Berlin-Report 2007

Tag 1 // Hauptbahnhof, Berlin

Nach einer kurzen Fahrt von Leipzig nach Berlin kamen wir voller Vorfreue am Berliner Hauptbahnhof an und waren erstmal fasziniert von den 100den von Geschäften, Bars, Bistros die es hier hab.

Nachdem wir uns jeder ein 3-Tages-Ticket (Welcome Card) geholt hatten, gings mit dem Taxi zu unserem Hotel > Hotel Artim in Charlottenburg. Dort angekommen checkten wir auch gleich ein und bekamen unsere Zimmerkarte.

Das Zimmer war ok, etwas leer aber dafür mit riesigem hellem Bad.

Nachdem wir ein paar Sachen ausgepackt hatten gings schon weiter zum KaDeWe, Gedächtniskirche und ins Europacenter. Dort entdeckten wir einen Chinesen und entschlossen uns spontan hier was zu essen. Für Ina gabs Gurkensalat und DimSum und Manu bekam gebratene Nudeln mit allerlei Fleisch.

Gestärkt fuhren wir vom Bahnhof Zoo zum Alex-Platz, shoppten dort erstmal durch ein paar Geschäfte und entdeckten dann „Dunkin Donuts“. Lecker, lecker.

Nachdem wir noch ein bisschen beim Fernsehturm rumgelaufen sind wurde es auch schon langsam dunkel. Das hieß für uns, ab ins Hotel, noch schnell ein paar Spirituosen von der Tankstelle geholt und uns eine köstliche Pizza geteilt.

Tag 2 // Hotel, Berlin

Am nächsten Tag hatten wir richtig Glück mit dem Wetter: strahlender Sonnenschein (obwohls doch recht kalt war). Nach einer kleinen Stärkung im Hotel machten wir uns mit Kamerad eingedeckt auf zum Bundestag.

Nach fast 2 Stunden warten (ich wäre fast erfroren), durften wir dann endlich rein und den Ausblick genießen.

Nach ein paar Erinnerungsfotos gings zu Fuß weiter zum Brandenburger Tor. Zusammen mit 100den anderen Menschen fotografierten wir als ginge es um den Preis als bester Fotograf.

Da es mittlerweile ziemlich kalt geworden war, wärmten wir uns im Starbucks wieder auf.

Weiter gings dann mit dem Bus zum Denkmal der Juden…

…und von dort aus wieder zurück zum Sonycenter, wo wir uns eine kleine Pause erlaubten.

Mit der Ubahn gings wieder zurück zum Bahnhof am Alexanderplatz wo wir uns entschlossen einen kleinen Happs zu essen. Ich entschied mich für eine Portion Gurkensalat und war etwas enttäuscht als ich merkte, dass das nur ganz genau 100g waren (die Hälfte natürlich nur Soße).

Mehr oder weniger gestärkt zogen wir einmal quer durchs Museenviertel, vorbei am tollen Berliner Dom, wo wir dann auch das Restaurant „Noodle Kitchen“ mit der totschicken Aqua-Lounge entdeckten. Zu gern wären wir da rein gegangen, aber da die geade erst eröffnet hatten und noch voll in den Vorbereitungen steckten, gingen wir eben weiter

Auf zum Fernsehturm. Nach ner halbe Stunde waren wir ganz oben und hatten eine traumhafte Aussicht über ganz Berlin

Da wir nun doch wieder etwas Hunger bekamen, schlenderten wir noch durch die Delikatessenabteilung im Kaufhof und deckten uns mit außergewöhnlichen Sachen wie Canabis-Eistee oder 1 echten Spreewaldgurke ein.

Tag 3 // KaDeWe, Berlin

Wo kann man seinen Tag schöner starten als mit einem tollen Mann an der sonnigen Fensterfront im KaDeWe ganz oben. Dort haben wir nämlich ausgiebig gebruncht. Das kann ich nur jedem empfehlen, es war super lecker und die Atmosphäre ist einmalig.

Nachdem wir ausgiebig gebruncht haben shoppten wir nur ein bisschen durchs KaDeWe und entdeckten unter anderem das teuerste „Bling Bling“ Wasser. 70 Euro für eine Flasche waren uns dann aber doch zuviel.

Zwischen all den leckeren Feinkosttheken entdeckten wir sogar noch Promi Andrea Sawatski (u.a. bekannt aus „Arme Milionäre“)..

Nach so viel Shopping hatten wir genug und wollten lieber ein paar echte Tierchen sehen. Also auf in den Zoo

Voll süß die ganzen Tiere, vor allem der Panda und das Tigerbaby habens mir angetan

Manu & ich vor dem Elefantengehege

Nachdem wir genug Tiere gesehen hatten, führen wir mit dem Bus zum teuren Luxuskaufhaus Lafayette. Leider waren sämtliche Kleider die uns hier gefallen hätten VIEL zu teuer.

Deswegen trösteten wir uns später auf dem KuDamm mit einer Portion Asiatischer Spezialitäten

Da wir ja in Berlin waren, und hier die weltberühmte Currywurst herkommt, war das der nächste Punkt auf unserer Liste. Unter der Gedächtniskirche liesen wir uns die leckere Wust schmecken.

Danach gings wieder zum Shoppen wo wir den ein oder anderen schicken Puli, Schuhe und anderen nützlichen Kram ergatterten

Abends liefen wir den Abend dann ganz gemütlich beim Mexikaner Paydos ausklingen. Es gab leckere Cocktails, für Manu Steak mit Reis und Pommes, und für mich gemischten Salat mit Gambas

Dann hieß es Packen, denn am nächsten morgen gings in aller früher zum Hauptbahnhof wo der ICE uns wieder nach Hause brachte.

1 Kommentar :

  1. Ääähm, das ist nicht das "Denkmal der Juden", sondern das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas". Kleiner aber feiner und entscheidender Unterschied.

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