Dip it: Linsen-Cashew-Curry-Dip #letscooktogether

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Es ist wieder soweit! Es ist der 20. des Monats und es heißt wieder #letscooktogether! Heute kochen wir zusammen und dsa Thema ist: Dip it – verratet mir euren Lieblingsdip. Hierbei ist es egal ob ihr einen Grilldip auswählt, einen Brotaufstrich oder einen Saucendip. Wie immer dürft ihr euch kreativ ausleben.


Meine liebe Co-Bloggerin in dieser Runde ist Jessi von Jessis Schlemmerkitchen! Sie hatte ihr Rezept für den leckeren Rote-Beete-Dipp schon fertig, da wusste ich noch garnicht was ich überhaupt dippen will.  Auf Ihrem Blog solltet ihr auf jeden Fall mal hüpfen, denn da gibts viele leckere Rezepte zu entdecken. Meine Lieblinge sind zum Beispiel die Zitronen-Donuts, Tonkabohneneis (ohne Eismaschine) oder das Walnussbrot mit Bärlauch-Aufstich? Ein Träumchen!
Ich muss gestehen, mein Dip entstand ganz spontan vorgestern Abend. Ich hatte Lust auf einen Cashewdip und auf Curry! Außerdem hatte ich noch einen Rest Kokosmilch im Kühlschrank, der Weg musste.
Ich habe mich dann für einen Linsen-Cashew-Curry-Dip entschieden der perfekt zum Brot passt, aber auch lecker ist um einfach mal etwas Gemüse zu Dippen.
vegan glutenfree

150 gr Cashewnüsse (über Nacht in Wasser eingelegt)
80 gr rote Linsen 
50 ml Kokosmilch
(& etwas 50 ml Wasser oder mehr Kokosmilch) 
1/2 TL Currypulver
etwas Kurkumapulver (macht die schöne gelbe Farbe)
eine Messerspitze gemahlenen Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer, Chiliflocken

Die Linsen habe ich mit etwas Salz in Wasser ca 10 Minuten gargekocht.
Die eingelegten Cashewnüsse werden mit dem Mixer und der Kokosmilch feingemixt. Nun gebt ihr alle Gewürze und die gekochten Linsen dazu und mixt gut durch. Wenn ihr den Dip eher als Aufstrich verwenden wollt, dann kann er gerne schön streichfest sein. Wenn ihr wie ich einen Dip haben wollt, gebt ihr einfach noch ein bisschen Wasser oder Kokosmilch in den Mixer dazu.
Ich habe meinen Dip dann einfach noch mit etwas Chili, Kreuzkümmel und gekochten Linsen dekoriert.
vegan glutenfree dip
Und was dippe ich da so? Fladenbrot oder getoastetes Naanbrot sind superlecker dazu. Außerdem Radieschen und Gurke. Sehr fein sind auch Kohlrabispalten, Karotte und Staudensellerie sind auch superlecker.

Soooo das waren also Jessis und meine Dip-Varianten! Ich bin supergespannt was es bei euch geworden ist und freue mich über eure Beiträge.
Die Linkparty für euren Dip bleibt bis zum 20.07.2018 geöffnet, also tragt euch gerne mit eurem Beitrag unten ein und verlinkt #letscooktogether2018 auf Instagram damit ich auch da euren Beitrag sehe. 


Am 20.7. gibts dann hier das neue Thema für euch: der perfekte TV-Snacks (Knabberzeug oder Snacks für die WM-Abende, den Netflixmarathon, den Tartortabend oder Filmeabende).
Verlinkt mich doch auch gerne auf Instagram (@whatinaloves), dann werde ich mal alle Beiträge in den Stories vorstellen!
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saftiger Grießkuchen mit Cranberries

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Viel zu lange gab es hier keinen Kuchen mehr auf dem Blog. Dabei liebe ich Kuchen. Ich habe zwar meine Allzeitfavoriten, aber ich probiere auch gerne neue Sorten oder Abwandlungen aus.
Einen Kuchen den ich mit reduziertem Zuckeranteil sehr gerne mag ich Namura - ein arabischer Grißekuchen. Das Rezept hatte ich euch hier schonmal gepostet.

Und genau von dem Kuchen gibt es eine kleine Abwandlung, mit Cranberries - Rosinen würden auch toll dazu passen (oder wer beides nicht mag: Einfach weglassen).

Für den Teig nehmt ihr
100 gr Butter, weich
500 gr Jogurt (3,5 % Fett) oder Jogurtalternative
150 gr Zucker
4 Eier, getrennt
500 gr Hartweizengrieß
1 Päckchen Backpulver
1 TL Vanillepaste
1 Hand voll Cranberries

Für den Sirup nehmt ihr:
Saft 1 Zitrone
100 gr Zucker
100 ml Wasser

Deko:
eine Hand gehobelte Mandeln
Ein paar Cranberries

Die Zutaten für den Teig mischt ihr alle zusammen bis auf den Grieß. Den rührt ihr zum Schluss in 2-3 Etappen unter.
Die wird dann übrigens 10 Minuten gehen gelassen. Nochmal durchmixen, so dass ein glatter Teig entstanden ist und die Cranberries untermischen.
Ofen auf 180 Vorheizen und den Kuchen für 40-45 Minuten backen lassen.
In der zwischenzeit das Wasser, den Zitronensaft und den Zucker einmal aufkuchen lassen und für 5-10 Minuten bei mittlerer Hitze zu einem dünnen Sirup einkochen lassen.
Nach dem Backen kommt der Sirup auf den Kuchen und braucht ca 10 Minuten bis der komplett durchgezogen ist. Am besten direkt die Deko darauf verteilen und dann servieren.

Grießkuchen ist einfach wunderbar, da er auch die nächsten Tage noch schön weich und lecker bleibt. Habt ihr ihn schonmal probiert?

Nachgekocht: Pilz-Piroggen aus "Shalom"

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Shalom - das ist hebräische und eine gänige Begrüßung der Juden. Wie ich jetzt darauf komme? Ich wollte euch unbedingt noch ein Kochbuch vorstellen, was mich jetzt schon eine ganze Weile begleitet. Es heißt Shalom - das kleine Buch der jüdischen Köstlichkeiten von Leah Koenig aus dem Hölker Verlag (*AmazonAffilateLink).
Und ja, klein ist das Buch wirklich - aber trotzdem gibt jede Menge Rezepte auf fast 130 Seiten. Da ich die arabische Küche total gerne mag und diese sich sehr ähnelt mit der jüdischen ist das Buch perfekt. Klein, handlich - ich habe es in der Küche stehen und ich habe wirklich schon einiges daraus ausprobiert.Zaziki, Falafel und die eingelegten Steckrüben und Rote Beete (seht ihr auch auf den Bildern).  Heute möchte ich euch das Rezept von den leckeren Pilz-Piroggen verraten, die ich schon 2 mal gemacht habe, weil sie so lecker waren. Es sind gefüllte Pilztaschen mit Kartoffel, Pilzen und Gewürzen und ihr könnt die auch super vorbereiten und zum Picknick mitnehmen.

Für den Teig:
380 gr Weizenmehl
1/2 TL Koscheres Salz (habe normales genommen)
1 TL Backpulver
115 gr kalte Butter, in Stücken
2 Eier
100 gr saure Sahne

Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten und zu einer Kugel formen. diese in Folie wickeln und für 30 Minuten oder über nacht in den Kühlschrank legen.

Für die Füllung:
220 gr Kartoffeln, gekocht, geschält und in Stücke geschnitten
2 EL Butter
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
Salz, Pfeffer
220 gr Champignons, geputzt und fein gehackt
150 gr Shiitake-Pile, geputzt und fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst
1 EL frischer Thymian, gehackt
1 EL frischer Salbei, gehackt
+ 1 verquirltes Ei

Butter in einer großen Pfanne zerlassen. Zwiebeln mit etwas Salz für ca 7 Minuten andünsten. Pilze und Knoblauch dazugeben und ca 10 Minuten unter rühren mitdünsten bis sie weich sind. Thymian und Salbei dazugeben und mit 1 TL Salz nd Pfeffer würzen und nochmal 1 Minute anbraten.
Kartoffeln in eine Schüssel geben und zerstampfen. Pilze dazugeben und vermischen.
Ofen auf 200 Grad vorheizen und Backblech mit Backpapier belegen.
Den Teig nun auf einer bemehlten Fläche so dünn wie möglich ausrollen und mit einem runden Ausstecher (ca 10 cm) Teigkreise ausstechen.  
Je 1 EL Füllung auf den Teigkreis geben und an den RÄndern vorsichtig festdrücken. Teigtaschen mit etwas Abstand auf das Blech legen.
Nun werden Sie noch mit dem verquirltes Ei  bestrichen und dann bei 200 Grad für 20-25 Minuten gebacken.
Die Teigtaschen passen auch perfekt zu frischem Salat und wie gesagt, die eingelegten Rüben und rote Beete ist auch klasse dazu.

Habt ihr schonmal jüdisch gekocht? Wenn ja, was sind eure Lieblingsgerichte?