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Shandongs Schätze aus dem Buch "Happy"

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Shandongs Schätze aus dem Buch "Happy"
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Heute gibt es mal wieder eine Kochbuchempfehlung von Herzen. Denn aus keinem anderen Kochbuch hab ich direkt die ersten  Wochen nach Erhalt so viel nachgekocht.
Das Kochbuch "Happy" von Meera Sodha* ist eine inspirierende Sammlung von Rezepten, die Freude und Wohlbefinden in die Küche bringen sollen. Es verbindet gesunde, leckere Gerichte  aus der indischen und asiatischen-vegetarischen Küche.
Das Buch legt Wert auf frische Zutaten, fleischfreie Ernährung und einfache Zubereitungsschritte, um das Kochen zu einem freudigen Erlebnis zu machen.
Insgesamt ist "Happy" eine Einladung, Genuss und Gesundheit miteinander zu verbinden und das Kochen als eine Form der Selbstfürsorge zu erleben.

Shandongs Schätze aus dem Buch "Happy"

Außerdem ist das Buch eine kulinarische Entdeckungsreise für mich gewesen, denn sooo viele Rezepte sind ganz neu für mich und direkt auf der Nachkochliste gelandet. So zum Beispiel Gerichte wie Grüne Bohnen a la Sichuan mit gehacktem Tofu oder Tomaten-Tofu-Pfanne mit Sesamreis.

So wie zum Beispiel das Gericht "Shandongs Schätze"in der veganen Version heute - auch bekannt als „Shandong’s Delights“ – ein traditionelles chinesisches Gericht, das für seine vielfältigen Zutaten und würzigen Geschmack bekannt ist.

Hier ist das vegane Rezept für Shandong's Schätze:
  • 2 große festkochende Kartoffeln
  • 2 Auberginen
  • 2 grüne Paprikaschoten
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 1 TL Salz
  • 2 EL helle Sojasauce
  • 2 EL Shaoxing-Reiswein (alternativ Reiswein )
  • 1 TL gemahlener Pfeffer
  • 1 ½ EL Speisestärke & 100 ml Wasser vermischt
  • Pflanzenöl zum Braten

Zubereitung:

  1. Vorbereitung der Zutaten:

    • Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.
    • Auberginen waschen, Enden entfernen und ebenfalls in Würfel schneiden.
    • Paprikaschoten entkernen und in Stücke schneiden.
    • Knoblauchzehen fein hacken.
  2. Kartoffeln kochen:

    • Die Kartoffelwürfel in Öl knusprig unter ständigem Wenden anbraten bis sie Knusprig und weich sind. Aus der Pfanne holen und beiseite stellen.
  3. Gemüse vorbereiten:

    • Auberginen in die Pfanne geben und ebenfalls mit etwas Öl für 3-4 Minuten anbraten bis sie sehr weich sind. Anschließend die Paprika mit dazu geben und ebenfalls anbraten bis sie gut weich sind. Anschließend zu den Kartoffeln geben und beiseite stellen
  4. Knoblauch anbraten:

    • In der gleichen Pfanne nochmal 1 EL Pflanzenöl erhitzen.
    • Knoblauch dazu geben und leicht anrösten bis er duftet - anschließend Kartoffeln, Aubergine und Paprika wieder dazugeben.
  5. Sauce zubereiten:

    • In einer kleinen Schüssel die Speisestärke mit etwas Wasser glattrühren.
    • Sojasauce, Reiswein, Speisestärkewasser und Salz und Pfeffer hinzufügen.
    • Kurz köcheln lassen bis alles gut mit Sauce überzogen ist. Ggf nochmal nachwürzen. 
    • Mit veganem Reis servieren. 

     Kanntet ihr das Gericht schon? 

     Shandongs Schätze aus dem Buch "Happy"

vegane Nussschnitten #nachgekocht

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vegane Nussschnitten
Heute gibt es wieder eine kleine Buchvorstellung und ein superleckeres Rezept für vegane gesunde Nussschnitten.

"Healthy Girl Kitchen" (AmazonAffilateLink) ist ein veganes Kochbuch von Daniella Brown, das sich auf gesunde Ernährung und die Zubereitung von schmackhaften Mahlzeiten konzentriert. Das Buch bietet eine Vielzahl von pflanzlichen Rezepten und Tipps, um eine ausgewogene Ernährung zu fördern und gleichzeitig den Geschmack zu genießen. Es legt besonderen Wert auf frische Zutaten, ausgewogene Makronährstoffe und kreative Zubereitungsweisen. Hier sind einige der Hauptthemen und Schwerpunkte des Buches: Salate & Bowls, Dressings, Sandwiches, Gerichte zum Wohlfühlen oder Gäste Bewirten.
Die Rezepte sind gekennzeichnet in glutenfrei, Nussfrei, no-bake-kuchen, geeignet zur Resteverwertung, sojafrei und 20 Minuten oder weniger.
Buchvorstellung Healthy Girl

Eins der ersten Nachgebackenen Rezepte sind die leckeren Nussschnitten - die ich ganz leicht angeändert habe. Daniella macht das Rezept nur mit Pekannüssen, ich habe es aber mit gemischten Nüssen gemacht.

Für den Boden:
200gr Mandelmehl (klappt auch mit Hafermehl)
2 EL Ahornsirup
3 EL vegane Butter, geschmolzen
Mark 1/2 Vanille

Belag:
3 El Speisestärke
180 ml cremige Kokosmilch
170 gr Nüsse (walnüsse, Pekannüsse, Haselnüsse)
100 gr Kokosblütenzucker
50 ml Ahornsirup
Mark 1/2 Vanille

Ofen auf 180 Grad vorheizen
Backform mit Backpapier auslegen.
Zutaten für den Boden miteinander vermischen und in die Form geben. Oberfläche glätten und den Boden in der Form für 7 Minuten backen lassen.
Speisestärke und Kokosmilch vermischen.
Nüsse grob hacken und leicht anrösten in einer Pfanne ohne Öl.
Zucker, Sirup und Vanille dazugeben und unterrühren. Kokosmilch dazugeben.
Nussmischung auf den Boden geben und alles bei mittlerer Hitze für 30 Minuten backen lassen.
Danach am besten für 8 Stunden (oder über Nacht) abkühlen lassen.
vegane Nussschnitten

Süßkartoffel-Nachos #nachgekocht

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Süßkartoffel-Nachos
Ich bin offiziell Kochbuchaddicted und gerade liebe ich es wieder sehr mir leckere Inspirationen aus dem Kochbuch zu holen. Was für ein Glück, dass es auch das ganze Jahr über neue vegane Kochbücher zum Entdecken gibt.

Meine neueste Entdeckung ist das Buch "Natürlich und vegan" von Harriet Birrell - es verspricht jede Menge einfache Rezepte für entspannten Genuss.  Die Bilder hier sind einfach ein Traum, eine Mischung aus Food und Naturaufnahmen - das macht Lust auf Urlaub und gesundes Essen. Es gibt Rezepte aus den Kategorien Frühstück, Bowls, Hauptgerichte, zum Teilen, Süßes, Drinks und Basics. Vorallem die Basics finde ich wunderbar - da gibt es jede Menge tolle Ideen für z.B. Pesto aus Bohnen, Cashew-Mozarella, Miso-Sauce und Haferbrot.
Süßkartoffel-Nachos
Die Süßkartoffelnachos die ich euch heute zeigen will, sind supereasy zu machen und soooo lecker. Außerdem machen sie wahnsinnig satt (und happy!).

Süßkartoffeln sind eine vielseitige und nährstoffreiche Wurzelgemüsesorte hier kommen noch ein paar Fakten, die du vielleicht noch nicht kanntest:
Aufgrund ihres hohen Gehalts an Antioxidantien, Vitaminen und Ballaststoffen gelten Süßkartoffeln als gesundheitsfördernd. Sie können zur Unterstützung der Immunfunktion, der Augengesundheit, der Verdauung und des Blutdrucks beitragen.
Süßkartoffeln haben einen natürlichen Zuckergehalts und deshalb werden sie manchmal als gesündere Alternative zu normalen Kartoffeln betrachtet. Sie haben einen niedrigeren glykämischen Index, was bedeutet, dass sie den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen lassen.
vegane Süßkartoffel-Nachos
Für die Nachos:
1 kg Süßkartoffeln
Saft 1 Limette
1 TL Geräuchertes Paprikapulver
1/2 TL Salz

Topping:
1 kleine Dose Mais
1 frische Avocado in Scheiben geschnitten
1 kleine Dose Kidneybohnen
frischer Koriander
Salsa aus Kirschtomaten, Paprika, roter Zwiebel und Limettensaft

Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Blech mit Backpapier auslegen.
Süßkartoffeln in sehr dünne Scheiben schneiden, mit Limettensaft, Paprikapulver und Salz vermischen.
Auf dem Blech verteilen und für 30 Minuten backen lassen.
Nach dem Backen Mais, Salsa, Bohnen und Acocado über die Süßkartoffeln geben. Mit frischem Koriander toppen.
Dazu gab es ein Tahini-Dressing aus Pflanzendrink, Hefe, Tahini, Salz und Knoblauch. Auch das Rezept findet ihr im Buch.

Pilz-Masala mit Reis #nachgekocht

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Pilz-Masala mit Reis

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Endlich gibt es mal wieder einen Kochbuchtipp für euch. Max La Manna hat nämlich ein neues Kochbuch veröffentlicht, was ich euch sehr ans Herz legen kann: You can cook this!* (AmazonAffilateLink)
Das perfekte vegetarische Kochbuch für alle die gerade mit dem Kochen starten und/oder Lust auf neue Rezeptideen haben bei denen wirklich alles verwendet wird. Und die meisten Rezepte lassen sich natürlich auch vegan umsetzen.
Max möchte mit dem Buch nämlich einen Anreiz geben öfters mit den Lebensmitteln zu kochen die du bereits in der Küche oder im Vorrausschrank hast. 
Und glaubt mir, das  muss nicht nur Pasta mit Soße sein! Im Buch gibts zum Beispiel jede Menge Rezepte mit Wurzelgemüse, Hülsenfrüchen, Kohl und Blattgemüse und natürlich dürfen auch ein paar Süße Sachen mit Obst nicht fehlen.
Toll fand ich das Kapitel: Hol alles raus aus deinen Lebensmitteln! Hier gibts jede Menge Tipps wie ihr das ganze Lebensmittel am besten komplett verarbeiten könnt und wie ihr es idealer Weise lagert.
Pilz-Masala mit Reis

Ich habe mich direkt am Pilz-Masala mit Reis probiert, denn das ist ein Gericht, was ich am liebsten täglich essen möchte:

Ihr nehmt:
1 Zwiebel, gewürfelt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
Gewürze: 1 TL frischgeriebenen Ingwer, 1 TL Kurkuma, 1 TL gemahlenen Kreuzkümmel, 1 EL Gram Masala,
1 Dose stückige Tomaten (400gr)
400 gr Pilze, in Stücke geschnitten
120 gr Kokosmilch
Saft 1 Limette
Etwas Öl, Salz
Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch leicht andünsten. Gewürze und Ingwer dazugeben und 2 Minuten mitgaren. Tomaten dazugeben und alles für 20 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
Nun gebt ihr die Pilze in eine Pfanne und bratet diese mit eteas Öl an bis die Ränder leicht knusprig werden. 
Pilze und Kokosmilch zu den Tomaten geben und unterheben und mit Limettensaft
Mit Limettensaft
Pilz-Masala mit Reis
Zum Gericht gab es bei mir Reis (ein tolles Rezept für Kardamomreis aus dem Ofen finde ihr im Buch).
Wäre Pilz-Masala ein Rezept für dich?

veganer Streuselkuchen mit Kirschen #nachgekocht

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Streusel-Schokokuchen

Der Veganuary ist vorbei und ich hab gesehen, dass einige von euch auch fleißig dabei waren, sich vegan zu ernähren und tolle vegane Rezepte auszuprobieren.
Mittlerweile finde es tatsächlich überhaupt nicht mehr kompliziert sich vegan zu ernähren und auch die große Hürde "vegan backen" habe ich hinter mir gelassen.
Man muss einfach mutig sein, und ein bisschen rumprobieren. Man darf sich aber natürlich auch Hilfe holen, so wie ich es bei Kuchenrezepten gerne mal tue.
Streusel-Schokokuchen
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Und umso mehr habe ich mich da über das neue Buch Vegan Baking: Mit Kuchen, Cookies, Bagels & Co. um die Welt* von Jerome Eckmeier gefreut.
Im Buch gibt es so viele tolle Inspirationen zu süßem und herzhaften Rezepten. Sei es ein Käsekuchen oder Power Bars, Scones, Pizza, Börek oder Cupcakes.
Gerade vegane Backanfänger*Innen werden mit dem Buch bestimmt die Angst vorm "veganen Backen" schnell überwinden und sehen, dass sich eigentlich vegan fast alles backen lässt.
Ein bisschen abgewandelt und mit Kirschen statt mit Pflaumen presentiere ich euch heute das feine Rezept für den Schoko-Streuselkuchen, der im Büro wunderbar ankam.
Streusel-Schokokuchen
Für den Teig: 150 gr Mehl
60 gr Speisestärke
35 gr Kakao
160 gr Rohrzucker
2 TL Backpulver
125 ml Sojajogurt
1 EL Apfelessig
100 gr Apfelmark
85 ml Pflanzenöl
1 Prise Salz

Für die Streusel:
50 gr gemahlene Mandeln
50 gr Mandelblättchen
50 gr Mehl
60 gr Rohrzucker
120 gr vegane Margarine/Butter
1/2 TL Zimt

außerdem: 500 gr Kirschen aus dem Glas, abgetropft

Zutaten für den Teig miteinander vermixen bis ein glatter Teig entsteht.
Die Zutaten für die Streusel ebenfalls in einer Schüssel miteinander verkneten, bis ihr dicke klebrige Streusel bekommt.
Eine Springform (28cm Durchmesser) gut ausfetten.
Schokoladenteig einfüllen und die Kirschen darauf verteilen.
Streusel über den Kuchen verteilen und den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Den Kuchen für 35-40 Minuten backen lassen. Stäbchenprobe machen und den Kuchen abkühlen lassen bevor ihr ihn in Stücke schneidet.

Streusel-Schokokuchen

marmorierte Süßkartoffelmuffins #nachgekocht

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marmorierte Süßkartoffelmuffins
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Letztens habe ich bei Instagram meine veganen Lieblingsbücher vorgestell, das kam supergut bei euch an. Natürlich geht auch dieses Jahr die Kategorie #nachgekocht weiter, in der ich euch meine Lieblingsbücher vorstelle.
Heute -passend zum Veganuary- gibt es natürlich ein rein veganes Buch: All Day Vegan von Mina Rome* ist ein ein Buch vollgepackt mit 100 easy veganen Rezepten.
Aufgeteilt ist das Buch in Frühstück, Mittagessen, Snacks, Abendessen und Süßes. Und natürlich gibts auch jede Menge Tipps zur veganen Ausstattung und den Zutaten, die für die Rezepte im Buch am wichtigsten sind.
marmorierte Süßkartoffelmuffins
Heute zeige ich euch die leckeren Marmorierten Süßkartoffelmuffins, die ich aus dem Buch nachgebacken habe.

Für den Teig:
1 Süßkartoffel (ca 100 gr) geschält und weichgekocht und zerstampft
2 TL Vanillezucker
1 TL Apfelessig
160 ml Pflanzendrink
90 gr Pflanzendrink
250 gr Mehl
150 gr Zucker
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
1 TL Zimt

Für den Schokowirbel:
2 1/2 EL Kakaopulver
3 EL Pflanzendrink
1 EL Ahornsirup

Außerdem
1 Hand voll gehackte Walnüsse
45 gr gehackte Zartbitterschokolade

Ofen auf 180 grad vorheizen. Zutaten für den Teig miteinander vermischen und Muffinförmchen zur Hälfte mit Teig füllen.
Zutaten für den Schokowirbel vermischen. Schokoteig in die Muffinförmchen verteilen und mit einer Gabel kurz unter den hellen Teig ziehen.
Muffins mit Nüssen und Schokolade bestreuen und für 20-25 Minuten backen lassen.

marmorierte Süßkartoffelmuffins

Bohnen-Quinoa-Bratlinge #nachgekocht

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Bohnen-Quinoa-Bratlinge
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Heute gibt es zwischen all den Plätzchenrezepten noch ein gesundes Rezepet für euch Ich habe nämlich mal wieder ein Buch, was ich euch vorstellen möchte.
Die Autorin Claire Ragozzino sammelt in ihrem Buch "Living Ayurveda*" (Unimedica im Narayana Verlag) uralte ayurvedische Weisheiten mit unserem Alltag. Ihr findet im Buch Yoga, Atemübungen, sowie über 80 vegetarischen Rezepte, die sich wunderbar veganisieren lassen. Darunter zu finden sind zum Beispiel Tacos, heiße Chai Schokolade, Miso-Tahini-Dal und auch die heutigen Quinoa-Bohnen-Bratlinge.Die lassen sich als Burgerpatties verwenden oder aber auch einfach als Snack zum Salat, gebratenen Gemüse oder Fingerfood.
Bohnen-Quinoa-Bratlinge
Ihr nehmt dafür:
2 Tassen gekochte weiße Bohnen (Dose)
1 EL Olivenöl
1 1/2 Tassen Quinoa gekocht (gerne vom Vortag)
1/4 Tasse Kichererbsenmehl (Hafermehl geht auch)
3 EL Leinsamen
2 EL Limettensaft
2 EL gehackter frischer Basilikum
1 TL Koriander
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Salz
6 Mangoldblätter (ich habe sie durch 1 Hand voll Spinat ersetzt)

Spinat kurz andünsten.
Die restlichen Zutaten miteinander vermixen so dass eine knetbare Masse entsteht. Spinat ebenfalls dazugeben.
Mit feuchten Händen etwa 7 cm große Bratlinge formen.
Sollte euch die Masse zu feucht erscheinen, könnt ihr die Bratlinge kurz in etwas Kichererbsenmehl wenden.

Nun etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bratlinge ca 4 Minuten je Seite goldgelb und knusprig ausbacken.

Ich habe sie mit Salat und einem schnellen Jogurtdipp gegessen. Dazu einfach etwas pflanzlichen Jogurt mit 1 TL Majo, Salz, Pfeffer und Zitronensaft verrühren und fertig ist euer schneller Dipp.
Bohnen-Quinoa-Bratlinge

vegane Frühlingsrollen wie in Chinatown

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vegan spring rolls
Heute gibt es mal wieder eine Buchvorstellung, denn ich bin happy in Love mit dem neuen Buch "Verliebt in New York: Rezepte & Geschichten" von Lisa Nieschlag und Lars Wentrup.
Ich spreche aber direkt mal eine Fernwehwarnung aus, denn im Buch findet ihr neben leckeren Rezepten unglaublich tolle New York Bilder. Dabei fällt mir auf, dass mein NY Besuch schon 13 Jahre her ist und ich so so gerne mal wieder hin möchte.
Neben den tollen NY Eindrucken ist das Buch gut gefüllt mit tollen Rezepten, von Bagles bis Crumble Blondies ist alles dabei. Besonders toll haben mir die Chinatown Rezepte gefallen und vorallem die Frühlingsrollen wollte ich schon lange mal selbstmachen und habe die Gelegenheit direkt mal genutzt und Lisas Rezept in vegan nachgemacht.


kochbuchliebe Spring Rolls
Mit dem Airfryer hat das auch super geklappt und ich hab euch mal beide "Frittierversionen" unten hingeschrieben.

Für die Sping Rolls braucht ihr:
20 Blatt Frühlingsrollenblätter (aus dem TK beim Asialaden)
2 Frühlingszwiebeln, geputzt und in Ringe geschnitten
2 Karotten
1 Stück Ingwer, geschält und fein gehackt
80 gr Glasnudeln
150 gr veganes Hack
ggf 70 gr Sprossen
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
Sojasauce, Salz, Pfeffer Öl

Die Teigblätter langsam auftauen lassen.
Glasnudeln mit heißem Wasser in einer Schüssel übergießen und ziehen lassen bis sie gar sind. Anschließend abgießen.
Möhren in sehr feine Streifen schälen (geht mit dem Julienneschneider sehr gut).
Knoblauch und Ingwer in etwas Öl anschwitzen. veganes Hack dazugeben und würzen. Scharf anbraten bis es krümelig wird.
Dann die Sprossen. Karotten, Frühlingszwiebeln und Glasnudeln dazugeben.
Mit Sojasauce und ggf Salz/Pfeffer abschmecken.
1 Frühlingsrollenblatt auf ein sauberes Küchentuch legen. 1-2 EL Füllung auf das obere Drittel geben und die Seiten einschlagen (vorher leicht befeuchten) und die Rolle nach unten fest aufrollen. So fortfahren bis alle Blätter aufgebraucht sind.

Mit dem Airfryer:
Röllchen von allen Seiten mit Öl bepinseln und die Röllchen in den Airfryer legen.
Bei 200 Grad für 16-18 Minuten frittieren lassen. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.

In der Pfanne:
eine kleine Pfanne bzw einen kleinen Topf für 3cm hoch mit Öl auffüllen. Öl erhitzen, so dass es siedet und die Röllchen nacheinander für ein paar Minuten im Öl frittieren. Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. 

vegane Frühlingsrollen

Ich bin sehr begeistert von den Röllchen, denn diese standen schon sehr lange auf meiner "To Cook" Liste. Es ist auch wirklich nicht kompliziert und ihr könnt hier bei der Füllung ein bisschen rumprobieren. Auch angebratene Pilze, Chinakohl usw passen perfekt.  Am liebsten esse ich sie mit einer süß-sauren Sauce.

Kohlrabisuppe aus dem Buch Würzelgemüse #nachgekocht

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VEGANE Kohlrabisuppe
Jaaa, schon wieder ein neues Kochbuch. Aber der Herbst ist ja dafür bekannt, dass es viele tolle Neuerscheinungen gibt. Und ich bin garnich böse drüber, denn jetzt wo es wieder kälter wird und man wieder Lust auf leckere Wohlfühlgerichte hat freue ich mich natürlich auch über neue Kochinspirationen.

Das Buch Wurzelgemüse von Kathrin Salzwedel und Ramin Madani* ist wunderbar geworden und hilft einem wirklich die scheu vor "nicht so oft verwendeten" Wurzeln zu nehmen. Es liefert nämlich jede Menge tolle Rezepte zu Roter Bete, Mairüben, Rettich, Schwarzwurzel, Kohlrabi , Pastinake und Co.

Kohlrabisuppe

Natürlich will ich euch heute auch gerne ein Nachgekochtes Rezept vorstellen und ich habe mich hier für die Kohlrabi-Meerrettich-Cremesuppe entschieden, die ich einfach mal veganisiert habe. Die Rezepte im Buch sind vegetarisch und vegan, aber gerade bei den vegetarischen Rezepten ist es oft kein Problem diese vegan abzuwandeln.

700 gr Kohlrabi, geschält und in Würfel geschnitten
1 Zwiebel, fein gewürfeln
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
3 EL Pflanzenöl
200 ml Weißwein
200 ml vegane Sahne
200 ml Gemüsebrühe
5-7 gr frisch geriebener Meerrettich
Salz, Pfeffer, Petersilie
frisch geriebener Muskat

Außerdem:
1 EL vegane Butter
10 Pilze

ÖL erhitzen, Zwiebel und Knoblauch anschwitzen. Mit Pfeffer und Muskatnuss würzen und mit Weißwein ablöschen.
Kohlrabi, Sahne und Gemüsebrühe dazugeben und das ganze für 25 - 30 Minuten köcheln lassen.
Herd ausschalten und die Suppe pürrieren.
Mit Salz abschmecken und Meerrettich dazugeben. Petersilie drüberstreuen.
In einer separaten Pfanne in der Butter die Pilze anbraten und leicht mit Salz würzen.
Ebenfalls vor dem Servieren über die Suppe geben.
Kohlrabisuppe
Im Buch finden sich noch vieeele andere Rezepte die auf meiner Nachkochliste gelandet sind. Wie gut klingen bitte geröstete Curry-Mairüben, Fenchellasagne, Topinambur-Chips oder die überbackenen Muschelnudeln mit Süßkartoffelsauce. Vielleicht ist es ja auch was für euch :).

Avocado-Kartoffelstampf mit Tempeh #Nachgekocht

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Yay, neues Jahr - neue Kochbücher. Ich hatte auf Instagram ja Anfang Janaur mal gefragt, was ihr auf dem Blog mehr lesen wollt, und habe mich gefreut, dass manche die Kochbuchempfehlungen wohl sehr mögen.
Da mache ich natürlich gerne weiter, denn an neuen Kochbüchern mangelt es bei mir nicht. Erst zu Weihnachten habe ich wieder eine Ladung toller Bücher bekommen, die ich euch nach und nach unbedingt vorstellen muss.
Avocado-Kartoffelstampf mit Tempeh
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Das Buch was ich euch heute vorstelle, habe ich von meiner lieben Yvonne geschenkt bekommen. Green Love von Lea Green* ist eine tolle Mischung aus veganen Rezepten für jeden Tag.
Die Fotos sind wunderschön, so dass ich innerhalb der ersten 3 Wochen direkt 3 Rezepte nachgekocht habe. Damit ihr mal einen kleinen EInblick bekommt: veganer Obatzda, Spinatpancakes, Spargelcremepesto mit Petersilienpesto, Blumenkohlcouscous, Seidentofu-Tiramisu, Hirse-Kokosauflauf und und und.

Avocado-Kartoffelstampf mit Tempeh

Heute möchte ich euch aber ein abgewandeltes Rezept verraten und zwar für Avocado-Kartoffel-Stampf mit Tempeh. Tempeh kaufe ich immer beim Asiaten, in gut sortierten Supermärkten oder im Biomarkt bekommt ihr den aber auch.

Für den Avocado-Kartoffel-Stampf nehmt ihr:
350 gr festkochende Kartoffeln
1 große Avocado (oder 2 kleine)
1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
20 gr Margarine
40 gr Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
100 gr Staudensellerie, in feine Scheiben geschnitten
Saft 1 Zitrone
Meersalz, Pfeffer, Chiliflocken, frischer Koriander

Für den Tempeh
200 gr Tempeh
3 EL Kokosöl
2 TL Agavensirup
1 EL Sojasauce (glutenfrei)
Meersalz

Kartoffeln Schälen, halbieren und ca 20 - 25 Minuten in Salzwasser gar kochen.
Avocado halbieren, Kern entfernen und Fruchtfleisch rauslöffeln.
Kartoffeln und Avocado zerstampfen, Knoblauch und Margarine dazugeben. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Frühlingszwiebeln und Sellerie untermischen und mit Chiliflocken bestreuen.

Tempeh in Scheiben schneiden und in Kokosöl von beiden Seiten ca 4 Minuten anbraten. Agavensirup und Sojasauce sowie etwas Salz dazugeben und das ganze nochmal kurz verköcheln lassen.
Kartoffel-Avocado-Stampf mit dem Tempeh servieren und mit frischem Koriander servieren. 

Avocado-Kartoffelstampf mit Tempeh

herzhafte Tofu-Köfte & große vegane Kochbuchliebe

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Wer mir bei Instagram folgt, hat sicher mitbekommen, dass ich mich zur Zeit versuche überwiegend vegan zu ernähren. Viele Milchprodukte esse ich sowieso einige Jahren nicht mehr und neu versuche ich auch Eier komplett aus meinem Speiseplan zu ersetzen. Gerade beim Backen ist das garnicht so schwer.
Tofu-Köfte
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Als Inspiration für neue Rezepte sind auch ein paar neue Kochbücher eingezogen. Eins davon ist Plants Only von Gaz Oakley*. Ich weiß nicht, wieso ich ihn nicht vorher auf dem Plan hatte aber das Kochbuch ist einfach ganz wunderbar! Es enthält so wahnsinnig tolle Rezepte - alle vegan natürlich.
Jackfruitküchelein, glsierte Ummami-Aubergine, knusprig gebratener Zitronen-Tofu, Salbei-Shiitake-Nudeln, Frühlingsrollen mit Pilzfüllung, BBQ Bohnen Burger und und und. Ich könnte ewig weiter aufzählen welche Gerichte neu auf meine Nachkochliste gewandert sind. Und die Bilder aus dem Buch und die ganze Aufmachung der Rezepte sind einfach traumhaft für einen Foodie wie mich. Große Kochbuchliebe! 
Heute stelle ich euch die Tofu-Köfte vor, die ich schon ausprobiert habe.
Dafür nehmt ihr:
300 gr extra fester Tofu zusammengepresst damit das Wasser ausgedrückt wird)
2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
2 kleine Knoblauchzehen, fein gehackt
1 kleine Rote Chilischote, fein gehackt
frische Minze, gehackt
1/2 TL Salz
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL geräuchertes Paprikapulver
2 1/2 El Mehl (hier geht auch glutenfreies Mehl)
1 Tl Tomatenmark
Kokosöl zum anbraten
Tofu-Köfte
Ofen auf 180 Grad vorheizen
Tofu mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken so dass er zerbröselt. Alle anderen Zutaten dazugeben und alles zu einer Masse zusammenkneten. Wenn die Mischung zu feucht ist, noch etwas Mehl dazugeben.
2 EL Mischung in die Hände nehmen und zu einem Köfte formen und fest zusammendrücken.
Die Köfte bratet ihr nun in etwas Kokosöl von allen Seiten ca 2-3 Minuten an.
Nach dem Braten kommen die Köfte noch auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und garen im Ofen nochmal für 15 Minuten durch.

Die Köfte habe ich mit frischer Minze, roten Zwiebeln, Pitta Brot und einem Soja-Dipp servieren. Hummus und Salat passen auch super dazu.
Tofu-Köfte

leckerer Quinoa Salat mit Brokkoli, Granatapfelkernen und Feta

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Gerade jetzt sollte man drauf achten, dass der Körper genug gesunde Zutaten bekommt, damit er sich selbst stärken kann, gegen all die fiesen Viren, mit denen wir uns jeden Tag umgeben. Gute Dinge kann man natürlich in Tablettenform zu sich nehmen, aber erlich gesagt, macht mir frisches und gesundes Essen viel mehr Spaß!
Passend zum Thema gesunde Ernährung habe ich mir vor 2 Monaten das wunderschönes Buch "ME FOOD: MY FOOD, MY TEL AVIV" von Natahlie zugelegt und mich direkt in ihren Quinoasalat verliebt. Ich habe ihn leicht abgeändert schon gefühlt 100 mal nachgekocht und möchte euch das Rezept dazu heute gerne weitergeben.
(Wer übrigens Tel Aviv auf seiner Reiseliste hat, sollte unbedingt bei Natalie vorbeischauen, sie wohnt dort nämlich und kennt ein paar richtig tolle Must-Sees.)

Für 2 Portionen:
100 gr Quinoa
1/2 Brokkoli
2 Karotten
2-3 EL Pinienkerne
100 gr Fetakäse, zerbröselt 
1 Hand Granatapfelkerne
Salz. Pfeffer, 2-3 TL Olivenöl, 1-2 TL Zitronensaft

Quinoa nach Packungsanleitung mit etwas Salz kochen.
Brokkoli in kleine Stücke schneiden und in etwas Öl kurz anbraten.
Karotten raspeln.  Alles in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Zitronensaft abschmecken.
Pinienkerne leicht in der Pfanne anrösen.
Granatapfelkerne, Feta und Pinienkerne über den Salat streuen und servieren.

Die Kombination schmeckt soooo sooo lecker, die Granatapfelkerne bringen frische in den Salat und der Feta macht das ganze schön cremig.
Ich mache hier gerne die doppelte Portion und nehme die folgenden 2 Tage den Salat zum Mittag mit. Er schmeckt kalt genausogut wie lauwarm.
Seid ihr auch Team Meal-Prep?

Nachgekocht: Tacotarte mit Veggie Hack

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Tacotarte mit Veggie Hack
Letztens habe ich mir mal wieder ein Buch aus meiner großen Buchsammlung vorgenommen und festgestellt, dass ich euch Endlich entspannt essen von Sofia Antonsson noch garnicht vorgestellt habe.
Das Buch ist vollgepackt mit gesunden Rezepten, die auch dem Darm guttun. Warum ein gesunder Darm so wichtig ist, und wie gut eine vegetarische Ernährung sein kann sind Thema im Buch (neben vielen leckeren Rezepten gibts also auch ein bisschen Wissen vermittelt).  Hört sich jetzt sehr medizinisch an, ist es aber nicht. Es gibt zum Beispiel ein Rezept für Inwge-Möhren-Shots, Risotto mit Kürbis und Ziegenkäse, Quinoaburger und Pecan Pie.
Das Rezept was ich euch heute zeigen will ist eine Taco-Tarte mit vegetarischem Hackfleisch. Sofia verwendet hier das von Quorn, was ich auch seit vielen Jahren kaufe und liebe. (Ihr könnt aber natürlich jedes Veggiehack nehmen was euch schmeckt). Ich habe die Füllung leicht abgeändert, da sie mir sonst etwas zu unfruchtig gewesen wäre. TOll ist übrigens, dass die Rezepte laktosefrei sind :)
Tacotarte mit Veggie Hack
Für eine Taco Tarte nehmt ihr:
Für den Teig:
180 gr Dinkelmehl
1 Prise Salz
70 gr Butter/Margarine
100 gr laktosefreien Quark

Für die Füllung:
250 gr Veggie Hack
2 Zwiebeln
400 ml gehackte Tomaten, stückig 
1 Knoblauchzehe
100 gr Laktosefreie Creme Fraiche
150 gr Cocktailtomaten, halbiert
100 gr geriebener Käse
Salz Pfeffer Tacogewürz

Aus den Zutaten einen geschmeidigen Teig kneten und diesen 1 Stunde im Kühlschrank gehen lassen.

Teig ausrollen und in eine Tarteform geben. Mit der Gabel ein paar Male einstechen.
Zwiebeln und Knoblauch fein hacken und in etwas Öl andünsten. Hackfleisch dazugeben und anbraten.
Mit den Tomaten ablöschen und mit Salz und Pfeffer  und Tacogewürz nachwürzen (ggf noch etwas Chillipulver dazugeben). Alles für ca 5 Minuten einkochen lassen.
Creme Fraiche unterrühren und auf den Teig geben. Den Käse darauf verteilen und die Cocktailtomaten drüber geben.
Ofen auf 200 Grad vorheizen und die Tarte für 35-40 Minuten backen lassen.
Tacotarte mit Veggie Hack
Dazu macht Sofia eine Salsa, ich finde, man kann das ganze aber auch wunderbar so essen (und gerne auch nochmal am nächsten Tag zum Mittag).
Sehr fein schmeckt sicher auch eine Guacamole, bei mir gabs einfach einen frischen Salat dazu. 
Wäre die Tarte was für euch?

Selbstgebackene Bagles mit Lachs und Avocado fürs Wochenendfrühstück

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Selbstgebackene Bagles mit Lachs und Avocado | whatinaloves.com
Happy Weekend ihr Liebe. Wie wäre es, wenn wir das Wochenende morgen einfach mal mit frischgebackenen Bagles starten? Ich backe ja selten Brötchen selbst, aber als ich dieses Rezept entdeckt habe, musste ich es dirkt ausprobieren.
Gefunden habe ich das Rezept in dem wundervollen Buch "Speisekammer - Vorräte einfach selbst gemacht" (Amazon Affilate Link) von Lisa Eisenman Frisk + Monica Eisenman. Eine Sammlung mit 350 Rezepten für alles erdenkliche, was ihr selbstmachen könnt. Von Saucen, eingelegtem, Marmeladen, Chutneys, Broten,  Wurst, Käse, Milchalternative etc bis hin zu Süßigkeiten und Getränken (Limos etc) finde ihr hier alles!  Also wirklich ALLES! (Absoluter Buchtipp!).
Aber komen wir zurück zu den Bagles. Die eignen sich natürlich für jeden Tag, aber ich finde gerade am Wochenende nimmt man sich doch gerne mal etwas mehr Zeit fürs Frühstücken.
Selbstgebackene Bagles mit Lachs und Avocado | whatinaloves.com

Für 10 Bagles:
25 gr Hefe
350 ml lauwarmes Wasser
2 EL Honig
540 gr Weizenmehl Typ 550
2 EL Salz

1 Ei, zum bestreichen
Sesam, Körner, Mohn zum Bestreuen

Hefe und Wasser miteinander vermischen bis sich die Hefe aufgelöst hat.
Mehl, Salz, Honig und das Hefewasser in eine Rührschüssel geben und mit der Maschine den Teig für ca 5 Minuten kneten lassen.
Den Teig abgedeckt für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Teig auf eine bemehlte Arbeitfläche geben und nochmal durchkneten. In 10 Teile teilen und diese erst zu Kugeln und dann zu einem Ring (mit Loch in der Mitte) formen.
Auf ein Backpapier legen und zugedeckt für 30 Minuten gehen lassen.
In einen großen Topf Wasser mit etwas Salz zum köcheln zu bringen. Die Bagles (immer 2-3 auf einmal) für 4 Minuten köcheln lassen. Mit dem Schaumlöffel herausholen und gut trocknen lassen.
Bagles mit dem verquirlten Ei bestreichen und mit Sesam, Mohn oder Körnern bestreuen.

Ofen auf 225 Grad vorheizen und die Bagles für 15-20 Minuten goldgelb backen lassen.
Selbstgebackene Bagles mit Lachs und Avocado | whatinaloves.com

Nun haben wir die gebackenen Bagles. Und was kommt da nun drauf?
Ich habe mich für folgenden Belag entschieden:
Frischkäse
Lachs
Gurken
Avocado
kleine Spinatblätter
frische Sprossen
Ihr seht, die Möglichkeiten für Frühstücksbagles sind wirklich unendlich. 
Selbstgebackene Bagles mit Lachs und Avocado | whatinaloves.com
Was kommt bei euch am Wochenende auf den Frühstückstisch?

Salat mit Ofenkichererbsen & Paprika mit Chili-Tahini-Dressing #nachgekocht

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Werbung/Buchvorstellung
Ihr habt es bestimmt gemerkt, der Blog ist gerade etwas lahmer - Grund dafür sind die aktuellen Temepraturen. Dank Dachgeschoss habe ich drinnen ungefähr auch die gleichen Temperaturen wie draußen. Deswegen bleibt des öfters mal die Küche kalt.
Was ich aber sehr liebe im Sommer sind Salate. Und zwar warme, kalte und lauwarme Salate. Was mir dabei nur wichtig ist, ist dass sie satt machen. Es gibt nichts schlimeres als 1 Stunde nach dem Essen schon wieder Hunger zu haben.
Passend zu meiner Salatliebe flatterte letztens ein neues Buch ins Haus: Big Salads - Sättigende Salate aus einer Schüssel von Kat Mead. (*AmazonAffilateLink) Klingt perfekt oder?
Salat mit Ofenkichererbsen & Paprika mit Chili-Tahini-Dressing | whatinaloves.com

Die Rezepte sind auch wirklich mal etwas ausgefallener. Ihr findet zum Beispiel Rezepte für Balsamico-Feigen mit Gebackenem Ziegenkäse, warmen Salat mit Birne, Pilzen und Ricotta, Schwarzer-Reis mit gebackener Aubergine und Granatapfelsirup oder grüne Linsen mit gebackenem Halloumi.
Der Salat den ich euch heute vorstellen möchte ist übrigens nicht langweiliger als die oben genannten: Ofenkichererbsen & -paprika mit Chili-Tahini-Dressing. Vorallem das Dressing ist ein Hochgenuss.
Okay, ihr müsst den Ofen anschmeißen, aber es lohnt sich wirklich.
Salat mit Ofenkichererbsen & Paprika mit Chili-Tahini-Dressing | whatinaloves.com
Für den Salat (leicht abgewandelt):
100 gr Ruccola Salat oder normalen Salat, gewaschen oder kleingeschnitten
2 Paprikaschoten (rot und Orange/gelb), in Stücke geschnitten
2 Zwiebeln, geschält und in Streifen geschnitten
500 gr Kichererbsen
2 Knoblauchzehen, geschält und fein gehackt
3 EL Olivenöl
1 TL Paprikapulver, süß
1 TL getrockneter Oregano
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel (wer mag)
Chiliflocken
Salz, Pfeffer, Zitronensaft
etwas frisch gehackte Petersilie



Für das Dressing:
2 EL Tahini
3 EL süße Chilisoße
2 EL Wasser
1 EL Olivenöl
etwas Zitronensaft 

Ofen auf 190 Grad vorheizen.
Paprikastücke, Zwiebeln und Kichererbsen mit Paprikapulver, Olivenöl, Oregano, Kreuzkümmel und etwas Chiliflocken vermischen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.
Alles für 20 Minuten im Ofen schmoren lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Alle Zutaten (außer den Zitronensaft) für das Dressing kurz im Topf erhitzen. Wer es nicht so dickflüssig mag, der gibt etwas mehr Wasser dazu. Den Zitronensaft nach Geschmack am Schluss dazugeben.
Wenn das Gemüse schön gar ist, mit dem Salat und der gehackten Petersilie vermischen und zusammen mit dem Dressing servieren. 
Salat mit Ofenkichererbsen & Paprika mit Chili-Tahini-Dressing | whatinaloves.com


Und zum Schluss darf ich sogar noch eins der wunderbaren Bücher an eine/n von euch verlosen.
Alles was ihr dafür tun müsst ist:
 Lasst mir einen Kommentar mit Name & Emailadresse hier unter den Post da und verratet mir: Habt ihr einen Lieblingssalat, und wenn ja, welchen?
Mit der Gewinnspielteilnahme erklärt ihr euch damit einverstanden, dass ich eure Adresse für den Versand des Gewinns verwenden darf.

Der Gewinner wird hier im Beitrag bekannt gegeben und per E-Mail benachrichtigt. Teilnehmen darf jeder mit Wohnsitz in Deutschland. Teilnahme ist ab 18 Jahren erlaubt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
Das Gewinnspiel läuft bis zum  06.07.2019.
Gewonnen hat: Siggi
Salat mit Ofenkichererbsen & Paprika mit Chili-Tahini-Dressing | whatinaloves.com

Urlaub auf dem Teller - Hola Sol #nachgekocht

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Gerade zeigt sich der Sommer mal wieder von der besten Seite, und da muss ich euch einfach passend dazu ein Buch vorstellen mit lauter leckeren Sommerrezepten. Hola Sol (amazon Affilate Link) heißt es und ist von Julia Cawley (deren Buch-Fan ich bin), Vera Schäper und Saskia van Deelen. Karibik - Palmen, Strand und gutes Essen ist das Motto und das passt zu den 30 grad da draußen doch ganz gut!
Thunfischfrikadellen mit Avocado-Gurken-Tomaten-Salat | whatinaloves.com
Im Buch selbst findet ihr karibik-sommerliche Rezepte für Morgens, Mittags, Zwischendurch und Abends sowie Desserts und Getränke und jede Menge schöne Karibikbilder. Ein Rezept hat es mir besonders angetan, und das will ich heute gleich vorstellen: Thunfisch-Frikadellen mit frischem Gurken-Avocado-Tomatensalat.
Für die Frikadellen nehmt ihr:
2 große Kartoffeln, geschält und geviertelt
130 gr Thunfisch aus der Dose (Abtropfgewicht)
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
etwas gehackte Petersilie oder Koriander
1 Ei
Salz, Pfeffer, Chilli
Öl zum Braten
Thunfischfrikadellen mit Avocado-Gurken-Tomaten-Salat | whatinaloves.com
Kartoffeln in Salzwasser gar kochen. Anschließend in einer Schüssel fein pürrieren.
Thunfisch dazugeben und vermengen.
Zwiebel und Knoblauch fein hacken und zusammen mit der Petersilie und dem Ei zur Kartoffel-Fischmasse geben. Alles gut mit Salz, Pfeffer und Chilli abschmecken und vermengen.
Aus der Masse kleine Frikadellen formen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fischfrikadellen von beiden Seiten anbraten.

Im Buch gabs dazu noch das Rezept einer Zitronenmayo. Bei mir gabs einfach einen schnellen Knoblauch-Minze-Jogurt.
Für den Gurken-Avocado-Tomaten-Salat schneidet ihr 1/2 Gurke in Würfel, kleine Cherrytomaten werden geviertelt und eine Avocado ebenfalls gewürfelt. Das ganze wird dann mit Limettensaft, Salz, Pfeffer und frischer Minze sowie ein bisschen Olivenöl vermengt. FERTIG!
Thunfischfrikadellen mit Avocado-Gurken-Tomaten-Salat | whatinaloves.com
Was landet denn bei euch