Sommerlich-leichte Tomatentarte mit eigenen Tomaten

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Dieses Jahr haben ja wirklich viele (Blogger) ihre eigenen Tomaten gezüchtet. Nadine hatte dazu eine tolle Reihe "Tomatenliebelei" auf dem Blog gestartet. Ich habe es auch probiert, aber bei meinem Balkon habe ich einfach keinen grünen Daumen gehabt. Dafür habe ich Eltern mit einem tollen Gemüsebeet, und auch meine Mama hat sich dieses Jahr wieder selbst übertroffen und es gibt jede Menge tolle Sorten. Ich bekomme bei jedem Besuch ein Tütchen erntefrisches Gemüse mit. Absolut toll!

Mit all den bunten Tomaten wollte ich unbedingt eine leckere Gemüsetarte machen. Ich finde das sieht einfach toll aus und leichte Tartes gehen im Sommer ja immer. Meine sollte tatsächlich nicht so mächtig sein, noch ist der Sommer ja nicht vorbei, und die Bikinifigur-2-be wurde noch nicht allzu oft ausgeführt. 
Den Teig habe ich daher durch Filoblätter ersetzt und die Füllung besteht aus folgenden Zutaten:
1 Becher (200 gr) körniger Frischkäse (alternaiv normaler Frischkäse ohne Kräuter)
250 gr Magerquark
3 Eier
50 gr Parmesan, gerieben
Salz, Pfeffer, frische oder getrocknete Kräuter
Ein paar Chiliflocken
200 gr bunte Tomaten
Eine Hand voll Fetakäse
Plus: ½ Packung Filoblätter

Die Tarteform wird mit Öl eingerieben. Dann gebt ihr die Filoblätter in die Form.
Nun mischt ihr Frischkäse, Magerquark, die Eier, Parmesan und würzt gut mit Salz, Pfeffer und etwas Chili.
Die Masse kommt nun auf die Teigblätter.
Die Tomaten werden in Scheiben geschnitten und kommen zusammen mit dem zerbröselten Feta ebenfalls in die Form. Ein paar Kräuter kommen noch obendrauf.
Nun wird alles bei 180 Grad für ca. 30 Minuten gebacken.
Kurz abkühlen lassen und ggf. nochmal nachwürzen und mit frischem Basilikum bestreuen und dann dürft ihr es euch schmecken lassen.
Die Tartestücke lassen sich auch gerne am nächsten Tag mitnehmen und nochmal kurz warmmachen.Ich bin eh ein wahnsinnig großer Fan von "am nächsten Tag noch Reste mitnehmen". Da muss man sich morgens schonmal keine Gedanken machen was es Mittags geben soll und hat (meistens) sogar was warmes im Magen. Wie ist das bei euch?

Easy Tomaten-Basilikum-Pesto #letscooktogether

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Naaaa, seid ihr bereit für das nächste Lets cook together Thema? Heute geht es um das Thema "Easy Pesto" - also schnelle und unkomplizierte Pestos und auch gerne um Ideen, was ihr damit so macht! 
Ich dachte anfangs immer, dass Pesto-machen recht kompliziert ist. Ist es aber garnicht!
Außerdem bekommt ihr mit recht wenig Zutaten eine große Ladung Pesto, die ihr gut und gerne aufs Brot schmieren könnt, zu den Nudeln essen könnt oder als Topping für Burger, Pizza & Co verwenden könnt. Als Geschenkidee oder Mitgebsel für liebe Freunde eignet es sich übrigens auch total!
Mein Lieblingspesto ist rotes Tomatenpesto und genau das Rezept dafür verrate ich euch heute auch! Es ist wirklich kinderleicht. 

Ihr braucht:
500 gr getrocknete Tomaten in Öl eingelegt
50 gr Pinienkerne 
2 EL Mandeln 
2 kleine Knoblauchzehen
30 gr geriebener Parmesan
2 Cherrytomaten
6 EL Olivenöl (hier könnt ihr auch gerne das Öl der Tomaten verwenden)
1 Bund Basilikum
etwas Chilipulver (oder getrocknete Chilis), Salz und Pfeffer 

Die Pinienkerne werden ohne Öl in einer Pfanne kurz angeröstet. 
Alle Zutaten kommen dann in ein hohes Gefäß und werden mit dem Stabmixer gut durchgemixt. Zu Schluss schmeckt ihr alles mit Salz, Pfeffer und Chilipulver ab.
Das Pesto fält sich verschlossen im Glas ca 2 Wochen im Kühlschrank. Dabei das Pesto gut mit Olivenöl bedecken. 
Mein Pesto esse ich dann am liebsten über Nudeln. Ein paar angebratene Zucchinischeiben dazu und karamelisierte Tomaten. Dafür einfach Cherrytomaten in einer Pfanne mit etwas Öl, Salz und Pfeffer anbraten. Etwas Zucker drübergeben und langsam karamelisieren lassen. Fertig ;)
Und jetzt bin ich ehrlich gesagt sehr gespannt für welches Pesto ihr euch entschieden habt. Teilt euren Beitrag gerne wie gewohnt unten in der Linkliste. 

Lets cook together - Tragt euch ein!

Eine kurze Erklärhilfe zum Listeneintragevorgang:
- Bei "Link Titel" kommt euer Name/Blogname rein 
- Ä, Ö und Ü schreibt ihr am besten in ae, oe und ue ;) 
- Bei "URL" gebt ihr den Link zu eurem Rezepte-Post  (nicht nur den Link zu eurem Blog!!) an 
- Eure Emailadresse wird auch benötigt, wird aber nirgendwo öffentlich erscheinen. 
Wenn ihr nach dem Absenden "F5" drückt wird euer Eintrag unten in der Liste erscheinen  ;)
Los gehts:

Und nun geht es schon weiter mit dem nächsten Thema am 10.09.! Dieses lautet: Frikadellchenliebe. [Hier kommt ihr nochmal zu der gesammelten Themenübersicht.] Frikadellen müssen natürlich nicht nur aus Hackfleisch bestehen, sondern dürfen auch gerne vegetarisch oder vegan interpretiert werden. Ich bin sehr gespannt, wie ihr das Thema umsetzten werdet!

Erdnussbuttereis mit Marmeladenswirl und Sahnekaramell - ohne Eismaschine

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*Der Post enthält  Werbung für Diamant Eiszauber*
Der Sommer ist zurück! Jedenfalls bei uns im Süden war es die letzten Tage superschön! Und bei richtigen Sommertagen darf eins auf keinen Fall fehlen: EIS! 

Die letzten Wochen habe ich mich auf die Suche nach meinem selbstgemachten Lieblingseis gemacht, und ich habe es gefunden: cremige Peanut Butter Eiscreme mit Marmeladenswirl und Sahnekaramelltopping. Müsst ihr unbedingt probieren! Und das beste: Ihr braucht dafür nichtmal eine Eismaschine!  

Bisher wurde das selbstgemachte Eis leider nie so ganz cremig ohne Eismaschine, aber schon mein erster Versuch mit dem Diamant Eiszauber* hat perfekt geklappt. Man schlägt das Pulver einfach drei Minuten mit dem Mixer aus, dann kommen Zutaten nach Wahl dazu - alles in eine Form geben und einfrieren!
Eiszauber gibt es übrigens in drei Sorten: für Milch*, für Joghurt* und für Früchte*, so dass jeder sein Lieblingseis damit machen kann. Ich hab mich hier für die Milchvariante entschieden, aber Mandelmilch statt normaler Milch verwendet. Und wirklich, das Eis ist supercremig - fast schon zu cremig um es zu fotografieren ;)
für eine rießen Ladung Lieblingseis nehmt ihr:
1 Beutel Eiszauber für Milch
350 ml Mandelmilch

2 - 3 EL Erdnussmus - ungesüßt (oder alternativ crunchy Erdnussbutter)
2 EL Lieblingsmarmelade (in dem Fall schwarze Johannisbeere)
Eine Hand voll gehackte Erdnüsse

Das Eiszauber Pulver und die Mandelmilch kommen in ein hohes Rührgefäß und werden 3 Minuten gemixt. Nun gebt ihr das Erdnussmus dazu und rührt nochmal kurz kräftig um.
Die Masse kommt nun in ein Gefäß (ich habe hier einfach eine Kuchenform verwendet). Nun mit der Gabel die Marmelade durch die Form ziehen. Euer Behältnis verschließen bzw. die Form mit Folie abdecken und dann kommt alles mindestens 5-8 Stunden im Gefrierschrank bei -18 °C. Am besten einfach über Nacht, dann seid ihr auf der sicheren Seite.
Mein Eis wurde dann noch mit Sahnekaramell und den gehackten Nüssen getoppt.

Für das Sahnekaramell nehmt ihr:
200 gr Zucker
70 gr Butter
100 ml Sahne
etwas Meersalz

Den Zucker lasst ihr bei niedriger Temperatur in einer beschichteten Pfanne schmelzen.
Wenn der Zucker anhängt zu karamellisieren, gebt ihr die Butter und die Sahne hinzu und rührt alles gut durch damit nichts anbrennt. Zum Schluss gebe ich noch etwas Meersalz drüber.
Nun könnt ihr die Soße in Gläschen abfüllen, und dann halten sie im Kühlschrank für ca 3-4 Wochen.

Soooo, das war doch ziemlich easy oder?  Es gibt hier mindestens eine Millionen tolle Variationen, die man ausprobieren kann, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit griechischem Jogurt, Honig, Walnüssen und Feigen? Oder schon fast ein bisschen herbstlich mit Apfelmus, Zimt, in Rum eingelegte Rosinen und Mandeln? Vielleicht auch mal mit Matchapulver und weißer Schokolade experimentieren? Oder Mohn-Marzipan-Eis? Oder oder oder...

Damit ihr auch ganz schnell mal euer Lieblingseis ausprobieren könnt, darf ich heute noch 3 Eiszauber-Pakete an euch verlosen.
Dafür lasst ihr mir einfach einen Kommentar mit Namen und emailadresse hier und verratet mir, eure Lieblingseissorte!
Ihr solltet ausserdem aus Deutschland sein und mind. 18 Jahre alt.
Ausgelost wird am 12.8.2017 per Los.
Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.

Welche ausgefallenen Sorten habt ihr den schon für euch entdeckt oder vielleicht auch schon selbst ausprobiert (dann gerne auch mit Link)?