Röstkartoffeln mit Kichererbsen und Kräuter-Jogurt #nachgekocht

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Röstkartoffeln mit Kichererbsen und Kräuter-Jogurt

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Heute gibt es wieder einen leckeren Buchtipp: „Grün. Warm. Gut“ von Sandra Mühlberg* ist ein vegetarisches Kochbuch voller Soulfood-Rezepte, die satt machen, wärmen und trotzdem unkompliziert bleiben. Es richtet sich an alle, die alltagstaugliche Wohlfühlküche lieben und dabei ohne Fleisch, aber nicht ohne Genuss kochen möchten. Ihr findet im Buch 80 vegetarische Rezepte von Frühstück bis Abendessen, von herzhaft bis süß, die mit einfachen Zutaten aus dem Supermarkt auskommen. Cremige Suppen, Eintöpfe, Pasta, Aufläufe und neu interpretierte Klassiker wie Lasagne oder Curry.

Röstkartoffeln mit Kichererbsen und Kräuter-Jogurt

„Grün. Warm. Gut“ ist ideal für jeden der einfache, gelingsichere Gerichte mit Wohlfühlfaktor und saisonalem Fokus nachkochen möchte. 

Und eins der Rezepte bekommt ihr heute natürlich auch von mir nachgekocht serviert.    
Die Röstkartoffeln mit Kichererbsen auf Kräuter-Jogurt-Bett eignen sich perfekt wenn es schnell gehen soll und trotzdem satt machen soll.  ich habe das Rezept natürlich vegan nachgekocht.

Ihr braucht:
5 mittelgroße Kartoffeln
400 gr Kichererbsen aus der Dose
2 EL Olivenöl
1 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Majoran
1/2 TL Thymian
1/2 TL Chiliflocken
1/2 Tl KNoblauchpulver oder 1 kleine Zehe frisch gehackten Knoblauch
Salz & Pfeffer

Kartoffeln in Würfel schneiden. 
Kichererbsen abspülen und gut abtropfen lassen.
Kichererbsen und Kartoffeln mit Gewürzen und Öl vermischen und entweder auf ein Backblech geben oder in den Airfryer. bei 200 Grad für 20-25 Minuten backen lassen bis die Kartoffeln goldgelb sind - zwischendurch wenden. 

Für den Jogurtdipp:
300 gr Sojajogurt Natur
1 EL Senf
1 Spritzer Zitronensaft
Salz, Pfeffer
frische Petersilie & frischer Schnittlauch 

Für den Dipp alle Zutaten miteinander vermischen (außer 1/2 des geschnittenen Schnittlauchs beiseitelegen). 
Jogurt anrichten und Kartoffeln-Kichererbsen drüber geben. 
Mit Salz, Pfeffer und Schnittlauch servieren. 

Röstkartoffeln mit Kichererbsen und Kräuter-Jogurt


Veganes Sushi Bake

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vegane Sushi Bake

Lust auf Sushi, aber keine Geduld fürs Rollen? Dann ist dieses vegane Sushi Bake mit dem Filet Lachs-Art von Vivera  genau das Richtige für dich! Statt klassischem Sushi zauberst du dir eine herrlich cremige, warme Ofen-Version, die perfekt für gemütliche Abende oder ein besonderes Dinner ist. Der pflanzliche Lachs, cremige Avocadoscheiben, frische Gurke, würziger Sesam und ein Hauch Shiracha-Sauce machen dieses Gericht zu einem absoluten Highlight der veganen Sushi-Küche. Schnell gemacht, unglaublich aromatisch und 100% tierfrei – so schmeckt modernes Comfort Food!

Zutaten (für 2–3 Portionen)

  • 250 g Sushireis

  • 3 EL Reisessig

  • 100 gr pflanzlicher Frischkäse

  • ½ TL Salz

  • 1 Packung Filet Lachs Art von Vivera

  • ½ Gurke, in feine Stifte geschnitten

  • 1 Avocado, in Scheiben

  • 2 EL vegane Mayonnaise

  • 1–2 TL Sriracha-Sauce (je nach Schärfewunsch)

  • 1 EL gerösteter Sesam

  • Nori-Blätter oder kleine Algen-Snacks zum Servieren

Veganes Sushi Bake

Zubereitung

  1. Sushireis vorbereiten: Den Reis nach Packungsanleitung kochen. Anschließend mit Reisessig und Salz vermengen und leicht abkühlen lassen.

  2. Ofen vorheizen: Auf 180 °C Ober-/Unterhitze.

  3. Sushi-Basis schichten: Den warmen Reis gleichmäßig in eine kleine Auflaufform drücken.

  4. Veganes Filet Lachs-Art kleinzupfen und mit Frischkäse und 1 EL Mayo vermischen und  mit Salz und etwas Shirachamayo würzen.

  5. Backen: 10–15 Minuten im Ofen backen, bis alles leicht goldbraun ist.

  6. Topping: Mit Shiracha-Mayo, Gurkenscheiben (geviertelt), Avocadoscheiben und Sesam und Frühlingszwiebeln toppen.

  7. Servieren: Mit Nori-Blättern und Sojasauce genießen – wie kleine Sushi-Häppchen aus dem Ofen!

Veganes Sushi Bake

Tipp

- Für extra Frische kannst du das fertige Sushi Bake mit Limettensaft beträufeln oder mit Röstzwiebeln bestreuen.

- Statt veganen Lachs kannst du auch veganen Thunfisch verwenden.  


Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme) 

 



Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu

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Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu

Wer hätte gedacht, dass man aus Tofu ein Dessert machen kann, das so luftig und zartschmelzend ist? Dieses vegane Schoko-Mousse ist nicht nur blitzschnell zubereitet, sondern auch überraschend leicht – ganz ohne Sahne oder Eier. Der Trick: Seidentofu! Und genau das ist der Grund, warum das Dessert perfekt für eure Weihnachts- oder Silvesterparty ist. 

Was ist Seidentofu eigentlich?

Seidentofu ist die besonders weiche, cremige Variante von Tofu. Er enthält deutlich mehr Wasser als fester Tofu und hat eine puddingähnliche Konsistenz. Dadurch eignet er sich perfekt für Desserts, Smoothies oder cremige Soßen. Außerdem steckt er voller pflanzlichem Eiweiß und bringt ganz nebenbei Eisen und Kalzium mit – ein echter Nährstoff-Booster für die vegane Küche!

Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu 

Für 5–6 Portionen braucht ihr:

  • 400 g Seidentofu (z. B. von Taifun Tofu)

  • 160 g Zartbitterschokolade

  • 2–3 TL Agavendicksaft oder Ahornsirup

So geht’s:

  1. Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen lassen.

  2. In einer Schüssel den Seidentofu mit dem Agavendicksaft mit einem Pürierstab zu einer glatten, seidigen Creme verarbeiten (alternativ im Mixer).

  3. Die flüssige Schokolade einrühren, bis alles gleichmäßig vermischt ist.

  4. Das Mousse in Gläschen füllen und für ein paar Stunden kaltstellen.

  5. Vor dem Servieren mit frischen Granatapfelkernen dekorieren – sie sorgen für einen fruchtig-frischen Kontrast und einen schönen Farbtupfer.

Dieses Dessert ist perfekt, wenn du Lust auf etwas Süßes hast, aber nicht stundenlang in der Küche stehen möchtest. Schnell, schokoladig, vegan – was will man mehr?

Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme)