Lets cook together 2018

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Lets cook together gibt es nun schon seit über 4 Jahren – dieses Jahr soll es eine neue Runde geben und ich liebe es, zusammen mit euch zu den Themen zu kochen und mich durch eure Posts zu klicken!
Auch für 2018 habe ich mir wieder eine Liste voller Themen überlegt, die wir dieses Jahr kochen könnten und ich hoffe sehr, dass ihr wieder mit dabei seid! 


Um was geht es bei Lets cook together?
Jeden Monat gibt es ein Thema, was wir irgendwie back- und kochtechnisch umsetzten werden. 
Es geht unter anderem darum, sich mal wieder richtig Zeit für ein Gericht zu nehmen und verschiedene Rezepte zu dem gleichen Gericht/Themen zusammenzutragen, so dass man selbst vielleicht mal "über den Tellerrand" schaut und neue Varianten ausprobieren kann.


Auch 2017 ist der Ablauf wieder der gleiche: (siehe unten, da habe ich es nochmal ausführlich erklärt, für alle die neu dabei sind): Es gibt jeden Monat ein Thema, zu dem eure Rezepte gesucht werden. Mein Post erscheint pünktlich zum 20. Und ihr könnt eure Posts gerne auch an diesem Tag (oder auch später) darunter verlinken.


Das ist neu in 2018
- neues Datum
Die Posts werden nicht mehr am 10. des Monats erscheinen sondern immer am 20.!  Ein paar von euch haben mir gesagt, dass ihnen der 10. zu früh ist und sie es nicht rechtzeitig schaffen! Also dachte ich, machen wir einfach spontan den 20. daraus!

Mehr wir in 2018!

Schließlich geht es hier um das zusammenkochen. Ich würde mich freuen, wenn wir unsere Posts alle gegenseitig finden, liken und kommentieren. Sei es durch die Linkliste oder durch den Hashtag #letscooktogether2018.

Außerdem neu ist, dass ich auf whatinaloves.com nicht alleine kochen will. Ich würde sehr gerne zu jedem Thema eine/n Co-Blogger/in haben, die auf Ihre Weise das Thema kocht/bäckt und etwas näher hier in meinem Lets cook together Post vorgestellt wird!
Neben meinem Rezept gibt es hier also noch ein zweites Rezept zum Thema von einer „Mitkocherin“ – so lernen wir alle 11 neue Blogs kennen und vernetzten uns ein bisschen mehr.
Wenn euch ein Thema besonders gefällt und ihr Mit-Kocherin für einen Monat werden wollt, dann meldet euch gerne per Email bei mir!


Ihr werden wie gesagt hier kurz mit eurem Blog vorgestellt, Voraussetzung ist natürlich, dass ihr euer Rezept zuverlässig ein paar Tage vor dem Datum fertig habt und mir 1-2 Bilder dazu schickt und am 20. selbst auch auf eurem Blog einen Lets cook together Post mit dem Rezept online setzt.



Der Ablauf:

- Alle die Lust haben können teilnehmen (es ist kein Muss an allen Themen teilzunehmen - falls ihr es nicht zum 20. des jeweiligen Monats schafft, könnt ihr euch auch noch später nachverlinken ;D).
- Der Post von euch sollte ebenfalls extra für die Aktion verfasst sein (Bitte keine Archivbeiträge, diese werden gelöscht).
- Am 20. jedes Monats kommt dann mein Post auf whatinaloves online, unter dem ihr eure Rezepte gerne verlinken dürft (und sollt ;D)
- Alle Rezepte sammle ich übrigens den ganzen Monat lang (bis zum nächsten Thema). So kann man sich auch durch die vielen bunten Bilder klicken!
- Wer auf Instagram seine Bilder zeigen mag, der kann gerne den Hashtag #letscooktogether2016  benutzen. Ich bin gespannt und freue mich immer über kleine Vorschaubildchen!
Und das sind die Themen 2018:  
Februar** ||  Curryliebe – ich freue mich auf euer Lieblingscurry!
März || Eure Lieblingssüßigkeit - selbstgemacht (egal ob Schokoriegel, Gummibärchen, Karamellbonbon oder Müsliriegel) 

April** || Superfood-Bowls (gesunde Bowls mit Quinoa, Avocado, Chia, Süßkartoffeln & CO sind schwer im Trend und es gibt 1000 Möglichkeiten sie zuzubereiten)

Mai** || a Muffin a day… (eure Lieblingsmuffins – süß oder Herzhaft)

Juni**|| Dipp it – verratet mir euren Lieblingsdipp!

Juli** || der perfekte TV-Snacks (für die WM-Abende, den Netflixmarathon, den Tartortabend oder Filmeabende)

August** || Frühstücksbowl (fruchtige Frühstücksbowls sind der perfekte Start für einen heißen Sommertag!)

September** || Eingewecktes und eingelegtes

Oktober**|| Stullenliebe (Avocadobrot mit pochiertem Ei, Erdnussbutter-Marmeladen-Toast oder einfach ein leckeres Käsebrot mit geilem Chutney? Wie esst ihr eure Stulle am liebsten?)

November** || Brownie-Liebe
Dezember || Waffeln & Crepes (besser als vom Weihnachtsmarkt)!

Für die Themen mit ** habe ich bereits Co-Bloggerinnen gefunden ;) 

Und zum Schluss möchte ich euch gerne noch paar meiner Lieblingsrezepte von euren Posts 2017 zeigen:


Zum Thema Kindheitserinnerungen gab es Grießklößchensuppe bei Idimin | Zur Sandwichzeit wollte ich unbedingt das Green Veggie Sandwich von papiliomaackii  probieren |Im August gab es die volle Pestodröhnung mit interessanten Sorten wie dem Kohlrabi-Petersilienpesto von LiebesSeelig  | die selbstgemachten Cini Minis von tulpentag sind auch eine tolle Idee um in den Tag zu starten | den Sommer kann man sich mit leckerem Panna cotta mit Himbeersauce aus jessisschlemmerkitchen versüßen | einen süßen Beerentortentraum gabs von keksundkoriander | beim Thema Frikadellchenliebe habe ich mich in die Hirsepuffer von cookiesandstyle verliebt |  und die Kartoffellebkuchen von carolinarikum werden nächstes Jahr ausprobiert.

Soooo und nun freue ich mich auf eure Meinungen zu den Themen und natürlich freue ich mich auf ganz viele  Teilnehmer/innen am 20.2. zu dem ersten Thema :) .

Erste Backofeneinweihung mit Zimtschnecken-Rührkuchen

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Stück für Stück lichtet sich meine Wohnung aus dem Kartonchaos. Am Wochenende wurde tatsächlich der Ofen mal eingeweiht, denn ich hatte wahnsinnige Lust auf Kuchen! Selbstgebacken natürlich!

Mit einem heißen Tee und einem (oder zwei) Stück Kuchen lässt es sich nämlich noch viel besser nach Möbeln schauen. Ein Couchtisch wird noch gesucht, ein Teppich fürs Wohnzimmer fehlt, der passende Schreibtisch und irgendwie merke ich, wie ich dem Skandinavischen Einrichtungsstyl total verfallen bin. Helles grau, weiß und ein bisschen Holz darf es sein. Pinterest ist da echt eine große Inspiration. 
Man findet zwar supersuper viel in der Art (sogar bei Tchibo online gibt’s ein paar tolle Teile) – aber die Entscheidung fällt dann doch immer bisschen schwer. Habt ihr denn tolle (bezahlbare) Möbelshops, wo ihr tolle Stücke gefunden habt?  

Nun aber zurück zum Kuchen! Diesmal wurde es ein simpler Zimtschnecken-Rührkuchen. Der geht einfach – schmeckt aber auch köstlich!

Für den Rührteig nehmt ihr:
2 Eier
100 gr Zucker
150 gr Mehl 
40 gr Speisestärke
2 TL Backpulver
60 ml Pflanzenöl 
70 ml kalte Milch (oder Milchalternative)
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
 
Für die Zimtmischung
30 gr Butter, geschmolzen
2 TL Zimt
5 TL Zucker
Hier wird alles gut zusammengemischt und anschließend noch mit 2 EL Milch verdünnt.

Für den Guss:
100 – 150 gr Puderzucker mischt ihr mit
1 TL Zitronensaft (oder Milch oder Wasser)
Nun gebt ihr 4 volle Esslöffel des Teiges  in die gut ausgefettete Backform (nicht verteilen – das passiert dann von alleine).
Anschließend kommt 1 EL Zucker-Zimt-Mischung auf den Teig und dann wieder 4 EL Teig.
Das ganze führt ihr dann in dieser Reihenfolge fort, bis Teig und Zimtmischung aufgebraucht sind. 
Ofen auf 180 Grad vorheizen und den Kuchen für 40 Minuten backen lassen.
Nach der Backzeit bestreicht ihr den Kuchen noch warm mit dem Zuckerguss und lasst ihn abkühlen. Und dann ist er auch schon verzehrfertig!
Meine Fotoecke muss ich mir noch etwas einrichten bzw ausprobieren, wie ich die Fotos hier am besten mache. Aber das Licht, was durch die großen Fenster kommt ist schonmal super. 
Habt einen super Start in die Woche ihr Lieben!

Kichererbsenbulgur mit Ofen-Blumenkohl

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Ihr Lieben, eigentlich sollte es heute den Lets cook together Ankündigungspost geben, aber der muss leider noch ein paar Tage warten, denn auch da gibt es eine kleine Neuerung und ich kam nicht dazu diese schon niederzuschreiben.
Ein paar von euch haben es sicher gemerkt, es wurde  hier und auf Instagram die letzten Tage etwas ruhiger. Das hat einen ganz tollen Grund: Ich bin umgezogen! Natürlich ist noch lange nicht alles fertig. Hier herrscht großes Kistenchaos, alles wird von links nach rechts geräumt und einiges an Möbeln fehlt auch noch: ABER ich fühle mich jetzt schon total wohl! Dieser Zauber von etwas neuem liegt in der Luft (oder ist es der Geruch von frischaufgebauten Schränken). Ich bin hochmotiviert, das neue Nest hübsch zu machen und freue mich über jeden Karton, den ich auspacken kann.

Ich habe euch aber heute ein köstliches und gesundes Rezept mitgebracht. Das ist genau das richtige für einen intensiven Arbeitstag oder wenn man Abends bei dem kalten Wetter einfach eine große Portion Soulfood braucht!
Kichererbsen-Bulgur mit Ofen-Blumenkohl – und ich muss gestehen, dass gab es vor dem Umzug ganz schön oft bei mir.
Man kann auch super größere Portionen kochen und die nächsten Tage nochmal davon essen.
Ihr braucht:
1 Tasse Bulgur
2-2 EL Tomatenmark
1 ½  Tasse Wasser
eine kleine Dose Kichererbsen
1 Zwiebel, fein gehackt
1-2 Knoblauchzehen, fein gehackt
2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
Salz, Pfeffer, Olivenöl, etwas Zitronensaft, frische Minze und/oder Koriander

1 Blumenkohl
2-3 EL Öl
Currypulver, Salz, Pfeffer

1 kleinen Becher Jogurt, Saure Sahne oder Schmand
Saft ½ Zitrone
(Wer hat: 1 TL Tahini oder Olivenöl)
Salz, Pfeffer, frische Minze (klein gehackt)

Zeitlich gesehen fangt ihr am besten mit dem Blumenkohl an.
Diesen wascht ihr, teilt ihn in kleine Röschen und beträufelt diese mit Öl. Nun wird alles gewürzt mit Salz, Pfeffer und Currypulver und nochmal gut mit den Händen vermengt, so dass überall etwas Öl und Gewürze hinkommen.
Alles kommt nun auf ein Backblech (am besten mit Backpapier) und wird für ca 30 – 40 Minuten gebacken (je nach Größe der Blumenkohlstücke).

Dann geht’s weiter mit dem Bulgur:
Zuerst bratet ihr die Zwiebel und den Knoblauch in etwas Olivenöl an.
Dann gebt ihr den Bulgur dazu sowie die abgetropften Kichererbsen.
Das ganze wird abgelöscht mit 1 Tasse Wasser (in dem ihr das Tomatenmark auflöst)
Nun lasst ihr das ganze bei schwacher Hitze etwas auf dem Herd, bis der Bulgur das Wasser aufgesaugt hat.
Alles gut mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen und den frischen Koriander, die Minze und die Frühlingszwiebeln untermischen.
Vor dem servieren noch mit Olivenöl beträufeln. 
Den Dipp rührt ihr schnell aus Jogurt (Saure Sahne oder Schmand gehen auch), Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Tahini und Minze zusammen und serviert alles zusammen. 
Superlecker sag ich euch! Probiert das unbedingt mal aus!
Was ist euer liebstes Soulfood?