
Dieser vegane Mohn-Karottenkuchen ist wunderbar saftig, duftet herrlich nach Zimt und Tonka und bekommt durch den Zitronen-Zuckerguss eine frische, süß-säuerliche Note. Ein perfekter Kuchen für Frühlingstage, Ostern oder einfach zum gemütlichen Sonntagskaffee.
Zutaten für den Teig
330 g Mehl (z. B. Dinkelmehl Type 630)
180 g Zucker
10 g Backpulver
1 TL Zimt
1 TL Tonka-Zucker
1 Prise Salz
100 g veganer Joghurt (z. B. Soja oder Kokos)
150 ml Pflanzendrink (z. B. Haferdrink)
320 g fein geraspelte Möhren
2–3 EL gemahlener Mohn
120 g neutrales Pflanzenöl (z. B. Rapsöl)
Für den Zitronenguss
100 g Puderzucker
2–3 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
Zubereitung
Backofen vorheizen: Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine runde Backform (Ø ca. 22 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen.
Trockene Zutaten mischen: Mehl, Backpulver, Zucker, Zimt, Tonka-Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermengen.
Feuchte Zutaten hinzufügen: Veganen Joghurt, Pflanzendrink und Öl dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
Möhren und Mohn unterheben: Die fein geraspelten Möhren und den gemahlenen Mohn gleichmäßig unter den Teig heben.
Backen: Den Teig in die vorbereitete Form geben, glatt streichen und etwa 40 Minuten bei 180 °C backen. Stäbchenprobe machen!
Abkühlen lassen: Den Kuchen vollständig auskühlen lassen, bevor der Guss daraufkommt.
Zitronenguss zubereiten: Puderzucker mit Zitronensaft verrühren, bis eine dickflüssige Glasur entsteht. Gleichmäßig über den Kuchen träufeln und fest werden lassen.
Tipp
Für Extra-Frische kannst du dem Guss etwas Zitronenabrieb hinzufügen oder den Kuchen mit gehackten Pistazien oder essbaren Blüten dekorieren.
Warum du diesen veganen Karottenkuchen lieben wirst
Einfaches Rezept: Kein Mixer nötig, die Zutaten werden einfach verrührt.
Vegan & natürlich: Ohne Ei, ohne Milch, mit pflanzlichem Joghurt und Öl.
Extra saftig: Durch Möhren und Mohn bleibt der Kuchen auch nach Tagen frisch.
Perfekt für Frühling & Ostern: Ein leichtes Dessert, das gute Laune macht.

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme)












