Hello July - Goodbye June

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Heute ist der letzte Tag im Juni und ihr kennt meinen monatlichen Rückblick ja bereits ;) Kulinarisch gesehen, habe ich den Juni zum Erdbeermonat ernannt. Wenn ihr durch die Rezepte der letzten Wochen klickt seht ihr auch wieso ;).
Im Juni haben wir...
- über Foodography gesprochen und ich habe euch meine Props & den Inhalt meines Geschirrschrankes gezeigt!
- uns über die 5 unverzichtbarsten (materiellen) Dinge beim Bloggen Gedanken gemacht.
- alle zusammen sommerlichen Fruchtkuchen gebacken! Bei der Lets cook together Aktion kamen wieder eine Menge superleckerer Rezepte zusammen! Bei mir gabs zum Beispiel ein Rezept für eine White Chocolate Tarte, die ihr neben Erdbeeren auch mit eurem Lieblingsobst machen könnt. 
- Erdbeer-Mandel-Blechkuchen gebacken, der nach 21 Uhr nicht mehr so ganz fotogen daher kam (trotzdem superlecker schmeckte)
- sommersüße Erdbeer-Blaubeer-Streusel-Tartelettes gebacken.
- Smoothies in der Sonne genossen! So zum Beispiel den Good Morning Mrs Stawberry Shake & den Mango-Erdbeer-Smoothie (mit ein bisschen Grün). 
- glutenfrei gefrühstückt und aus Kokosmehl leckere Kokos-Mango-Pancakes gebacken.
- die kleinste Grillparty der Welt gefeiert und dabei durfte der leckerste Nudelsalat ever natürlich nicht fehlen!
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http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/cityglam/cityglam001/junimonths4_zps03f00bac.jpg Außderdem habt ihr ganz fleißig kommentiert :) Ich freue mich täglich über all eure Mails, Kommentare und Likes! Ehrlich wahr - der Austausch mit euch macht so viel Spaß (und lässt übrigens meine "Nachbackliste" wöchentlich wachsen).
Was auch toll ist, wenn ihr mich bei Instagram (oder bei einem Post) verlinkt, nachdem ihr was nachgebacken habt. Ein dickes Danke dafür an euch ♥ 
Und Danke auch an die liebe Leserin, die mich im Juni in Freiburg "erkannt" hat und angesprochen hat. Auch wenn ich gerade brezelfutternd war, ich hab mich sehr gefreut ♥! 
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Und nun wieder eine kleine Vorschau für den Juli. Auch diesmal mache ich nicht sooo viele Pläne, denn ich habe gemerkt, das spontane "frisch vom Küchentisch"-Bloggen macht mir am meisten Spaß! Im Juli...
...habe ich endlich mal wieder eine Woche Urlaub! Unglaublich, aber es ist die erste Urlaub zu Hause seitdem ich umgezogen bin!
... werden zwei Tage in Zürich verbracht und ich hoffe, die Stadt hat mehr zu bieten als überteuertes Preise! (Wer Tipps hat gerne her damit!)
...will ich euch endlich (!!) meine "neue" Küche zeigen (aus alt mach neu quasi). Papa muss nurnoch 2 zugeschnittene Bretter anbringen und dann kanns losgehen ;)
... gibts mal wieder Fisch. Ich muss euch einfach ein superleckeres und einfaches Lachsrezept verraten! 
...werden wir uns wieder etwas mit glutenfreien Gerichten befassen. Hin und wieder auf Gluten zu verzichten ist garnicht so kompliziert, wie man denken mag ;)
...Am 10. gibts wieder ne neue Runde Lets cook together. Das Thema diesmal: "Sommerlaune auf dem Teller: Deine Lieblingssommerstulle!" Ich hoffe ihr seid wieder dabei?!?
 Soooo und nun verratet mir doch mal, auf was ihr euch im Juli besonders freut und was ihr so geplant habt!

Mango-Erdbeer-Smoothie (mit ein bisschen "Grün")

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Heute verrate ich euch meinen momentan liebsten Smoothie bei großer Hitze. Er kommt so ganz ohne Jogurt/Milch aus, ist wahnsinnig erfrischend und beinhaltet viel Gesundes und ein bisschen Grün!
Überall wird ja zurzeit von Grünen Smoothies geschwärmt, die Stars schwören drauf und überhaupt MUSS man sie einfach probieren. Klar gesund sind sie auf jeden Fall – aber anfangs war ich etwas skeptisch Salat in den Smoothie zu mischen. Irgendwann hab ich das dann mal bei Dean & David ausprobiert und war sofort begeistert. Man schmeckt das „Grün“ garnicht wirklich raus, und trotzdem macht es den süßen Smoothie ein bisschen interessanter! Ehrlich wahr!
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Heute also ein supereinfaches Rezept, was ihr gerne mal ausprobieren könnt, wenn ihr euch auch mal an so einen Smoothie mit Salat rantrauen wollt.

Zutaten für 2 Gläser
½ große Mango (gekühlt oder am besten angefroren)
5-8 große Erdbeeren (geputzt)
Saft 1 kleinen Limette
300 ml kalten Pfefferminztee (hier könnt ihr aber auch Wasser oder Sprudel nehmen)
Einige Blätter Ruccola & 2-3 kleine Blätter Eisbergsalat
Ein paar Blätter türkische Minze und 3 Blättchen Basilikum
1 TL Rohrzucker (bei Bedarf mehr, aber probiert erstmal)
Ein paar Eiswürfel
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Alle Zutaten für 1-2 Minuten im Standmixer (oder mit dem Pürrierstab) durchmixen bis ein cremiger Smoothie entsteht. 
Wenn ihr euch noch nicht an den Salat rantraut, probiert erstmal ein paar Blättchen. Ihr könnt euch ja dann immer etwas steigern.
Neben Ruccola und Eisbergsalat findet auch immer wieder frischer Spinat den Weg in den Smoothie. 
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/cityglam/cityglam001/mangosmoothie1_zpsf8aac88e.jpg In den hübschen Mason Jars kommen die Smoothies übrigens auch gerne mit zur Arbeit! Da ich letztens ein paar Mal gefragt wurde woher ich die Gläser immer habe: Eine große Auswahl an verschiedenen Mason Jars findet ihr hier bei Blueboxtree*. 
Wie siehts bei euch aus? Trinkt ihr gerne Smoothies? Und was mischt ihr am liebsten zusammen?
Und nun wünsch ich euch gleich ein tolles Wochenende! Meins wird wiedermal etwas ruhiger werden. Neben Fußballspielen-schauen werden ein paar Kirschen verarbeitet, ins Kino gegangen (MALEFICENT - war da schon jemand drinnen?) und eine extra-Runde Zumba Wii eingelegt. 

What ina ❤ - Lieblinks & Juni Favoriten

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Hach, der Juni geht schon wieder aufs Ende zu. Auch diesen Monat landeten wieder einige tolle Posts anderer Blogger in meiner "Lieb-Links-Liste" um sie nun mit euch zu teilen:
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#1 Die liebe Clara hat eine neue Hamburger Lokation getestet: Burger De Ville! Und ich will gaaanz schnell diese leckeren Pommes probieren (am allerliebsten mit Clara zusammen)!
#2 Eine schnelle und einfache Pizzaidee mit Basilikumpesto, Tomaten und Mozarella gab es im Juni bei Ronja. Pizza vom Grillstein ist auch mal ne Idee!
#3 Lavendel & Aprikosen sind eine tolle sommerliche Mischung. Das findet auch Myri und kredenzt daraus zuckersüße Tartelettes.
#4 Das Runde muss ins Eckige, findet auch Jeanny! Und so kommen runde Aprikosen in cremige Mandelcreme. Das Rezept für diese großartige Tarte gibts hier.Und meine Nachbackliste wächst und wächst.
#5 Verliebt habe ich mich in Arianes Idee Amsterdam in Fensterbildern zu präsentieren.
#6 Nicht nur für die kleinen! Im Juni blitzverliebte ich mich in diese zuckersüßen Wooden Animal Hooks von Aileen!!
#7 Ein dickes Danke an Jessica für diese wunderschönen Printable-Thank-You-Karten. Die kann man immer mal gebrauchen um zwischendurch Danke zu sagen!
#8 Wer das Glück hat wie Dunja noch etwas vom letzten Holunder ergattern zu können, sollte sich schnell ein Bündel schnappen und daraus diesen tollen Holunderzucker machen. (ich melde mich gerne als Testerin, falls ihr euch nicht sicher seid ob er schmeckt ;))


Und natürlich gab es auch im Juni wieder ein paar persönliche Lieblingsdinge:
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Mein neuer Bikini von Gilly Hicks zum Beispiel. Bei der US-Homepage von GH gibt es ständig tolle Sachen (Tops, Shorts, Unterwäsche und eben auch Bikinis) im Sale (Versand sind leider $20 & Zoll kommt auch noch dazu, aber wenn man sich zusammentut -und weiß, dass es auf jeden Fall keine Retoure gibt- dann lohnt es sich) und so durfte dieser hübsche Bikini bei der letzten Bestellung mit. Endlich mal eine andere Farbe als immer nur schwarz ;). 
 
Diesen Monat war  die Degusta Box* mein absoluter Favorit!Nachdem sie letzten Monat so lala war, hat sie mich diesesmal total umgehauen. Sommerliche Sirups, Tassenkuchen, jede Menge leckere Kekse, asiatische Dinkelnudeln und und und. So viel schöne Sachen warten noch darauf ausprobiert zu werden und diesen Monat hat sich die Box auf jeden Fall 100 % gelohnt. Wer selbst mal testen mag, bekommt mit dem Rabatt 50MTH  5 Euro Rabatt auf die erste Bestellung (gültig bis 30.6). 

Im Sommer sind meine Hände oft etwas ausgetrocknet. Da ich fette Handcreme aber zu schmierig finde für so warme Tage habe ich nun endlich eine tolle Creme gefunden, die schnell einzieht, gleichzeitig noch etwas erfrischt (und superlecker duftet): Handcreme Cherry Blossom von Figs & Rouge*

Diese beiden Soßen habe ich bei Edeka entdeckt und mich sofort in das Design verliebt! Sie sehen übrigens nicht nur hübsch aus sondern schmecken auch extrem lecker. Der Körri-Saft passt perfekt zu Hähnchen & Wurst und schmeckt wie Curryketchup nur noch etwas süßer (mit Kola und Karamell). Auch die Jungs waren beim Grillabend sehr angetan!  Der Pastaketchup bekommt immer dann seinen Einsatz wenn keiner Lust zu kochen hat. Dann gibts nämlich Nudeln mit dem Ketchup angebraten und etwas Ruccola und Parmesan drüber. MHMMM!

Die Macarons aus Frankreich! Eigentlich müssten sie es jeden Monat zu den Lieblingen schaffen, aber leider komme ich natürlich nicht jeden Monat nach Frankreich! Wenn sie etwas können die Franzosen dann ist es Backen! Macarons sind meine große Schwäche und wenn ihr mal nach Frankreich in eine PAUL Backfilliale kommt, schnappt euch ein paar der süßen Teilchen! Vorallem die mit Pistazie sind mein absoluter Favorit! Seid ihr auch so verliebt in Macarons?
Was waren eure Monatsfavoriten? Gab es irgendwelche Produkte die ihr für euch entdeckt habt und unbedingt weiterempfehlen müsst?

sommersüße Erdbeer-Blaubeer-Streusel-Tartelettes

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Heute gibt es mal wieder was Süßes für euch. Kann man auch mal brauchen so zum Montagmorgen - oder was meint ihr?
Diese kleinen sommerlichen Tartelettes könnt ihr eigentlich mit eurem Lieblingsobst füllen. Bei mir wurden es Erdbeeren & Blaubeeren, aber ich denke auch Kirschen, Johannisbeeren, Himbeeren und Brombeeren schmecken hier köstlich!
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Das schöne an solchen kleinen Tartelettes: Schnell im Mund, man muss nicht alles auf einmal verputzen und kann die restlichen Teilchen an Lieblingsmenschen weiterverschenken.
Diesmal bekamen meine Eltern wieder was ab, das Testurteil war sehr gut ;). Also kann ich euch ohne schlechtes Gewissen das Rezept für die süßen Teilchen verraten.
(Lasst euch nicht abschrecken von den vielen Zutaten, eigentlich geht alles ganz fix zuzubereiten.)
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Für die Crumbles:
70 gr weiche Butter  / 40 gr Zucker / 60 gr Mehl / 1 Prise Salz / 40 gr Haferflocken
Butter, Zucker, Mehl und Salz vermischen (ich mache das immer in einer Schüssel mit einer Gabel - Teigknethacken gehen aber auch) und zu Streuseln verarbeiten. Die Haferflocken werden zum Schluss untergemischt. Kühl stellen.

Für den Teig:
90 g weiche Butter / 60 g Puderzucker / 25 g gemahlene Mandeln / 1 Prise Salz / 1 Ei / 150 g Mehl
Zutaten zu einem Teig verkneten und für 20-30 Minuten kühlstellen. Ausrollen und in die gut ausgefetteten Förmchen geben. 
Füllung:

20 gr weiche Butter / 30 gr Zucker / 40 gr gemahlene Mandeln / 1 Ei
+ 350 gr Erdbeeren, geputzt und in Scheiben geschnitten
Alle Zutaten (bis auf die Erdbeeren) vermischen und auf den Teig verteilen. 
Anschließend die Erdbeeren auf die Tartelettes verteilen und das ganze bei 180 Grad für 15 Minuten backen.
Kurz aus dem Ofen holen, die Streusel darauf verteilen und nochmals für 15-20 Minuten backen lassen.(Ihr könnt die Streusel auch von anfang an draufmachen, ich mag die Streusel aber gerne, wenn sie nicht so dunkel sind. Deswegen mache ich das in 2 Schritten.)
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Anschließend kurz abkühlen lassen, aus der Form befreien und noch ein bisschen Puderzucker drüberstreuen. Und schön darf losgenascht wird. Ich wünsch euch einen tollen Start in die Woche!
Welches Obst nascht ihr denn zur Zeit besonders gerne?

{Blogvorstellungen} New Blogs #135

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Huhu meine Hübschen, naaa genießt ihr die Sonne? Bei uns wird heute nuuuur gechillt. Der Tag gestern war ein bisschen zu lange, da gönnen wir uns heute einfach mal ne kleine Auszeit.
Wem von euch es heute ähnlich geht, der bekommt noch ein paar New Blogs empfehlungen, um sich ein bisschen die Zeit zu vertreiben:

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Bei der Aktion geht es darum, neuere & noch unbekanntere Blogs vorzustellen. Bitte beachtet, dass ich momentan wieder Anmeldungen annehme, hier gibts alle Infos dazu (auch wenn die Liste schon wieder seeeehr lang geworden ist ;D)... 

Lasst uns frühstücken: glutenfreie Kokos-Pancakes mit Mango

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So ein Feiertag wie gestern ist doch was tolles! Man kann ausschlafen, hat keine Verpflichtungen und kann einfach in den Tag reinleben.
Da es bei uns schon länger keine Pancakes mehr gab, und C. die so gerne isst, dachte ich mir, ich kredenze ihm mal wieder ein schönes Frühstück! Das besondere diesmal: die Pancakes sind glutenfrei!
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Erst letztens hatte ich ein tolles Kokos-Paketchen bekommen in dem auch dieses glutenfreie Kokosmehl* von Tropicai enthalten war. (Ihr findet das zum Beispiel auch im Biomarkt).
Da ich auch in zukunft hin und wieder ein bisschen mehr auf Gluten verzichten möchte, also perfekt zum Ausprobieren!
Was man beachten sollte: Mehl niemals 1 zu 1 durch Kokosmehl ersetzten. Das wird nix (nicht dass ich das schon ausprobiert hätte *grins*)! Kokosmehl ist vieeel stärker als Mehl. Ich würde mal sagen so 50 gr. Mehl sind vielleicht 1 EL Kokosmehl. 
Und da wir eh schon bei Kokos sind, ersetzte ich Milch einfach gegen Kokosmilch! 
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Ihr braucht dafür:
 2 Eier
- 3 TL Kokosmehl, gut gehäuft
- 7 EL Kokosmilch
- 1/2 TL Weinstein-Backpulver
- 2 EL Zucker 

Zubereitung:
Alle Zutaten miteinander vermixen. Etwa 10 Minuten stehen lassen, damit es ein bisschen andickt.
Etwas Öl oder Butter in einer Pfanne erhitzen und jeweils 1 - 1 1/2  EL Teig reingeben.
Auf beiden Seiten bei mittlerer Hitze ausbacken lassen (ca 2-3 Minuten) und anschließend servieren.
Zwischen den Pancakes verstecken sich ein paar Scheiben Banane.
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Getoppt wurden die Pancakes dann noch mit frischer Mango (mhmmm), ein paar Pistazienkerne und Ahornsirup!
Ich sag euch, das war einfach superlecker! Oder wie C. sagen würde: Kokotastisch! Wie habt ihr denn den freien Tag gestern verbracht?
Sooo nun darf ich euch ein tolles Wochenende wünschen! Jubelt ihr am Samstag auch wieder für Deutschland? Ich habe ja auf ein 3:1 getippt. Was denkt ihr?
*Werbung

Kola aufs Fleisch & die kleinste Grillparty der Welt

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*Werbung / Kooperation
Heute möchte ich euch von der kleinsten Grillparty der Welt erzählen, die wir letzten Sonntag veranstaltet haben. Klein (mini!), weil wir lediglich auf einem kleinen Eimergrill gebruzelt haben (was dem ganzen aber keinen Abbruch tut).
Die spontane Idee kam uns, als mich letztens ein tolles Päckchen von FritzKola erreichte. Enthalten war der Mini-Eimergrill, ein Rezept für eine FritzKola-Marinade und jede Menge Grillzutaten dafür (toller Senf von Senf Pauli, Ketchup von Catch up etc.).
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Eine Marinade mit Cola? Ob das schmeckt? Wir wollten es wissen! 
Angerührt ist sie ja echt schnell:
1 EL Ketchup, 1 ½ EL Senf, 1 EL Honig, ½ - 1 0,33 ml Flasche FritzKola, Salz, Pfeffer, frische Italienische Kräuter gehackt und dann alles zusammenmischen. Eingelegt haben wir Hähnchen und Schweinefleisch ( für ca 2-3 Stunden ), und auch das Gemüse wurde damit bepinselt.
Geschmeckt hat es wirklich wunderbar – wird auf jeden Fall nochmal gemacht! Die Kola hat das Fleisch so schön weich gemacht!

Für die Spießchen hatten wir folgende Zutaten:
Zucchinischeiben & halbierte Pilze
Hähnchenbrust & Paprika & Zwiebel
mageres Schweinefleisch (denn der Lieblingsjunge wollte noch "was richtiges") & Zwiebel & Pilze
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Und auch bei der kleinsten Grillparty der Welt darf der leckerste Nudelsalat der Welt nicht fehlen! Ich glaube das Rezept kam schonmal auf den Blog, aber ich poste es hier einfach nochmal.
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Für 2 Portionen:
250 gr. Lieblingsnudeln (z.b. Spirelli), gekocht und abgekühlt
2 EL Pesto
1 Päckchen Italienische Salatkräuter
1 Bund Ruccola
Eine Hand voll Minitomaten, geviertelt
120 gr. Feta (am besten frischem vom Marktstand)
100 gr. Oliven, in Ringe geschnitten
Alles zusammenmischen und mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Die wunderschönen Schüsselchen gibt’s übrigens in weiß und grau und in groß und kleiner bei Bertine* (einer meiner momentanen Lieblingsshops überhaupt). Mein Freund meint ja, sie sehen aus wie „halbe Fußbälle“ *grins*, auch egal, ich find sie wunderschön um meine Salate oder auch einfach mal nur Oliven, Tomätchen etc. darin zu servieren!
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Wer keinen Nudelsalat will bekommt bei mir übrigens grünen Kräutersalat mit Radieschen und Blaubeeren zum Gegrillten.

Und wisst ihr was? Auch ihr dürft Teil meiner kleinen Grillparty werden. Denn eine/r von euch, hat das Glück, selbst ein tolles Grillset von FritzKola* zu gewinnen! Mit Eimergrill, Kola & all den tollen Zutaten für eure Party.
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Alles was ihr dafür tun müsst ist:
Einfach einen Kommentar dalassen mit Name/Blog oder Name/Email
Ihr seid aus Deutschland und mind. 18 Jahre alt (oder habt das Einverständins eurer Eltern am Gewinnspiel teilzunehmen)
Verratet mir, warum genau ihr dieses tolle Set braucht!
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ausgelost wird am Wochenende in einer Woche & der/die Gewinner/in wird hier bekannt gegeben.
Gewonnen hat  Lori S. / nmls-yeah

{a Smoothie a day} Good Morning Mrs. Strawberry Shake

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Heute gibt’s mal wieder ein schnelles leckeres Shake-Rezept für euch. Aufgrund der WM-Spiele (ich habe dieses Jahr im Büro mitgetipps und hoffe bei jedem Spiel auf ein paar Pünktchen), vieler toller Unternehmungen am Wochenende, der Planung für den nächsten Städtetripp (Zürich!!) und und und, kam ich weder dazu zu Backen, Kochen oder großartig viel Zeit online zu verbingen, so dass es zum Frühstück die letzten Tage einfach nur einen Shake gab. Inspiriert von Jeannys Himbeer-Cheesecake-Shake musste auch mein Mixer mal wieder ans Werk!
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Und ja, Shakes ersetzten oftmals das kleine Stückchen Kuchen was man so gerne mal zwischen Morgen und Mittag naschen mag. Man muss nur darauf achten, seine Lieblingsbeeren zu nehmen. Bei mir war der Shake daher…. Mit Erdbeeren! Haha, klar mit Erdbeeren – denn bei uns stehen an fast jeder Straßenecke so kleine Erdbeerhäuschen die die süßen Dinger verkaufen. Man kommt quasi garnicht dran vorbei!

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Für 2 Gläser meines Good Morning Mrs Strawberry Shakes braucht ihr:
200 gr. Erdbeeren
3-4 Eiswürfel
2 EL Johurt-Frischkäse, pur (hier kann auch die Light-Variante genommen werden)
1/2-1 Banane, geschält 
300-400 ml Milch
1 Beutelchen Vanillezucker 
(ggf. Honig zum Nachsüßen, braucht ihr aber nicht, wenn ihr sehr reife Bananen nehmt! Die süßen nämlich schon so.)
1 TL Gojibeeren
2 TL Chiasamen (ich habe hier einen Mix aus Chia- und Hampfsamen genommen)

Alles ordentlich zusammenmixen bis eine leckere cremige Masse entsteht.  In Gläser füllen und zeitnah servieren! (Oder in Schraubgläser mit zur Arbeit nehmen, und neidische Blicke der Kollegen ernten!)
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Heut Abend gehts zum Public Viewing mit den Liebsten. Ich freu mich rießig aufs Spiel und natürlich "unseren" Jungs die Daumen. 
Schaut ihr das Spiel auch? Was gebt ihr denn für einen Tipp für heute Abend ab?

{5 things} ...i need for blogging

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Ich hatte mal wieder Lust auf einen {5 Things}- Post. Heute gehts ein bisschen ums Thema Bloggen. Ich zeige euch meine 5 unverzichtbaren (materielle) Dinge, die ich zum Bloggen brauche!
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Starten wir doch gleich mit meinem Laptop!! Haaa wär hätte das gedacht, aber auf dieser Kiste findet alles statt. Das Bloggen, das Bearbeiten von Bildern, das Kommentare schreiben, das auf Facebook & pinterest surfen ;) Ich schleppe ihn auch ständig mal mit zur Arbeit um in der Mittagspause etwas produktiv zu sein. Also ihr seht, mein Vaio ist also unverzichtbar!

Mein Notizbüchlein. Dieses kleine blaue Büchlein ist sowohl Kalender als auch Notizbuch (zwischen den Monaten sind immer einige leere Notizblätter, die schnell mit Ideen gefüllt werden).Ich führe hier auch einen kleinen Blogplanner (hübsche Blanko-Vorlagen für solche Planner gibts ja einige), in den ich alle Posts eintrage und etwas koordiniere wann was gebloggt wird, damit nicht zu lange Lücken entstehen. Außerdem kommen hier alle Ideen zu neuen Posts oder Projekten rein. Ich liebe es unterwegs sofort alles festhalten zu können. Auch ganze Postsideen finden darin Platz, zum Beispiel, wenn ich alle meine Lovely Places für Amsterdam sammle, oder Pläne für die nächste Dinnerparty mache..
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Meine Kamera! Jawohl! Was wäre ich ohne sie! Ich schleppe sie eigentlich ständig mit mir rum und liebe das „klick“-Geräusch was sie beim Auslösen macht. Da ich immer wieder gefragt werde: Nein ich habe keine Profikamera. Ich knipse meine Bilder mit einer Canon 500 D & habe ein einfaches … Objektiv. Klar hätte ich gerne eine bessere Kamera, ein tolleres Objektiv, aber so passt es momentan auch recht gut :)

Visitenkarten. Manche mögen es vielleicht ein bisschen übertreiben finden, Visitenkarten für den Blog zu haben. Ich finde es allerdings sehr praktisch. Bei Bloggertreffen, kommt es gerne mal zum wilden „Visitenkartenaustausch“ unter uns Mädels (ihr seht unten, dass ich alleine beim Blogst Workshop schon einen kleinen "Haufen" gesammelt habe) und auch wenn ich für meine Lovely Places in Geschäften frage, ob ich fotografieren darf, finde ich es um einiges professioneller, dem Gegenüber ein Kärtchen zu geben mit Kontaktadressen, also die Blogadresse auf einen Fresszettel zu kritzeln.
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Meine aktuellen Visitenkarten habe ich bei CEWE* drucken lassen und muss sagen, ich bin mit der Qualität sehr sehr zufrieden! Die Farben kommen sehr gut raus und der Karton ist auch recht stabil. Ich habe mich für die Papierdicke 300 g/m2 entschieden,und die Karten 2seitig bedrucken lassen.
Vom Design her habe ich mich für etwas schlichtes entschieden (das selbe Design was auch mein Kalender hat!), da ich bei älteren Karten gemerkt habe, dass mir die ausgewählten Bilder nach einer gewissen Zeit nicht mehr so gefallen.
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Ein großes Glas Limonade/Eistee/eine gute Tasse Tee/Chai Latte. Ehrlich wahr, zum Bloggen & Kommentare schreiben mache ich es mir immer sehr gemütlich, lege die Beine hoch und trinke mein Lieblingsgetränk. Mein neues Lieblingsplätzchen im Sommer ist natürlich unser Balkon! Gestern gabs ein großes Glas Melonen-Erdbeer-Minze-Zitronen-Limonade mit vieeeel Eis (einfach alle Zutaten in den Mixer schmeißen, ein bisschen Eis und Honig dazu und gut durchmixen). 
Und nun seid ihr dran! Auf was könnt ihr beim Bloggen auf keinen Fall verzichten? 

*Inhalt mit Werbung

{Lets cook together} Fruchtalarm - dein liebster Sommerkuchen mit Früchten der Saison!

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Huhu ihr Lieben, gestern ist mir nach 3 Tagen Sonne, Schwimmbad und süßem Nichtstun klar geworden, dass ich dringend (!!) noch den heutigen Post vorbereiten muss. Zum Glück waren die Bilder dafür schon seit ein paar Tagen im Kasten.
Das Thema diesmal ist ja "Fruchtalarm - dein liebster Sommerkuchen mit Früchten der Saison!".
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Egal welche Idee ich im Kopf hatte, es musste die Erdbeere mit "ins Bild". Denn Erdbeeren sind wirklich momentan DIE Frucht der Saison. Mehrmals wöchentlich halten wir bei dem leckeren Erdbeerhäuschen und decken und mit frischen Erdbeeren ein. Frisch vom Feld schmecken sie einfach echt am besten! Alles was dann noch übrig bleibt wird in leckere Kuchen, Smoothies oder Crumble verwandelt.

Heute gibt es das Grundrezept für meinen Sommerlieblingskuchen: Die perfekte Sommertarte mit weißer Schokolade!- Er ist wirklich klasse, kann je nach Lust und Laune mit verschiedenen Früchten variiert werden oder -wenns mal ganz ganz schnell gehen soll- auch mit fertigem Mürbeteig gemacht werden:
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Für den Mürbeteig:
90 g weiche Butter
60 g Puderzucker
35 g gemahlene Mandeln
1 Ei
150 g Mehl
1 Prise Salz

Alles zu einem geschmeidigen Teig zusammenkneten, Teig für 1 Std kühlstellen, ausrollen und in die gebutterte Tarteform geben!

Für die Füllung braucht ihr:
 250 gr. Frischkäse
100 ml Sahne
120 gr. weise Schokolade, gehackt & geschmolzen
4 EL Zucker
1 Ei  
1 EL Speisestärke
Abrieb 1/2 Bio-Zitrone 
3 cm Ingwer, frigeschält & frisch gerieben

Alle Zutaten zusammenmixen. Die flüssige Schokolade zum Schluss dazugeben und auf den Teig geben.
Ofen auf 180 Grad vorheizen und die Tarte ca 30 Minuten backen lassen.

Topping:
500 gr. Erdbeeren
einige gehackte Pistazienkerne
Wenn die Tarte ein bisschen abgekühlt ist, schneidet ihr frische Erdbeeren drüber und streit ein paar Pistazien drüber.

Alternativ könnt ihr auch folgende Toppings nehmen:
Blaubeeren, Beeren gemischt, Himbeeren, Minzeblättchen, gehackte Nüsse oder Krokant, etwas geschmolzene Schokolade drüberträufeln
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Ihr sehr, ihr könnt hier echt sehr kreativ sein und auch öfters mal was neues ausprobieren!

Nun bin ich gespannt auf eure Sommerlieblinge. Egal ob Tarte, Kuchen, Küchlein - immer her mit euren Saisonlieblingen!

 Lets cook together - nun seid ihr dran

Eine kurze Erklärhilfe zum Listeneintragevorgang: 
Bei "Link Titel" kommt euer Name/Blogname rein
Bei "URL" gebt ihr den Link zu eurem Post  (nicht nur den Link zu eurem Blog!!) an 
Eure Emailadresse wird auch benötigt, wird aber nirgendwo öffentlich erscheinen.
Wenn ihr nach dem Absenden "F5" drückt wird euer Eintrag unten in der Liste erscheinen  ;)
Los gehts:
Das nächste Thema ist Sommerlaune auf dem Teller: Deine Lieblingssommerstulle! (Hier kommt ihr auch nochmal zu allen Themen). Da dürft ihr also mal zeigen, was ihr im Sommer am liebsten auf Brot schmiert!  Ich bin gespannt :)

{Blogvorstellungen} New Blogs #134

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Huhu meine Hübschen, naaa genießt ihr das lange Wochenende? Nach einer kleinen NewWir tippeln hier von einem Schattenfleck zum nächsten und machens uns gegen abend noch im Schwimmbad gemütlich. Heute darf ich mal einen kleinen süßen Gastpost dazwischenschieben. Für die liebe Sara von Lovenonpareille, die ihre Zeit gerade in Spanien verbingt, durfte ich nämlich brombeersüße Cupcakes backen! Bei ihrer leckeren Sommertafel gibts übrigens jede Woche ein neues tolles Rezept. Vorbeischauen lohnt sich also auf jeden Fall. Zu den Muffins gehts hier lang!
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http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/cityglam/cityglam036/brombeermuffins3_zps391772de.jpgUnd natürlich gibts auch heute wieder eine neue Runde New Blogs. Für alle, die sich trotz der Hitze draußen noch ein bisschen durch neue tolle Blogs klicken möchten! Viel Spaß dabei!
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Bei der Aktion geht es darum, neuere & noch unbekanntere Blogs vorzustellen. Bitte beachtet, dass ich momentan wieder Anmeldungen annehme, hier gibts alle Infos dazu (auch wenn die Liste schon wieder seeeehr lang geworden ist ;D)...

Vom superschnellem Erdbeer-Blechkuchen, der nach 21 Uhr aber leider nicht mehr fotogen sein wollte

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Hach ich hab mich sooooo sehr über eure vielen lieben Kommentare zum letzten Post gefreut! Vielen Dank dafür und toll zu lesen, dass die Tipps ein bisschen hilfreich waren.
Heute wirds dafür mal wieder etwas süß! Nachdem meine Kollegen sich gestern beim Firmen-Wettlauf gut geschlagen haben, dachte ich, ich lass man wieder ne Runde Kuchen springen.
Ich hatte eh noch Beeren im Kühlschrank die weg mussten, und da bietet sich so ein schneller leckerer Blechkuchen doch direkt an.
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Dieses Rezept geht recht fix und eignet sich für größere Personenzahlen (also auch für Familienfeste, Kindergeburtstage, Kuchenverkaufsstände in der Schule oder auch als Dauerverpflegung für das anstehende Pfingstwochenende?) Außerdem kann es ein bisschen angepasst werden, was die Auswahl der Früchte angeht.

Für den Teig (1 kleines Backblech) braucht ihr:
220 gr Butter
200 gr. Zucker
4 Eier
1 Priese Salz
250 gr Mandeln, gemahlen
200 gr. Mehl
2 TL Backpulver
160 ml Buttermilch
Abrieb einer kleinen Zitrone
400 gr. frische Beeren (ich nahm Erdbeeren)
Hand voll gehackte Mandeln oder Pistazien

Für den Zitronenguss:
100 -150 gr. Puderzucker und etwas Zitronensaft

Ofen auf 180 Grad vorheizen
Backblech mit Backpapier auslegen (oder einfetten)
Butter, Buttermilch und Eier mit einem Mixer verrühren. Mehl, Backpulver, Mandeln, Zucker, Salz und Zitronenabrieb dazugeben und zu einer glatten Masse mixen.

Diese dann auf das Backblech geben. Die Beeren putzen und vierteln und über den Teig verteilen. Mit 2 EL Zucker bestreuen und mit ein paar Mandeln oder Pistazien bestreuen.
Nun kommt der Kuchen für 40 Minuten in den Ofen.
In der Zwischenzeit könnt ihr den Guss machen, der über den Kuchen kommt. Dafür einfach beide Zutaten gut vermischen bis eine zähe Glasur entsteht.
Den Kuchen etwas abkühlen lassen und anschließend mit dem Guss beträufeln (Ich füllen den Guss immer in ein Papiertütchen und schneide die Spitze ab, damit lässt sich ein schönes Muster auf den Kuchen zaubern).
Das wars dann auch schon.  Sooo, ging doch ganz easy oder? Das Endergebnis war übrigens wirklich lecker und innerhalb eines Arbeitstages komplett verputzt. 
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Zu meinem Post von gestern übrigens (apropo perfektes Licht und Spaß bei der Sache und so): Wenn ihr wüsstet wie ich mich bei den Bildern geärgert habe... Der Kuchen war erst gegen 21 Uhr fertig und das Licht einfach mal weg (ihr seht ja diesen Blaustich bei den Bildern)... Das die Bilder so garnichts wurden, sieht man natürlich(!!) immer erst später am PC. Menoooo, dabei sah der Kuchen so lecker aus! Irgendwann (Halb 10 abends!) habe ich das Tablett dann rausgetragen auf den Balkon und da nochmal versucht zu knipsen. Wurde aber auch nicht mehr viel besser (wer hätte damit gerechnet)...Ja nobody is perfect.
Da ich aber nicht darauf verzichten wollte euch dieses leckere Rezept zu posten, gibts eben diesmal "unperfekt-Bilder" mit Abend-Blau-Schimmer ;) Ich hoffe ihr verzeiht.
Soooo und nun wünsche ich euch ein tolles Pfingstwochenende! YAY!!! es soll richtig sommerlich werden und dazu noch 3 Tage frei *vorfreu*
Was habt ihr denn so geplant?

{Lets talk about} Foodography & Behind the Scenes

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Soooo wie versprochen kommt heute mein „Behind the Scene“ Post in dem ich euch verrate worauf meine Bilder so entstehen und welche Props ich für meine Food-Fotos besitze.
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Wer Essen fotografiert wird früher oder später nicht drumherum kommen, sich ein paar hübsche Geschirrstückchen zuzulegen, die überwiegend (nur) für die Fotos eingesetzt werden.
Das sich da in den letzten Jahren einiges zusammensammelte ist somit vorprogrammiert gewesen.
Mein Geschirrschrank ist in den letzten Jahren richtig voll geworden und von vielen Schüsselchen und Tellern besitze ich nur ein oder zwei Stück. Achtung: Hier dürft ihr mal in meinen Geschirrschrank reinschauen:
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(Viele der Dinge benutzen wir aber auch im Alltag. Ein paar Tellerchen, Gläser & Co sind nochmal in einem Extraschrank, die dann für die Fotos extra rausgekramt werden.)
Ich muss ja gestehen, vor dem Umzug hatte ich sogar noch mehr, aber das habe ich dann an den Secondhand Laden abgegeben, da mir das alles einfach zu viel und vorallem auch zu bunt wurde.  Lieber ein paar schlichte Basics, ein paar bunte Schüsselchen, die man überall einsetzt kann, ein paar Vintageteller, die jedes Gericht aufwerten & einen bunte Schüsselchen. Meine Lieblingsmarken sind hier zum Beispiel Maxwell & Williams (die neue White Roses Kollektion ist ein Traum!), und die Schüsselchen von Ib Laursen (die schönen schlichten von Mynte und die bunten).
Zudem noch ein paar Mason Jars, in durchsichtig und in blau (auch schön als Blumenvase), ein paar Milchfläschchen (für die Kekse) und und und.. ihr wisst was ich meine ;D
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Ich habe mir außerdem ein Vintage-Besteckset von House Doctor zugelegt, das bei Food-Shootings zum Einsatz kommen darf. (Eigentlich hätte ich gerne noch ein richtig altes Silberbesteck aber die Flohmärkte hier verkaufen sowas leider nicht bzw wenn dann nur stark überteuert.)

Neben dem Geschirr besitze ich auch eine große Menge Geschirrtücher in allen möglichen Farben und Mustern. Ich finde, mit Geschirrtüchern/Servietten kann man recht einfache Gerichte oder auch Smoothies schon etwas aufwerten (so dass das Bild nicht so leer wirkt).
Bei Geschirrtüchern liebe ich Marken wie Bungalow, Greengate, Bloomingville & Co. Hier könnt ihr aber natürlich auch Servietten nehmen oder euch aus Stoff etwas zurechtschneiden.

Und nun kommen wir zur großen Frage „Wo entstehen deine Bilder“. Da ich natürlich kein großes Studio etc. besitze entstehen meine Bilder im Wohnzimmer. Durch unsere Dachschrägen haben wir tagsüber recht vorteilhaftes Licht. (Als ich noch in der alten Wohnung gewohnt habe, habe ich mein „Set“ vor der Balkontür oder (im Sommer) im Garten aufgebaut.)
Mein „Set“ besteht aus einem großen Karton als „Tisch“ (um näher ans Fenster zu kommen) und dann kommt jeweils eine Arbeitsplatte/Holzplatte drauf.
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Hier besitze ich verschiedenen Bretter und Untergrunde die sich die letzten Jahre so angesammelt haben. (NEIN, nicht alle Blogger besitzen 10 Massivholz-Tische, die sie für ihre Bilder mal eben aus dem Keller holen)
Hier könnt ihr zum Beispiel folgende Dinge benutzten:
- Brett aus dem Baumarkt – weiß angestrichen (kostet nicht viel. Bretter gibt’s da schon ab 2-3 Euro und Farbe gibt es auch in Minidöschen für 1-3 Euro)
- Alte und neue Holzbretter in diversen Farben und Formen
- Holzverschnitt! Schaut mal im Baumarkt, da gibt es oft eine Ecke in der kleinere Holzplatten (Holzreste von Arbeitsplatten, Parkett etc.) für ein paar Euro verkauft werden. Ich habe da schonmal eine kleine Marmorplatte für 3 Euro ergattert..
- Holztablettes (idealerweise mit 2 verschiedenen Seiten)
- große Kartonbögen in Holzoptik (gibt’s z.b. bei Idee) die eignen sich auch sehr nett als Hintergrund
- Holzkisten bzw. auch Gartentische etc.
- Schiefertafel 
Jeder Hintergrund hat irgendwie seine eigene Stimmung. Für Süßes nehme ich gerne helle Hintergründe. Rustikales schaut auf dunkem Holz super aus. Schaut mal hier:
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Was ich bei meinen Bilder beachte:
- Ich fotografiere zum Beispiel nur bei Tageslicht. Abends &mit Blitz werden meine Bilder nichts.
- am besten sucht ihr euch ein Plätzchen zum Fotografieren, an dem ihr indirektes Licht habt. Mitten im Sonnenschein werden die Bilder auch sehr stark ausgeleuchtet {wie ihr euch übrigens ganz einfach einen kleinen Reflektor basteln könnt um den Schatten etwas zu minimieren, erfahrt ihr zum Beispiel hier bei Anett.}
- Natürlich werden die Bilder bei mir nicht 100% perfekt! Das A und O ist die Nachbearbeitung. Hier ein bisschen mehr Helligkeit, da ein bisschen mehr Farbsättigung oder ein bisschen am Farbregulierer rumspielen. Mit einfachen Bearbeitungsprogrammen könnt ihr noch so einiges aus euren Bildern rausholen. Ich persönlich nutze seit Jahren Photoshop und bin mehr als zufrieden damit.
{Tipps zum Bearbeiten findet ihr auch hier}.
- Bilder nicht überladen. Ich setzte gerne das Hauptmerkmal auf die entsprechende Speise und baue drum herum ein paar verwendete Lebensmittel, etwas zu Trinken oder ein bisschen Geschirr auf. Aber alles nicht zu viel, es soll ja noch natürlich wirken.  Hier kann man auch schön mit dem Fokus arbeiten!Fokus auf das ganze Bild, oder vielleicht auch nur auf ein kleines Detail.
Ein paar mehr Tipps zum Anrichten hatte ich euch auch hier schonmal ein bisschen zusammengefasst.

Jaaaaa oft sehen Bilder dann "fertig" einfach schön, lecker und luftigleicht aus, ihr wollt aber garnicht wissen, wie es außenrum aussieht ;D Ein Stapel Servietten hier, verschüttete Limo da, ein Messer & ein halbaufgeschnittenes Küchlein neben dem "Set", mehrfarbige Trinkröhrchen verstreut auf dem Boden (weil ich mich nicht entscheiden konnte). Wenn ich größere "Küchenshootings" habe sieht das Wohnzimmer danach wie ein kleines Schlachtfeld aus. Klar, zufrieden mit meinen Bildern bin ich ehrlich gesagt selten (das Küchlein hätte etwas mehr rechts stehen können, die Blumen sind zu sehr im Vordergrund, die Serviette passt farblich doch nicht so toll wie gedacht...). Oft hilft es aber schon die Bilder erst am nächsten Tag zu bearbeiten um ein bisschen "Abstand" (und sei es nur eine Nacht) zu der Sache zu bekommen.
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Das wichtigste ist aber: Foodography (und Bloggen!) soll Spaß machen! Wenn ihr keine Lust/Zeit/Nerven (oder kein Licht) habt, lasst es! Keiner erwartet von euch alle 2 Tage ein oberhammer-Tortenrezept auf dem Blog.
Das Zusammenstellen der Fotos artete bei mir vor ein paar Monaten auch immer noch im Stress aus. Ich wollte immer x-verschiedene Ansichten und Winkel und natürlich möglichst viele brauchbare Bilder.
Fragt euch zwischendurch immer wieder "Wieso macht ihr das hier gerade?" - Weil es Spaß macht! Richtig! (Nicht weil man wieder was bloggen MUSS), Versucht das "ich muss noch dies, und ich muss noch das" aus eurem Kopf zu bekommen und nehmt euch für Kleinigkeiten Zeit! Wenn es eben nur 4-5 Bilder werden, weil der Liebste aufs Essen wartet oder das Licht nicht perfekt fällt: AUCH GUT! Keiner braucht 10 -fast gleiche- Bilder zu einem Rezept ;).

Sooooo ein langer Text, aber vielleicht liefert er dem ein oder anderen ein paar neue Ideen um frischen Wind in die Bilder zu bekommen?
Und vorallem, vielleicht zeigt er einigen, dass nicht immer alles perfekt sein muss, um ein paar schöne und leckere Bilder hinzubekommen. Manchmal reicht es, mit dem was man hat, etwas ideenreich zu sein.
Wie fotografiert ihr denn so? Was sind eure liebsten Fotohintergrunde und welche Props dürfen bei euch auf keinen Fall fehlen?