Posts mit dem Label lets talk about werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label lets talk about werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Veganer Applepie // Apfelkuchenliebe bei #letscooktogether

1 Kommentar
Veganer Applepie

Draußen macht sich langsam das Herbstwetter breit und auch kulinarisch, kann man sich am Wochenende bereits das ein oder andere Herbstsoulfood gönnen.  Aofelkuchen gehört auf jeden Fall in den September, denn die haben gerade Saison.
Heute gibts für euch zusammen mit der lieben Katrin ein Apfelkuchenspezial, denn es ist wieder #letscooktogether Zeit!
Apfelkuchenliebe
Wir haben uns jeweils 2 ganz verschiedene Apfelkuchen überlegt und würden uns natürlich wahnsinnig freuen, wenn ihr auch mit von der Partie seid.  Bei Katrin gibts einen Apfel-Crumble-Kuchen mit Dattelkaramell.
Ich hab mich für einen klassischen Apple Pie entschieden - diesmal in Vegan und mit einem schönen Gittermuster.
Veganer Applepie
Für den Teig unten:
200 gr Mehl
60 gr Zucker
1 TL Vanilleextrakt
2 EL kaltes Wasser
70 ml Kokosöl + zusätzliches 2 EL Pflanzenöl (falls der Teig zu bröselig wird)
Zutaten miteinander vermischen. Sollte der Teig zu bröselig sein, gebt gerne die 2 TL Pflanzenöl dazu, dann wird er geschmeidiger.
Ofenform ausfetten und den Kokos-Teig in die Form geben und an den Rändern hochziehen.

Für die Füllung:
2 EL vegane Butter
4 große Äpfel
3 EL Zucker
2 TL Zimt
1 TL Vanillezucker
2 EL Speisestärke
100 ml Wasser
60 gr Walnüsse, grob gehackt
Äpfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
Butter in einer Pfanne schmelzen lassen und Zucker sowie Äpfel, Zimt und Vanillezucker dazugeben. Kurz andünsten lassen.
SPeisestärke mit Wasser verrühren und zu den Äpfeln geben. Alles kurz einkochen lassen, so dass die Speisestärke sich mit den Äpfel und dem ausgetretenen Saft verbindet.
Äpfel mit Nüssen vermischen und in die vorbereitete Backform geben.

 Für das Mürbeteigmuster obendrauf habe ich 1/2 des Mürbeteig-Rezepts der wunderbaren Bianca Zapatka verwendet :
125 gr Mehl
25 gr Zucker
1 Prise Salz
30 ml kaltes Wasser
60 gr vegane Butter, in Stücke geschnitten

Zutaten zügig zu einem glatten Teig kneten und anschließend für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Zwischen 2 Stück Backpapier dünn ausrollen und in Streifen schneiden.
Mit den Streifen ein Flechtmuster auf dem Kuchen legen.
Mit 3 langen dünnen Teigrollen habe ich außerdem einen Zopf geflochten, den ich einmal um den Kuchen gelegt habe.
Aus den restlichen Teigresten habe ich dann noch 3 Herbstblätter ausgestochen.

Nun kommt der Kuchen für 35-40 Minuten bei 180 Grad in den vorgeheizten Ofen.
Wenn ihr euren Kuchen noch verfeinern wollt, serviert ihr ihn mit leckerem (veganen) Vanilleeis oder mit veganer aufgeschlagener Sahne.  Lasst es euch schmecken.
Veganer Applepie
Und natürlich interessiert uns euer Apfelkuchenrezpt brennend! Macht doch mit, und verlinkt euer Rezept gerne hier oder taggt uns auch gerne auf Instagram unter @fernwehkueche und @whatinaloves oder/und verwendet den Hashtag #letscooktogether2021, so dass wir euren Beitrag zeigen können :)

You are invited to the Inlinkz link party!

Click here to enter
Das Thema für Oktober ist  Pumpkin Pie - wir backen das Original aus den USA nach. Seid ihr dabei? Hier kommt ihr übrigens auch nochmal zu allen Themen der letscooktogether Runde dieses Jahr.

vegan Applepie

#Letstalkabout | Weniger ist mehr...

6 Kommentare
Oder auch:  für ein  bisschen  mehr Minimalismus im  Alltag!  
Minimalismus scheint  ein neues Modewort zu  sein.  Seit (spätestens)  letztem  Jahr  hört  und  liest  man  es  immer öfters  –  „weniger ist mehr“  scheint  ein  neuer  Trend  zu  sein.  
Und  ich  muss sagen:  ich mache  da  gerne  mit!    
"Minimalismus  ist  die  Beschränkung  auf  das  Nötigste  und  das  Wesentliche."
   Okay  ich  gestehe:  Um  mich  auf  das  Nötigste  zu  beschränken  liebe  ich  Sachen einfach  viel zu  sehr. Schöne  Geschenkpapiere,  Garne,  Vasen  und  natürlich hübsches Geschirr. 
So  wirklich  minimalistisch  werde  ich  nie  leben  –  aber durch  den Umzug  ist  mir  erstmal  aufgefallen  wieviel Kram  sich  in  wenigen  Jahren  anhäuft,  wenn man  nicht  ständig  hinterher ist.    
So  ein  Umzug  ist  eine  tolle  Sache,  denn  man  ist gezwungen  jeden  Gegenstand  den  man  besitzt  2  man  in  die  Hand  zu  nehmen  (beim Einpacken  und  später  auch  wieder beim  Auspacken). 
Bereits  letztes Jahr habe  ich mir  vorgenommen  nicht  mehr so  viel zu  horten.  Den  Überblick zu  behalten,  über die Sachen  die  ich  habe.  Alles besser zu  organisieren,  damit  ich  überhaupt  sehe,  was ich  so  habe.  Mehr  freie  Fläche,  mehr Luft  in  der  Wohnung! 
Daher war ich  supermotiviert  als ich  mit  dem  Einpacken  begonnen  habe.   Zu  Beginn  habe  ich  direkt  ein  paar Müllsäcke  gekauft  (die  man  mit  an  die  Straße stellen  kann)  die  eigentlich  ständig  griffbereit  standen.  Ganz  viele  Backsachen  und Bastelsachen  habe  ich  in  Verschenkgruppen  gesetzt,  Bücher verkauft  oder in Bücherzellen  gegeben,  Kleider  und  Badschränke  ausgemistet.  
Und  ja,  auch Geschirr, Teller und  die  Vorratsschränke  wurden  ausgemistet  (abgelaufene  Kräuter, Teepackungen,  die  ich  seit 3  Jahren  nicht  mehr in  der Hand  hatte….)  
Auch  beim  Auspacken  in  der neuen  Wohnung  habe  ich  nochmal ausgemistet.  Es  fällt leichter, wenn  alles neu  ist  nochmal zu  schauen  was will ich  hier überhaupt  noch haben.   
Natürlich  ist ausmisten  auch  wahnsinnig  anstrengend.  Man  muss  sich  mit jedem Fitzelchen  auseinandersetzen  und  sich  fragen:  Brauch  ich  das  noch?  Und  wenn  ja, wofür. 
Manchmal  fehlt  die  Zeit  und  oft  fehlt auch  die  Motivation  weiterzumachen (oder anzufangen). Gegen  ersteres kann  man  nicht  viel machen,  aber für  zweites habe  ich  einen  tollen  und  wirklich  hübsch  bebilderten  Buchtipp:   „Einfach  Leben  –  der  Guide  für einen  minimalistischen  Lebensstil“  von  Lena Jachmann.   

Das  Buch  zeigt  natürlich  auch  ein  paar Extreme  wie  Menschen  die  nur sehr sehr wenige  Sachen  besitzen  oder Menschen,  die  es schaffen  ihren  Müll  pro Jahr in  ein Marmeladenglas  zu  bekommen.  Das  ist  sehr  bewundernswert  –  aber davon  bin  ich noch  weit entfernt.  
Trotzdem  hat  mich  das Lesen  inspiriert und  zum  Nachdenken gebracht.  Und  natürlich  ganz  viel motiviert um  weiter auszumisten.  Und  selbst  um Buch  steht,  man  solle  das geschriebene  als Inspiration  nehmen  und  sich  die  Punkte rauspicken,  die  für sich  selbst  umsetzbar sind.  Das  mache  ich  gerne.   
Weniger Plastik,  weniger unnötigen  Ballast,  weniger Dinge, die  überall  rumliegen,  weniger Kram  und  weniger Chaos  –  dafür mehr Platz  für die Dinge  die  wirklich  glücklich  machen.  
Das  ist  das Motto  für 2018  und  ich  hoffe,  dass ich  dies  weiter so  umsetzten  kann,  wie  ich  es  die  letzten  Wochen  getan  habe.   

Für alle,  die  gerade  auch  motiviert sind,  hat  die  liebe  Jana eine  tolle  Challange  auf Instagram: #30TageMinimalist  –  und  es geht  darum  sich  jeden  Tag  von  ein  bisschen Ballast  zu  befreien.  Zum  Beispiel endlich  die  nervigen  Newsletter abbestellen,  die Tasche  aufzuräumen  oder das  Handy  nach  19  Uhr auszulassen.  Ich  bin  fleißig  dabei und  es wäre ja  toll,  wenn  ihr auch  noch  einsteigt.   

Wie  siehts  bei euch  aus?  Wie  steht  ihr zum  Thema  Minimalismus?  Wie  baut  ihr diesen  in  euren  Alltag  ein,  oder seid  ihr eher Team Man-kann-nicht-genug-Sachen-haben?

Lets talk about...

45 Kommentare
Der heutige Post soll einfach mal ein Gedankenpost sein. Jeder von uns ist sicher in den letzten Tagen sehr geschockt über das was man im TV sieht. Überschwemmte Städte, Menschen die viel verlieren & aus ihren Häusern gerettet werden müssen, Menschen die in Notunterkünfte gebracht werden müssen und nicht wissen wann sie wieder zurück können- und das alles Mitten in Deutschland. In einem Land wo man immer dachte "Das passiert uns doch nicht - in den USA ja, aber doch nicht hier."
 
Meine Geburtsstadt Grimma ist wieder in den Medien wie nie & ich bin froh, dass meine Verwandtschaft in einem Nachbarort wohnt der nicht so stark betroffen ist. 
Ich muss echt sagen, dass ich die letzten Tage abends oft fassungslos vor dem TV saß und mir die Bilder von den Städten die es betrifft angeschaut habe. 
Gestern erhielt ich einen Kommentar von einer Leserin, die mir erzählte, dass sie heute mit dem Hochwasser rechnen. Mit meinen Eltern habe ich auch diskutiert "Was würden wir tun wenn uns das betrifft?" Zeit um großartig Dinge zu retten hat man da sicher nicht. Abgesehen davon, dass es schon sehr schlimm sein muss sein Haus und Hab-und-Gut zu verlassen ohne zu wissen wie man es wieder auffindet.
Irgendwie hat mich das dazu bewegt, diesen Text zu schreiben. Auch als "Bloggerin mit vielen Lesern" sollte man zwischen den ganzen tollen Dingen, Rezepten & Shoppinghauls ein bisschen auf solche Themen eingehen.
Auch wenn ich momentan keine passenden Worte, da ich das einfach schockierend, traurig und erschreckend finde, schicke ich ganz viele gute Gedanken an die vielen Fluthelfer die rund um die Uhr im Einsatz sind, an alle Menschen die es betrifft, dass sie stark bleiben und den Mut nicht aufgeben. In all dem Drama ist es trotdem schön zu sehen, dass die Menschen in den betroffenen Regionen sich helfen so sie können. Sei es über Twitter, Facebookgruppe wie diese oder solche Foren. {Falls jemand noch mehr hilfreiche Seiten kennt verlinke ich diese gerne hier}
Wir können von hier aus ja leider nur "Zuschauen" und höchstens mit Spenden helfen. Wer das tun muss will schaut am besten mal HIER vorbei, dort findet ihr Kontaktdaten von Hilfsorganisationen, 
Was denkt ihr über das Thema? Berüht euch das auch so sehr, kennt ihr vielleicht jemand der direkt betroffen ist?

Mrs. Cityglam & die Foodphotography

30 Kommentare
Mal wieder etwas kleines für euch - damit ihr mich nicht zu sehr vermisst:
Ja wie ihr sicher schon längst bemerkt habt liebe ich es Essen zu fotografieren. Ich finde echt dass es wahnsinnig Spaß macht, da man da so viel ausprobieren kann.. Außerdem find ich’s selbst immer sehr faszinierend und inspirierend wenn in Restaurants etwas schön angerichtet ist.
Einige von euch haben mal gefragt wie ich eigentlich dazu gekommen bin.
Ich weiß es selbst nicht so wirklich – 2006 waren wir mit der Firma in Barcelona und ich war so fasziniert von den ganzen Tapas die wir an einem Abend bestellt hab, dass ich sie alle fotografiert hab. Danach habe ich immer öfters im Urlaub Bilder vom Essen gemacht..
Irgendwann hab ich meine große Kochleidenschaft wieder entdeckt und habe von da an alles Essbare was mir über den Weg gelaufen ist fotografiert…
Ich find Kochen & Anrichten ist einfach was tolles, und ich arbeite so gerne mit Lebensmitteln, liebe die unterschiedlichen Farbkombinationen….
Mittlerweile surfe ich auch sehr gerne auf Profi-Foodartists-Seiten aus den USA und bin immer wieder begeistert was für schöne Bilder man aus einem einfachen Gericht wie z.b. Hähnchensalat machen kann.
Was ich relativ schade finde ist, dass man in Restaurants in Deutschland oft dumm angeschaut wird wenn man was fotografiert. Das macht die ganze Sache dann etwas peinlicher wenn alle doof schauen. In den USA war das total normal, da haben sooo viele Bilder vom Essen gemacht, dass ich da gar nicht groß aufgefallen bin..
Meine Freunde und Familie sind es zum Glück mittlerweile gewohnt dass ich erst essen kann wenn ich [mehr oder weniger] schnell ein paar Schnappschüsse gemacht habe, oder zu Hause im Garten auf der Wiese vor einem Teller Salat liege um die perfekte Belichtung zu finden.. Nur meine Katze versteht es noch nicht ganz, und denkt jedes Mal sie bekommt was zu futtern..
Wie steht ihr zu Foodbildern? Findet ihr es verrückt oder macht ihr selbst gerne Bilder vom Essen? Wie reagiert eure Umwelt darauf?
................ . http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/Daily/signature.jpg