One-Pot Gemüsereis aus dem Reiskocher

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One-Pot Gemüsereis aus dem Reiskocher
Ein einfaches, sättigendes Gericht – ideal für die schnelle, vegane Küche! Dieser One-Pot-Gemüsereis gelingt ganz ohne zusätzlichen Topf, denn alles wird direkt im Reiskocher zubereitet. Perfekt, wenn du wenig Zeit hast und trotzdem etwas Gesundes essen möchtest.

Zutaten (für 2 Portionen)

  • 2 Becher Reis (z. B. Jasmin- oder Basmatireis)

  • 3 Becher Wasser

  • 1 EL Öl (z. B. Raps- oder Sesamöl)

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1–2 TL Salz (nach Geschmack)

  • 1–2 EL Sojasauce

  • Etwas Gemüsegewürzmischung oder Paprikapulver

  • 1 Dose Gemüsemix mit Mais (alternativ: abgetropfte Kichererbsen oder Kidneybohnen)

  • 1–2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten

Zubereitung

  1. Den Reis in den Reiskocher geben und mit Wasser, Öl, Tomatenmark, Salz, Sojasauce und der Gewürzmischung verrühren.

  2. Den Gemüsemix abtropfen lassen. 

  3. Den Reiskocher starten und das Gericht garen lassen, bis der Reis fertig ist (je nach Gerät etwa 20–25 Minuten).
    Nach ca 15 Minuten Gemüsemix / Mais dazugeben und kurz umrühren. 

  4. Nach dem Garen den Gemüsereis mit einer Gabel etwas auflockern.

  5. Mit frischen Frühlingszwiebeln toppen und optional noch etwas Sojasauce darübergeben.

Tipp

Du kannst das Rezept leicht abwandeln, z. B. mit frischer Paprika, Erbsen oder Brokkoli anstelle des Gemüsemixes oder du verwendest TK Gemüse. Für extra Würze passt ein Spritzer Limettensaft oder etwas gerösteter Sesam perfekt dazu.

One-Pot Gemüsereis aus dem Reiskocher

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Veganer Mohn-Karottenkuchen mit Zitronenguss

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Veganer Mohn-Karottenkuchen mit Zitronenguss

Dieser vegane Mohn-Karottenkuchen ist wunderbar saftig, duftet herrlich nach Zimt und Tonka und bekommt durch den Zitronen-Zuckerguss eine frische, süß-säuerliche Note. Ein perfekter Kuchen für Frühlingstage, Ostern oder einfach zum gemütlichen Sonntagskaffee.

Zutaten für den Teig

  • 330 g Mehl (z. B. Dinkelmehl Type 630)

  • 180 g Zucker

  • 10 g Backpulver

  • 1 TL Zimt

  • 1 TL Tonka-Zucker

  • 1 Prise Salz

  • 100 g veganer Joghurt (z. B. Soja oder Kokos)

  • 150 ml Pflanzendrink (z. B. Haferdrink)

  • 320 g fein geraspelte Möhren

  • 2–3 EL gemahlener Mohn

  • 120 g neutrales Pflanzenöl (z. B. Rapsöl)

Für den Zitronenguss

  • 100 g Puderzucker

  • 2–3 EL Zitronensaft (frisch gepresst)

Zubereitung

  1. Backofen vorheizen: Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine runde Backform (Ø ca. 22 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen.

  2. Trockene Zutaten mischen: Mehl, Backpulver, Zucker, Zimt, Tonka-Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermengen.

  3. Feuchte Zutaten hinzufügen: Veganen Joghurt, Pflanzendrink und Öl dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren.

  4. Möhren und Mohn unterheben: Die fein geraspelten Möhren und den gemahlenen Mohn gleichmäßig unter den Teig heben.

  5. Backen: Den Teig in die vorbereitete Form geben, glatt streichen und etwa 40 Minuten bei 180 °C backen. Stäbchenprobe machen!

  6. Abkühlen lassen: Den Kuchen vollständig auskühlen lassen, bevor der Guss daraufkommt.

  7. Zitronenguss zubereiten: Puderzucker mit Zitronensaft verrühren, bis eine dickflüssige Glasur entsteht. Gleichmäßig über den Kuchen träufeln und fest werden lassen.

Veganer Mohn-Karottenkuchen mit Zitronenguss

Tipp

Für Extra-Frische kannst du dem Guss etwas Zitronenabrieb hinzufügen oder den Kuchen mit gehackten Pistazien oder essbaren Blüten dekorieren.

Warum du diesen veganen Karottenkuchen lieben wirst

  • Einfaches Rezept: Kein Mixer nötig, die Zutaten werden einfach verrührt.

  • Vegan & natürlich: Ohne Ei, ohne Milch, mit pflanzlichem Joghurt und Öl.

  • Extra saftig: Durch Möhren und Mohn bleibt der Kuchen auch nach Tagen frisch.

  • Perfekt für Frühling & Ostern: Ein leichtes Dessert, das gute Laune macht.

     Veganer Mohn-Karottenkuchen mit Zitronenguss

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veganer Ofen-Lachs-Art

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veganer Ofen-Lachs-Art

Karfreitag naht und da gibt es ja bei vielen traditionel Fisch. Bei mir gibts heute ein "Fischrezept" ganz ohne Tierleid - in vegan. 
Und passend zum Wetter ist das auch ein ein cremiges, herzhaftes Ofengericht voller Geschmack. Lust bekommen?
Dann ist dieser vegane Ofenlachs mit Vivera Filet Lachs-Art genau das Richtige für dich! In einer aromatischen, cremig-tomatigen Sauce vereinen sich zarte Cherrytomaten, Spinat und Brokkoli zu einem wärmenden Soulfood-Gericht, das perfekt in jede Jahreszeit passt. Der pflanzliche Lachs von Vivera überzeugt mit feiner Textur und authentischem Geschmack – ideal für alle, die Lust auf ein gesundes, nachhaltiges und leckeres veganes Fischrezept aus dem Ofen haben.

 

Zutaten (für 2 Portionen)

  • 2 Stück Vivera Filet Lachs-Art

  • 200 ml vegane Sahne (z. B. Soja oder Hafer)

  • 100 gr gehackte Tomaten

  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt

  • 1 kleine Zwiebel, gewürfelt

  • 1 Handvoll Cherrytomaten, halbiert

  • 1 Handvoll frischer Spinat

  • ½ kleine Brokkoli-Röschen

  • 1 TL Paprikapulver

  • 1 TL Zitronensaft

  • Salz, Pfeffer und Chiliflocken nach Geschmack

  • 1 EL Olivenöl

veganer Ofen-Lachs-Art

Zubereitung

  1. Ofen vorheizen: auf 180 °C Ober-/Unterhitze.

  2. Sauce vorbereiten: In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch anschwitzen. gehackte Tomaten dazugeben, kurz rösten und mit veganer Sahne ablöschen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Zitronensaft abschmecken.

  3. Gemüse in die Form geben: Cherrytomaten, Brokkoli und Spinat in die Ofenform geben.

  4. Filet hinzufügen: Die Vivera Lachs-Filets in eine Auflaufform legen und mit der cremig-tomatigen Sauce übergießen.

  5. Backen: Ca. 20–25 Minuten im Ofen überbacken, bis alles schön heiß und leicht gebräunt ist.

  6. Servieren: Mit frischen Kräutern oder etwas Zitronenschale toppen und mit Reis, Pasta oder Baguette genießen.

Tipp

Für extra Geschmack kannst du vor dem Backen ein paar Kapern oder schwarze Oliven zur Sauce geben – das rundet das Gericht mit mediterraner Würze perfekt ab!

Da die Spargelzeit bald losgeht, passt hier in der Ofenform mitgegart auch weißer und grüner Spargel besonders gut dazu. 

  veganer Ofen-Lachs-Art

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme)