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{Home, Sweet Home} Flur & Fotogallerie

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Heute gibts mal wieder einen kleinen Einblick in mein kleines "neues" Zuhause. Nach unserer Küche wurden nämlich nun unser Flur endlich etwas aufgepimpt.
Ich muss sagen, unser Flur ist eigentlich echt mini! Recht schmal und führt eigentlich von der Haustür direkt ins Wohnzimmer.
Eiiiiigentlich wollte ich ja etwas Farbe ins Spiel bringen, aber da der Flur in weiß so schön hell wirkt, haben wir es dann gelassen. 
Trotzdem wollte ich auch so gerne eine kleine Bildergallerie in der Wohnung haben, und dachte mir, es ist doch schön, wenn man in die Wohnung kommt und direkt unsere liebsten Freunde/tolle Urlaubsmomente etc. sieht (da kommt man gleich doppelt gerne nach Hause). 
Home sweet home
So eine kleine Fotogallerie ist die perfekte Lösung etwas mehr Persönlichkeit in die Wohnung zu bringen.  Wie wir bei unserer Gallerie vorgegangen sind, möchte ich euch heute kurz verraten.
Home Sweet HomeSchritt 1: Erst müsst ihr euch überlegen, welche Bilder ihr haben wollt. Wir haben uns für ein paar besondere Urlaubsbilder und viele Bilder von unseren Freunden & tollen Momenten mit ihnen entschieden. Außerdem haben alle meine Lieblingssprüche dort platzgefunden. Gekauft habe ich sie z.B. bei etsy (u.a. hier) & auch bei Pinterest gibt es ganz viele Free Printable Quotes, die ihr für den Privatgebrauch verwenden dürft.
Diese haben wir dann online bestellt. In verschiedenen Größen! Denn wir wollten nicht nur gleichgroße Rahmen haben, sondern von jeder Größe was. Verschiedene Größen kann man zum Beispiel super bei photobox bestellen. Dort gibt es z.B. auch Postergrößen, die hab ich für die größeren Rahmen bestellt.
Schritt 2: Bilderrahmen besorgen! Da bin ich einmal quer durch die Stadt gefahren und habe bei Ikea, DM, Rossmann & Co verschiedene Bilderrahmen gekauft. Verschiedene Größen & ich habe mich für weiß-schwarze Rahmen entschieden.
Als Werkzeug solltet ihr euch verschiedene Nägel, einen Hammer, Maskingtape und Packpapier zurechtlegen.
Home Sweet Home
photo gallery diy Fotogallerie
Schritt 3: Nun kommen alle Bilder in die Rahmen! Ich habe außerdem jeden Rahmen nochmal aus Packpapier ausgeschnitten, damit ich diesen dann an die Wand testhängen kann.
Schritt 4: Nun solltet ihr euch ein Muster für eure Gallerie überlegen. Hier auf dieser Seite gibt es zum Beispiel wahnsinnig viele tolle Ideen wie ihr eure Gallerie gestalten könnt. Ich habe das ganze erstmal auf dem Boden "testgelegt", danach dann die Packpapier-Kopien an die Hand geklebt um zu schauen, wie ich die Abstände etc. haben möchte, damit das ganze harmonisch aussieht. Wenn die Bilder erstmal hängen wird es etwas schwieriger mit dem verschieben...
Home Sweet Home
Schritt 5: Nun müsst ihr nur noch nach und nach alle Bilder an die Wand bringen. Ich habe dafür einfach 1-2 Nägel pro Bild in die Wand genagelt und schwups lies sich alles super aufhängen.
3 Bilderrahmen sind übrigens noch leer und warten noch darauf mit tollen Erinnerungen gefüllt zu werden.

Außerdem finden in unserem Flur noch eine kleine Gaderobe und ein vieeeeel zu kleines Schuhregal Platz (und das NY Poster durfte auch mit). Auf dem Schränkchen gibts einen "Schlüsselteller" und oft auch gerne mal das ein oder andere Blümchen.
Na wie siehts bei euch aus? Durfte bei euch auch eine Fotogallerie einziehen? Oder wie habt ihr euren Flur verschönert? 

Mein Leseeckchen & ein 2 Stunden-Trip nach Kopenhagen

19 Kommentare
Huch und schon wieder ist Freitag. Ich kam diese Woche blogmäßig zu nicht viel! Wie das nunmal so ist, kurz vor dem Urlaub ist im Geschäft immer noch so viel zu tun. Zudem ging diese Woche auch noch mein neues Handy kaputt und musste jetzt erstmal eingeschickt werden (großes Daumendrücken und Hoffen, dass ich es vor dem Urlaub wiederbekomme).
Aber gestern habe ich mir dann nach langem mal wieder einen Chill-Abend gegönnt. Mit einer großen Tasse leckerem heißen Tee (braucht man bei den Temperaturen dringend), frischgebackenen Keksen in meiner neuen Leseecke, die nun endlich fertig ist! Natürlich dürft ihr auch ein Blick drauf werfen:
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Außerdem wartete das Buch Mein Kopenhagen von Amalie loves Denmark endlich darauf durchgeblättert zu werden.
Meine liebe Bloggerkollegin pflegt nämlich eine große Liebe zu Dänemark (was man auf ihrem Blog schon merkt) und hat endlich alle ihre tollen Kopenhagentipps zu einem Buch zusammengefasst.
Ich war ganz froh, dass es kein typischer Reiseführer ist, sondern ein (bloggerfreundliches) Deko-Buch, mit unzähligen Tipps für schöne Läden und Locations, wo man tolle Mitbringsel, Geschirr und Leckereien herbekommt.
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Die Bilder laden auch zum Träumen ein, und ich muss sagen, Kopenhagen ist gerade ein bisschen höher auf meine „To See“-Liste gewandert. (Ich brauche nur noch eine Begleitung, die genauso gerne durch schöne Läden schlendert wie ich!) Mein Highlight ist der beiliegende Guide, mit Karten auf der alle Shops eingezeichnet sind. 
Liebe Inke, ganz großes Lob also an dich (und danke, dass ich Testlesen durfte) & für alle Dänemark-Fans: Setzt es mal auf euren Wunschzettel ganz oben!
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So und damit ihr auch was von dem Post hier habt, verrate ich euch noch schnell das Rezept für diese lecker-herbstlichen Apfel-Zimt-Kekse.
Ihr braucht auch garnicht viel:
1 Mürbeteig (fertigen aus dem Kühlfach oder Selbstgemacht)
20 gr. Butter, flüssig
20 gr. Zucker
1 TL Zimt
1 Apfel, geraspelt
Den Mürbeteig ausrollen, Butter, Zucker und Zimt zusammenmischen und auf den Teig verstreichen.
Apfelspäne drübergeben und den Teig vorsichtig aufrollen.
Ich stecke die Teigrolle immer erst noch 1 Std ins Gefrierfach, dann lässt sie sich besser weiterverarbeiten!
Rolle in dünne Scheiben schneiden (ca 1 cm breit) und bei 180 Grad (vorheizen nicht vergessen) ca 15 – 20 Minuten backen lassen.
Ich hab die Rolle zum Teil auch mal ne Woche im TK-fach und mach mir je nach Lust und Laune einfach ein paar Kekse abends. 
Soooo und nun darf ich euch ein tolles Wochenende wünschen. Ich werde mal wieder auf einer Hochzeit sein ;) Was habt ihr denn so geplant?

Klitzekleine Küchentour & 5 Tipps wie ich meine verschönert habe

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Heute gibt’s wie versprochen eeeendlich meine Küche! Die Küche selbst war beim Einzug schon drinnen – damals zum Glück, denn wir hatten ja schon recht große Ausgaben für alle Möbel, und so mussten wir uns darum nicht kümmern.
Leider gefielen mir aber die Fronten so garnicht. Die schwarzen Fließen auf dem Boden und die weißen an der Wand finde ich wunderbar, aber wer baut dann bitte eine billige Holzoptik ein?
Aber man ist ja nicht umsonst Bloggerin, DIY heißt die Lösung. Fronten Streichen ging leider nicht (kann man ja nicht mehr rückgängig machen beim Auszug), Austauschen war leider auch nicht drinnen. So versuchten wir uns an Klebefolie. Und das ist das Vorher-Nachher-Ergebnis:
Kitchen, Küche, Klebefolie, vorher nacher, DIY
Heute habe ich mal 5 kleine Tipps zusammengefasst, wie ihr aus eurer Küche noch ein bisschen mehr rausholen könnt:

- Mach dir die Küche, wie sie dir gefällt. Das geht so einfach mit Klebefolie! Mittlerweile gibt es im Baumarkt ganz viele Farben und Muster zu kaufen. Ich habe mich für ein mattes Schwarz* von der Firma d-c-fix entschieden, da es so schön zu den weißen Wandfließen und den grauen Bodenfließen passt. Das Anbringen ist zu zweit echt einfach. Tür abschrauben, Folienende abziehen und dann langsam mit dem Schaber die Folie glatt auf die Oberfläche streichen. Der Schaber ist wirklich wichtig, denn mit ihm lassen sich super Luftbläschen rauswischen. Die Enden schön sauber mit dem Cutter abschneiden und dann kann die Tür auch schon wieder angebracht werden. Bisher ist unsere Folie ziemlich gut haften geblieben, Spritzer und Fettfinger kann man mit Spüli abwischen und auch das Schrank in Herdnähe (Wasserdampfgefahr) ist mackenfrei gebleiben!

- Dekoriert eure Küche ein bisschen liebevoll! Zum Beispiel mit große Gläser für Mehl, Zucker, Müsli, Süßkram & Co. Mit euren schönsten Tortenplatten und Vasen! Ja ich lieeeebe das! So sieht man jederzeit wie viel der Zutaten noch da sind und es sieht einfach irgendwie toll aus. Ich bin gerne von Zucker, Mehl & Co umgeben ;) Schön sind auch die großen Mason Jar Gläser, die ich zum Beispiel hier entdeckt habe.
Kitchen Küche Klebefolie vorher nacher DIY
Kitchen Küche Klebefolie vorher nacher DIY- Seid kreativ: eine Etagere als Obstständer! Lange habe ich nach einem hübschen Obstkorb gesucht. Dann verliebte ich mich in die weiße Holzetagere und was soll ich sagen? Hier passt alles rein, man hat jederzeit den Überblick und trotzdem ist es nicht zu wuchtig!

- Bringt ein bisschen Leben in die Küche. Ich könnte mir meine Küche nie ohne die kleinen Kräutertöpf, frischen Basilikum oder auch meinen kleinen Kaktus auf dem Küchenboard vorstellen. 
Kitchen Küche Klebefolie vorher nacher DIY, kitchen aid apfelgrün
Kitchen Küche Klebefolie vorher nacher DIY, kitchen aid apfelgrün - Schafft freie Flächen indem ihr "unsichtbaren" Platz nutzt! Auch wenn ihr vieeel Geschirr/Gerätschaften etc. habt, versucht euch ein paar Arbeitsflächen kompett freizuhalten. So sieht die Küche gleich aufgeräumter aus und man kann auch schöner drin arbeiten, als wenn man ständig noch Schüsselchen/Tellerchen hin und her schieben muss. Ich habe mir in der Küche 4 Sideboard anbringen lassen, auf denen alle Kräuter, Öle, ein paar Gerätschaften und eben auch meine großen Vorratsgläser gelagert werden. Die Schränke sind sowieso voll, und alles was dort nicht Platz hatte (Backzeug / Förmchen / Teevorräte etc.), wird außerdem in großen Ikea-Kisten auf den Küchenschränken gelagert.
Und nun bin ich gespannt was ihr zum Vorher-Nacher-Verwandlung sagt :D Und verratet mir doch auch mal, wie eure Küche denn aussieht!
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{Home sweet Home} Projekt Balkon

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Heute gibt es endlich mal paar erste Bilder meines neuen Zuhauses. Okay, es ist "nur" der Balkon - aber auch der lag mir besonders am Herzen. Wenn man es so wie ich immer gewohnt ist einen großen Garten vor der Tür zu haben, Felder hinterm Haus und auch außenrum jede Menge Natur ist, ist es eine kleine Umstellung plötzlich nurnoch einen Balkon zu haben. Einen kleinen noch dazu. 
Umso wichtiger war es mir, dass dieser Balkon möglichst gemütlich ist, so dass hier viele Sonnenstunden an der frischen Luft verbracht werden können.
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Die Möbelsuche gestaltete sich recht schwierig. Entweder waren die Möbel zu groß & sperrig, zu unbequem oder einfach zu teuer.
Keiner möchte ein halbes Vermögen für seinen Balkon ausgeben (vorallem wenn man weiß dass man da nicht ewig leben wird).
Schlussendlich haben wir ein kleines Loungeset bei Mömax gefunden, dass bequem und bezahlbar ist noch dazu sehr hübsch. Dazu noch einen kleinen runden Tisch und ein paar weiße Kissen.
Das Balkongeländer wurde mit einem Sichtschutz abgehängt, so dass nichtmehr sämtliche Nachbarn auf unseren Balkon schauen können (macht das ganze gleich viel gemütlicher). Auch hier gibt es wieder große Preis-Unterschiede. Im Baumarkt kostet der Meter vom gleichen Material etwa doppelt so viel, als zum Beispiel bei Amazon*. Vergleichen lohnt sich.
Einen Sonnenschirm haben wir noch nicht, eigentlich haben wir nur bis mittags direkte Sonne - wir müssen erstmal schauen, ob man überhaupt einen braucht..
Für Deko ist der Balkon leider zu klein, eine LED-Lichterkette kommt aber vielleicht noch hin. Auch beim Boden sind wir gerade noch dabei, uns was zu überlegen...
Aber natürlich dürfen auch Pflanzen nicht fehlen. Ich liebe frische Kräuter und war es bei meinen Eltern immer gewohnt alle möglichen Kräuter aus dem Garten zu holen.
Nun wurde hier ein kleiner Blumenkasten geholt sowie einzelne Blumentöpfchen mit Lavendel und Minze, die man einfach ans Geländer klemmen kann (beides vom Ikea).
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http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/cityglam/balkon1_zpsd473c5c7.jpgDas war auch gleich ein erster Einblick in unser neues Heim. Die restlichen Räume gibt es irgendwann, wenn ich sie als vorzeigbar empfinde..
Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr eher der Balkonmensch oder habt ihr das Glück einen Garten zu haben?  
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