3 schnelle Snackideen für die nächste Fingerfoodparty & eine leckere Shopempfehlung

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Was fäll euch zum Thema „Gegessen wird immer ein“? Bei mir sind es so viele Dinge. Treffen mit lieben Freunden, Besuche bei den Syrern, Bloggertreffen, Überraschungspakete für Freunde – gegessen wird irgendwie immer. Und jaaa, das ist auch garnicht schlimm, denn ich liebe Menschen, die die gleiche Leidenschaft teilen und Essen genauso lieben wie ich. Die Wert legen auf gutes Essen und sich an hochwertigen neuentdeckten Produkten genauso erfreuen können wie ich.

Heute darf ich euch deshalb ein kleines Fingerfood-Buffet vorstellen, was in Zusammenarbeit mit dem wunderbaren Onlineshop „Gegessen wird immer*“ entstanden ist. Dort arbeiten nämlich eine Menge Menschen, die gute Produkte genauso schätzen wie ich.
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Und unter uns? Ihr findet da jede Menge Produkte, die es in anderen Shops (geschweige denn hier im kleinen Freiburg) so nicht gibt!
Das Leitmotto des Shops lautet außerden: Der Erzeuger, sein Handwerk und der Fokus auf die Qualität der Lebensmittel stehen an erster Stelle.
Ich durfte mich kürzlich einmal quer durchs Sortiment shoppen und dabei entstanden 3 wunderbare schnelle Fingerfood-Ideechen, die euch vielleicht den nächsten Abend mit Freunden versüßen können. Meine Snacks haben uns vor dem letzten Beginner-Konzert ausreichend gesättigt.

Die kleinen Blätterteig-Tomaten-Schnitten sind superschnell gemacht! Alles was ihr dafür braucht ist eine Rolle Blätterteig (habe ich meist für Notfälle vorrätig), etwas Pesto (ich habe hier das leckere Salsa Verde Pesto* von Flaschenweise aus Hamburg verwendet), ein bisschen Parmesan, frischen Thymian, getrockneten Oregano und eine Hand voll Tomaten.
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Und so geht’s: Blätterteig ausrollen, dünn mit dem Pesto bestreichen und mit geriebenem Parmesan bestreuen. Tomaten in Dünne Scheiben schneiden und nebeneinander auf den Blätterteig setzen. Nun wird der Blätterteig mit dem Messer in Quadrate geschnitten und zum Schluss mit den Gewürzen bestreut.
Bei 180 Grad für ca 15-20 Minuten im Ofen backen lassen und anschließen servieren.
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Für die zweite Idee benöigt ihr etwas mehr Zeit. Hier könnt ihr zum Beispiel den restlichen Quinoa vom Vortag verarbeiten.
Ihr braucht 200 gr Quinoa (z.B. diesen von Reishunger*)
1 Ei
100 gr geriebener Käse
1 Karotte, gerieben
1 Zwiebel, fein geschnitten
Frische Petersilie, fein gehackt
45 gr Mehl
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Öl
Qunioa nach Packungsanleitung kochen und leicht abkühlen lassen.
Die Karotte zusammen mit der Zwiebel in etwas Öl anbraten bis sie glasig wird. Mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen und den Quinoa  sowie Petersilie dazugeben.
Pfanne vom Herd nehmen und alles gut vermischen (bei Bedarf nochmal würzen). Mehl und Käse untermischen und mit feuchten Händen kleine Buletten formen.
Diese in etwas Öl in einer Pfanne goldgelb ausbacken (ca. 3-4 Minuten je Seite). Danach auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.
Meine vegetarischen Quinoa-Buletten schmecken besonders gut mit diesem Boulettensenf nach Berliner Art*.
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Ein paar Sprossen drüberstreuen und schon habt ihr einen schicken Snack, den ihr so ohne Probleme bei jedem schicken Dinner servieren könnt.

Meine dritte Idee ist eher eine Empfehlung statt ein Rezept. Manchmal braucht es für eine Käseplatte garnicht viel. Bei mir tut es schon ein guter Käse (zum Beispiel der Bio-Schafsfrischkäse von der Hofkäserei Koller*) und ein paar Cräcker (z.B diesemit Kürbiskernen* von Thomas J. Fudges sind der Kaller). Alles auf einem Brett mit etwas Ruccola anrichten und dann darf auch schon drauflos geschlemmt werden.  
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Ist doch recht easy oder?
Wer die passenden Getränke sucht, der wird bei Gegessen wird immer auch fündig. Neben jeder Menge Weine und Spirituosen gibt es auch ausgefallene Limonade. Die Getränke von Aqua Monaco

teste ich gerade durch und von der Ingwerlimonade brauch ich dringend Nachschub!
Vielleicht war für euch die ein oder andere Idee für das nächste Fingerfoodbuffet dabei ;). Die fleißigen Blogleser haben bestimmt mitbekommen, dass ich ein großer Fan von solchen kleinen Häppchen bin! Und ja, auch für einen Zweipersonenhaushalt kann man Abend mal ein paar Snacks zaubern und es sich zu zweit gutgehen lassen. Findet ihr nicht?
Was darf bei euch bei einem Fingerfoodbuffet nicht fehlen?

Ein gesundes Gemüsescurry fürs Immunsystem

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Gerade spielt mein Immunsystem mal wieder verrückt, das 3. Mal in diesem Winter bin ich erkältet und das trotz hohem Ingwerverbrauch, tonnenweise Tee, ein paar Nahrungsergänzungskapselchen da kommt man als Apothekerstochter garnicht drumherum), Sport und gesunder Ernährung. Langsam nervt es.
Passenderweise hat der Kochheld dazu gerade eine kleine #immungesund-Challange laufen, bei der man mit einigen vorgegebenen Pflichtzutaten ein Immingesund-Gericht kochen soll. Alle Zutaten haben Wirkstoffen, die beim Gesundwerden/-bleiben helfen. Dabei handelt es sich um: 
> Tomaten (jede Menge Beta-Carotin, Lycopin und Vitamin C)
> Paprika (nochmal Beta-Carotin und nochmal Vitamin C und ausserdem Vitamin B6) 
> Spinat (Beta-Carotin, Folsäure und dieses Vitamin K)
> Champignons (Pantothensäure, Niacin, Biotin und etwas was wir alle kenne und im Winter zu wenig haben: Vitamin D)

> Zitrusfrucht (Bioflavonoide und Vitamin C)
 

> Nüsse nach Wahl (Vitamin E, Vitamin B6 und Kupfer)
immungesund curry india
Da sag ich mal: challenge accepted! Bei den verschiedenen Zutaten eignet sich ein Curry perfekt! Denn bei (m)einem Curry gibt es keine Regel. Rein kommt, was schmeckt.
Und ich habe diesmal aus diesen Zutaten das leicht-indische Curry gekocht:

100 gr Champignons, geviertelt
100 gr Spinat
1 Hand voll Cherrytomaten, geviertelt
200 gr Paprika (rot und orange gemischt), in Würfel geschnitten
1 Hand voll Cashewkerne, gehackt
1-2 Limetten
außerdem:
1 Zwiebel, in Streifen geschnitten 
1 Knoblauchzehe, gehackt
1 Zucchini, in kleine Stücke geschnitten
1 Hand voll Erbsen
1 Dose (400 ml) cremige Kokosmilch
1 EL Tandoori Currypaste
1 TL indisches Currypulver
Salz, Pfeffer, etwas Öl

Bei mir gibt übrigens Reis als Beilage. Den Reis koche ich nach Packungsanleitung in Wasser oder mit dem Reiskocher. 
Die Cashewkerne werden ohne Öl in einer Pfanne leicht angeröstet.
In einer Pfanne Champignons, Zwiebel, Knoblauch, Paprika und Zucchini in etwas Öl anbraten.
Hier würze ich immer schon etwas mit Salz, Pfeffer und Currypulver.
Anschließend gebt ihr die Kokosmilch dazu und rührt die Currypaste und das Currypulver ein.
Das ganze lasst ihr letzt ca 10 Minuten köcheln und schmeckt es anschließend nochmal ab (manchmal kommt bei mir noch etwas Sojasoße hinzu).
Zum Schluss gebt ihr den Spinat und die Erbsen dazu und lasst das ganze  nochmal 2-3 Minuten köcheln.
curry immungesund
Vor der Servieren kommt dann noch ein Spritzer Limettensaft rein (nach belieben mehr oder weniger) und das ganze wird mit den gerösteten Cashewkernen dekoriert.
Soooo und nun hoffe ich, dass all die guten Zutaten bei mir anschlagen und die Erkältung in die Flucht schlagen ;).
curry vegetable india
Wie siehts bei euch aus? Wie wappnet ihr euch gegen die Viren?

Blogging under the Mistletoe: Nuss-Chai-Plätzchen und blitzschnell gemachte DIY-Anhänger

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christmas cookies
Und zack, da starten bei uns Bloggern wieder die Adventskalender. Ich darf dieses Jahr gleich 2 Türchen füllen. 
Mein erster Kalender ist der Blogging under the Mistletoe Kalender der von der lieben Mareike ins Leben gerufen wurde, die gestern auch den Anfang gemacht hat. Auch dieses Jahr sind wieder soooo viele tolle Blogger dabei - schaut mal:
Hinter meinem Türchen verstecken sich heute leckere Nuss-Chai-Kekse mit Schokofüllung.
christmas cookies chai
Glaubt mir, die sind einfach köstlich und falls ihr heute eh fürs Plätzchenbacken am Wochenende einkaufen geht, setzt:

150 gr zimmerwarme Butter
100 gr Zucker
2 Eier
250 gr Mehl
2 TL Backpulver
2 TL Chai-Pulver (zum Beispiel das von David Rio oder einer anderen Marke)
100 gr gemahlene Haselnüsse
50 gr gehackte Haselnüsse

Außerdem: einige Löffel Schokocreme und ein paar ganze Mandeln

Butter, Zucker, Eier, Mehl, Backpulver, Chaipulver und 80 gr gemahlene Nüsse zu einem Teig kneten und diesen für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Die restlichen gemahlenen und gehackten Nüsse in einer Schüssel mischen. 
Anschließend aus dem Teig kleine Kugeln formen, sie kurz in der Nussmischung wälzen und  dann leicht auf einem mit Backpapier belegten Blech plattdrückt. 
Für die Kekse, die ihr mit einer Mandel dekorieren wollt, steckt ihr nun schon eure Mandel in die Mitte des Teiges.

Ofen auf 180 Grad vorheizen und die Kekse 12 Minuten backen lassen.
Kurz abkühlen lassen. Unterseite mit Schokocreme bestreichen und mit einer anderen Kekshälfte zusammendrücken. 

Die Kekse halten sich gut verpackt ca. 1 Woche (wenn sie so lange überleben ;))

Wer die Kekse schön verpacken will, für den habe ich auch noch eine kleine DIY-Idee. Macht doch einfach aus Karton kleine Lables selbst, bedruckt diese mit dem Prägegerät und klebt als Deko noch kleine Holzelemente drauf (die gibt es momentan überall in Deko- und Bastelläden und auch in größeren Supermärkten).

Das dauert wirklich nur wenige Minuten und macht das Geschenk gleich noch ein bisschen individueller.
Soooo, das war mein kleines Adventskalendertürchen! Morgen geht es weiter bei  Mary ;)
Habt ihr dieses Jahr schon Weihnachtsplätzchen gebacken?