Avocado-Kartoffelstampf mit Tempeh #Nachgekocht

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Yay, neues Jahr - neue Kochbücher. Ich hatte auf Instagram ja Anfang Janaur mal gefragt, was ihr auf dem Blog mehr lesen wollt, und habe mich gefreut, dass manche die Kochbuchempfehlungen wohl sehr mögen.
Da mache ich natürlich gerne weiter, denn an neuen Kochbüchern mangelt es bei mir nicht. Erst zu Weihnachten habe ich wieder eine Ladung toller Bücher bekommen, die ich euch nach und nach unbedingt vorstellen muss.
Avocado-Kartoffelstampf mit Tempeh
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Das Buch was ich euch heute vorstelle, habe ich von meiner lieben Yvonne geschenkt bekommen. Green Love von Lea Green* ist eine tolle Mischung aus veganen Rezepten für jeden Tag.
Die Fotos sind wunderschön, so dass ich innerhalb der ersten 3 Wochen direkt 3 Rezepte nachgekocht habe. Damit ihr mal einen kleinen EInblick bekommt: veganer Obatzda, Spinatpancakes, Spargelcremepesto mit Petersilienpesto, Blumenkohlcouscous, Seidentofu-Tiramisu, Hirse-Kokosauflauf und und und.

Avocado-Kartoffelstampf mit Tempeh

Heute möchte ich euch aber ein abgewandeltes Rezept verraten und zwar für Avocado-Kartoffel-Stampf mit Tempeh. Tempeh kaufe ich immer beim Asiaten, in gut sortierten Supermärkten oder im Biomarkt bekommt ihr den aber auch.

Für den Avocado-Kartoffel-Stampf nehmt ihr:
350 gr festkochende Kartoffeln
1 große Avocado (oder 2 kleine)
1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
20 gr Margarine
40 gr Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
100 gr Staudensellerie, in feine Scheiben geschnitten
Saft 1 Zitrone
Meersalz, Pfeffer, Chiliflocken, frischer Koriander

Für den Tempeh
200 gr Tempeh
3 EL Kokosöl
2 TL Agavensirup
1 EL Sojasauce (glutenfrei)
Meersalz

Kartoffeln Schälen, halbieren und ca 20 - 25 Minuten in Salzwasser gar kochen.
Avocado halbieren, Kern entfernen und Fruchtfleisch rauslöffeln.
Kartoffeln und Avocado zerstampfen, Knoblauch und Margarine dazugeben. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Frühlingszwiebeln und Sellerie untermischen und mit Chiliflocken bestreuen.

Tempeh in Scheiben schneiden und in Kokosöl von beiden Seiten ca 4 Minuten anbraten. Agavensirup und Sojasauce sowie etwas Salz dazugeben und das ganze nochmal kurz verköcheln lassen.
Kartoffel-Avocado-Stampf mit dem Tempeh servieren und mit frischem Koriander servieren. 

Avocado-Kartoffelstampf mit Tempeh

Vegane Vanilla Madeleines #veganuary

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Vanilla Madeleins
Ich hatte mal wieder Lust zu machen, da ich momentan eher wenig Kuchen backe (da es keine Möglichkeit gibt den an meine Lieblingsmenschen zu verteilen) backe ich eher "Kleingebäck" und futtere das im Laufe der Woche dann weg. Heute gibts daher ein schnelles und sehr einfaches Rezept für Vanilla Madeleins. In Vegan - so dass es wieder super in den Veganuary passt.

200 ml Pflanzendrink
70 ml Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl)
140 gr Zucker oder Zuckerersatz
150 gr  Mehl
80 gr gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Vanillepaste

Vegan Vanilla Madeleins


 Öl und Pflanzendrink schaumig schlagen. Zucker, Vanillepaste, Mehl, Backpulver, Mandeln und Salz dazugeben.
Ofen auf 180 Grad vorheizen. Teig in Madelein-Förmchen geben und für 15-18 Minuten backen lassen. Form gut abkühlen lassen und die Madeleins aus der Form holen.
(Das abkühlen lassen ist hier wichtig, wenn sie noch zu warm sind, bröseln sie beim Rausholen aus der Form.)

Vegane weiße Schokolade schmelzen und mit Fruchtpulver (z.B. Himbeere, rote Beete oder Erdbeere) rosa färben. Die Spitzen der Madeleins in die Schokolade tunken und mit Blütenblättern bestreuen.

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Apropo Madeleine-Form: Ich nehme hier diese hier aus Silikon und hab die schon seit bestimmt 4 Jahren und mag sie sehr!
Vegan Vadeleines
Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme)

Muhammara | syrischer Paprika-Nuss-Aufstrich

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Muhammara  | syrischer Paprika-Nuss-Aufstrich
Yay, heute gibt es mal wieder ein Über den Tellerrand Rezept, denn ich musste mal wieder den wohl zweitleckersten Aufstrich ever machen: Muhammara!

DIe treuen Blogleser*innen erinnern sich vielleicht, dass der syrische Paprika-Nuss-Aufstrich schonmal auf dem Blog landete, heute kommt quasi der Remake (und ich habe mein Rezept leicht angepasst die letzten Jahre)!
(Und ich find es soooo toll die Bildentwicklung von 2016 zu heute zu sehen)

Für den wunderbaren Aufstrich braucht ihr:
400 gr Paprika, in Scheiben geschnitten
80 gr Walnüsse
1 Scheibe (glutenfreies) Brot
2 Knoblauchzehen, gehackt
1 EL Zitronensaft
1 El Granatapfelsirup
1 TL Cumin (Kreuzkümmel, gemahlen)
1 TL edelsüßes Paprikapulver
2 EL Tahini
etwas Harissa (nach gewünschter Schärfe)
Öl, Salz
Muhammara  | syrischer Paprika-Nuss-Aufstrich
Die Paprika habe ich mit Olivenöl beträufelt und für 20 Minuten im Ofen geröstet.
Anschließend kommen diese in ein Mixgefäß zusammen mit den anderen Zutaten.
Mit dem Pürrierstab (oder im Standmixer) mixt ihr jetztso lange alles durch, bis ein cremiger Aufstrich entstanden ist.

Der Aufstrich schmeckt wahnsinnig gut einfach so aufs Brot oder ihr könnt auch dünne Pizzateigfladen damit bestreichen und macht manakish muhammara draus.
Im Kühlschrank hält der Aufstrich sich gut und gerne 4-5 Tage.
Lasst es euch schmecken.
Muhammara  | syrischer Paprika-Nuss-Aufstrich

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme).