Veganes Orzo-One-Pot-Rezept – cremig, einfach & gesund

Veganes Orzo-One-Pot-Rezept

Wenn du auf der Suche nach einem schnellen, vollwertigen und super cremigen Mittag-oder Abendessen bist, ist dieses vegane Orzo-One-Pot-Gericht genau das Richtige für dich. In nur einer Pfanne zubereitet, sparst du nicht nur Zeit beim Kochen, sondern auch beim Abwasch – perfekt für den Feierabend oder das Meal Prep fürs Büro.

Dieses Gericht kombiniert zarte Orzo-Nudeln (Risoni) mit frischem Gemüse, aromatischer Brühe und cremiger veganer Sahne. Durch Hefeflocken bekommt es zudem einen leicht käsigen Geschmack – ganz ohne Käse!


Zutaten für 2–3 Portionen

  • 200 g Orzo Nudeln (auch Risoni genannt)

  • 700 ml Gemüsebrühe

  • 100 ml vegane Sahne (z. B. Hafer- oder Sojasahne)

  • 2 Karotten

  • 1 Paprika (rot oder gelb)

  • 2 EL Hefeflocken

  • 1 Zwiebel, 1Knoblauchzehe 

  • 250 gr gekochte Kichererbsen

  • 1–2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Pastagewürz und optional etwas Zitronensaft oder frische Kräuter


Zubereitung

  1. Gemüse vorbereiten: Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Paprika waschen und in Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.

  2. Anbraten: Das Olivenöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch kurz anschwitzen, dann Karotten und Paprika hinzufügen und 2–3 Minuten anbraten.

  3. Orzo hinzufügen: Orzo-Nudeln in den Topf geben und kurz mitrösten, bis sie leicht glasig werden.

  4. Brühe & Sahne einrühren: Gemüsebrühe und Kichererbsen zugießen. Alles gut verrühren und bei mittlerer Hitze etwa 12-15 Minuten köcheln lassen, bis die Nudeln gar und die Flüssigkeit cremig eingekocht ist. Zwischendurch umrühren. In den letzten 5 Minuten die vegane Sahne dazugeben. 

  5. Abschmecken: Hefeflocken, Pastagewürz, Salz und Pfeffer hinzufügen. Nach Belieben mit Zitronensaft oder frischen Kräutern verfeinern.


Veganes Orzo-One-Pot-Rezept

Tipps & Varianten

  • Für mehr Protein: Tofu-Würfel mitkochen.

  • Für extra Frische: Etwas Babyspinat kurz vor dem Servieren unterrühren.

  • Meal-Prep-Tipp: Das Gericht lässt sich wunderbar aufbewahren und am nächsten Tag aufwärmen – einfach etwas pflanzliche Milch hinzugeben, um die Cremigkeit zu behalten.

     

    Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme) 

     

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