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Veganes Orzo-One-Pot-Rezept – cremig, einfach & gesund

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Veganes Orzo-One-Pot-Rezept

Wenn du auf der Suche nach einem schnellen, vollwertigen und super cremigen Mittag-oder Abendessen bist, ist dieses vegane Orzo-One-Pot-Gericht genau das Richtige für dich. In nur einer Pfanne zubereitet, sparst du nicht nur Zeit beim Kochen, sondern auch beim Abwasch – perfekt für den Feierabend oder das Meal Prep fürs Büro.

Dieses Gericht kombiniert zarte Orzo-Nudeln (Risoni) mit frischem Gemüse, aromatischer Brühe und cremiger veganer Sahne. Durch Hefeflocken bekommt es zudem einen leicht käsigen Geschmack – ganz ohne Käse!


Zutaten für 2–3 Portionen

  • 200 g Orzo Nudeln (auch Risoni genannt)

  • 700 ml Gemüsebrühe

  • 100 ml vegane Sahne (z. B. Hafer- oder Sojasahne)

  • 2 Karotten

  • 1 Paprika (rot oder gelb)

  • 2 EL Hefeflocken

  • 1 Zwiebel, 1Knoblauchzehe 

  • 250 gr gekochte Kichererbsen

  • 1–2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Pastagewürz und optional etwas Zitronensaft oder frische Kräuter


Zubereitung

  1. Gemüse vorbereiten: Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Paprika waschen und in Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.

  2. Anbraten: Das Olivenöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch kurz anschwitzen, dann Karotten und Paprika hinzufügen und 2–3 Minuten anbraten.

  3. Orzo hinzufügen: Orzo-Nudeln in den Topf geben und kurz mitrösten, bis sie leicht glasig werden.

  4. Brühe & Sahne einrühren: Gemüsebrühe und Kichererbsen zugießen. Alles gut verrühren und bei mittlerer Hitze etwa 12-15 Minuten köcheln lassen, bis die Nudeln gar und die Flüssigkeit cremig eingekocht ist. Zwischendurch umrühren. In den letzten 5 Minuten die vegane Sahne dazugeben. 

  5. Abschmecken: Hefeflocken, Pastagewürz, Salz und Pfeffer hinzufügen. Nach Belieben mit Zitronensaft oder frischen Kräutern verfeinern.


Veganes Orzo-One-Pot-Rezept

Tipps & Varianten

  • Für mehr Protein: Tofu-Würfel mitkochen.

  • Für extra Frische: Etwas Babyspinat kurz vor dem Servieren unterrühren.

  • Meal-Prep-Tipp: Das Gericht lässt sich wunderbar aufbewahren und am nächsten Tag aufwärmen – einfach etwas pflanzliche Milch hinzugeben, um die Cremigkeit zu behalten.

     

    Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme) 

     

Vegane Blätterteig-Spargelteilchen

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 Vegane Blätterteig-Spargelteilchen

Die Spargelzeit ist in vollem Gange! Spargel ist nicht nur lecker, sondern auch äußerst gesund. Er ist eine hervorragende Quelle für Vitamine wie Vitamin C, E und K sowie Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium. Zudem ist Spargel kalorienarm und enthält viele Ballaststoffe, die die Verdauung fördern. Besonders beliebt sind die grünen Spargelstangen, die durch ihren intensiven Geschmack überzeugen und sich perfekt für herzhafte Rezepte eignen.

Wenn du auf der Suche nach einem einfachen, schnellen und veganen Gericht bist, sind meine veganen Blätterteig-Spargelteilchen genau das Richtige. Mit saftigem grünem Spargel, cremigem veganem Frischkäse, würzigem veganem Streukäse und knusprigem veganem Speck sind diese Teilchen eine köstliche Vorspeise oder ein herzhafter Snack – ideal für Frühling und Sommer.

Vegane Blätterteig-Spargelteilchen

Rezept für vegane Blätterteig-Spargelteilchen

Zutaten (für ca. 12 Stück):

  • 1 Packung veganer Blätterteig (z.B. aus dem Kühlregal)
  • 200 g grüner Spargel
  • 150 g veganer Frischkäse
  • 100 g veganer Streukäse (z.B. veganer Cheddar oder Gouda)
  • 50 g veganer Speck (z.B. von Vivera)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • schwarzer Sesam, optional

Zubereitung:

  1. Vorbereitung: Den Ofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den veganen Blätterteig auftauen lassen und in ca. 12 gleich große Quadrate schneiden.

  2. Spargel vorbereiten: Den grünen Spargel waschen, die holzigen Enden entfernen und den Spargel in etwa 4-5 cm lange Stücke schneiden.

  3. Füllung vorbereiten: Den veganen Frischkäse mit Salz, Pfeffer und optional frischen Kräutern verrühren. Den veganen Streukäse ebenfalls untermischen.

  4. Teilchen füllen: Auf jedes Blätterteigquadrat einen Esslöffel Frischkäse-Mischung und etwas Speck geben, dann jeweils einige Spargelstücke und etwas veganen Speck darauf verteilen.

  5. Backen: Die Blätterteigquadrate vorsichtig an 2 Ecken zusammenklappen und die sich berührenden Teigkanten leicht andrücken. Die Teilchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, mit Sesam bestreuen und im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind.

  6. Servieren: Die veganen Blätterteig-Spargelteilchen noch warm servieren. 

Tipps für das perfekte Ergebnis:

  • Für eine extra knusprige Kruste den Blätterteig vor dem Backen leicht mit veganem Pflanzenmilch bestreichen.
  • Variieren Sie den Geschmack mit verschiedenen veganen Käsesorten oder Gewürzen wie Muskatnuss.
  • Diese Teilchen eignen sich auch hervorragend als Party- oder Fingerfood.

Fazit: Diese veganen Blätterteig-Spargelteilchen sind eine köstliche und gesunde Alternative zu herkömmlichen Snacks. Sie bringen den Geschmack des Frühlings direkt auf deinen Teller und sind einfach zuzubereiten. Probiere das Rezept aus und genieße die frische Note von grünem Spargel in Kombination mit aromatischen veganen Zutaten!

 Vegane Blätterteig-Spargelteilchen

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme) 

 

 

One-Pot Gemüsereis aus dem Reiskocher

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One-Pot Gemüsereis aus dem Reiskocher
Ein einfaches, sättigendes Gericht – ideal für die schnelle, vegane Küche! Dieser One-Pot-Gemüsereis gelingt ganz ohne zusätzlichen Topf, denn alles wird direkt im Reiskocher zubereitet. Perfekt, wenn du wenig Zeit hast und trotzdem etwas Gesundes essen möchtest.

Zutaten (für 2 Portionen)

  • 2 Becher Reis (z. B. Jasmin- oder Basmatireis)

  • 3 Becher Wasser

  • 1 EL Öl (z. B. Raps- oder Sesamöl)

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1–2 TL Salz (nach Geschmack)

  • 1–2 EL Sojasauce

  • Etwas Gemüsegewürzmischung oder Paprikapulver

  • 1 Dose Gemüsemix mit Mais (alternativ: abgetropfte Kichererbsen oder Kidneybohnen)

  • 1–2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten

Zubereitung

  1. Den Reis in den Reiskocher geben und mit Wasser, Öl, Tomatenmark, Salz, Sojasauce und der Gewürzmischung verrühren.

  2. Den Gemüsemix abtropfen lassen. 

  3. Den Reiskocher starten und das Gericht garen lassen, bis der Reis fertig ist (je nach Gerät etwa 20–25 Minuten).
    Nach ca 15 Minuten Gemüsemix / Mais dazugeben und kurz umrühren. 

  4. Nach dem Garen den Gemüsereis mit einer Gabel etwas auflockern.

  5. Mit frischen Frühlingszwiebeln toppen und optional noch etwas Sojasauce darübergeben.

Tipp

Du kannst das Rezept leicht abwandeln, z. B. mit frischer Paprika, Erbsen oder Brokkoli anstelle des Gemüsemixes oder du verwendest TK Gemüse. Für extra Würze passt ein Spritzer Limettensaft oder etwas gerösteter Sesam perfekt dazu.

One-Pot Gemüsereis aus dem Reiskocher

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veganer Ofen-Lachs-Art

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veganer Ofen-Lachs-Art

Karfreitag naht und da gibt es ja bei vielen traditionel Fisch. Bei mir gibts heute ein "Fischrezept" ganz ohne Tierleid - in vegan. 
Und passend zum Wetter ist das auch ein ein cremiges, herzhaftes Ofengericht voller Geschmack. Lust bekommen?
Dann ist dieser vegane Ofenlachs mit Vivera Filet Lachs-Art genau das Richtige für dich! In einer aromatischen, cremig-tomatigen Sauce vereinen sich zarte Cherrytomaten, Spinat und Brokkoli zu einem wärmenden Soulfood-Gericht, das perfekt in jede Jahreszeit passt. Der pflanzliche Lachs von Vivera überzeugt mit feiner Textur und authentischem Geschmack – ideal für alle, die Lust auf ein gesundes, nachhaltiges und leckeres veganes Fischrezept aus dem Ofen haben.

 

Zutaten (für 2 Portionen)

  • 2 Stück Vivera Filet Lachs-Art

  • 200 ml vegane Sahne (z. B. Soja oder Hafer)

  • 100 gr gehackte Tomaten

  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt

  • 1 kleine Zwiebel, gewürfelt

  • 1 Handvoll Cherrytomaten, halbiert

  • 1 Handvoll frischer Spinat

  • ½ kleine Brokkoli-Röschen

  • 1 TL Paprikapulver

  • 1 TL Zitronensaft

  • Salz, Pfeffer und Chiliflocken nach Geschmack

  • 1 EL Olivenöl

veganer Ofen-Lachs-Art

Zubereitung

  1. Ofen vorheizen: auf 180 °C Ober-/Unterhitze.

  2. Sauce vorbereiten: In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch anschwitzen. gehackte Tomaten dazugeben, kurz rösten und mit veganer Sahne ablöschen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Zitronensaft abschmecken.

  3. Gemüse in die Form geben: Cherrytomaten, Brokkoli und Spinat in die Ofenform geben.

  4. Filet hinzufügen: Die Vivera Lachs-Filets in eine Auflaufform legen und mit der cremig-tomatigen Sauce übergießen.

  5. Backen: Ca. 20–25 Minuten im Ofen überbacken, bis alles schön heiß und leicht gebräunt ist.

  6. Servieren: Mit frischen Kräutern oder etwas Zitronenschale toppen und mit Reis, Pasta oder Baguette genießen.

Tipp

Für extra Geschmack kannst du vor dem Backen ein paar Kapern oder schwarze Oliven zur Sauce geben – das rundet das Gericht mit mediterraner Würze perfekt ab!

Da die Spargelzeit bald losgeht, passt hier in der Ofenform mitgegart auch weißer und grüner Spargel besonders gut dazu. 

  veganer Ofen-Lachs-Art

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Vegane Taco-Cups aus Filoteig

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 Vegane Taco-Cups aus Filoteig

Diese veganen Taco-Cups sind das perfekte Fingerfood für jede Party, dein nächstes Buffet oder einfach als herzhafter Snack zwischendurch. Knuspriger Filoteig trifft auf würziges veganes Hack, süßen Mais, bunte Paprika und geschmolzenen veganen Käse – getoppt mit einer cremigen Creme Vega und frischen Frühlingszwiebeln. Ein leichtes, aber unglaublich aromatisches Rezept, das in wenigen Schritten gelingt.

Zutaten für 12 vegane Taco-Cups

  • 6 Blätter Filoteig

  • 150 g veganes Hack

  • 1 kleine rote Paprika, gewürfelt

  • 120 g Mais (aus der Dose, abgetropft)

  • 80 g veganer Reibekäse

  • 2 EL Pflanzenöl

  • 2 TL Taco-Gewürzmischung oder Paprikagewürz + Kreuzkümmel + Chili

  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

  • 100 g Creme Vega (oder andere vegane Crème fraîche)

  • 2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten

    -etwas vegane Butter, geschmolzen  

Vegane Taco-Cups aus Filoteig


Zubereitung

  1. Ofen vorheizen. Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

  2. Filoteig vorbereiten. Filoteigblätter vorsichtig auseinanderziehen und in Quadrate schneiden (ca. 10 x 10 cm). Zwei Teigquadrate etwas mit veganer Butter bestreichen und leicht versetzt übereinander legen und in eine Muffinform drücken, sodass kleine Teigschälchen entstehen.

  3. Füllung anbraten. Öl in einer Pfanne erhitzen. Veganes Hack darin kräftig anbraten. Paprika und Mais hinzugeben, mit dem Taco-Gewürz würzen und kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den veganen Käse untermischen.

  4. Cups füllen. Die Hack-Mais-Mischung in die Filoteigschälchen geben.

  5. Backen. Die Taco-Cups 15-20 Minuten backen, bis der Filoteig goldbraun und knusprig ist.

  6. Topping. Kurz abkühlen lassen. Dann mit einem Klecks Creme Vega toppen und mit Frühlingszwiebeln garnieren.

Serviervorschlag und Tipps

Die veganen Taco-Cups schmecken warm oder kalt und lassen sich wunderbar vorbereiten. Ideal als Snack auf Partys oder als leichtes Abendessen mit einem frischen Salat. Wer es schärfer mag, kann Jalapeños oder Chili-Flocken hinzufügen.

 Vegane Taco-Cups aus Filoteig

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Vegane No Bake Nuts-Bars

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Vegane No Bake Nuts-Bars

Wenn du auf der Suche nach einem gesunden, veganen Snack bist, der schnell und einfach zubereitet ist, sind unsere No Bake Nuts-Bars genau das Richtige für dich. Diese selbstgemachten Nuss-Bars sind vollgepackt mit Nüssen, pflanzlichen Fetten und süßen Aromen. Das Beste daran: Sie kommen ganz ohne Backofen aus, sind frei von raffiniertem Zucker und perfekt an eine vegane Ernährung angepasst.

Was ist Nusscreme und warum solltest du sie in deinen Rezepten verwenden? Nusscreme, wie Cashew- oder Mandelmus, ist ein cremiges, nährstoffreiches Produkt, das aus fein gemahlenen Nüssen hergestellt wird. Sie verleiht deinen Gerichten eine natürliche Süße, eine cremige Konsistenz und eine lang anhaltende Sättigung. Nusscremes sind reich an gesunden Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen, machen deine Energieriegel besonders cremig und sorgen für ein tolles Geschmackserlebnis.

Vegane No Bake Nuts-Bars

Zutaten für vegane No Bake Nuts-Bars

Erste Schicht:

  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 100 ml Agavensirup
  • 30 g geschmolzenes Kokosöl
  • 1/2 Tonkabohne, gerieben

Zweite Schicht:

  • 200 g Nussbutter (z.B. Cashew, Erdnuss oder Mandel)
  • 80 g Agavensirup
  • 60 g Kokosöl, geschmolzen
  • Vanillepaste
  • 130 gr grob gehackte Erdnüsse

Dritte Schicht:

  • 250 g vegane Zartbitterschokolade
  • 1 TL Kokosöl
    deko: eine Hand voll gehackte Erdnüsse

Zubereitung der veganen No Bake Nuts-Bars

  1. Erste Schicht zubereiten: In einer Schüssel die gemahlenen Mandeln mit dem Agavensirup, dem geschmolzenen Kokosöl und der geriebenen Tonkabohne gut vermengen. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben und gleichmäßig andrücken. Für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

  2. Zweite Schicht vorbereiten: Die Nussbutter mit dem Agavensirup, dem geschmolzenen Kokosöl und Vanillezucker glatt rühren. Die Creme gleichmäßig auf die erste Schicht verteilen. Erdnüsse auf der Nusspaste verteilen und erneut für mindestens 30 Minuten kühl stellen (am besten ins Eisfach).

  3. Schokolade schmelzen: Die vegane Zartbitterschokolade zusammen mit dem Kokosöl im Wasserbad oder in der Mikrowelle langsam schmelzen. Die geschmolzene Schokolade auf die zweite Schicht geben und glatt streichen. Mit den restlichen Erdnüssen bestreuen.

  4. Abkühlen lassen: Die Bars vollständig im Kühlschrank fest werden lassen, idealerweise für mindestens eine Stunde. Anschließend in Riegel schneiden und genießen!

Vegane No Bake Nuts-Bars

Tipps für die perfekte vegane No Bake Nuts-Bar

  • Für noch mehr Geschmack kannst du gehackte Nüsse, Kakaonibs oder getrocknete Früchte in die Schichten einarbeiten.
  • Bewahre die Bars auf jeden in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, so bleiben sie frisch und lecker. Hol Sie erst kurz vor dem Servieren aus dem Kühlfach, denn wenn sie zu lange draußen stehen werden sie sehr weich. 
  • Du kannst die Bars auch im Voraus vorbereiten und einfach gut verschlossen im Eisfach lagern. Vor dem Servieren rechtzeitig  auftauen lassen.
  • Variiere die Nussbutter je nach Geschmack – Erdnuss, Mandel oder sogar Haselnuss sind köstlich.

Mit diesen veganen No Bake Nuts-Bars hast du eine gesunde, selbstgemachte Alternative zu gekauften Energieriegeln. Perfekt für alle, die auf eine bewusste Ernährung Wert legen und dabei nicht auf Geschmack verzichten möchten. Probier es aus und genieße den nussigen Genuss!

 

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vegane Tortilla-Kebab Spieße

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Tortilla-Kebab Spieße

Der Tortilla-Kebab Spieße erobert gerade Foodblogs und Social Media. Kein Wunder – die Kombination aus Hackfleisch und Totrillafladen ist nicht nur supereasy gemacht sondern auch noch sehr fein. 
 Dieses Rezept zeigt dir, wie du den köstlichen Trend ganz vegan einfach zu Hause nachkochen kannst – 100% pflanzlich, proteinreich und unglaublich lecker!

Zutaten (für 4 Portionen)

  • 6 große Tortillafladen, in Rechtecke geschnitten 

  • 350 gr veganes Hackfleisch

  • 1 rote Zwiebel, fein gehackt

  • 4 EL vegane Knoblauch– oder Mayo, Shirachasoße

  • Frische Petersilie oder Minze zum Garnieren

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauchpulver, Kreuzkümmel nach Geschmack, 2 EL Tomtanemark




Tortilla-Kebab Spieße

Zubereitung

  1. Hackfleisch vorbereiten: In einer Schüssel Hackfleisch, Zwiebel, Tomatenmark und Gewürze miteinander vermischen

  2. Hachfleisch in 6 Portionen teilen und diese jeweils gleichmäßig auf die Wrapfladen streichen. Wraps stapeln und festdrücken. In Streife schneiden und diese hochkant gedreht nebeneinander legen und mit einem Holzspieß fixieren. 

  3. Entlang der Spieße durchschneiden so dass ihr kleine Türmchen bekommt. Diese mit Pfanzenöl bestreichen 

  4. Kebab backen: Die Spieße nun entweder im Ofen oder im Airfryer bei 190 Grad backen lassen,, Im Ofen fr ca 20 Minuten (zwischendurch mal weden) und im Airfryer ca 12-15 Minuten backen lassen. .

  5. Servieren: Die Tortilla Kebab Spieße mit frischen Kräutern bestreuen und mit Sauce beträufeln und noch warm genießen!

 Tortilla-Kebab Spieße

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Röstkartoffeln mit Kichererbsen und Kräuter-Jogurt #nachgekocht

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Röstkartoffeln mit Kichererbsen und Kräuter-Jogurt

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Heute gibt es wieder einen leckeren Buchtipp: „Grün. Warm. Gut“ von Sandra Mühlberg* ist ein vegetarisches Kochbuch voller Soulfood-Rezepte, die satt machen, wärmen und trotzdem unkompliziert bleiben. Es richtet sich an alle, die alltagstaugliche Wohlfühlküche lieben und dabei ohne Fleisch, aber nicht ohne Genuss kochen möchten. Ihr findet im Buch 80 vegetarische Rezepte von Frühstück bis Abendessen, von herzhaft bis süß, die mit einfachen Zutaten aus dem Supermarkt auskommen. Cremige Suppen, Eintöpfe, Pasta, Aufläufe und neu interpretierte Klassiker wie Lasagne oder Curry.

Röstkartoffeln mit Kichererbsen und Kräuter-Jogurt

„Grün. Warm. Gut“ ist ideal für jeden der einfache, gelingsichere Gerichte mit Wohlfühlfaktor und saisonalem Fokus nachkochen möchte. 

Und eins der Rezepte bekommt ihr heute natürlich auch von mir nachgekocht serviert.    
Die Röstkartoffeln mit Kichererbsen auf Kräuter-Jogurt-Bett eignen sich perfekt wenn es schnell gehen soll und trotzdem satt machen soll.  ich habe das Rezept natürlich vegan nachgekocht.

Ihr braucht:
5 mittelgroße Kartoffeln
400 gr Kichererbsen aus der Dose
2 EL Olivenöl
1 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Majoran
1/2 TL Thymian
1/2 TL Chiliflocken
1/2 Tl KNoblauchpulver oder 1 kleine Zehe frisch gehackten Knoblauch
Salz & Pfeffer

Kartoffeln in Würfel schneiden. 
Kichererbsen abspülen und gut abtropfen lassen.
Kichererbsen und Kartoffeln mit Gewürzen und Öl vermischen und entweder auf ein Backblech geben oder in den Airfryer. bei 200 Grad für 20-25 Minuten backen lassen bis die Kartoffeln goldgelb sind - zwischendurch wenden. 

Für den Jogurtdipp:
300 gr Sojajogurt Natur
1 EL Senf
1 Spritzer Zitronensaft
Salz, Pfeffer
frische Petersilie & frischer Schnittlauch 

Für den Dipp alle Zutaten miteinander vermischen (außer 1/2 des geschnittenen Schnittlauchs beiseitelegen). 
Jogurt anrichten und Kartoffeln-Kichererbsen drüber geben. 
Mit Salz, Pfeffer und Schnittlauch servieren. 

Röstkartoffeln mit Kichererbsen und Kräuter-Jogurt


Veganes Sushi Bake

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vegane Sushi Bake

Lust auf Sushi, aber keine Geduld fürs Rollen? Dann ist dieses vegane Sushi Bake mit dem Filet Lachs-Art von Vivera  genau das Richtige für dich! Statt klassischem Sushi zauberst du dir eine herrlich cremige, warme Ofen-Version, die perfekt für gemütliche Abende oder ein besonderes Dinner ist. Der pflanzliche Lachs, cremige Avocadoscheiben, frische Gurke, würziger Sesam und ein Hauch Shiracha-Sauce machen dieses Gericht zu einem absoluten Highlight der veganen Sushi-Küche. Schnell gemacht, unglaublich aromatisch und 100% tierfrei – so schmeckt modernes Comfort Food!

Zutaten (für 2–3 Portionen)

  • 250 g Sushireis

  • 3 EL Reisessig

  • 100 gr pflanzlicher Frischkäse

  • ½ TL Salz

  • 1 Packung Filet Lachs Art von Vivera

  • ½ Gurke, in feine Stifte geschnitten

  • 1 Avocado, in Scheiben

  • 2 EL vegane Mayonnaise

  • 1–2 TL Sriracha-Sauce (je nach Schärfewunsch)

  • 1 EL gerösteter Sesam

  • Nori-Blätter oder kleine Algen-Snacks zum Servieren

Veganes Sushi Bake

Zubereitung

  1. Sushireis vorbereiten: Den Reis nach Packungsanleitung kochen. Anschließend mit Reisessig und Salz vermengen und leicht abkühlen lassen.

  2. Ofen vorheizen: Auf 180 °C Ober-/Unterhitze.

  3. Sushi-Basis schichten: Den warmen Reis gleichmäßig in eine kleine Auflaufform drücken.

  4. Veganes Filet Lachs-Art kleinzupfen und mit Frischkäse und 1 EL Mayo vermischen und  mit Salz und etwas Shirachamayo würzen.

  5. Backen: 10–15 Minuten im Ofen backen, bis alles leicht goldbraun ist.

  6. Topping: Mit Shiracha-Mayo, Gurkenscheiben (geviertelt), Avocadoscheiben und Sesam und Frühlingszwiebeln toppen.

  7. Servieren: Mit Nori-Blättern und Sojasauce genießen – wie kleine Sushi-Häppchen aus dem Ofen!

Veganes Sushi Bake

Tipp

- Für extra Frische kannst du das fertige Sushi Bake mit Limettensaft beträufeln oder mit Röstzwiebeln bestreuen.

- Statt veganen Lachs kannst du auch veganen Thunfisch verwenden.  


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Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu

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Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu

Wer hätte gedacht, dass man aus Tofu ein Dessert machen kann, das so luftig und zartschmelzend ist? Dieses vegane Schoko-Mousse ist nicht nur blitzschnell zubereitet, sondern auch überraschend leicht – ganz ohne Sahne oder Eier. Der Trick: Seidentofu! Und genau das ist der Grund, warum das Dessert perfekt für eure Weihnachts- oder Silvesterparty ist. 

Was ist Seidentofu eigentlich?

Seidentofu ist die besonders weiche, cremige Variante von Tofu. Er enthält deutlich mehr Wasser als fester Tofu und hat eine puddingähnliche Konsistenz. Dadurch eignet er sich perfekt für Desserts, Smoothies oder cremige Soßen. Außerdem steckt er voller pflanzlichem Eiweiß und bringt ganz nebenbei Eisen und Kalzium mit – ein echter Nährstoff-Booster für die vegane Küche!

Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu 

Für 5–6 Portionen braucht ihr:

  • 400 g Seidentofu (z. B. von Taifun Tofu)

  • 160 g Zartbitterschokolade

  • 2–3 TL Agavendicksaft oder Ahornsirup

So geht’s:

  1. Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen lassen.

  2. In einer Schüssel den Seidentofu mit dem Agavendicksaft mit einem Pürierstab zu einer glatten, seidigen Creme verarbeiten (alternativ im Mixer).

  3. Die flüssige Schokolade einrühren, bis alles gleichmäßig vermischt ist.

  4. Das Mousse in Gläschen füllen und für ein paar Stunden kaltstellen.

  5. Vor dem Servieren mit frischen Granatapfelkernen dekorieren – sie sorgen für einen fruchtig-frischen Kontrast und einen schönen Farbtupfer.

Dieses Dessert ist perfekt, wenn du Lust auf etwas Süßes hast, aber nicht stundenlang in der Küche stehen möchtest. Schnell, schokoladig, vegan – was will man mehr?

Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu

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schneller Porridgekuchen

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schneller Porridgekuchen

Seid ihr Team langesFrühstück am Morgen oder Team Schnell was zwischendurch löffeln?
So gerne ich am Wochenende ausgiebig frühstücke, so schnell geht es unter der Woche. Morgens vor der Arbeit habe ich noch keinen Hunger, also snacke ich bei der Arbeit zwischendurch was.
Meinen kleinen Weckglas Kuchen bereite ich gerne als MealPrep vor, und mache ihn dann einfach zum Frühstück kurz warm (ihr könnt ihn auch kalt essen).
Am Ende ist er garnicht so ungesund, denn er besteht aus Haferflocken und Banane und kommt ganz ohne Industriezucker aus.
Und das tolle: Für das Frühstück müsst ihr - wenn ihr einen Airfryer habt- garnicht erst den Ofen anschmeißen, sondern könnt es direkt im Airfryer backen.

Für 2 Weckgläser-Kuchen (370ml  Gläser)
90 gr Haferflocken
2 Bananen (ca 110 gr)
200 ml Pflanzendrink
1 EL Agavensirup
70 gr vegane Schokochips
2 TL Nussmus
1/2 TL Backpulver

Bananen mit der Gabel zerdrücken, Haferflocken, Pflanzendrink, Sirup und Backpulver untermischen. Nussmus und Schokochips unterrühren. Masse auf 2 Gläser verteilen.
Airfryer oder Ofen auf 180 Grad stellen und den Kuchen für 15 Minuten backen  lassen.


schneller Porridgekuchen
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Vegane Kürbis-Pizzabällchen – herzhafte Halloween-Idee für den Herbst

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Pizzabällchen im Kürbislook

Diese veganen Pizzateig-Kürbis-Bällchen sind nicht nur ein Hingucker auf jeder Halloweenparty, sondern schmecken auch wunderbar aromatisch. Gefüllt mit veganem Käse, rotem Pesto, gehackten Tomaten und frischem Basilikum sind sie das perfekte herzhafte Fingerfood für die kühle Jahreszeit.
Und das beste? Ihr habt sie superschnell gemacht. Mit Fertigteig und einer Hand voll Zutaten und ein bisschen "Bastellei" habt ihr ganz einfach eine außergewöhnliche Idee gezaubert. 

Pizzabällchen im Kürbislook 

Zutaten für ca. 10 kleine Kürbis-Bällchen

  • eine Rolle veganer Pizzateig (fertig aus dem Kühlregal - alternativ selbst gemacht)

  • 80 g veganer Käse (am besten Mozzarella- oder Cheddar-Alternative)

  • 3-4 EL rotes Pesto (vegan)

  • 2 gehackte Tomaten + ein paar getrocknete gehackte Tomaten

  • frische Basilikumblätter

  • etwas Pflanzenmilch zum Bestreichen

  • lebensmittelechte Schnur oder Küchengarn

Zubereitung

  1. Ofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

  2. Pizzateig in 10 gleich große Stücke teilen.

  3. Jede Portion zu einem Kreis ausrollen und in die Mitte etwas veganen Käse, Pesto, gehackte Tomaten und getrocknete Tomaten und ein Blatt Basilikum in die Mitte geben.

  4. Die Teigränder zur Mitte hin einschlagen, zu einer Kugel formen und mit der Naht nach unten auf das Backblech setzen.

  5. Mit der lebensmittelechten Schnur vorsichtig rundherum binden, sodass die typische Kürbisform entsteht (nicht zu fest da der Teig noch aufgeht!).

  6. Mit etwas Pflanzenmilch bestreichen und für 20–25 Minuten goldbraun backen.

  7. Nach dem Backen leicht abkühlen lassen, Schnur entfernen und optional mit einem Stück Salzstange als Deko versehen.

Pizzabällchen im Kürbislook

Serviervorschlag

Die kleinen Pizzakürbisse schmecken warm oder kalt, perfekt als Halloween-Snack, auf Buffets oder als herbstliches Fingerfood für gemütliche Abende. Am besten mit einem Dip aus veganer Saurer Sahne mit Knoblauch oder Kräuteröl servieren.

 

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