Soup of the week: grüne Spargelsuppe mit Luxus-Topping

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Und schwups ist die Spargelzeit fast shcon wieder vorbei. Gerade gibts zum Glück noch überall meinen geliebten grünen Spargel, daher solltet ihr euch schnell noch 1-2 Bund davon sichern. Er ist nicht nur völlig unkompliziert zuzubereiten (waschen und kein Schälen), nein er ist auch die Hauptzutat für meine Liebste und blitzschnelle Spargelsuppe. Die kocht sich quasi von alleine und braucht wirklich nicht viele Zutaten.
Ich weiß, es gibt bestimmt eine Millionen Wege eine Spargelsuppe zu kochen, aber mein Rezept muss hier trotzdem ein Plätzchen finden, da ihr so eine "einfache" Suppe mit ein paar Handgriffen ganz schnell aufpimpen könnt.

Ihr nehmt (für 2 Sattesser-Portionen):
500 gr grünen Spargel (gewaschen und Enden abgeschnitten)
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Kartoffel, geschält und fein gewürfelt
150 gr Frischkäse (light)
1 Liter Gemüsebrühe
Saft 1/2 Zitrone
Salz, frisch gemahlenen Pfeffer, Chiliflocken, etwas Olivenöl 

Also Beilage:
Geröstetes Brot
Rotes Pesto
2 hartgekochte Eier, kleingeschnitten
etwas Kresse
2 Spargelstangen, in Stücke geschnitten

Zwiebeln in etwas Öl andünsten. Spargel in Stücke schneiden und zu den Zwiebeln geben, ebenso wie die Kartoffelstücke.
Gemüsebrühe dazugebeb und alles für 15 Minuten köcheln lassen. Ggf. noch etwas Wasser dazugeben.
Nun wird abgeschmeckt mit Salz, Pfeffer, Chili und Zitronensaft. Zum Schluss gebe ich den Frischkäse rein und mixe alles gut durch. Ich gebe hier ungerne Maßangaben an, da jeder eine andere Würzung mag.
Zum Servieren lebt ihr die Suppe in eine Schüssel oder einen Suppenteller. Das Brot wird angetoastet und mit Pesto bestrichen. Nun gebe ich es in die Suppe und drapiere das gekochte Ei und die Kresse drüber.
Die restlichen 2 Spargelstangen habe ich in Stücke geschnitten in etwas Öl angebraten und dann über die Suppe gegeben. Das mag ich geschmacklich lieber, als gekochte Spargelstücke in der Suppe.
Und dann ist Zeit zum Loslöffeln! Wie esst ihr eure Spargelsuppe denn am liebsten?

Dip it: Linsen-Cashew-Curry-Dip #letscooktogether

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Es ist wieder soweit! Es ist der 20. des Monats und es heißt wieder #letscooktogether! Heute kochen wir zusammen und dsa Thema ist: Dip it – verratet mir euren Lieblingsdip. Hierbei ist es egal ob ihr einen Grilldip auswählt, einen Brotaufstrich oder einen Saucendip. Wie immer dürft ihr euch kreativ ausleben.


Meine liebe Co-Bloggerin in dieser Runde ist Jessi von Jessis Schlemmerkitchen! Sie hatte ihr Rezept für den leckeren Rote-Beete-Dipp schon fertig, da wusste ich noch garnicht was ich überhaupt dippen will.  Auf Ihrem Blog solltet ihr auf jeden Fall mal hüpfen, denn da gibts viele leckere Rezepte zu entdecken. Meine Lieblinge sind zum Beispiel die Zitronen-Donuts, Tonkabohneneis (ohne Eismaschine) oder das Walnussbrot mit Bärlauch-Aufstich? Ein Träumchen!
Ich muss gestehen, mein Dip entstand ganz spontan vorgestern Abend. Ich hatte Lust auf einen Cashewdip und auf Curry! Außerdem hatte ich noch einen Rest Kokosmilch im Kühlschrank, der Weg musste.
Ich habe mich dann für einen Linsen-Cashew-Curry-Dip entschieden der perfekt zum Brot passt, aber auch lecker ist um einfach mal etwas Gemüse zu Dippen.
vegan glutenfree

150 gr Cashewnüsse (über Nacht in Wasser eingelegt)
80 gr rote Linsen 
50 ml Kokosmilch
(& etwas 50 ml Wasser oder mehr Kokosmilch) 
1/2 TL Currypulver
etwas Kurkumapulver (macht die schöne gelbe Farbe)
eine Messerspitze gemahlenen Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer, Chiliflocken

Die Linsen habe ich mit etwas Salz in Wasser ca 10 Minuten gargekocht.
Die eingelegten Cashewnüsse werden mit dem Mixer und der Kokosmilch feingemixt. Nun gebt ihr alle Gewürze und die gekochten Linsen dazu und mixt gut durch. Wenn ihr den Dip eher als Aufstrich verwenden wollt, dann kann er gerne schön streichfest sein. Wenn ihr wie ich einen Dip haben wollt, gebt ihr einfach noch ein bisschen Wasser oder Kokosmilch in den Mixer dazu.
Ich habe meinen Dip dann einfach noch mit etwas Chili, Kreuzkümmel und gekochten Linsen dekoriert.
vegan glutenfree dip
Und was dippe ich da so? Fladenbrot oder getoastetes Naanbrot sind superlecker dazu. Außerdem Radieschen und Gurke. Sehr fein sind auch Kohlrabispalten, Karotte und Staudensellerie sind auch superlecker.

Soooo das waren also Jessis und meine Dip-Varianten! Ich bin supergespannt was es bei euch geworden ist und freue mich über eure Beiträge.
Die Linkparty für euren Dip bleibt bis zum 20.07.2018 geöffnet, also tragt euch gerne mit eurem Beitrag unten ein und verlinkt #letscooktogether2018 auf Instagram damit ich auch da euren Beitrag sehe. 


Am 20.7. gibts dann hier das neue Thema für euch: der perfekte TV-Snacks (Knabberzeug oder Snacks für die WM-Abende, den Netflixmarathon, den Tartortabend oder Filmeabende).
Verlinkt mich doch auch gerne auf Instagram (@whatinaloves), dann werde ich mal alle Beiträge in den Stories vorstellen!
cashewdip glutenfree vegan

saftiger Grießkuchen mit Cranberries

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Viel zu lange gab es hier keinen Kuchen mehr auf dem Blog. Dabei liebe ich Kuchen. Ich habe zwar meine Allzeitfavoriten, aber ich probiere auch gerne neue Sorten oder Abwandlungen aus.
Einen Kuchen den ich mit reduziertem Zuckeranteil sehr gerne mag ich Namura - ein arabischer Grißekuchen. Das Rezept hatte ich euch hier schonmal gepostet.

Und genau von dem Kuchen gibt es eine kleine Abwandlung, mit Cranberries - Rosinen würden auch toll dazu passen (oder wer beides nicht mag: Einfach weglassen).

Für den Teig nehmt ihr
100 gr Butter, weich
500 gr Jogurt (3,5 % Fett) oder Jogurtalternative
150 gr Zucker
4 Eier, getrennt
500 gr Hartweizengrieß
1 Päckchen Backpulver
1 TL Vanillepaste
1 Hand voll Cranberries

Für den Sirup nehmt ihr:
Saft 1 Zitrone
100 gr Zucker
100 ml Wasser

Deko:
eine Hand gehobelte Mandeln
Ein paar Cranberries

Die Zutaten für den Teig mischt ihr alle zusammen bis auf den Grieß. Den rührt ihr zum Schluss in 2-3 Etappen unter.
Die wird dann übrigens 10 Minuten gehen gelassen. Nochmal durchmixen, so dass ein glatter Teig entstanden ist und die Cranberries untermischen.
Ofen auf 180 Vorheizen und den Kuchen für 40-45 Minuten backen lassen.
In der zwischenzeit das Wasser, den Zitronensaft und den Zucker einmal aufkuchen lassen und für 5-10 Minuten bei mittlerer Hitze zu einem dünnen Sirup einkochen lassen.
Nach dem Backen kommt der Sirup auf den Kuchen und braucht ca 10 Minuten bis der komplett durchgezogen ist. Am besten direkt die Deko darauf verteilen und dann servieren.

Grießkuchen ist einfach wunderbar, da er auch die nächsten Tage noch schön weich und lecker bleibt. Habt ihr ihn schonmal probiert?