Veganes Sushi Bake

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vegane Sushi Bake

Lust auf Sushi, aber keine Geduld fürs Rollen? Dann ist dieses vegane Sushi Bake mit dem Filet Lachs-Art von Vivera  genau das Richtige für dich! Statt klassischem Sushi zauberst du dir eine herrlich cremige, warme Ofen-Version, die perfekt für gemütliche Abende oder ein besonderes Dinner ist. Der pflanzliche Lachs, cremige Avocadoscheiben, frische Gurke, würziger Sesam und ein Hauch Shiracha-Sauce machen dieses Gericht zu einem absoluten Highlight der veganen Sushi-Küche. Schnell gemacht, unglaublich aromatisch und 100% tierfrei – so schmeckt modernes Comfort Food!

Zutaten (für 2–3 Portionen)

  • 250 g Sushireis

  • 3 EL Reisessig

  • 100 gr pflanzlicher Frischkäse

  • ½ TL Salz

  • 1 Packung Filet Lachs Art von Vivera

  • ½ Gurke, in feine Stifte geschnitten

  • 1 Avocado, in Scheiben

  • 2 EL vegane Mayonnaise

  • 1–2 TL Sriracha-Sauce (je nach Schärfewunsch)

  • 1 EL gerösteter Sesam

  • Nori-Blätter oder kleine Algen-Snacks zum Servieren

Veganes Sushi Bake

Zubereitung

  1. Sushireis vorbereiten: Den Reis nach Packungsanleitung kochen. Anschließend mit Reisessig und Salz vermengen und leicht abkühlen lassen.

  2. Ofen vorheizen: Auf 180 °C Ober-/Unterhitze.

  3. Sushi-Basis schichten: Den warmen Reis gleichmäßig in eine kleine Auflaufform drücken.

  4. Veganes Filet Lachs-Art kleinzupfen und mit Frischkäse und 1 EL Mayo vermischen und  mit Salz und etwas Shirachamayo würzen.

  5. Backen: 10–15 Minuten im Ofen backen, bis alles leicht goldbraun ist.

  6. Topping: Mit Shiracha-Mayo, Gurkenscheiben (geviertelt), Avocadoscheiben und Sesam und Frühlingszwiebeln toppen.

  7. Servieren: Mit Nori-Blättern und Sojasauce genießen – wie kleine Sushi-Häppchen aus dem Ofen!

Veganes Sushi Bake

Tipp

- Für extra Frische kannst du das fertige Sushi Bake mit Limettensaft beträufeln oder mit Röstzwiebeln bestreuen.

- Statt veganen Lachs kannst du auch veganen Thunfisch verwenden.  


Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme) 

 



Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu

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Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu

Wer hätte gedacht, dass man aus Tofu ein Dessert machen kann, das so luftig und zartschmelzend ist? Dieses vegane Schoko-Mousse ist nicht nur blitzschnell zubereitet, sondern auch überraschend leicht – ganz ohne Sahne oder Eier. Der Trick: Seidentofu! Und genau das ist der Grund, warum das Dessert perfekt für eure Weihnachts- oder Silvesterparty ist. 

Was ist Seidentofu eigentlich?

Seidentofu ist die besonders weiche, cremige Variante von Tofu. Er enthält deutlich mehr Wasser als fester Tofu und hat eine puddingähnliche Konsistenz. Dadurch eignet er sich perfekt für Desserts, Smoothies oder cremige Soßen. Außerdem steckt er voller pflanzlichem Eiweiß und bringt ganz nebenbei Eisen und Kalzium mit – ein echter Nährstoff-Booster für die vegane Küche!

Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu 

Für 5–6 Portionen braucht ihr:

  • 400 g Seidentofu (z. B. von Taifun Tofu)

  • 160 g Zartbitterschokolade

  • 2–3 TL Agavendicksaft oder Ahornsirup

So geht’s:

  1. Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen lassen.

  2. In einer Schüssel den Seidentofu mit dem Agavendicksaft mit einem Pürierstab zu einer glatten, seidigen Creme verarbeiten (alternativ im Mixer).

  3. Die flüssige Schokolade einrühren, bis alles gleichmäßig vermischt ist.

  4. Das Mousse in Gläschen füllen und für ein paar Stunden kaltstellen.

  5. Vor dem Servieren mit frischen Granatapfelkernen dekorieren – sie sorgen für einen fruchtig-frischen Kontrast und einen schönen Farbtupfer.

Dieses Dessert ist perfekt, wenn du Lust auf etwas Süßes hast, aber nicht stundenlang in der Küche stehen möchtest. Schnell, schokoladig, vegan – was will man mehr?

Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu

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Engelsaugen mit Pistaziencreme

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Engelsaugen mit Pistaziencreme

Pistazien hatten dieses Jahr einen echten Hype – von Eiscreme, Schokoladenfüllung bis hin zu Croissants. Ihre cremige, intensiv grüne Farbe und der fein-nussige Geschmack machen sie zum Highlight moderner Plätzchenkreationen. Besonders in der Weihnachtszeit sorgt Pistaziencreme für frischen Glanz auf dem Plätzchenteller und setzt einen aufregenden Kontrast zu klassischen Marmeladenfüllungen. In Kombination mit dem veganen Teig werden aus einfachen Engelsaugen trendige Pistazien-Plätzchen deluxe, die nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch überzeugen.

Engelsaugen mit Pistaziencreme 


Zutaten für vegane Engelsaugen mit Pistaziencreme (ca. 25 Stück)

  • 140 g Weizenmehl

  • 50 g gemahlene helle Mandeln

  • 10 g Speisestärke

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 60 g Zucker

  • 100 g vegane Margarine

  • Vegane Pistaziencreme zum Füllen

Tipp: Wer die Plätzchen besonders aromatisch möchte, kann den Teig zusätzlich mit etwas abgeriebener Zitronenschale oder einem halben Teelöffel gemahlener Vanille verfeinern.


Zubereitung

  1. Teig herstellen:
    Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Margarine in Stückchen dazugeben und mit den Händen oder einem Handrührgerät (Knethaken) verkneten, bis ein glatter, weicher Teig entsteht.

  2. Kühlen:
    Den Teig abgedeckt für mindestens 2 Stunden (oder über Nacht) im Kühlschrank ruhen lassen. Dadurch lässt er sich später besser formen und die Plätzchen behalten ihre Form.

  3. Formen:
    Aus dem Teig kleine Kugeln von etwa 2 cm Durchmesser formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Mit dem Stiel eines Holzlöffels kleine Vertiefungen in die Mitte drücken.

  4. Backen:
    Den Ofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Engelsaugen ca. 12–15 Minuten goldgelb backen. Anschließend vollständig auskühlen lassen.

  5. Füllen:
    Nach dem Abkühlen mit einem Teelöffel oder mit einem kleinen Spritzbeutel etwas vegane Pistaziencreme in die Mulden geben. Optional mit etwas geschmolzener Schokolade beträufeln und mit gehackten Pistazien bestreuen.


Fazit

Diese veganen Engelsaugen mit Pistaziencreme sind das perfekte Beispiel dafür, wie traditionelle Rezepte modern interpretiert werden können. Der feine Pistaziengeschmack trifft auf buttrigen Teig – ein kleines Stück Weihnachtsluxus, das garantiert Eindruck macht.

Engelsaugen mit Pistaziencreme 

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme)