35 Grad und es wird noch heißer…

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Die letzten Tage waren bei uns ein bisschen Ausnahmezustand. Mit einer schlecht isolierten Dachgeschosswohnung hat man bei den aktuellen Temperaturen eher nicht so viel Spaß und schon garkeine Lust abends noch am wärmenden Laptop zu sitzen.Aber wir wollen uns nicht beschweren, denn es ist schön, dass der Sommer endlich da ist.
Stattdessen geht’s ab ins Schwimmbad (mit dem Liebsten und/oder den Flüchtlingskids). Schwimmbad mit Kindern ist immer ein Erlebnis und man wird gefühlt selbst noch mal zum Kind.
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Auch das Kochen fällt bei uns gerade sehr mau aus. Oft gibt’s einfach ein Salätchen. Dazu gibt’s schnelle Bruchetta-Schnitten. Tomate und Zwiebel ist immer im Haus, wenn mal kein Brot mehr da ist, dann kann man hier gut und gerne auch mal die Knusper mich 7 Kräuter Zwiebacks von Brandt nehmen (dank der aktuellen Degustabox* haben wir da einen kleinen Vorrat zu Hause.).


Einfach eine kleine Zwiebel und 2 Tomaten sehr fein würfeln, mit Salz, Pfeffer, Basilikum und etwas Olivenöl abschmecken und auf die Zwiebacks geben.Fertig!
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Was dafür gerade nicht fehlen darf sind kühlende leckere Drinks so wie ein selbstgemachter Eistee. Mein Lieblingsdrink gerade ist kalter (Pfefferminz- oder Grün-) Tee gemischt mit leckeren BIOSirups und jede Menge frisch gepressten Zitronen- oder Limettensaft. Die Sorten Kirsche und Ingwer-Zitrone von der Marke Voelkel* finde ich gerade wundervoll. Jede Menge Eiswürfel und ein paar Blätter Minze machen das ganze dann auch fototauglich.
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Und nun verratet doch mal, mit was ihr euch etwas Abkühlung verschafft?

Peanutbutterlove oder der perfekte Erdnussbutterkuchen

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Für das ich Erdnussbutter abgöttlisch liebe, gibt es auf whatinaloves ganz schön wenig Erdnussbutter Rezepte ist mir letztens aufgefallen. Okay vielleicht liegt es daran, dass ich oft einfach die gleichen Rezepte backe, da weiß man, dass es schmeckt. Diese Peanutbutter-Chocolate Cookies sind wunderbar (man kann sie auch ohne Schokolade backen, dann schmecken sie mir sogar noch besser), der Bananen-Erdnussbutter-Smoothie geht eigentlich immer, wenn man mal schnell eine Portion Peanutbutterlove braucht und die Schokoküchlein mit Erdnussguss von der Küchenchaotin sind auch grandios (vorallem der Guss- haha). Und wenns ganz schnell gehen muss dann schmeckt auch mal Erdnussbutter auf Apfel mit Haferflocken getoppt ganz gut!
 Ein Rezept fehlt aber noch: Der einfache Erdnussbutter-Rührkuchen. Einfach, innen fluffig und sooooo lecker! Ich darf den Kuchen garnicht so oft machen (vorallem jetzt mit Hinblick auf die Bikinifigur nicht).

Ihr braucht für eine Kastenform:
150 gr Zucker
90 gr weiche Butter
75 gr crunchy Erdnussbutter
2 Eier
170 gr Mehl
80 gr Jogurt 
1 TL Backpulver
Etwa 60 gr Schokolade zum schmelzen (ich habe Vollmilch und Zartbitter gemischt)

Der Zucker, die Butter und die Eier werden zusammengemischt. Nun gebt ihr Mehl und Backpulver dazu und anschließend rührt ihr auch den Jogurt und die Erdnussbutter unter.
Den ofen wärmt ihr auf  180 Grad vor.
Teig in eine gut ausgefettete Backform geben und den Kuchen für ca 35-40 Minuten backen lassen. Nach der Backzeit am besten die Stäbchenprobe machen, damit er innen auch gut durch ist.
Form aus dem Ofen holen. Über Kopf auf ein Brett stellen und dort für 30 Minuten abkühlen lassen. Nun sollte der Kuchen wie von selbst aus der Form kommen.
Schokolade hacken und über dem Wasserbad schmelzen lassen und über den Kuchen geben.  Dsa war einfach oder?

Falls es euch interessiert: Die wunderschönen Pappteller sind von hier, jede Menge Holzgabeln gibt es hier und das tolle Brett gabs bis letztens noch bei Tchibo.

Seid ihr auch solche Peanutbutter-Fans? Habt ihr ein Lieblingsrezept? Lasst es mir gerne hier ;)

Meine Lieblingsstulle mit Mutabbal (oder das falsche Baba Ghanoush)

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Heute stelle ich euch mal wieder ein Lieblingsschnittchen vor. Diesmal wird es orientalischer. Arabisches Fladenbrot mit leckerem Mutabbal-Aufstrich! Den gab es letztens zum großen Grillen mit meinen syrischen und afganischen Freunden (nachdem ich es das erste Mal bei meinen Syrern probiert habe) und ich bin hin und weg.Und das Urteil der Lieblingssyrer war auch durchweg positiv (immer ein großes Kompliment für mich).
Eigentlich bin ich kein großer Auberginenfan, aber dieser Dipp ist wunderbar. Und zudem  auch wirklich schnell gemacht (zieht man die Backofenzeit ab).
Fälschlicherweise habe ich immer gedacht der Name dieses Aufstrichs wäre "Baba Ghanoush", aber die Lieblingssyrer meinten, da hier Jogurt drinnen ist, darf man das so nicht nennen. Wieder was gelernt..
Ihr braucht:
2 Auberginen
2 EL Jogurt
1 EL Tahni
1 Knoblauchzehe
1 TL Kreuzkümmel
Etwas Chilipulver
Saft ½ - 1 Zitrone (je nach Geschmack) 
Salz, Pfeffer, Olivenöl
1 kleinen Granatapfel
Etwas gehackte glatte Petersilie

Auberginen längs halbieren und schräg einschneiden. Mit Öl bepinseln und mit Salz und Pfeffer bestreuen.
Ofen auf 200 Grad vorheizen und die Auberginen 30 Minuten backen lassen.
Aus dem Ofen holen und vorsichtig mit einem Löffel das Fleisch herauskratzen.
Dieses mit 1 Knoblauchzehe, Zitronensaft, Jogurt, Tahin, Kreuzkümmel vermixen und mit Chilipulver, Salz und Pfeffer abschmecken. 
Zum Schluss wurde bei mir mit Petersilie, Granatapfelkernen und Sesam dekoriert.
Reicht dazu euer Lieblingsbrot und dann könnt ihr auch schon losdippen!

Welchen Dipp streicht ihr denn am liebsten auf euer Schnittchen?