Tahini-Kekse mit Mandeln | glutenfrei

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glutenfree tahini cookies
Ich mag Kekse ja auch außerhalb von Weihnachten sehr gerne und probiere hier auch gerne mal neue Rezepte aus. Frei nach dem Motto "a Cookie a day, keeps the doctor away" gibt es daher heute wieder ein sehr feines Rezept für Tahini-Kekse, die statt mit Mehl mit Mandeln sind - also auch noch glutenfrei!
glutenfree almond tahini cookies


Ihr braucht:
200 gr gemahlene Mandeln
etwas Meersalz
1 TL Vanillepaste
1/2 Päckchen Backpulver
 2 TL Rosenwasser (kann auch weggelassen werden)
4 EL Ahornsirup
200 gr cremiges Tahini (Sesampaste)

etwas Sesam
ein paar gehackte Pistazien


Mandeln, Salz und Backpulver in eine Schüssel geben. Nun gebt ihr die feuchten Zutaten (Rosenwasser, Vanillepaste, Tahini) dazu und knetet alles gut durch.
Aus dem Teig formt ihr kleine Bällchen die dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gegeben werden. Mit einer Gabel leicht festdrücken und mit etwas Sesam und gehackten Pistazien bestreuen.
Ofen auf 180 Umluft stellen und die Kekse für 10-12 Minuten backen lassen.

Ihr seht, diese Kekse sind absolut kein Hexenwerk und bleiben auch noch ein paar Tage schön saftig und weich.  Wer übrigens kein Rosenwassergeschmack mag, der ersetzt diesen einfach durch Wasser.
In dem Sinne wünsche ich euch nun einen guten Start ins Wochenende! Habt es schön!
glutenfree almond tahini cookies

Eclaires mit Mascapone-Tonka-Creme und Rosenwasser-Glasur | Hello Love

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Heute wird es ein  bisschen romantisch. Nicht weil bald Valentinstag ist, sondern weil ich mich verliebt habe in das wunderschöne Buch "Hello Love" von Julia Cawley, Saskia van Deelen und Vera Schäper. Ein kleines Kunstwerk mit dem Untertitel "Kochen - Lesen - Zeit zu zweit".
Neben tollen Rezepten und wunderschönen Bildern gibt es kleine Potraits von berühmten Liebespaaren wie zB. Prinz Harry und Meghan Markle und süße Geschichten zu ihrem Kennenlernen.
Natürlich kann man die Rezepte für ein süßes Dinner mit seiner Lieblingsperson machen, oder man kocht sie einfach für liebe Freunde, die Familie oder für sich selbst. Es gibt eine tolle Auswahl an Rezepten, Ziegenkäsebruchetta, Tomaten-Chutney mit Ingwer, Avocado-Spinat-Pesto, Granatapfelkerndressing oder Croque Monsieur et Madame sind nur ein paar davon. Ich habe mich aber für etwas Süßes entschieden, was ich schon lange mal ausprobieren wollte: Eclaires mit Mascapone-Tonka-Creme und Rosenwasser-Glasur

Eclaire oder auch Liebesknochen genannt, hielt ich bisher immer für superschwierig. Aber sie sind echt machbar und das Rezept verrate ich euch heute.

Für die Füllung:
200 gr Mascapone, gekühlt
1 EL Zucker
2 El Himbeeren (oder Himbeermarmelade)
Abrieb 1 Tonkabohne (könnt ihr zur Not auch weglassen)
Zutaten zusammenmischen, in einen Spritzbeutel mit Tülle geben und 3 Stunden (oder über Nacht) in den Kühlschrank geben.

Für den Brandteig:
40 gr Butter
1 Prise Salz
25 ml Wasser
80 gr Mehl
2 Eier (m)
 Butter, Salz und Wasser in einem Topf aufkochen lassen. Das Mehl auf einmal dazugeben und die Masse mit einem Kochlöffel kräftig verrühren bis sich ein Teigklöß bildet und sich eine weiße Schicht am Topfboden bildet .
Teig in eine Schüssel füllen und kurz abkühlen lassen. Eier nacheinander dazugeben und ordentlich vermixen. Den Teig nun in einen Spritzbeutel (mit großer Tülle) geben. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech ca 10-12 cm lange Teigstreifen geben.
Ofen auf 180 Grad vorheizen und für 20 Minuten backen lassen. Auf einem Kuchengitter kurz abkühlen lassen.
Eclaires nun mit einem scharfen Messer langseitig halbieren. Jeweils mit einer Schicht Mascapone-Creme füllen und den Teigdeckel draufsetzen.

Für den Guss nehmt ihr:
100 gr Puderzucker
1 TL Rosenwasser
1 TL roter Saft (Kirsche, Johannisbeere etc)
Zutaten zu einem dicken Guss verrühren und diesen über die Eclaire-Teigdeckel geben.



Zur Deko habe ich essbare getocknete Rosenblätter, Pistazienkerne, und kleine fertige Meringes verwendet. Eurer Kreativität sind hier aber keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt auch Zuckerperlen nehmen, oder statt Puderzuckerguss weiße oder Dunkle Schokoladencreme.
Und ihr solltet unbedingt mal auf Instagram vorbeischauen, dort verlose ich die nächsten Tage nämlich ein Exemplar von den tollen Buch Hello Love.

Saisonal is(s)t besser | Ofengemüse mit Pastinaken-Kartoffel-Stampf

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Heute geht los mit unserem neues Projekt "Saisonal is(s)t besser". Ein paar tolle Blogger/innen und ich werden zusammen mit euch, ab Februar Saisonale Zutaten lecker verkochen. Habt ihr Lust?

Wie läuft das alles ab?

- Alle die Lust haben können teilnehmen (es ist kein Muss an allen Themen teilzunehmen - falls ihr es nicht zum 1. Freitag des jeweiligen Monats schafft, könnt ihr euch auch noch später nachverlinken ;D). Sucht euch ein Saisonalles Obst/Gemüse aus und kocht/backt damit was leckeres.

- Der Post von euch sollte ebenfalls extra für die Aktion verfasst sein (Bitte keine Archivbeiträge, diese werden gelöscht) und kann auch gerne bei Instagram mit dem Hashtag #saisonalisstbesser verlinkt werden.

- Am 1. Freitag jedes Monats kommen dann unsere Rezept-Posts auf den Blogs online, unter dem ihr eure Rezepte gerne verlinken dürft (und sollt ;D)

Die liebe Katrin von fernwehkueche hat uns eine tolle Übersicht gebastelt, weche Zutaten gerade Saison haben:

Ich habe mich hier mal an den Rosenkohl getraut. Bisher war ich nie so wirklich ein Rosenkohlfan und ich muss gestehen, ich habe ihn zwar oft gegessen aber noch nie selbst zubereitet! Das sollte sich nun ändern.
Außerdem durften auf dem Markt noch ein paar Rüben und Pastinaken mit! Was ich daraus gekocht habe, verrate ich euch direkt:
Ihr nehmt:
300 gr Rosenkohl
3 Karotten
3-4 Rüben
1 Knoblauchzehe
Olivenöl, Salz, Pfeffer, Currypulver
Rosenkohl waschen und putzen.
Karotten längs halbieren und in Stücke schneiden.
Rüben schälen und in Scheiben schneiden. Diese dann auch nochmal halbieren.
Knoblauch fein hacken. Alles auf ein mit Backpapier belegtes Blech gehen und mit Öl, Salz, Pfeffer, Knoblauch und Currypulver bestreuen.
Gut durchmengen und bei 200 Grad für ca 20-30 Minuten im Ofen backen lassen.


Pastinaken-Kartoffel-Stampf:
300 gr Kartoffeln, geschält
250 gr Pastinake, geschält
2 El Butter
100-150 ml Milchersatz
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Kartoffeln und Pastinake schälen und in große Stücke schneiden. Diese in Salzwasser für ca 25-30 Minuten gar kochen.
In eine Schüssel geben und zusamen mit der Butter und der Milchalternative mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen.
Je nachdem wie fein oder grob ihr das Stampf wollt, könnt ihr es auch kurz anpürieren.
Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.
Und nun darf ich direkt an die anderen Teilnehmer verweisen, die sich heute auch was leckeres überlegt haben. Mit dabei sind
Alexandra meins-mitliebeselbstgemacht | Frances carry-on-cooking | Julia von beetsandtreats.at/ |
Katrin von fernwehkueche/ | Kathrina von kuechentraumundpurzelbaum/ | Laura von thecookingglobetrotter  |
Sandy wiewowasistgut| Tamara + Sebastian von simply-vegan  |


Wenn du auch Lust hast dabei zu sein, kannst du dich bis zum  06.03. (da startet nämlich die nächste Runde im März) unten mit deinem Rezeptepost eintragen. Je mehr Rezepte zusammenkommen, desto mehr Spaß macht das Ausprobieren natürlich. Wir freuen uns auf eure Rezepte.
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