Mein absolutes Lieblingshummus-Rezept

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Ich weiß garnicht wieso, aber ich habe euch noch garnicht mein Rezept für meinen Lieblingshummus auf dem Blog verraten. Hummus mag ich total gerne als schnellen Brotaufstrich. Er lässt sich auch toll vorbereiten und passt perfekt zum Grillen, als Topping für Salad Bowls, als Dipp für eine kleine Tapasrunde oder einfach so als schnelles Abendessen aufs Brot. 
Besonders gut wird das Hummus übrigens mit getrockneten Kichererbsen. Ich gestehe aber, ich greife oft aus Zeitgründen auf die aus der Dose zurück. 

Ihr nehmt dafür:
1 Dose Kichererbsen (240 gr Abtropfgewicht)
1 EL Olivenöl
2 EL Tahini (Sesammus)
60 ml kaltes Wasser 
Saft 1 Zitrone
1/2 - 1 TL Kreuzkümmel
1-2 Knoblauchzehen
1 TL Salz

Erst vermischt ihr das Olivenöl und Tahini zusammen. Dann kommen die Kichererbsen, Zitronensaft, Kreuzkümmel,  Knoblauchzehen und Salz dazu und fleißig vermixen. Das Wasser gebt ihr anschließend Schluck für Schluck dazu und alles wird zu einer cremigen Masse gemixt.  
Anschließend lasse ich den Hummus immer etwa eine halbe Stunde ruhen und serviere ihn dann mit etwas Öl, gehackter Petersilie, Paprikapulver und ein paar gekochten Kichererbsen.

Wenn ihr es mit getrockneten Kichererbsen ausprobieren wollt: 200 gr Kichererbsen am Vortag gut waschen und über Nacht in der doppelten Menge Wasser einweichen. Am nächsten Tag abgießen und mit 1 TL Backnatron (das macht sie weicher) in einen Topf füllen. Ein bis zwei Minuten unter Rühren anbraten. Nun 1 1/2 Liter Wasser zugeben, zum Kochen bringen und ca 40 Minuten kochen lassen. Die Kichererbsen sollten schön weich sein und sich mit den Fingern zerdrücken lassen.

Bei mir gabs arabisches Brot dazu, Bulgursalat und eiskaltes Minzewasser. Ein perfekter Snack für warme Sommerabende!
Und ihr seht, selbstgemachter Hummus ist garnicht so schwierig. Probiert es mal aus und lasst mich wissen, wie ihr es findet! 

Sea You Festival 2017

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Manchmal braucht es Tage wie Samstag. Jede Menge Sonne, hin und wieder eine kühle Briese die für ein bisschen Erfrischung sorgt. Mit den besten Freunden zu coole House und Techno-Beats den Tag durchtanzen. 
Zwischendurch die Beine im See abkühlen, den Wakeboardern bei ihren Tricks zuschauen und dann einfach weitertanzen. Die Luft riecht nach Sonnencreme, Staub, Gras und Freiheit. 
Einige Menschen sind so unglaublich hübsch, dass man kaum wegschauen kann (wer braucht schon  Coachella -hier sind mindestens genauso schicke Menschen unterwegs). 
Der Turnbeutel auf dem Rücken und die Sonnenbrille sind übrigens das Must Have des Tages. Dazu gesellen sich Tattoos in allen Größen und Farben und jede Menge Glitzer (und ja auch der Einhorntrend scheint hier noch nicht vorbei zu sein). Die Körper bewegen sich zur Musik, die Augen glänzen, das Herz klopft zum Beat und der Kopf hat einfach mal Pause. 
So jung kommen wir nicht mehr zusammen und das letzte Mal das wir zusammen feiern waren ist schon wieder viel zu lange her. 
Es regnet Konfetti und Luftschlangen, Funken sprühen am Himmel und wir machen den Tag zur Nacht und die Nacht zum Tag und genießen jede Sekunde. 
Ein DJ Set folgt auf das nächste, es gibt 5 Bühnen (man weiss garnicht wohin man als erstes soll) und auch wenn mir die meisten Namen nicht viel sagen und die Lieder alle ähnlich klingen, sauge ich die tolle Atmosphäre in mich auf. Kann die bitte jemand in Gläser füllen und für später konservieren? Das Riesenrad dreht sich ununterbrochen und strahlt am Abend in wunderschönen Farben. Auch an einen Foodbereich wurde gedacht. Neben dem übrigens Festivalfood wie Pommes und Döner gibt es dieses Jahr auch vegane Sandwiches und mexikanisch. Ein bisschen Soulfood im Pappschächtelchen also. Perfekt um den Energiespeicher zwischendrin wieder aufzufüllen. Nach einem ganzen Tag auf den Beinen fallen wir nachts tot ins Bett und in unseren Ohren wird der Beat auch langsam leiser, aber die Erinnerung an den schönen Tag bleiben fest im Herzen. 




Viva Culinaria - easypeasy Ravioli mit Rucola-Frischkäse-Füllung

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*Der Post entstand in Zusammenarbeit mit Tchibo und enthält Werbung
tchibo ravioli
Auch wenn es die letzten Wochen oft sehr sehr warm war, genieße ich die kühleren Regentage zwischendrin. Da kann man getrost drinnen bleiben (und verpasst nichts) und sich auch mal wieder ein echtes Soulfood kochen. Auf ein Gericht habe ich mich die letzten Wochen nämlich sehr gefreut. Selbstgemachte Ravioli!

Am allerbesten natürlich mit selbstgemachten Pastateig – wer die Zeit aber nicht hat, der kann auch den aus dem Kühlregal nehmen (selbst Jamie Oliver hat schon darauf zurückgegriffen).Wenn ihr euch selbst an Teig probieren wollt, dann empfehle ich euch das Rezept mit Grieß. Ich habs schon 2 mal ausprobiert und es hat wunderbar geklappt.
tchibo ravolimaker
Für die Füllung der Ravioli:
200 gr. Ziegenfrischkäse (oder Ricotta)
100 gr Parmesan, fein gerieben
Etwas frischen Zitronenabrieb
1 Bund Ruccolasalat
Salz, Pfeffer

Außerdem eine Hand voll Kirschtomaten, halbiert
& frischen Salbei
Butter, Salz und Pfeffer
Eine Hand Pinienkerne

Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausbreiten und mit dem Ausstecher Kreise ausstechen.
Nun die Füllung vorbereiten:
Ziegenfrischkäse, Parmesan, Zitronenabrieb und den sehr klein gehackten Ruccola miteinander vermischen und alles gut mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Je 1 TL Füllung auf die Teigkreise geben und mit Hilfe des Raviloimakers fest zusammendrücken.
ravioli teigformer tchibo
Nun einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Nudeln darin für ca 1-2 Minuten leicht köcheln lassen (das geht wirklich schnell). Anschließend die Nudeln mit dem Schaumlöffel aus dem Wasser holen.
Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne kurz anrösten.
Dann in einer Pfanne etwas Butter zum schmelzen bringen und die Kirschtomaten für 2-3 Minuten darin anbraten. Salbeiblätter dazugeben und die Nudeln kurz in der Butter anbraten. Nochmal mit Pfeffer (und ggf Salz) abschmecken und mit den Pinienkernen servieren.
tchibo Aluminiumpfanne
Die Idee zu dem Rezept entstand übrigens im Sinne einer tollen Kooperation mit Tchibo. Dort gibt es ab diese Woche gerade tolle Viva la Fiesta Produkte für die Küche – und perfekt für mein Ravioli-Vorhaben. Unverzichtbar für mein Rezept natürlich der Teigtaschen-Former (mit dem größerem im Set lassen sich perfekte Hand Pies machen). Aber auch mit der neuen Teigmatte bin ich superhappy (man kann sie auch als Backpapier verwenden) und die neue Alupfanne ist auch schon fleißig im Einsatz. Zu allen neuen Viva Culinaria - Produkten kommt ihr hier.
ravioli tchibo

Ich sag euch, der Zeitaufwand für das Rezept ist wirklich gering (vor allem wenn ihr den Pastateig vorbereitet oder kauft) und das Gericht schmeckt einfach unglaublich gut. Ein kleines Angebergericht ohne viel Schischi quasi.
Ihr könnt das ganze natürlich noch mit Trüffel oder Parmesan pimpen, aber das braucht es eigentlich nicht. Probiert es mal aus!
Habt ihr schonmal Ravioli selbst gefüllt?