Mexikanischer Veggie-Burger mit jede Menge Pimientos de Padron

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Und schon wieder ist Burgerzeit auf dem Blog. Ich muss gestehen,  sogar in Barcelona gab es einmal Burger und in den letzten Tage zu Hause gleich auch nochmal. Aber diesmal aus rein jobtechnischen Gründen ;). Ich "musste" nämlich die neuen Taler von Hilcona* testen.
Unter dem Motto "Überrasch Deinen Grill*!" will Hilcona zeigen, wie lecker veggie vom Grill sein kann.  Die Veggie-Taler gib es gleich in 4 Sorten: in den Sorten Italien, Griechenland, Mexiko und Thailand.
Und dafür durfte ich mir eine Burgerkreation überlegen. Mein Favorit ist der mexikanische Taler mit Nacho-Panade und einem Kern aus roten Indianerbohnen, Mais, Tomaten, Käse und Peperoncini. Wer keine Grillmöglichkeit hat, der kann die Taler auch in der Pfanne zubereiten. Dieser wurde bei mir liebevoll auf eine Avocado-Salsa gebettet und mit gebratener Paprika belegt. Dazu gibts statt Fritten etwas kalorienärmere Pimientos de Padron. 
2 x Burgerbrötchen (z.B. nach dem Rezept - mit Chiliflocken und schwarzem Sesam bestreuen)  
100 gr Pimentos (kleine grüne Bratpaprika)
1 rote Paprika, in Scheiben geschnitten 
1 Packung  Pfannen-Taler nach mexikanischer Art
1/2 rote Zwiebel in Ringe geschnitten  
1 Avocado
1 kleine (oder 1/2 große) Knoblauchzehe 
1 Lauchzwiebel
Saft 1/2 Limette 
etwas frische gehackte Chili
2 EL Ketchup
Olivenöl, Salz, Pfeffer

Avocado aufschneiden, Kern entfernen und das Avocadofleisch in kleine Würfel schneiden. Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden. Knoblauchzehe pressen und zusammen mit Lauchzwiebeln und Avocado vermischen. Mit Limettensaft, etwas Chili, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Pimentos waschen und abtrocknen. Eine (Grill-)Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die Pimentos (auf der einen Seite) und die Paprikescheiben (auf der anderen Seite) bei mittlerer Hitze darin braten, bis sie leicht braun sind. Zum Schluss noch die Zwiebelringe dazugeben und kurz mit anbraten lassen. Mit Salz & Pfeffer würzen.

Pfannentaler in der Grillpfanne (oder auf dem Grill) für 3-4 Minuten je Seite bei mittlerer Hitze anbraten. 

Burgerbrötchen nach Anleitung backen, oder fertige Brötchen aufbacken & aufschneiden. 
Auf die untere Brötchenhälfte 1-2 TL Avocadosalsa verteilen. Nun den Veggietaler draufgeben. 
Angebratenne Paprika und Zwiebelscheiben darauf verteilen.
Auf die anderen Brötchenhälfte 1 EL Ketchup geben und auf den Burger geben. Als kleine Deko wurden noch Holzspießchen mit Limettenscheiben gespießt.
Mir haben die Burger wirklich unglaublich gut geschmeckt. Chris musste (durfte!) auch einen probieren und er als bekannender Fleischfan meinte "kann man essen!" was soviel heißt wie lecker! ;) 

Und wie esst ihr euren vegetarischen Burger am liebsten? Alle die Lust haben, können noch bis 06.06.2016 hier beim Instagram-Gewinnspiel von Hilcona mitmachen. Baut mit einem der Pfannen-Taler eure Burgerkreation und ladet dann das Bild auf Instagram mit dem Hashtag #hilconahinundveg hoch.
Ich darf sogar mit in der Jury sitzen und zusammen mit einigen Hilcona-Mitarbeitern, anderen Bloggern und Food-Experten wählen wir im Anschluss die Gewinner aus allen Bildern aus. Der beste Veggie-Burger-Grillmeister erhält einen Reisegutschein im Wert von 2.500 Euro für sein Burger-Land: Italien, Griechenland, Thailand oder Mexiko. Die fünf Nächstplatzierten werden mit einem hochwertigen Veggie-Kochbuch prämiert. Ganz viel Glück ihr Lieben!

{Eat Seasonal} Strawberry-Crumble-Bars

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Heute kommt der allerletzte Post zu unserer Eat Seasonal- Runde online. Ihr erinnert euch, ein Jahr haben wir 7 Blogger jeweils eine Woche im Monat auf  unseren Blogs leckere saisonelle Rezepte serviert.
Jeden Monat gab es ein anderes Obst oder Gemüse (was eben gerade Saison hat). Dabei waren unter anderem Wurzelgemüse, Feigen, Himbeeren, Pfifferlinge, Ruccola - es war auf jeden Fall spannend. Diesen Monat haben wir uns die Erdbeere ausgesucht.  Die kann nämlich im Mai endlich geerntet werden, und ganz ehrlich? Wer kann einer fruchtig-süßen Erdbeere wiederstehen?
Da ich schon soooooo viele Erdbeerrezepte auf dem Blog habe, war es wirklich schwer sich nochmal was neues auszudenken. Und gesund sollte es sein.  Strawberry-Crumble-Bars sind soooo schnell gemacht und ihr braucht absolut nicht viele Zutaten. C. und ich konnten kaum die Finger von den leckeren Schnittchen lassen, ich bin echt begeistert wie einfach es doch sein kann.

Ihr braucht:
 90 gr Haferflocken
100 gr Mehl
1 EL Chiasamen 
75 gr Zucker (+ 2 EL Zucker)
6 TL Kokosöl, geschmolzen  (Alternativ könnt ihr auch Butter nehmen)
1 EL Speisestärke
Saft 1 Zitrone
250 gr frische Erdbeeren, gewaschen und geputzt
100 gr Puderzucker & 1/2 - 1 TL Milch

Mehl, Haferflocken, Chiasamen, Zucker und Kokosöl mit einander vermischen. (Es wird kein glatter Teig, sondern eher eine Art Streusel) 2/3 des klumpigen Teiges in eine mit Backpapier ausgelegte Form drücken. (Den Rest hebt ihr auf, der kommt später über den Kuchen).
1/2 der Erdbeeren schneide ihr klein und gebt sie zusammen mit dem Zitronensaft und 2 EL Zucker in einen kleinen Topf. Nun wird alles miteinander vermixt und leicht zum köcheln gebracht. Anschließend rührt ihr die Speisestärke unter. Die sorgt dafür, dass die Erdbeeren eindicken.
Die Erdbeersoße gebt ihr nun auf den Teig und verstreicht ihn vorsichtig.

Die restlichen Erdbeeren werden kleingeschnitten und ebenfalls auf der Tarte verteilt.
Nun nehmt ihr die restlichen Crumble und streut sie über den Teig.
Der Ofen wird nun auf 180 Grad vorgeheizt und den Kuchen lasst ihr für 35 Minuten backen.
Anschließend solltet ihr den Kuchen abkühlen lassen, denn dann lässt sich der doch etwas krümmelige Boden am besten schneiden.
Den Puderzucker vermischt ihr mit der Milch und gebt den Guss anschließend noch über die Fruchtschnitte.

Wer noch ein paar Erdbeerinspirationen sucht, der sollte diese Woche auch unbedingt bei den anderen Mädels vorbei schauen:


Montag: Viktoria | My Mirror World
Mittwoch: Hannah | Provinzkindchen
Donnerstag: Anna & Petra | We love handmade
Freitag: Nadine | HibbyAloha

Sonntag: Yvonne | Puppenzimmer


Packt die Picknickkörbe: Easypeasy Sushi-Sandwiches

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Jetzt, wo es hoffentlich bald wieder etwas wärmer wird, freue ich mich schon sehr auf die (hoffentlich vielen) Picknicke die diesen Sommer bevorstehen.
Für einen Auftrag mit FRIEDRICHS* durfte ich mir eine leckere Picknickidee mit dem köstlichen Wildlachs ausdenken.  Und da ich Sushi so gerne mag, dachte ich, die kleinen Röllchen könnte man doch auch mal als praktische Sandwiches verpacken. Etwas ähnliches habe ich in London schonmal gegessen und fand, dass "Sushi ohne Stäbchen" auch ganz praktisch für unterwegs ist. 
Klar, da ist Lachs drinnen, also sollte man sie nicht ewig in der Hitze liegen lassen, aber die schmecken eh so lecker, dass sie garnicht lange überleben.
Den Lachs von FRIEDRICHS habe ich euch ja schonmal in Kombination mit Kartoffel-Tortilla vorgestellt. Ich mag besonders, dass der  Fisch nachhaltig produziert ist. Auch hat der Lachs eine viel rötere Farbe als der Räucherlachs den ihr vielleicht sonst kennt. Das muss so sein, denn Wildlachse haben im offenen Meer viel mehr Bewegung als Zuchtlachse und essen, was sie eben bekommen..

Für 4 Portionen braucht ihr:
50 gr Babyblattspinat, gewaschen
300 gr Sushireis
Etwas Salz und Reisweinessig
½ Gurke  (kann auch gegen Avocado ausgetauscht werden)
4-6 große Noriblätter
4 EL Sahnemeerrettichcreme
Den Sushireis kocht ihr wie auf der Packungsanleitung vorgegeben. Anschließend würzt ihr ihn etwas mit Salz und Reisweinessig und lasst ihn gut abkühlen.
Die Gurke schneidet ihr in dünne Scheiben die ihr ebenfalls nochmal halbiert.
Der Lachs wird ebenfalls in Streifen geschnitten
Nun gebt ihr auf die Mitte jedes Noriblattes ca 2-3 EL Sushireis (damit ein schönes Quadrat entsteht). Leicht festdrücken (am besten mit feuchten Händen) und dann mit 1 EL Sahnemeerrettichcreme bestreichen.
Nun stapelt ihr Spinat, Lachs und Kurze auf den Reis. Anschließend kommt nochmal die gleiche Menge Reis obendrauf. 
Nun werden die Ecken des Noriblattes fest eingeschlagen, so dass ein festes Päckchen entsteht.
(Solltet ihr - wie es mir passiert ist – beim Umschlagen der Ränder feststellen, dass das Noriblatt nicht reich um alles einzuschlagen, könnt ihr die fehlende Fläche noch mit einem weiteren Stück Noriblatt bedecken (dieses am besten leicht befeuchten, damit es gut „klebt“).
Die „Sushipäckchen“ werden dann noch einmal schräg durchgeschnitten und schon sind sie fertig eure Sushisandwiches.
Am besten serviert ihr dazu etwas Sojasoße und ein bisschen Wasabi. 
Friedrichs Lachs
Neben mir durften sich auch noch einige andere Bloggerinnen  tolle Rezepte überlegen. Zu der Rezept-Sammlung kommt ihr übrigens hier und auch auf dem Friedrichsblog könnt ihr immer wieder Neues rund um den Lachs nachlesen.
Und nun sagt doch mal: Habt ihr schonmal ein Sushi-Picknick gemacht?