Sommerlicher White Chocolate-Cheesecake im Glas mit jeder Menge Beeren

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Juhu! Ich freue mich so, dass euch der Zürich Post so gut gefallen hat. Und danke auch für die vielen neuen Tipps. Die sind auf jeden Fall für den nächsten Zürichbesuch notiert. Heute soll es aber mal wieder um was Süßes gehen! Um Schokolade!
Letztens bekam ich eine PR-Anfrage, ob ich nicht Lust hätte – zusammen mit 2 anderen Bloggern- ihre leckere Schokolade zu testen und daraus was Leckeres zu zaubern! Schokolade? NA KLAR! Ich musste also garnicht lange überlegen, sagte zu und schon flatterte ein leckeres Schokoladenpaket von Leysieffer* bei mir ein!
Ehrlich gesagt sind diese leckeren edlen Sorten fast zu schade um sie zu „verbacken“. Heute gibt es daher ein kleines Dessert, was sich perfekt für schöne Sommerabende mit Freunden eignet. 
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Einen Cheesecake-Dessert (ohne Backen!) aus dem Gläschen mit fruchtig-frischem Beiwerk und weißer Schokolade.
Gesund ists auch noch, denn satt Boden gibt’s einen Beerenspiegel und diese kleinen Gläschen passen nach jedem Grillen noch in den Magen rein ;).

Für den Beerenspiegel braucht ihr
250 – 300 gr. Sommerbeeren (ich habe Brombeeren und Erdbeeren genommen, hier gehen auch TK-Beeren)
2-3 EL Vanillezucker
2 TL Pulvergelatine
Beeren mit dem Zucker und dem Wasser aufköcheln lassen. Topf vom Herd nehmen und alles pürieren. Anschließend und die Gelatine unterrühren. Fruchtmasse in Gläschen geben und für 1-2 Stunden im Kühlschrank festwerden lassen. 
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Für die Cheesecakemischung (ergibt 6-8 Gläser je nach Größe) braucht ihr:
450 gr Quark (20% Fett)
1 TL Vanillemark 
2 Päckchen Vanillezucker
500 gr. Frischkäse
3 TL Pulvergelatine 
Alles zusammenmischen - zum Schluss das Gelantinepulver einrühren und die Masse anschließend über die feste Beerenmasse geben. Im Kühlschrank fest werden lassen (2-3 Stunden oder idealerweise über Nacht) und vor dem Servieren mit ein paar Beeren, Schokospänen und gehackten Pistazien dekorieren. 
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Die mitgeschickten dunklerne Schokoladen bekommt ganz bald auch ihren Auftritt :D Seid gespannt!
Da es bei uns seit 2 Tagen durchregnet, wäre so ein Dessert jetzt nicht schlecht um meine Laune aufzuhellen (Schokolade uns so, ihr wisst was ich meine!).  Der Sommer darf sich gerne auch mal wieder bei uns im Süden blicken lassen! 
Wie siehts bei euch aus? Hattet ihr die letzten Tage Sommerhitze oder so wie ich Dauerregen? 

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{Zürich 2014} Bilder, ein kurzes Video & meine Tipps

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Heute möchte ich euch noch kurz von Zürich erzählen! In meinem Urlaub wollte ich mal wieder ein paar Tage „raus“ und eine neue Stadt entdecken. Es sollte nicht so weit weg gehen, und da wir ja direkt an der Schweizer Grenze wohnen, wurde es dann Zürich! Zudem haben mir Jeanny und Clara mit ihren Bildern aus Zürich (und vorallem mit diesem lustigen Video!) richtig Lust auf die Stadt gemacht!
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Dass die Schweiz recht teuer ist, ist kein Geheimnis! Aber das Zürich soooo teuer ist, hätte ich doch nicht erwartet. Ich gebe zu, ich wollte kein Vermögen dort lassen, und so haben wir nicht unbedingt in den angesagtesten Lokations gespeist. Auch das Shoppen fiehl etwas spärlich aus – was aber auch nicht weiter schlimm ist. Leider war auch das Wetter nicht ganz auf unserer Seite – wir hatten quasi 2 Tage Dauerregen - mit ein paar Minütchen Sonne dazwischen. 
Ein paar schöne Dinge gibt es in dem sonst wirklich hübschen Zürich aber trotzdem zu entdecken, und deshalb kommt hier meine Top 10 der Dinge, die ihr in Zürich nicht verpassen solltet.

- Luxemburgerli essen bei Sprüngli! (und ganz viele mit nach Hause nehmen!) Weil diese leckeren süßen Macarons einfach zuuuu gut schmecken! Ihr kommt übrigens günstiger davon, wenn ihr euch die Macarons selbst an der Theke zusammenstellt und nicht die fertigen Geschenkpackungen nehm!
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- Ein Ausflug an den Zürich-See! Weil man dort einfach einen wunderschönen Ausblick hat (bei tollem Wetter sicher noch 100 mal schöner als wir es erlebt haben).
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- Burger essen bei Heidi & Tell! Weils da nicht nur mehr als bezahlbar ist, sondern man auch mit WLan, in ziemlich entspannter Atmosphäre ein gemütliches Stündchen verbringen kann (und weil die Pommes mit Kräutercreme einfach so gut schmecken).
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- Einen Besuch in der Markthalle im Viadukt. Weil man hier viele tolle Schätze findet (Matcha-Schokolade, tolle Limonaden in noch hübscheren Fläschchen). Auch hier gibt’s durchaus bezahlbare Snacks auf die Hand (Suppe und leckeres beim Pie-Shop).Und wenn ihr schon dort seid, besucht auch die vielen kleinen Shops in den Viaduktbögen!
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- Ein Spaziergang durch die Altstadt von Zürich! Hier gibt es kleine Gässchen und niedliche Shops zu entdecken. So zum Beispiel den Frizzen Shop (tolle Kleider!) und den Kolonialwarenladen Schwarzenbach (hier gibt es alle möglichen Trockenfrüche, Schokolade und Kaffee).

- Ein Besuch des Food Market im Kaufhaus Jelmoli. Weil es hier so viele tolle Foodprodukte gibt, die man alleine wegen der hübschen Verpackung ganz gerne haben will! (Das Propercorn in der Sorte Sweet Coconut & Vanilla kannn ich euch auch geschmacklich nur ans Herz legen)! Dort gibt es übrgens sogar einen Wonderpots-(Frozen Jogurt) Stand.

- Einen Reisnudelsalat mit Hähnchen bei Not Guilty essen! Weil es hier so eine schöne Innenausstattung gibt (sehr hell und viele tolle Sprüche an den Wänden) und der Salat einfach mehr als köstlich war.
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- Mit dem Fahrrad durch die Stadt düsen. Hätten wir zu gerne gemacht, aber das Wetter war nicht  angemessen dafür. Fahrräder kann man sich zum Beispiel hier tagsüber kostenlos leihen (oder wenn man im 25 Hours Hotel schläft, kann man hier auch ein Bike leihen).

- Kuchen essen bei Miyuko. Weil es dort so viele köstliche und toll dekorierte Torten gibt (auch in vegan und laktosefrei)! By the way: Die Matcha Latte ist auch verdammt lecker!

- Eine Nacht im angesagten Designhotel 25 Hours Zürich West verbringen! Unbedingt! Das Design ist wirklich ganz besonders und das Hotel hält was es verspricht („Kennst du eins, kennst du keins“). Die Hotelkette kannte ich ja bereits aus Hamburg und jedes Hotel hat wirklich ein unglaublich kreatives eigenes Motto. Die Zimmer sind mit allem ausgestattet was man so braucht (inkl. cooles Sprüchebuch, Freitag-Tasche, die man ausleihen kann und "lets stop the water..."-Produkte im Bad) auf Wunsch kann man sich einen Sauna-Bag dazubuchen (von der Sauna aus hat man einen tollen Blick über Zürich - unbedingt mal rausschauen, auch wenn man kein Saunafan ist) und das Frühstücksbuffet ist wirklich köstlich (und durchaus erschwinglich für die Schweizer Preise). Wem langweilig ist, der kann eine Runde Tischtennis spielen oder sich ein Fahrrad oder sogar einen Mini ausleihen und damit Zürich erkunden! 
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Ich hab euch in Zürich noch ein klitzekleines Video gemacht und ein paar Eindrücke auch so festgehalten. Dabei entstand dieses kleine Video (mein alleralleraller erstes "geschnittenes" und zusammengebasteltes Video. Es ist nicht perfekt, aber mal was anderes):



Das Tolle ist nämlich: Ich hatte in Zürich nebem meinem Freund auch noch eine weitere Begleitung dabei. Die Mini-Action-Kamera QBiC* von Elmo! Die hatte ich nämlich zum Testen mit und eigentlich war sie perfekt für ein paar kleine Clips zwischendurch.
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Die Cam hat leider kein Display - deswegen sieht man auch ab und zu ein paar Fingerchen (ich muss noch üben) dafür aber ein Weitwinkelobjektiv was mal einen anderen Blick einfängt.
Eigentlich gibt es nur 4 Knöpfe: An/Aus - Video - Foto und den Wlan-Knopf um die Bilder (mit der passenden App) schnell auf sein Handy zu schicken. Ziemlich einfache Bedienung also und auch sehr schnell einsatzbereit!
Natürlich ist die Kamera perfekt für Extremsportler, die ihre Erfolge festhalten wollen, aber ich finde ja, sie ist auch perfekt für Blogger, die gerne Reisen und nicht immer die große Kamera zur Hand haben (ich hatte sie zum Beispiel immer beim Autokorso nach den Deutschlandspielen dabei).
Der Akku hält eigentlich auch sehr lange - es sei den man macht den Fehler und vergisst sie im Eifer des Gefechts auszuschalten - gerne hätte ich euch dann nämlich noch mehr Videos von Zürich gezeigt. Aber der nächste Urlaub kommt bestimmt ;) Die Qualität der Videos ist richtig gut (man braucht nur eine ruhige Hand) - das einzige was mich etwas nervt ist, dass sie beim Einschalten & Aufnehmen recht laute Geräusche macht (die man leider nicht abstellen kann).

Soooo und nun seid ihr dran! War ihr schonmal in Zürich? Gibt es noch Dinge, die ich mir beim nächsten Zürichbesuch nicht entgehen lassen sollte?


*Die Kamera wurde mir für einen Produkttest zur Verfügung gestellt.

Wenns mal wieder schnell gehen soll: Schnelle Filo-Sommer-Pizza

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Gestern musste es Abends zack-zack gehen! Weil ich ein Date mit meinem Twitter-Trashsisters hatte, um zusammen die Bachelorette (liebevoll Bätschi genannt) zu schauen. Was für ein Spaß sag ich euch (nicht wirklich die Sendung - aber die Tweets der Mädels!).
Vorher sollte noch schnell was auf den Teller kommen. Ein meiner liebsten Sommer-Gerichte: Schnelle Filo-Pizza! 
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Ihr braucht:
3 Scheiben Filoteig (im Kühlfach zu finden: auch Yufka- oder Strudelteig genannt)
2-3 EL Tomatenmark
1 Mozarella
1 Zwiebel, in feine Scheiben geschnitten
2 Tomaten, 1 in seeehr dünne Scheiben geschnitten - 1 klein gewürfelt
1 Hand voll Ruccola 
Pizzagewürz, Salz, Pfeffer, frischen Oregano
(Parmesanhobel, Olivenöl) 
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Filoteig ausrollen (alle 3 übereinander legen) und die oberste Schicht mit dem Tomatenmark bestreichen! Mit Tomatenscheiben & Zwiebel belegen und den Mozarella kleingerupft drüberstreuen. 
Nun noch die Gewürze verteilen!
Ofen auf 160 Grad vorheizen und die "Pizza" für ca. 12-15 Minuten backen lassen. (Ich habe sie auf das 2.oberste Blech gelegt, und Oberhitze eingestellt. Achtung, denn der Boden wird seeehr schnell knusprig.) 
Pizza aus dem Ofen holen und mit Ruccola und Tomatenstückchen dekorieren. Und dann darf serviert werden! Wers ganz edel mag, streut noch ein paar frisch gehobelte Parmesanspähne drüber und beträufelt die Pizza mit etwas gutem Olivenöl! Oberlecker!! Lassts euch schmecken ;)
{Verzeiht die wenigen Bilder, aber wie gesagt, es musste schnell schnell gehen ;)}
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Doppelt lecker übrigens in der Abendsonne auf dem Balkon! Mit einem Glässchen frischem Grapefruit-Erdbeer-Saft.
Habt ihr euch gestern Abend auch einen lustigen Abend gemacht?