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Bananenkuchen mit Heidelbeeren und Lemoncurd

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Bananenkuchen mit Heidelbeeren und Lemoncurd

Dieses vegane Bananenbrot mit Heidelbeeren ist der perfekte Mix aus saftig, fruchtig und leicht nussig. Reife Bananen sorgen für natürliche Süße, während die Heidelbeeren eine frische, leicht säuerliche Note bringen. Ideal als gesundes Frühstück, Snack oder Dessert – ganz ohne Ei und Milch.

Warum du dieses vegane Bananenbrot lieben wirst

  • Schnell und einfach zubereitet

  • Perfekt zur Resteverwertung reifer Bananen

  • Saftig dank Öl und Früchten

  • Optional mit cremigem Topping veredelbar

  • Vollwertig durch Vollkornmehl und Nüsse

Bananenkuchen mit Heidelbeeren und Lemoncurd

Zutaten für veganes Bananenbrot mit Heidelbeeren

  • 2 reife Bananen

  • 160 g Mehl (am besten Vollkornmehl)

  • 100 g gemahlene Nüsse (z. B. Mandeln oder Walnüsse)

  • 100 g Zucker

  • 60 ml Pflanzenöl (z. B. Rapsöl oder Kokosöl)

  • 1 TL Backpulver

  • Abrieb einer Zitrone

  • 1 Prise Salz

  • 150 g TK Heidelbeeren

Zubereitung

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und fette eine Kastenform leicht ein.

  2. Zerdrücke die Bananen in einer Schüssel mit einer Gabel, bis sie schön cremig sind.

  3. Gib Mehl, gemahlene Nüsse, Zucker, Pflanzenöl, Backpulver, Zitronenabrieb und Salz dazu und verrühre alles zu einem glatten Teig.

  4. Hebe die TK-Heidelbeeren vorsichtig unter, damit sie nicht zu stark färben.

  5. Fülle den Teig in die Form, streiche ihn glatt und backe das Bananenbrot ca. 35-40 Minuten.

  6. Lasse es anschließend gut auskühlen, bevor du es anschneidest.

Bananenkuchen mit Heidelbeeren und Lemoncurd

Topping-Idee (optional, aber sehr empfehlenswert)

Für ein besonders cremiges Finish kannst du dein Bananenbrot toppen mit:

  • Veganem Frischkäse - vermischt mit süßem Nussmus 

    TK Heidelbeere

  • Etwas Lemon Curd für eine frische Zitronennote

Tipps für das perfekte vegane Bananenbrot

  • Sehr reife Bananen sorgen für mehr Süße und Aroma

  • TK-Heidelbeeren nicht auftauen, damit der Teig nicht zu feucht wird

  • Stäbchenprobe machen: Bleibt kein Teig kleben, ist das Brot fertig

  • Luftdicht verpackt bleibt es 2–3 Tage saftig

Bananenkuchen mit Heidelbeeren und Lemoncurd

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme) 

 


Saftiger Zitronenkuchen mit Mohn

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Saftiger Zitronenkuchen mit Mohn
 Zitronenkuchen geht einfach immer, oder? Dieser vegane Zitronen-Mohn-Kuchen ist super saftig, kommt ganz ohne Ei und Milchprodukte aus und ist trotzdem schön fluffig. Perfekt für den Sonntagskaffee, zum Mitbringen ins Büro oder als frischer Frühlingskuchen.

Zutaten für einen Zitronen-Mohn-Kuchen

(für eine Kastenform ca. 25 cm)

  • 180 g Hafermilch (oder andere Pflanzendrink-Sorte)

  • 45 ml Zitronensaft (ca. 3 EL, frisch gepresst)

  • 100 g Zucker (z. B. Rohrzucker oder Bio-Zucker)

  • 45 g Apfelmus

  • 45 g neutrales Öl (z. B. Raps- oder mildes Olivenöl)

  • 1½ EL Zitronenabrieb (von ca. 1½ Bio-Zitronen)

  • ca. 8 g Zitronenpaste (optional, für extra Zitronengeschmack)

  • 230 g Weizenmehl Type 405 (oder anderes helles Mehl)

  • 9 g Mohn (ca. 3 TL, nach Wunsch etwas mehr)

  • 10 g Backpulver (ca. 2¼ TL)

  • 2 g Natron (ca. ⅜ TL)

  • 2 g Salz (ca. ⅜ TL)

Optional für den Guss:

  • 100–120 g Puderzucker

  • 2–3 EL Zitronensaft

    Saftiger Zitronenkuchen mit Mohn 


So wird der vegane Zitronen-Mohn-Kuchen gemacht

  1. Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen und eine Kastenform (ca. 25 cm) fetten oder mit Backpapier auslegen.

  2. Hafermilch und Zitronensaft in eine Schüssel geben, kurz verrühren und etwa 10 Minuten stehen lassen, bis eine Art „vegane Buttermilch“ entsteht.

  3. Zucker, Apfelmus, Öl, Zitronenabrieb und Zitronenpaste zur Milchmischung geben und alles gut verrühren.

  4. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver, Natron, Mohn und Salz mischen.

  5. Die trockenen Zutaten zur flüssigen Mischung geben und nur so lange rühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht (nicht zu lange, damit der Kuchen schön fluffig bleibt).

  6. Teig in die vorbereitete Form füllen, glatt streichen und im Ofen ca. 30 Minuten backen – Stäbchenprobe machen.

  7. Kuchen aus dem Ofen nehmen, etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

    Saftiger Zitronenkuchen mit Mohn 


Zitronenguss & Serviertipps

Für den Guss Puderzucker mit Zitronensaft verrühren, bis eine dickflüssige Masse entsteht, und über den ausgekühlten Kuchen geben. Wer mag, streut noch etwas Mohn oder Zitronenabrieb oben drüber. Der Kuchen schmeckt frisch am besten, lässt sich aber auch super am Vortag backen, da er schön saftig bleibt.

 Saftiger Zitronenkuchen mit Mohn

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Veganer Mohn-Karottenkuchen mit Zitronenguss

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Veganer Mohn-Karottenkuchen mit Zitronenguss

Dieser vegane Mohn-Karottenkuchen ist wunderbar saftig, duftet herrlich nach Zimt und Tonka und bekommt durch den Zitronen-Zuckerguss eine frische, süß-säuerliche Note. Ein perfekter Kuchen für Frühlingstage, Ostern oder einfach zum gemütlichen Sonntagskaffee.

Zutaten für den Teig

  • 330 g Mehl (z. B. Dinkelmehl Type 630)

  • 180 g Zucker

  • 10 g Backpulver

  • 1 TL Zimt

  • 1 TL Tonka-Zucker

  • 1 Prise Salz

  • 100 g veganer Joghurt (z. B. Soja oder Kokos)

  • 150 ml Pflanzendrink (z. B. Haferdrink)

  • 320 g fein geraspelte Möhren

  • 2–3 EL gemahlener Mohn

  • 120 g neutrales Pflanzenöl (z. B. Rapsöl)

Für den Zitronenguss

  • 100 g Puderzucker

  • 2–3 EL Zitronensaft (frisch gepresst)

Zubereitung

  1. Backofen vorheizen: Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine runde Backform (Ø ca. 22 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen.

  2. Trockene Zutaten mischen: Mehl, Backpulver, Zucker, Zimt, Tonka-Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermengen.

  3. Feuchte Zutaten hinzufügen: Veganen Joghurt, Pflanzendrink und Öl dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren.

  4. Möhren und Mohn unterheben: Die fein geraspelten Möhren und den gemahlenen Mohn gleichmäßig unter den Teig heben.

  5. Backen: Den Teig in die vorbereitete Form geben, glatt streichen und etwa 40 Minuten bei 180 °C backen. Stäbchenprobe machen!

  6. Abkühlen lassen: Den Kuchen vollständig auskühlen lassen, bevor der Guss daraufkommt.

  7. Zitronenguss zubereiten: Puderzucker mit Zitronensaft verrühren, bis eine dickflüssige Glasur entsteht. Gleichmäßig über den Kuchen träufeln und fest werden lassen.

Veganer Mohn-Karottenkuchen mit Zitronenguss

Tipp

Für Extra-Frische kannst du dem Guss etwas Zitronenabrieb hinzufügen oder den Kuchen mit gehackten Pistazien oder essbaren Blüten dekorieren.

Warum du diesen veganen Karottenkuchen lieben wirst

  • Einfaches Rezept: Kein Mixer nötig, die Zutaten werden einfach verrührt.

  • Vegan & natürlich: Ohne Ei, ohne Milch, mit pflanzlichem Joghurt und Öl.

  • Extra saftig: Durch Möhren und Mohn bleibt der Kuchen auch nach Tagen frisch.

  • Perfekt für Frühling & Ostern: Ein leichtes Dessert, das gute Laune macht.

     Veganer Mohn-Karottenkuchen mit Zitronenguss

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Vegane Süßkartoffelmuffins mit cremigem Frischkäsefrosting

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Vegane Süßkartoffelmuffins mit cremigem Frischkäsefrosting

Wenn du auf der Suche nach einem einfachen, aber besonders saftigen veganen Muffinrezept bist, wirst du diese Süßkartoffelmuffins mit veganem Frischkäsefrosting lieben! Sie sind schokoladig, weich, natürlich gesüßt und kommen ganz ohne tierische Produkte aus. Perfekt für den Sonntagskaffee, als gesundes Dessert oder für deine Meal-Prep-Box.
Zutaten (für ca. 6 Muffins)

Für den Teig:

  • 1 Süßkartoffel (ergibt ca. 250 g Püree)

  • 200 g Mehl

  • 80 g Zucker

  • 1 TL Backpulver

  • 2 EL Kakaopulver

  • 60 ml Pflanzenöl (z. B. Raps- oder Sonnenblumenöl)

  • 100 ml Pflanzendrink (Hafer-, Soja- oder Mandelmilch)

Für das Frosting:

  • 200 g veganer Frischkäse

  • 1 EL Zucker

  • 2 EL Cashewmus mit Himbeeren (z. B. von dmBio)

Vegane Süßkartoffelmuffins mit cremigem Frischkäsefrosting

Zubereitung

  1. Ofen vorheizen: Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Lege ein Muffinblech mit Förmchen aus.

  2. Süßkartoffel vorbereiten: Die Süßkartoffel schälen, in Stücke schneiden und weich kochen oder backen. Dann fein pürieren.

  3. Teig mischen: In einer Schüssel das Mehl, Kakaopulver, Zucker und Backpulver vermengen. Dann das Süßkartoffelpüree, Pflanzenöl und Pflanzendrink hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig verrühren.

  4. Backen: Den Teig auf die Muffinförmchen verteilen und 25–30 Minuten backen. Anschließend vollständig auskühlen lassen.

  5. Frosting zubereiten: Den veganen Frischkäse mit Zucker und Cashewmus vermixen.

  6. Dekorieren: Das Frosting mit einem Spritzbeutel oder Löffel auf die Muffins geben und optional mit essbaren Blüten garnieren.

Tipps & Varianten

  • Für extra Aroma kannst du eine Prise Zimt oder Vanille in den Teig geben.

  • Das Cashewmus lässt sich durch Nussmus deiner Wahl ersetzen – auch Erdnussmus passt wunderbar.

  • Wenn du die Muffins glutenfrei backen möchtest, verwende einfach ein helles glutenfreies Mehl.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Diese veganen Süßkartoffelmuffins sind:

  • unglaublich saftig und aromatisch

  • schnell und einfach zubereitet

  • frei von tierischen Produkten

  • perfekt für Brunch, Geburtstag oder einfach als süßer Snack

     Vegane Süßkartoffelmuffins mit cremigem Frischkäsefrosting

     

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Vegane No Bake Nuts-Bars

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Vegane No Bake Nuts-Bars

Wenn du auf der Suche nach einem gesunden, veganen Snack bist, der schnell und einfach zubereitet ist, sind unsere No Bake Nuts-Bars genau das Richtige für dich. Diese selbstgemachten Nuss-Bars sind vollgepackt mit Nüssen, pflanzlichen Fetten und süßen Aromen. Das Beste daran: Sie kommen ganz ohne Backofen aus, sind frei von raffiniertem Zucker und perfekt an eine vegane Ernährung angepasst.

Was ist Nusscreme und warum solltest du sie in deinen Rezepten verwenden? Nusscreme, wie Cashew- oder Mandelmus, ist ein cremiges, nährstoffreiches Produkt, das aus fein gemahlenen Nüssen hergestellt wird. Sie verleiht deinen Gerichten eine natürliche Süße, eine cremige Konsistenz und eine lang anhaltende Sättigung. Nusscremes sind reich an gesunden Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen, machen deine Energieriegel besonders cremig und sorgen für ein tolles Geschmackserlebnis.

Vegane No Bake Nuts-Bars

Zutaten für vegane No Bake Nuts-Bars

Erste Schicht:

  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 100 ml Agavensirup
  • 30 g geschmolzenes Kokosöl
  • 1/2 Tonkabohne, gerieben

Zweite Schicht:

  • 200 g Nussbutter (z.B. Cashew, Erdnuss oder Mandel)
  • 80 g Agavensirup
  • 60 g Kokosöl, geschmolzen
  • Vanillepaste
  • 130 gr grob gehackte Erdnüsse

Dritte Schicht:

  • 250 g vegane Zartbitterschokolade
  • 1 TL Kokosöl
    deko: eine Hand voll gehackte Erdnüsse

Zubereitung der veganen No Bake Nuts-Bars

  1. Erste Schicht zubereiten: In einer Schüssel die gemahlenen Mandeln mit dem Agavensirup, dem geschmolzenen Kokosöl und der geriebenen Tonkabohne gut vermengen. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben und gleichmäßig andrücken. Für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

  2. Zweite Schicht vorbereiten: Die Nussbutter mit dem Agavensirup, dem geschmolzenen Kokosöl und Vanillezucker glatt rühren. Die Creme gleichmäßig auf die erste Schicht verteilen. Erdnüsse auf der Nusspaste verteilen und erneut für mindestens 30 Minuten kühl stellen (am besten ins Eisfach).

  3. Schokolade schmelzen: Die vegane Zartbitterschokolade zusammen mit dem Kokosöl im Wasserbad oder in der Mikrowelle langsam schmelzen. Die geschmolzene Schokolade auf die zweite Schicht geben und glatt streichen. Mit den restlichen Erdnüssen bestreuen.

  4. Abkühlen lassen: Die Bars vollständig im Kühlschrank fest werden lassen, idealerweise für mindestens eine Stunde. Anschließend in Riegel schneiden und genießen!

Vegane No Bake Nuts-Bars

Tipps für die perfekte vegane No Bake Nuts-Bar

  • Für noch mehr Geschmack kannst du gehackte Nüsse, Kakaonibs oder getrocknete Früchte in die Schichten einarbeiten.
  • Bewahre die Bars auf jeden in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, so bleiben sie frisch und lecker. Hol Sie erst kurz vor dem Servieren aus dem Kühlfach, denn wenn sie zu lange draußen stehen werden sie sehr weich. 
  • Du kannst die Bars auch im Voraus vorbereiten und einfach gut verschlossen im Eisfach lagern. Vor dem Servieren rechtzeitig  auftauen lassen.
  • Variiere die Nussbutter je nach Geschmack – Erdnuss, Mandel oder sogar Haselnuss sind köstlich.

Mit diesen veganen No Bake Nuts-Bars hast du eine gesunde, selbstgemachte Alternative zu gekauften Energieriegeln. Perfekt für alle, die auf eine bewusste Ernährung Wert legen und dabei nicht auf Geschmack verzichten möchten. Probier es aus und genieße den nussigen Genuss!

 

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Mini Panettone

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Panettone ist ein klassischer italienischer Hefekuchen, der vor allem in der Weihnachtszeit beliebt ist. Ursprünglich aus Mailand stammend, überzeugt er mit seiner luftigen Textur, dem fruchtig-aromatischen Geschmack und der typischen Kombination aus Orangeat, Zitronat und Rosinen. Mit diesem Rezept verwandelst du die traditionelle Panettone in vegane Muffins – perfekt für alle, die die italienische Weihnachtsbäckerei auf pflanzliche Weise genießen möchten.

Und da Panettone gerne verschenkt wird, ist das Rezept der perfekte Beitrag für den XMAS Boom Adventskalender. Gestern gab es bei der lieben Küchenchaotin einen Bruschetta Weihnachtskranz und morgen geht es lecker weiter bei Elbcusine.  Wer alles dabei ist beim XmasBOOM findest du unten auch nochmal im Detail.  Organisiert wird der tolle BOOM von der lieben Jana und hier bei Instagram XMAS Book Adventskalender  verpasst ihr keinen der leckeren Posts. 

MiniPanettone vegan 


Zutaten für vegane Panettone Muffins

  • 250 g Weizenmehl (Type 550)

  • 60 g Zucker

  • 1 Pck. Vanillezucker

  • 1 TL Salz

  • Abrieb einer Bio-Orange

  • Abrieb einer Bio-Zitrone

  • 1 Pck. Trockenhefe oder ½ Würfel frische Hefe

  • 120 ml lauwarme Pflanzenmilch (z. B. Soja oder Hafer)

  • 50 g weiche vegane Margarine

  • 50 g Zitronat

  • 50 g Orangeat

  • 80 g Rosinen

  • 2 EL Rum (optional)

  • 1 EL Pflanzenöl (für die Muffinförmchen)

Zubereitung 

  1. Hefe aktivieren: Die Hefe in der lauwarmen Pflanzenmilch auflösen und etwa 5 Minuten ruhen lassen, bis sich Bläschen bilden.

  2. Trockene Zutaten mischen: In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz, Orangen- und Zitronenabrieb vermengen.

  3. Teig kneten: Die Hefemilch und die vegane Margarine hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten (ca. 5–10 Minuten). Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.

  4. Früchte vorbereiten: Zitronat, Orangeat und Rosinen mit Rum (optional) vermengen.

  5. Früchte unterarbeiten: Nach der Gehzeit die Früchte unter den Teig kneten.

  6. Formen: Die Muffinförmchen mit Pflanzenöl auspinseln. Den Teig in 6–7 Portionen teilen und in die Förmchen geben.

  7. Nochmals gehen lassen: Die Muffins abgedeckt weitere 15 Minuten ruhen lassen.

  8. Backen: Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Muffins ca. 20–25 Minuten goldgelb backen.

  9. Servieren: Die Muffins nach dem Backen auskühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Tipps & Variationen

  • Wer mag, kann den Teig zusätzlich mit gehackten Mandeln oder veganen Schokostückchen verfeinern.

  • Die Muffins schmecken sowohl frisch als auch am nächsten Tag und lassen sich gut einfrieren.

MiniPanettone

Und nochmal zurück zum XMASBoomAdventskalender. Hier werden euch den ganzen Dezember leckere Rezepte rund um die Weihnachtszeit serviert. Schaut unbedingt mal vorbei bei:

1. Dezember | Lebkuchennest   -  Nussbutter Cookies
2. Dezember | Meine Torteria  - Zimt-Cheesecake
3. Dezember | Kuechenchaotin  - Bruschetta-Weihnachtskranz
4. Dezember | whatinaloves 
5. Dezember | ELBCUISINE 
6. Dezember | 1x umrühren bitte aka kochtopf 
7. Dezember | Das Knusperstübchen 
8. Dezember | ZimtkeksundApfeltarte 
9. Dezember | feiertaeglich 
10. Dezember | Homemade & baked 
11. Dezember | deichmadame 
12. Dezember | SavoryLens 
13. Dezember | Wienerbrød 
14. Dezember | Jankes Seelenschmaus 
15. Dezember | Labsalliebe 
16. Dezember | Nom Noms food 
17. Dezember | La torta di Julia 
18. Dezember | was eigenes 
19. Dezember sabrinasue 
20. Dezember | Kleid und Kuchen 
21. Dezember | Pottlecker 
22. Dezember | Kuechendeern 
23. Dezember | Glasgeflüster 
24. Dezember | kathyloves.de/

 

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Vegane Nuss-Küchlein mit weißer Schokolade

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Vegane Nuss-Küchlein mit weißer Schokolade

Es ist Winter, und somit die perfekte Zeit für ein bisschen cozy Stimmung. Und es lohnt sich gerade wieder doppelt den Ofen anzuschmeißen (Wohnung wärmen, und Köstichkeiten zum Kaffee).
Die Kombination aus nussigen Mandeln, süßen Datteln und dem warmen Aroma der Tonkabohne passt ideal zu gemütlichen Herbsttagen. Die Schokolade sorgt für eine Extraportion Wohlfühlgenuss, während die süße Füllung gleichzeitig satt und glücklich macht. Diese veganen Nuss-Küchlein sind das perfekte Gebäck für verregnete Nachmittage, kleine Feste oder als süße Stärkung nach einem Spaziergang durch buntes Herbstlaub.

Vegane Nuss-Küchlein mit weißer Schokolade

Zutaten für den Teig

  • 150 g Mehl

  • 50 g Speisestärke

  • 50 g gemahlene Mandeln

  • 80 g Zucker

  • 1–2 Päckchen Backpulver

  • 100 gr vegane Butter, flüssig

     Abrieb 1 Tonkabohne

Zutaten für die Füllung

  • 200 g weiche, entsteinte Datteln

  • 75 g weißes Mandelmus

  • 25 g Agavendicksaft

  • 20 g flüssiges Kokosöl

Außerdem

  • 150 g vegane Schokolade


Zubereitung

  1. Teig herstellen: Mehl, Speisestärke, gemahlene Mandeln, Zucker, Backpulver, Butter und den Abrieb der Tonkabohne in einer Schüssel mischen. Alles zu einem glatten Teig kneten und diesen in Folie geschlagen kurz abkühlen lassen. Sollte der Teig nicht geschmeidig werden, kannst du noch einen Schuss Pflanzendrink oder Wasser dazugeben. 

  2. Ausrollen & Backen: Den Teig ca. 5 mm dick ausrollen, Kreise ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 12 Minuten goldbraun backen. (Teig gut auskühlen lassen nach dem Backen!)

  3. Füllung zubereiten: Datteln, Mandelmus, Agavensirup und Kokosöl in einem Mixer zu einer cremigen Masse verarbeiten.

  4. Schokolade schmelzen: Die vegane Schokolade im Wasserbad schmelzen.

  5. Zusammensetzen: Zwischen zwei Küchlein etwas von der Dattel-Mandel-Creme streichen und zusammendrücken. Zum Schluss die Küchlein vorsichtig in die Schokolade tauchen und trocknen lassen. GGf mit gehackten Mandeln oder essbaren Blüten dekorieren. 

Vegane Nuss-Küchlein mit weißer Schokolade

 

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Veganer Lotus Biscoff Cheesecake

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Veganer Lotus Biscoff Cheesecake
Suchst Du nach einem unwiderstehlichen, veganen Dessert, das Deine Gäste begeistern wird? Dann ist unser veganer Lotus Biscoff Cheesecake genau das Richtige für Dich! Mit cremiger Füllung, knusprigem Biskuitboden und dem unwiderstehlichen Geschmack von Lotus Biscoff Keksen ist dieses Rezept ein echter Hit. Lass uns gemeinsam Schritt für Schritt den perfekten Biscoff Cheesecake zaubern!

Veganer Lotus Biscoff Cheesecake 

Zutaten für den Boden:

  • 200 g Lotus Biscoff Kekse (für den intensiven Karamell-Geschmack)
  • 70 g vegane Butter (geschmolzen)

Zutaten für die Füllung:

  • 900 g veganer Vanillesojajogurt 
  • 100 g Zucker
  • 50 g vegane Butter (geschmolzen)
  • 3 TL Maisstärke
  • 1 TL Vanillepaste 

Zutaten für das Topping:

  • 100 gr veganer Frischkäse (Zimmertemperatur) 
  • 3 EL  Lotus Biscoff Creme (ich nehme diese hier / AmazonAffilatelink)

Veganer Lotus Biscoff Cheesecake


So bereitest Du Deinen veganen Lotus Biscoff Cheesecake zu:

  1. Schritt: Boden vorbereiten Zerkleinere die Lotus Biscoff Kekse in feine Krümel – am besten funktioniert das mit einem Mixer oder einem Gefrierbeutel und einem Nudelholz. Vermische die Kekskrümel mit der geschmolzenen veganen Butter, bis eine homogene Masse entsteht. Drücke die Mischung gleichmäßig auf den Boden einer Springform (ca. 20 cm Durchmesser). Stelle den Boden für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank, damit er fest wird.

  2. Schritt: Füllung zubereiten Vermische den Vanillesojajogurt, Zucker, die geschmolzene vegane Butter, Maisstärke und Vanillepaste in einer Schüssel. Rühre alles gut durch, bis die Masse cremig und glatt ist. Damit vermeidest Du Klümpchen und erhältst eine geschmeidige Füllung.

  3. Schritt: Cheesecake backen Gieße die Füllung auf den gekühlten Biskuitboden in der Springform. Heize den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vor. 
    Backe den Cheesecake für etwa 50-60 Minuten. Die Oberfläche sollte leicht goldgelb sein und die Mitte noch leicht wackeln – der Cheesecake setzt beim Abkühlen fest.

  4. Schritt: Abkühlen & Kühlen Lasse den Cheesecake vollständig auskühlen, bevor Du ihn für mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank stellst. So wird die Cremigkeit perfekt und er bildet (im besten Fall) keine Risse. 

    5. Rühre aus veganem Frischkäse und der Lotuscreme ein Frosting und verteile das über deinem Cheesecake.  

Tipp: Für das gewisse Etwas kannst Du den Cheesecake vor dem Servieren mit zerbröselten Lotus Biscoff Keksen garnieren. 

 Veganer Lotus Biscoff Cheesecake

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Vegane Hafer-Dattel-Bites – das gesunde Dessert aus dem Kühlschrank

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Vegane Hafer-Dattel-Bites

Wenn du auf der Suche nach einem schnellen, gesunden und veganen Dessert ohne Backen bist, wirst du diese Hafer-Dattel-Bites lieben. Sie sind natürlich gesüßt, voll mit pflanzlicher Energie und herrlich cremig – perfekt als süßer Snack zwischendurch, für unterwegs oder als gesunder Nachtisch. Dank der Kombination aus Haferflocken, Datteln und einem zarten Nuss-Tahini-Topping liefern sie wertvolle Ballaststoffe, gesunde Fette und jede Menge Geschmack.

Dieses Rezept ist ideal für Meal Prep, da die kleinen Bites im Kühlschrank aufbewahrt werden und tagelang frisch bleiben. Bereit, loszulegen?



Zutaten für vegane Hafer-Dattel-Bites (ca. 20 Stück)

Untere Schicht:

  • 150 g Haferflocken

  • 100 g gemahlene Mandeln

  • 2 EL flüssiges Kokosöl

  • 15 entkernte Medjool-Datteln

  • ½ TL Zimt oder etwas Tonkabohnenabrieb

Mittlere Creme:

  • 30 g weiche vegane Butter

  • 60 g helles Tahini

  • 60 g Nussmus (z. B. Mandelmus)

    Obere Schicht:

  • 160 gr vegane Dunkle Schokolade

  • 1 TL Kokosöl

    2-3 EL veganer Drink (z.b. Soja) 

    Dekoration: gehackten Kürbiskernen, Pistazien oder Blütenblätter 


Zubereitung

  1. Boden vorbereiten:
    Die Datteln in etwas warmen Wasser kurz einlegen und dann in einer Küchenmaschine mit Haferflocken, gemahlene Mandeln, Kokosöl und Zimt oder Tonkaabrieb zu einer leicht klebrigen Masse verarbeiten.
    In eine rechteckige Form (ca. 15×20 cm) drücken und gleichmäßig festdrücken. (Sollte eure Masse zu weich sein, gebt noch etwas gemahlene Mandeln dazu.)

  2. Creme mischen:
    Vegane Butter, Tahini und Nussmus cremig verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.

  3. Schichten und Kühlen:
    Die Tahini-Nuss-Creme gleichmäßig auf die Hafer-Dattel-Schicht streichen. Für mindestens 1/2 Stunden im Eisfach fest werden lassen. 

  4. Schokolade schmelzen

    Schokolade mit dem Öl und dem Pflanzendrink in eine Schmelzschüssel geben und über dem Wasserbad unter rühren schmelzen lassen. 
    Schokolade dann über die Tahini-Nuss-Masse geben und mit gehackten Kürbiskernen, Pistazien oder Blütenblättern dekorieren. 
    Am besten lassen sich die Bites schneiden, wenn die Schokolade noch leicht weich ist. 

     Vegane Hafer-Dattel-Bites


Tipps & Varianten

  • Für extra Crunch kannst du gehackte Nüsse oder Kakao Nibs in die Creme geben.

  • Die Bites halten sich luftdicht verschlossen im Kühlschrank bis zu einer Woche. Ihr könnt sie aber auch gut verschlossen im Eisfach lagern und einfach 1/2 Std bevor euer Besuch kommt auftauen lassen. 

 Vegane Hafer-Dattel-Bites

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