Peanut Butter Jelly Porridge

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Peanut Butter Jelly Porridge

Mein Peanut Butter Jelly Porridge ist ein cremiger Chia-Pudding mit Haferjoghurt, Erdnussmus und fruchtigen Beeren, der sich perfekt als veganes Frühstück oder Mealprep eignet. Das Rezept lässt sich am Vorabend zubereiten und ist damit ideal für alle, die morgens schnell, gesund und trotzdem genussvoll in den Tag starten möchten.


Dieses Peanut Butter Jelly Porridge ist die gesunde Upgrade-Version des klassischen „Peanut Butter & Jelly“-Sandwiches – nur als cremiger Chia Pudding im Glas. Chiasamen, Haferjoghurt und eingekochte Beeren sorgen für viele Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß und eine natürliche Süße, während Erdnussmus dem Frühstück eine extra Portion gesunde Fette und einen nussigen Geschmack verleiht. Du kannst das Rezept super vorbereiten, im Kühlschrank lagern und dir morgens einfach ein Glas schnappen – perfekt für Büro, Uni oder einen entspannten Start in den Tag.

Peanut Butter Jelly Porridge

Zutaten für Peanut Butter Jelly Porridge (2 Portionen)

Für den Chia:

  • 4 EL Chiasamen

  • 250 ml Pflanzendrink (z.B. Haferdrink)

  • 2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft

  • 1 TL Vanilleextrakt oder Vanillezucker

  • 1 Prise Salz

    optional noch 2 EL Haferflocken dazugeben 

Für die Joghurt-Schicht:

  • 200 g Haferjoghurt (ungesüßt oder leicht gesüßt)

  • 1–2 TL Ahornsirup (optional, je nach Süße des Joghurts)

Für die „Jelly“-Beeren:

  • 200 g TK-Beeren (z.B. Himbeeren oder Beerenmischung)

  • 1–2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft

  • 1 EL Chiasamen (für eine leichte „Chia-Marmelade“)

    1 TL Speisestärke 

Topping:

  • 2–3 EL cremiges Erdnussmus

  • Frische Beeren nach Wahl

  • Gehackte Erdnüsse oder Granola (optional)

Zubereitung

  1. Chia Pudding vorbereiten

    • Pflanzendrink, Ahornsirup, Vanille und Salz in einer Schüssel verrühren.

    • Chiasamen (und Haferflocken) einrühren und 5–10 Minuten stehen lassen, dann nochmal gut umrühren, damit sich keine Klümpchen bilden.

    • Abgedeckt mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank quellen lassen, bis eine puddingartige Konsistenz entsteht.

  2. Beeren einkochen („Jelly“)

    • TK-Beeren in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze erwärmen, bis sie weich werden und Saft ziehen.

    • Mit Ahornsirup süßen, Speisestärke einrühren und 5–10 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Beeren etwas eingedickt sind.

    • Vom Herd nehmen, 1 EL Chiasamen unterrühren und kurz abkühlen lassen – so entsteht eine schnelle, fruchtige Chia-Marmelade.

  3. Gläser schichten

    • Den fest gewordenen Chia Pudding ggf. mit etwas Pflanzendrink cremig rühren.

    • Jeweils eine Schicht Chia Pudding in Gläser füllen, darauf eine Schicht Haferjoghurt geben.

    • Die eingekochten Beeren darüber verteilen und mit 1–2 EL Erdnussmus toppen.

    • Nach Wunsch mit frischen Beeren, gehackten Erdnüssen oder etwas Granola bestreuen.

  4. Kühlen & servieren

    • Die Gläser kannst du direkt genießen oder für 1–2 Tage luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren – ideal als Mealprep-Frühstück.

       

      Peanut Butter Jelly Porridge
       

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Vegane Taco-Cups aus Filoteig

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 Vegane Taco-Cups aus Filoteig

Diese veganen Taco-Cups sind das perfekte Fingerfood für jede Party, dein nächstes Buffet oder einfach als herzhafter Snack zwischendurch. Knuspriger Filoteig trifft auf würziges veganes Hack, süßen Mais, bunte Paprika und geschmolzenen veganen Käse – getoppt mit einer cremigen Creme Vega und frischen Frühlingszwiebeln. Ein leichtes, aber unglaublich aromatisches Rezept, das in wenigen Schritten gelingt.

Zutaten für 12 vegane Taco-Cups

  • 6 Blätter Filoteig

  • 150 g veganes Hack

  • 1 kleine rote Paprika, gewürfelt

  • 120 g Mais (aus der Dose, abgetropft)

  • 80 g veganer Reibekäse

  • 2 EL Pflanzenöl

  • 2 TL Taco-Gewürzmischung oder Paprikagewürz + Kreuzkümmel + Chili

  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

  • 100 g Creme Vega (oder andere vegane Crème fraîche)

  • 2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten

    -etwas vegane Butter, geschmolzen  

Vegane Taco-Cups aus Filoteig


Zubereitung

  1. Ofen vorheizen. Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

  2. Filoteig vorbereiten. Filoteigblätter vorsichtig auseinanderziehen und in Quadrate schneiden (ca. 10 x 10 cm). Zwei Teigquadrate etwas mit veganer Butter bestreichen und leicht versetzt übereinander legen und in eine Muffinform drücken, sodass kleine Teigschälchen entstehen.

  3. Füllung anbraten. Öl in einer Pfanne erhitzen. Veganes Hack darin kräftig anbraten. Paprika und Mais hinzugeben, mit dem Taco-Gewürz würzen und kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den veganen Käse untermischen.

  4. Cups füllen. Die Hack-Mais-Mischung in die Filoteigschälchen geben.

  5. Backen. Die Taco-Cups 15-20 Minuten backen, bis der Filoteig goldbraun und knusprig ist.

  6. Topping. Kurz abkühlen lassen. Dann mit einem Klecks Creme Vega toppen und mit Frühlingszwiebeln garnieren.

Serviervorschlag und Tipps

Die veganen Taco-Cups schmecken warm oder kalt und lassen sich wunderbar vorbereiten. Ideal als Snack auf Partys oder als leichtes Abendessen mit einem frischen Salat. Wer es schärfer mag, kann Jalapeños oder Chili-Flocken hinzufügen.

 Vegane Taco-Cups aus Filoteig

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Crispy Potato Salad – Das perfekte Rezept für knusprige und frische Kartoffelsalat

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Veganer Crispy Potato Salad

Kartoffeln sind ein vielseitiges und beliebtes Grundnahrungsmittel, das in unzähligen Gerichten weltweit Verwendung findet. Besonders in der veganen Küche überzeugen sie durch ihre Vielseitigkeit und ihren Geschmack. Für meinen veganen Crispy Potato Salad verwende ich Gitterkartoffeln, die im Airfryer knusprig zubereitet werden – eine gesunde und blitzschnelle Methode, um perfekt gebräunte und knackige Kartoffeln zu erhalten.
Mit frischen Kräutern und einem cremigen, veganen Dressing ist dieser Kartoffelsalat ein echtes Highlight!

Kurze Infos zu Kartoffeln: Kartoffeln sind reich an komplexen Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Vitaminen (wie Vitamin C und B-Vitaminen) sowie Mineralstoffen (wie Kalium). Sie liefern Energie, fördern die Verdauung und tragen zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Die richtige Zubereitung, wie das Backen im Airfryer, bewahrt Nährstoffe und sorgt für eine fettärmere Zubereitung.

Veganer Crispy Potato Salad

Rezept für veganen Crispy Potato Salad

Zutaten:

  • 500 g Gitterkartoffeln
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 1/2 Salatkopf
  • 1/2 Salatgurke
  • 2 Tomaten

Für das Dressing:

  • 150 g veganer Sojajoghurt
  • 1 TL Senf
  • 1 EL vegane Mayonnaise
  • 2 EL Essig (z.B. Apfelessig)
  • 1 EL frisch gehackter Dill
  • 1 EL frisch gehackte Minze
  • 1 EL Schnittlauchröllchen
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:

  1. Salat vorbereiten: Salat und Tomaten waschen und in Streifen bzw die Tomate in Würfel schneiden.
    Gurke schälen und in dünne Scheiben schneiden.

  2. Kartoffeln im Airfryer knusprig zubereiten:

    • Den Airfryer auf 200°C vorheizen.
    • Die Gitterkartoffeln grob zerhacken, damit sie etwas kleiner sind -  in den Korb geben, dabei darauf achten, dass sie nicht übereinander liegen.
    • Für ca. 15-20 Minuten backen, zwischendurch einmal schütteln, bis sie goldbraun und knusprig sind.
  3. Dressing zubereiten:

    • In einer Schüssel den veganen Sojajoghurt, Senf, vegane Mayonnaise und Essig gut verrühren.
    • Frisch gehackten Dill, Minze und Schnittlauch hinzufügen.
    • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Kartoffeln und Dressing vereinen:

    • Die knusprigen Gitterkartoffeln leicht abkühlen lassen.
    • In eine große Schüssel Salat, Gurke und Tomaten geben und das Dressing unterheben.
    • Zum Schluss vorsichtig die knusprigen Kartoffelstücke unterheben, damit die Kartoffeln nicht zerbrechen.
  5. Servieren:

    • Den veganen Crispy Potato Salad sofort servieren
    • Nach Geschmack mit frischen Kräutern garnieren.

 

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