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Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu

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Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu

Wer hätte gedacht, dass man aus Tofu ein Dessert machen kann, das so luftig und zartschmelzend ist? Dieses vegane Schoko-Mousse ist nicht nur blitzschnell zubereitet, sondern auch überraschend leicht – ganz ohne Sahne oder Eier. Der Trick: Seidentofu! Und genau das ist der Grund, warum das Dessert perfekt für eure Weihnachts- oder Silvesterparty ist. 

Was ist Seidentofu eigentlich?

Seidentofu ist die besonders weiche, cremige Variante von Tofu. Er enthält deutlich mehr Wasser als fester Tofu und hat eine puddingähnliche Konsistenz. Dadurch eignet er sich perfekt für Desserts, Smoothies oder cremige Soßen. Außerdem steckt er voller pflanzlichem Eiweiß und bringt ganz nebenbei Eisen und Kalzium mit – ein echter Nährstoff-Booster für die vegane Küche!

Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu 

Für 5–6 Portionen braucht ihr:

  • 400 g Seidentofu (z. B. von Taifun Tofu)

  • 160 g Zartbitterschokolade

  • 2–3 TL Agavendicksaft oder Ahornsirup

So geht’s:

  1. Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen lassen.

  2. In einer Schüssel den Seidentofu mit dem Agavendicksaft mit einem Pürierstab zu einer glatten, seidigen Creme verarbeiten (alternativ im Mixer).

  3. Die flüssige Schokolade einrühren, bis alles gleichmäßig vermischt ist.

  4. Das Mousse in Gläschen füllen und für ein paar Stunden kaltstellen.

  5. Vor dem Servieren mit frischen Granatapfelkernen dekorieren – sie sorgen für einen fruchtig-frischen Kontrast und einen schönen Farbtupfer.

Dieses Dessert ist perfekt, wenn du Lust auf etwas Süßes hast, aber nicht stundenlang in der Küche stehen möchtest. Schnell, schokoladig, vegan – was will man mehr?

Veganes Schoko-Mousse aus Seidentofu

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme) 

 


Schnelle vegane Himbeer-Dessertcreme mit Seidentofu

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vegane Himbeer-Dessertcreme mit Seidentofu

Du suchst nach einem schnellen, fruchtigen Dessert, das nicht nur lecker, sondern auch gesund ist? Dann ist diese Himbeer-Dessertcreme mit Seidentofu genau das Richtige für dich! Mit nur wenigen Zutaten zauberst du im Handumdrehen eine cremige, fruchtige Köstlichkeit. Und das beste bei den aktuellen Zutaten: Du brauchst keinen Ofen oder Herd!

Was ist Seidentofu?

Seidentofu ist eine besonders zarte und cremige Tofusorte, die sich durch eine seidige Konsistenz auszeichnet. Er wird meist im Kühlschrank aufbewahrt und eignet sich hervorragend für cremige Desserts, Smoothies oder Saucen. Als pflanzliche Alternative zu Sahne oder Quark ist Seidentofu reich an Eiweiß, fettarm und frei von Cholesterin – perfekt für eine vegane Ernährung!

vegane Himbeer-Dessertcreme mit Seidentofu 

Zutaten für 2-3 Portionen

  • 200 g Seidentofu (z.B. von der Marke TaifunTofu)
  • 200 g Himbeeren (aufgetaute TK oder frische)
  • 2 TL Agavensirup oder Ahornsirup

Zubereitung

  1. Himbeeren vorbereiten: Falls du gefrorene Himbeeren verwendest, lasse sie vorher gut antauen. Frische Himbeeren waschen und abtropfen lassen.

  2. Creme mixen: Gib den Seidentofu, die Himbeeren und den Agavensirup in einen Mixer. Püriere alles zu einer glatten, cremigen Masse.

  3. Abschmecken: Probiere die Creme und füge bei Bedarf noch etwas mehr Agavensirup, Tonkaabrieb oder Vanille hinzu, um die gewünschte Süße zu erzielen.

  4. Servieren: Die Himbeer-Dessertcreme kannst du sofort in Schälchen füllen, für 2-3 Stunden kühlen lassen und dann nach Wunsch mit frischen Himbeeren, veganer Sahne oder Minzblättern garnieren. Ich habe in die Gläschen unten noch einen Haferkeks zerbröselt hineingegeben. 

Tipps für das perfekte Himbeer-Dessert

  • Für eine noch intensivere Himbeernote kannst du einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen.
  • Möchtest du eine festere Konsistenz, rühre etwas veganen Joghurt oder mehr Seidentofu unter.
  • Das Dessert passt hervorragend zu veganen Keksen, Müsli oder als Topping auf deinem Lieblingskuchenteig.

 vegane Himbeer-Dessertcreme mit Seidentofu

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme) 

 

 

Veganes Pistaziendessert / Dubai-Schokoladen-Style

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Veganes Pistaziendessert

Bist du bereit für ein himmlisches Dessert, das nicht nur vegan ist, sondern auch mit einem unvergleichlichen Geschmack überzeugt? Unser veganes Pistaziendessert ist die perfekte Kombination aus knusprigen Kadayif-Fäden, cremiger Pistaziencreme und zartschmelzender Zartbitterschokolade. Es erinnert ein bisschen an die gehypte Dubai-Schokolade. Lass uns direkt loslegen!

Zutaten

Für den Kadayif-Boden:

  • 150 g Kadayif-Fäden: Diese feinen Teigfäden sind die Basis unseres Desserts. Sie sorgen für eine wunderbare Textur und einen knusprigen Biss. Ihr bekommt sie im arabischen Supermarkt im TK Regal
  • 2 TL Zucker: Ein wenig Süße, um die Aromen der anderen Zutaten zu unterstreichen.
  • 2 EL vegane Butter: Sie verleiht den Kadayif-Fäden eine goldene Farbe und sorgt dafür, dass sie schön knusprig werden.

Für die Pistaziencreme:

  • 200 g vegane Sahne: Diese sorgt für die cremige Konsistenz und den luxuriösen Geschmack.
  • 1 Päckchen Sahnesteif 
  • 2 TL Zucker
  • 2-3 EL Pistaziencreme: Der Star des Desserts! Sie bringt das unverwechselbare Aroma der Pistazien in den Vordergrund.

Für die Schokoladenglasur:

  • 150 g Zartbitterschokolade: Diese sorgt für eine köstliche, schokoladige Note, die perfekt mit den anderen Zutaten harmoniert.
  • Gehackte Pistazien: Sie dienen als Dekoration und bringen einen zusätzlichen Crunch.

Zubereitung

  1. Kadayif-Fäden vorbereiten: Butter in der Pfanne erhitzen. Die Kadayif-Fäden vorsichtig auseinanderzupfen und unter ständigem Rühren in der Pfanne anbräunen. Zucker vermengen.

  2. Pistaziencreme zubereiten: Schlage die vegane Sahne mit dem Zucker und dem Sahnesteif steif und hebe dann die Pistaziencreme vorsichtig unter, bis eine homogene Masse entsteht.

  3. Schokoladenglasur: Die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen. Achte darauf, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt, damit sie schön glänzend bleibt.

  4. Schichten: Wenn die Kadayif-Fäden fertig sind, lasse sie etwas abkühlen. Verteile Sie auf deine Dessertgläschen. Lasse ein bisschen der Fäden als Deko übrig.
    Dann verteile die Pistaziencreme gleichmäßig auf den Kadayif-Fäden.
    Gieße die geschmolzene Zartbitterschokolade vorsichtig mit dem Löffel darüber und streue die gehackten Pistazien und die restlichen Kadayiffäden zur Dekoration.

  5. Kühlen: Stelle das Dessert für mindestens zwei Stunde in den Kühlschrank, damit es fest wird.

Veganes Pistaziendessert
Servieren

Serviere es gekühlt, lagere es am besten im Kühlschrank bis du es servierst. Die Kombination aus knusprigen Kadayif-Fäden, cremiger Pistazienfüllung und zartbitterer Schokolade wird deine Geschmacksknospen verzaubern!

Tipps

  • Du kannst die Pistaziencreme auch mit etwas Vanille oder einem Hauch von Rosenwasser verfeinern, um dem Dessert eine besondere Note zu geben.
  • Für eine noch intensivere Pistaziennote kannst du geröstete Pistazien in die Creme einarbeiten.

 

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme) 

 

Das perfekte, vegane Weihnachtsdessert

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veganes Schoko-Dessert
Heute gibt es ein ruckzuck-Schoko-Dessert aus -wenn ihr es ganz easy mögt- gerade mal 3 Zutaten. Eine Schokocreme, die supercremig ist und sich auch toll vorbereiten lässt, falls ihr an Weihnachte Gäste bekommt und nicht alles am selben Tag zubereiten wollt.

Nehmt für das Rezept bitte unbedingt Seidentofu, denn normaler Tofu ist zu fest. Seidentofu ist von der Konsistenz sehr weich und ähnlich wie ein Quark, daher eignen er sich für das Dessert perfekt.
Ich habe ihn auch schon für Käsekuchen und Marmorkuchen verwendet und auch für Salatsauce und bin großer Fan.

Ihr nehmt (für 3-4 Portionen):

200 gr Seifentofu (ich verwende den von TaifunTofu)
80 gr Zartbitterschokolade
etwas Zimt (oder Weihnachtsgewürz)
-> ggf für mehr Süße 1-2 TL Agavensirup (oder Ahornsirup)

Schokolade über dem Wasserbad schmelzen lassen.
Tofu, Schokokade und Gewürze (plus ggf Sirup) eine Schüssel geben und am besten mit dem Pürrierstab so lange vermixen bis eine cremige seidige Masse entsteht.
In Gläschen füllen und für ein paar Stunden kaltstellen.

Ich habe das simple Schokodessert noch ein bisschen gepimpt, mit einem Keksboden und ein paar eingekochten Kirschen.
Die Kirschen (aus dem Glas) gebt ihr in einen Topf und lasst sie mit etwas Zucker (und wenn ihr mögt Zimt) kurz köcheln. Gebt dann 5 EL Wasser und 1 EL Speisestärke (verrürt) dazu und unter rühren sollten die Kirschen sehr schnell eindicken.
Ich habe für mein Dessert noch ein paar Spekulatiuskekse auf dem Boden der Gläschen zerbröselt. Dann kommen die Kirschen obendrauf und dann die Tofu-Schokocreme. 
 Ein bisschen Deko aus Keksbröseln und kleinen Dekosternen über das Dessert gegeben und schon ist euer 3 Sterne Weihnachtsdessert fertig.

Zusatz-Deko-Tipp: Kleine Rosmarinstängel machen euer Dessert übrigens noch besonders winterlich. Die sehen umgekehrt nämlich aus wie kleine Tannen ;).

veganes Schoko-Dessert

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Midsommar Dessert im Glas

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Midsommar Dessert im Glas

Heute feiern wir gemeinsam Midsommar, also den längsten Tag des Jahres. Midsommar ist ein bekannter Feiertag in Schweden, an dem Menschen zusammen kommen, Maibäume schmucken, gemeinsam tanzen und singen. Und genau das soll das Motto von unserem heutigen MidsommarBoom sein, denn auch hier darf leckeres Essen nicht fehlen.
Natürlich könnt ihr die Rezepte für jedes beliebige (Sommer)Fest verwenden.

Ich mache es mir heute ganz einfach und mache ein schnelles Midsommar Dessert, was ihr auch hinbekommt, wenn ihr ein sehr kleines Zeitfenster habt.
Ihr könnt dafür selbst einen Kuchen backen, der die Basis zum Dessert ergibt - oder ihr greift auf einen gekauften Muffin zurück. Zur Not könnt ihr auch einfach Kekse kleinbröseln und verwenden.
Außerdem top: Bei manchen Kuchen hat man ja manchmal Kuchenreste (durch Abschnitte usw). Genau diese Kuchenreste könnt ihr wunderbar für mein heutiges Dessert verwenden.

Die die Kuchenschicht habe ich hier 3 Scheiben Marmorkuchen genommen (der war tatsächlich auch schon 3 Tage alt - das tut dem Dessert aber keinen Abbruch). Diesen in grobe Stücke bröseln

Für die Creme:
250 ml vegane Schlagsahne
1 Pck. Sahnesteif
2 EL Zucker
etwas Vanillepaste
100 gr veganer Frischkäse

Sahne zusammen mit Sahnesteif steif schlagen. Dann Zucker und Vanille untermixen. Zum Schluss vorsichtig den Frischkäse unterheben.

- Außerdem: frische Erdbeeren (oder beliebliges Obst wie Himbeeren, Brombeeren, Kirschen usw.)
Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden und mit etwas Zucker bestreuen

Nun stapelt ihr Kuchenbrösel, 2-3 El Sahnecreme und Erdbeeren jeweils 2 mal abwechselnd in das Glas. Fertig ist euer Dessert. Dekorieren könnt ihr das ganze noch mit ein paar essbaren Blumen.

Und natürlich soll es heute nicht nur mein Dessert geben, sondern ein paar  mehr Inspirationen für euch:
Nom Noms food Alkoholfreie Erdbeer-Holunderblüten-Rose-Bowle
Wienerbrød Pavlova med jordgubbar - Pavlova mit Erdbeeren
Ina Is(s)t Baisertorte mit Erdbeeren und Sauerrahm
feiertaeglich
Chokladbollar– schwedische Lieblings-Schoko-Hafer-Kokos-Balls
Zimtkeks und Apfeltarte - Schwedische Mandeltårta mit Erdbeeren
Midsommar Dessert im Glas

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Schnelles Apfel-Jogurt Dessert

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Schnelles Apfel-Jogurt Dessert
Ein schnelles gesundes Dessert möchte ich euch heute servieren. Es ist perfekt für kurzfristigen Besuch, oder auch als Mealprep. Ihr könnt es als Frühstück essen, als Nachspeise oder einfach so als Zwischensnack und das tollste: Ihr benötigt kaum mehr als 3 Grundzutaten: veganer Jogurt, Äpfel und Haferkekse.

Und so wird das Dessert gemacht:
Haferkekse zerbröseln und 2/3 in die Gläser als Boden reingeben.
Äpfel schälen und würfeln und mit etwas Zucker und Zimt so weich in einer Pfanne mit ein paar TL Wasser dämpfen, bis diese weich werden. Dann könnt ihr sie entweder pürrieren oder mit einer Gabel grob zerdrücken.
Cremigen veganen Jogurt obendrauf geben.Ich mag hier den vanilla Greek Style O'gurt von friendly Vikingers besonders, da er supercremig ist.
Auf den Jogurt kommt dann 1 großer EL Apfelmus und dann nochmal ein peer Kekskrümel.
Pimpen könnt ihr euer Dessert außerdem noch mit gehackten Nüssen und etwas veganer Karamelcreme.

Statt Äpfel könnt ihr natürlich auch Birnen oder jedes anderes Obst was ihr gerne mögt nehmen :)

Schnelles Apfel-Jogurt Dessert

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schnelles Erdnuss-Dessert aus 3 Zutaten

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schnelles Erdnuss-Dessert aus 3 Zutaten

Heute gibt es ein ruckzuck-Dessert aus gerade mal 3 Zutaten. Es ist supercremig und lässt sich auch toll vorbereiten, falls ihr am nächsten Tag Gäste bekommt und nicht alles am selben Tag zubereiten wollt.
Nehmt für das Rezept bitte unbedingt Seidentofu, denn normaler Tofu ist zu fest. Seidentofu ist von der Konsistenz sehr weich und ähnlich wie ein Quark, daher eignen er sich für das Dessert perfekt.
Ich habe ihn auch schon für Käsekuchen und Marmorkuchen verwendet und auch für Schokodessert oder Salatsauce und bin großer Fan.

schnelles Erdnuss-Dessert aus 3 Zutaten

Ihr braucht:
200 gr Seifentofu (ich verwende den von TaifunTofu)
2 EL Erdnussmus
2 TL Agavensirup (oder Ahornsirup)
Tofu, Erdnusscreme und Sirup in eine Schüssel geben und am besten mit dem Pürrierstab so lange vermixen bis eine cremige seidige Masse entsteht.

---> Wenn du kein Erdnussfan bist, kannst du es auch mit Schokocreme/Schokoaufstrich machen :)

Für das Mandelcrunch:
100 gr Mandeln (oder Erdnüsse), gehackt
3-4 EL Haferflocken
2 EL Rohrzucker

Zucker in einer Pfanne kurz anrösten bis er karamelisiert. Haferflocken und Mandeln dazugeben und miteinander vermischen. Kurz abkühlen lassen.
Nun stapelt ihr euer Mandel-Crunch ins Glas, gebt Erdnusscreme dazu und dann wieder eine Schicht Mandelcrunch und nochmal Erdnusscreme.
Zum Schluss (vorallem für die Optik) habe ich noch etwas Kokosöl mit Kakaopulver vermischt und über das Dessert gegeben.
Am besten im Kühlschrank für ein paar Stunden ruhen lassen, damit die Seidentofumasse fest wird.

schnelles Erdnuss-Dessert aus 3 Zutaten

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Leckeres Bananen-Beeren-Dessert im Glas

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Leckeres Bananen-Beeren-Dessert im Glas

Heute gibt es eine Mini Dessertidee, die mir spontan kam. Und zwar hatte ich noch einen recht trockenen Schokomuffin übrig und wollte den irgendwie in ein leckeres Dessert verwandelt.
Dabei raus kam dieses leckeres Bananen-Beeren-Dessert im Glas. Sehr praktisch, die überreife Banane wurde auch direkt mit verarbeitet.

Ihr braucht
300 gr pflanzlicher Vanille- oder Stracciatella Jogurt (ich habe hier den von luve aus Lupinen genommen)
1 Stück veganer Schokokuchen, 5-6 Schokokekse oder 1 Schokomuffin
150 gr Beeren (gerne auch TK)
1-2 EL Zucker
1 Banane
Schokostreusel
Leckeres Bananen-Beeren-Dessert im Glas
Euren Schokomuffin/Kuchen oder die Kekse werden zerbröselt.
Die Banane schneidet ihr in dünne Scheiben.
Die Beeren kommen mit dem Zucker in einen kleinen Topf und werden hier für ca 5-8 Minuten eingeköchelt, bis sie leicht gelieren.
Nun füllt ihr in 2 Gläser je 2-3 EL eurer Schokobrösel. Anschließend gebt ihr darauf 2-3 EL des Jogurts. Anschließend verteilt ihr ein paar Scheiben Banane und gebt ca 2-3 TL Beeren ins Glas.
Zum Schluss kommen nochmal Schokobrösel und Jogurt darauf und zum Schluss dekoriert ihr nochmal mit Schokostreuseln und Bananenscheiben.
Fertig ist das leckere Dessert. In den Gläschen könnt ihr es auch wunderbar als Mealprep mit zu Arbeit nehmen.
 

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veganer Grießbrei mit Zimt-Äpfeln

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veganer Grießbrei mit Äpfeln
Yay,der Veganuary ist in vollem Gange und heute darf ich teil eines neuen Foodbooms sein, was sich genau um das Thema #VeganuaryBoom dreht.
Für viele sind die einfachsten Gerichte ja schon schwer in vegan umzusetzen und/oder sie wissen nicht genau wo sie anfangen sollen mit der veganen Ernährung.
Ich möchte euch aber die Angst ein bisschen nehmen, denn mittlerweile gibt es wirklich wirklich viele tolle Ersatzprodukte die man auch im Supermarkt um die Ecke sehr preiswert bekommen kann.

Heute gibts ein Rezept was ich besonders liebe: Grießbrei. Und auch das lässt sich perfekt veganisieren.

veganer Grießbrei mit Äpfeln
Ihr nehmt für 2 Portionen:
500 ml Pflanzendrink (hier ist es egal ob Mandel, Soja, Erbsen oder Hafer)
40 gr Dinkelgrieß (alternativ geht natürlich auch normaler Grieß)
1 EL vegane Butter oder Margarine
1-2 EL Vanillezucker / Agavensirup
idealerweise: Abrieb 1/2 Tonkabohne
ggf 20 gr Zucker (je nachdem wie süß ihr euren Milchreis esst)

Die Butter in einem Topf schmelzen lassen.
Pflanzendrink dazugeben und zum köcheln bringen.
Den Dinkelgrieß und Vanillezucker sowie Zucker unterrühren und 2-3 Minuten unter Rühren weiterköcheln lassen, bis ihr merkt, dass der Grießbrei langsam eindickt.
Den Grießbrei in Schüsseln/Gläser füllen und (im Kühlschrank) abkühlen lassen.

Für die Zimtäpfel nehme ich:
4 Äpfel, entkernt und gewürfelt
1-2 EL brauner Zucker
2-3 EL Apfelsaft (oder Wasser)
1 Messerspitze Zimt

Äpfel und Saft in einer kleinen Pfanne andünsten und weichköcheln lassen. Zum Schluss den Zucker und Zimt dazugeben und alles kurz karamelisieren lassen bis der Zucker flüssig ist.
Äpel über euren Grießbrei geben und ggf noch mit ein paar Pistazien dekorieren.

Und natürlich bekommt ihr heute auch noch jede Menge andere leckere Veganuary-Food-Tipps von diesen tollen Blogger*innen:

veganer Grießbrei mit Äpfeln

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Grießflammerie mit eingekochten Zwetschgen

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Grießflammerie mit eingekochten Zwetschgen

Es wird herbstlich draußen und die Zwetschgenzeit startet gerade voll durch. Ein absolutes Lieblingsherbstessen von mir ist Grießflammerie - am liebsten getoppt mit herbstlich-zimtigen Pflaumen.  Kann sowohl als schickes Dessert herhalten, aber auch zum Frühstück, Mittag oder für zwischendurch gegessen werden.
Im Gläschen verpackt eignet es sich auch total gut als Mealprepmenü.

Grießflammerie mit eingekochten Zwetschgen
Für den Grießbrei (2 große oder 4 kleine Portionen) nehme ich:
500 ml Pflanzendrink (Mandeldrink oder Haferdrink nehme ich am liebsten)
2-3 TL Zucker (Kokoszucker, Zuckerersatz geht auch)
1 TL Vanillezucker
1 EL vegane Butter
80 gr Dinkelgrießbrei

Für die eingekochten Zwetschgen nehme ich:
500 gr entsteinte Zwetschgen
3-4 EL Zucker
1 TL Zimt
1 Prise Kardamom


Pflanzendrink, Zucker, Vanillezucker und Butter in einem Topf erwärmen. Wenn diese leicht köcheln den Grieß langsam einrieseln lassen und unter ständigem Rühren für 5 Minuten köcheln lassen.
Auf Förmchen/Schüsseln verteilen und für einige Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen.

Zwetschgen entsteinen und in Würfel schneiden und in einen Topf/Pfanne geben. Zucker, Zimt und Kardamom dazugeben und alles für 8-10 Minuten einköcheln lassen. Ab und zu umrühren, damit nichts anbrennt.

Zum Servieren stürtzt ihr die Grießbrei-Förmchen und gebt die Zwetschgen drüber. Wer mag kann noch etwas vegane Sahne dazu servieren.
Lasst es euch schmecken.

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves oder #whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme)

Grießflammerie mit eingekochten Zwetschgen

veganer Sommergrießbrei mit Beeren

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veganer Sommergrießbrei mit Beeren

Heute gibt es ein kleines kurzes Rezept für euch. Der Sommer weiß ja gerade wettertechnisch nicht so ganz was er will, aber beerenmäßig boomt bei uns gerade alles. Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren, Johannisbeeren - alles da!
Und die passen perfekt auf meinen heutigen Sommergrießbrei. Grießbrei ist mein absolutes Lieblingsfrühstück bei der Arbeit zur Zeit - perfektes Mealprepgericht, und so mache ich Sonntags immer gleich 3-4 Portionen und nehme sie die darauffolgenden Tage dann mit zur Arbeit.

Ihr nehmt für 2 Portionen:
500 ml Pflanzendrink
40 gr Dinkelgrieß
1 EL vegane Butter / Margarine
1-2 EL Vanillezucker / Agavensirup

Deko: frische Beeren, gehackte Pistazien
veganer Sommergrießbrei mit Beeren
Butter in einem Topf schmelzen lassen.
Pflanzendrink dazugeben und zum köcheln bringen.
Dinkelgrieß und Vanillezucker unterrühren und 2-3 Minuten unter rühren weiterköcheln lassen.
Grießbrei in Schüsseln/Förmchen füllen und im Kühlschrank abkühlen lassen.
Mit Beeren und gehackten Pistazien dekorieren.

Ja das Rezept ist mit (veganer) Butter und hört sich erst etwas komisch an, aber glaubt mir es macht geschmacklich einiges aus. Wenn ihrs garnicht wollt, könnt ihr sie aber auch weglassen.
Lasst mir gerne ein Kommentar da, wie er euch geschmeckt hat.

veganes Knafeh | Engelshaar | كنافة

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Heute gibt es mal wieder ein Rezept aus der Kategorie "Über den Tellerrand  gekocht". Eine Süßigkeit, die ich auch durch meine lieben arabischen Freunde entdeckt habe.
Jaaaa, sie ist wieder sehr sehr süß - aber da man den Zuckersirup erst zuletzt drübergibt, könnt ihr eigentlich selbst regulieren, wie süß es sein soll.
veganes Knafeh | Engelshaar
Kanfeh könnt ihr als ganzes Blech machen(da braucht es etwas länger von der Backzeit) oder wie ich es heute gemacht habe, als kleine Cups.
Normalerweise sind sie mit Mozarellakäse gefüllt (der dann im Ofen schön schmilzt und klebrig wird). Mit veganem Mozarella habe ich es noch nicht probiert, aber als Ersatz nehme ich vegane Mascapone und es hat auch damit wunderbar geklappt.

200 gr Engelshaar-Teigfäden (auch Kadayif genannt, gibts im arabischen/türkischer Lebensmittelladen im Kühlfach)
120 gr vegane Margarine
150 gr Mascapone (vegan, z.b. von Schlagfix) - für die Originalknafeh nehmt ihr 2 Mozarellabälle klein gehackt
gehackte Pistazien

Für den Zuckersirup:
150 ml Wasser
100 gr Zucker
etwas Zitronensaft

كنافة

Die Zubereitung ist wahnsinnig einfach:
Muffinförmchen (oder Ofenform) gut ausfetten.
Margarine schmelzen lassen.
Engelshaar mit den Händen kleinbrechen und die flüssige Margarine einmassieren.
Nun jeweils eine Schicht Engelshaar in die Förmchen (oder die Ofenform) geben und gut festdrücken.
Die Mascapone auf die erste Schicht Engelshaar geben.
Die restlichen Engelshaare auf der Masacponecreme verteilen und wieder recht festdrücken.
Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Knafeh in den Ofen geben und backen lassen, bis sie oben goldgelb sind.
Die kleinen Muffinformen waren nach ca 30-40 Minuten fertig. Für eine große Form braucht ihr 40-50 Minuten (je nach Ofen).
Ihr könnt vor dem Backen auch noch ein paar  Margarineflocken auf der Knafeh verteilen.

veganes Knafeh | Engelshaar
In der Backzeit könnt ihr gut den Zuckersirup einkochen lassen.
Zucker und Wasser so lange köcheln lassen bis es langsam dickflüssiger Sirup wird. Etwas Zitronensaft dazugeben und den Zuckersirup abkühlen lassen.
Nach dem Backen streut ihr ein paar gehackte Pistazien über die Knafeh und  träufelt dann den Zuckersirup drüber und dann könnt ihr schon servieren.
Lasst es euch schmecken und lasst mich unbedingt wissen, wie es euch geschmeckt hat.

veganes Knafeh | Engelshaar

Pudding-Rhabarber-Dessert

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 Heute gibt es einen kleinen Dessert-Quickie für zwischendurch, um die leckere Rhabarberzeit auch nochmal voll auszukosten.
Er ist eigentlich so easy gemacht, dass es garnicht viel Zeit und Zutaten braucht. Außerdem kann er auch gut einen Tag vorher zubereitet werden und ist auch super für ein kleines Picknick im Park.

Ihr kocht euch einen Pudding, dabei ist es eigentlich egal, ob dieser selbstgekocht ist oder "mit einem Tütchen".
Selbstgekocht geht aber ürbrigens genauso schnell und ihr wisst genau, was drinnen ist. Außerdem könnt ihr ihn nach belieben anpassen und abschmecken.
Pudding-Rhabarber-Dessert
Ich nehme dafür folgende Zutaten:

500 ml Milchersatz (Ich nehme gerne Mandeldrink oder Sojadrink)
40 gr Zucker (heller Rohrohrzucker ist mein Favorit, ihr könnt aber auch Zuckerersatz nehmen)
1 TL Vanillepaste oder Abrieb 1/2 Tonkaschote
1 TL Pflanzenöl (ich mag Kokosöl gerne)
35 gr Stärke

Milchersatz, Vanille und Öl in einen Topf geben und erhitzen.
In der zwischenzeit vermischt ihr 3-4 EL Pflanzendrink mit der Stärke und dem Zucker, so dass sich vorallem die Stärke gut auflöst und sich keine Klümpchen bilden.
Der Pflanzendrink sollte leicht köcheln und dann rührt ihr die Stärkemischung mit dem Schneebesen unter.
Den Pudding nun unter Rühren noch für einige Minuten köcheln lassen.
Vom Herd nehmen, in Gläser/Schüsseln etc füllen und abkühlen lassen.

Auf den Pudding kommt dann eine leckere Rhabarber-Schicht.
Diese koche ich so:
5-6 Stangen Rhabarber, geschält
3 TL Zucker/Zuckerersatz
1/2 TL Vanillepaste
Rhabarber in kleine Stücke schneiden, in eine Schüssel geben und mit Zucker bestreuen und 30 Minuten ziehen lassen.
Anschließend in einen Topf geben (mit Flüssigkeit die ausgetreten ist), Vanille dazugeben und so lange einkochen bis die gewünschte FLüssigkeit erreicht ist.

Wenn ihr es etwas dicker von der Flüssigkeit wollt, könnt ihr auch 1 TL SPeisestärke in 2 TL Wasser auflösen und zur Rhabarbermasse geben.
Kurz abkühlen lassen und auf den Pudding geben. 

Also kleines Sopping kam bei mir noch etwas vegane Sahne drauf.
Pudding-Rhabarber-Dessert

Aish el Saraya #überdenTellerrandgekocht

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Aish el Saraya
Heute gibt mal wieder ein Rezept aus meiner Lieblingskategorie #überdenTellerrandgekocht. Ein arabisches Dessert, bei dem Zwieback eine große Rolle spielt. Es ist quasi wie ein orientalisches Tiramisu und kinderleicht zuzubereiten. Ich habs heute in vegan gemacht ihr könnt es aber natürlich auch mit normaler Sahne/Milch machen.

Für den Zuckersirup
1 Tasse Wasser
1 Tasse Zucker
1 Spritzer Rosenwasser

Für die Creme:
500 ml Pflanzendrink
2 EL Zucker
200 ml vegane Sahne
1 EL Vanillepaste
5 El Speisestärke
1 TL Orangenblütenwasser

gehackte Pistazien, Rosenblätter
Aish el Saraya  vegan
Und so wirds gemacht: Zwieback in eine Form geben.
Den Zuckersirup aus Wasser, Zucker und Rosenwasser einköcheln lassen bis ein zäher Sirup entsteht. Nun gebt ihr den Sirup über den Zwieback und lasst diesen kurz den Sirup aufsaugen.

400 ml Plfanzendrink und Sahne sowie Zucker, Orangenblütensirup und 1 EL Vanillepaste  zum köcheln bringen. Die restlichen 100 ml Pflanzendrink und Speisestärke verrühren und zur kochenden Milch geben.
Nun 2-3 Minuten rühren, bis ein dicker Pudding entsteht. Diesen nun auf den Zwieback geben.
Mit gehackten Pistazien und Rosenblättern dekorieren und das Dessert für 3-4 Std im Kühlschrank ruhen lassen.
vegan Aish el Saraya
Ihr seht: Sehr einfach aber sehr sehr lecker. Lasst es euch schmecken und verratet mir unbedingt, wenn ihr es nachgemacht habt, wie es euch geschmeckt hat. 

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme)

Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu (ohne Kaffee) #saisonalisstbesser

5 Kommentare
Und da ist schon wieder der erste Freitag im Monat und ihr wisst was das heißt: eine neue Runde Saisonal is(s)t besser. Zusammen mit wunderbaren Blogger*innen kochen wir für und mit euch aus saisonalen Zutaten.
Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu
Dieses Jahr scheint ja alles etwas früher dran zu sein - vorallem die Erdbeeren. Aber genau die sind diesen Monat meine Hauptzutat geworden. Gepaart mit Rhabarber, den es hier auch seit einigen Wochen gibt.
Hier in Freiburg kommt man garnicht drumherum, denn jeder Gemüsestand hat mittlerweile regionale Erdbeeren. Ist das bei euch auch so?
Was es diesen Monat auch noch gibt sehr ihr auf der tollen Übersicht, die uns Katrin wieder gebastelt hat:

Ich habe mir für heute ein leckeres und nicht allzu mächtiges Dessert überlegt.

Für 2-3 Portionen
120 gr Löffelbiskuit
etwas Amarettisirup
3 Rhabarberstangen, geschält und kleingeschnitten
2 EL Zucker
1 TL Stärke
100 gr frischer Erdbeeren
gehackte Pistazien

Für die Quarkcreme:
150 gr Sahne
200 gr Quark (ich habe hier Kokosquark genommen) / Wers fetter mag nimmt Mascapone
2 TL Zucker
1 Päckchen Sahnesteif
ggf noch geriebene Tonkabohne/Vanille

Rhabarber mit dem Zucker in einem kleinen Topf oder einer Pfanne weichkochen (das dauert nur 5-10 Minuten) Ihr könnt hier 2-3 TL Wasser dazugeben, wenn nötig. Stärke mit 1 EL Wasser verrühren und zum eindicken zum Rhabarber geben. Kurz abkühlen lassen.
 Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden.
 Für die Quarkmasse zuerst die Sahne und Sahnesteif fest schlagen. Zucker und Quark unterheben und Tonkabohne frisch reinraspeln.
Löffelbiskuit in die Form geben und mit Sirup beträufeln. Eine Schicht Quark darauf verteilen und dann einige EL Rhabarbermus und eine Schicht geschnittene Erdbeeren drübergeben.
Nun stapelt ihr wieder eine Schicht Löffelbiskuit & Quarkmasse. Da meine Form hier schnell das Limit erreicht hat, hatte ich am Ende noch etwas Rhabarbermus übrig (was am nächsten Morgen einfach zum Frühstück dazukam).
Das ganze kommt dann für 2-3 Stunden in den Kühschrank und kann dann schön kalt genossen werden.
Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu

Ihr könnt auch etwas mehr Creme machen (und mehr Löffelbiskuit nehmen) und eine größere Form nehmen und 2-3 Schichten weiterstapeln.
Das ganze wird dann noch mit Erdbeerscheiben und gehackten Pistazien dekoriert.
Oder ihr macht das ganze in einzelne Gläschen, sieht auch schon aus auf einem Dessert-Buffet.

Und nun darf ich direkt an die anderen Teilnehmer verweisen, die sich heute auch was leckeres überlegt haben. Mit dabei sind
Alexandra meins-mitliebeselbstgemacht | Frances carry-on-cooking | Julia von beetsandtreats.at/ |
Katrin von fernwehkueche/ | Kathrina von kuechentraumundpurzelbaum/ | Laura von thecookingglobetrotter  |   Sandy wiewowasistgut| Tamara + Sebastian von simply-vegan  |
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Wenn du auch Lust hast dabei zu sein, kannst du dich bis zum  05.06. (da startet nämlich die nächste Runde im Juni) unten mit deinem Rezeptepost eintragen. Je mehr Rezepte zusammenkommen, desto mehr Spaß macht das Ausprobieren natürlich. Wir freuen uns auf eure Rezepte.
Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu