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fleischfreie Burger & fluffige Burgerbrötchen

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Werbung | Kooperation mit ALDI SÜD
Heute gibts hier mal wieder Burger. Ich habe euch meine kleine #burgerliebe ja schon ein paarmal hier gestanden, und es gibt echt nichts über selbstgemachte!
Passend zum Thema geht es in der aktuellen  ALDI SÜD Challange um das Thema "Saftiger Burger - vegan & lecker" - denn bei Aldi gibt es bis Oktober die veganen Wonder Burger. Ihr kennt vielleicht die Impossible Burger aus den USA, die optisch und geschmacklich sehr nah an Hamburger rankommen. Der Wonder Burger ist ist auf Sojabasisund somit vegan und gleichzeitig heute die Grundlage für die Burger.

Natürlich darf bei einem Burger auch ein leckerer Burger Bun nicht fehlen. Der ist diesmal selbstgemacht.
Das Rezept verrate ich euch auch direkt: F
ür 10 Burgerbrötchen nehmt ihr:
200 ml warmes Wasser
 3 EL Milch/-alternative
1 Würfel frische Hefe
 1 TL Salz
70 gr weiche Butter
500 gr Mehl
1 Ei

Außerdem 2 El Milch + 1 Ei
 Sesam zum bestreuen

Wasser, Milch und Hefe werden miteinander vermischt und 5 Minuten stehen gelassen. Anschließend mischt ihr Salz, Butter, Mehl und das Ei unter und verknetet alles 5 Minuten lang zu einem glatten Teig (am besten mit der Küchenmaschine).
Den Teig lasst ihr danach abgedeckt an einem warmen Ort für 1 Stunde gehen.
Nun teilt ihr den Teig in 10 Kugeln und knetet die nochma kurz durch.
Formt sie zu gleichgroßen Scheiben und legt sie auf ein mit Backpapier aussgelegtes Blech. Zugedeckt lasst ihr sie hier nochmal 1 Stunde gehen. Anschließend wärmt ihr den Ofen auf 200 Grad auf.
Nun werden Ei und Milch verqirlt und die Buns werden damit eingestrichen und mit Sesam bestreut. Dann kommen die Buns für 16 - 20 Minuten in den Ofen bis sie goldgelb sind.

Außerdem kamen diesmal folgende Zutaten zwischen die Buns:
Gurkenscheiben
Tomate
Salat
Tomatensoße
Fetakäse (finde ich fast leckerer als normalen Käse)
rote Zwiebeln und natürlich die Wonder Burger Patties.
Die müssen übrigens nur 3 Minuten von jeder Seite angebraten werden und können dann gegessen werden.

Diese Woche stolltet ihr auf jeden Fall auch noch bei den tollen Bloggern vorbei zu schauen (die ebenfalls bei der Challange mitmachen)  Blumigleben | Freiknuspern | Graziellas Foodblog  | Lecker und Co.  | Tulpentag  |  Gerne kochen |  Maltes kitchen  
 Was darf denn bei euch auf dem Burger nicht fehlen?

3 leckere Ideen für das Oktoberfest zu Hause

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*Werbung | Kooperation mit Eden
Oktoberfest für zu Hause: Oktoberfest Burger | whatinaloves.com
Ihr Lieben, das Oktoberfest ist schon in vollem Gange. Leider werde ich es dieses Jahr nicht "ins Dirndl" und nach München auf die Wiesn schaffen.
Deshalb hole ich mir einfach ein Stück Oktoberfest zu mir nach Hause. Mit den Produkten von Eden klappt das ganz wunderbar. Dank der vegetarischen Eden Wurstprodukte habe ich mir meine persönliche Wiesn-Brotzeit einfach selbst auf den Tisch gezaubert. 
Sie sind bio, zu 100 % ohne Fleisch oder Schnick-Schnack und enthalten nur natürliche Zutaten. Noch dazu schmecken sie total lecker und lassen sich gut für verschiedene Rezepte verwenden. 

Ich zeig euch heute zwei Ideen für ein bisschen Oktoberfest-Feeling für zu Hause: Wir starten mit einem Oktoberfest-Burger.
Oktoberfest für zu Hause: Oktoberfest Burger | whatinaloves.com
Während einige Burger ja mit Fleischkäse gemacht werden, habe ich mich zur Abwechslung einmal für eine vegetarische Burgervariante entschieden. Ich habe dabei auf den vegetarischen Leberkäse MACHS HEISS von Eden zurückgegriffen und muss wirklich sagen: Noch nie habe ich so einen leckeren Fleischkäse-Ersatz gefunden wie diesen. Der vegetarische Fleischkäse auf Basis von Tofu, Hühnerei- und Molkeneiweiß ist bereits in Scheiben geschnitten, besteht aus hochwertigen Zutaten – natürlich bio und 100 % veggie also! 

Für 2 Burger braucht ihr: 
2 Laugenbrötchen 
100 g gekochtes Sauerkraut 
2 Scheiben Eden MACHS HEISS
2 Eier 
ein paar Scheiben Gurken & 
Gewürzgurken 
Ketchup/Senf 
Oktoberfest für zu Hause: Oktoberfest Burger | whatinaloves.com

So zaubert ihr euch euren tasty Veggie-Burger: Die Laugenbrötchen werden aufgeschnitten. Den vegetarischen Fleischkäse bratet ihr mit etwas Öl ca. 5 Minuten an. 
Das Sauerkraut wird nochmal warmgemacht und mit ein bisschen Kümmelsamen, Salz, Pfeffer und Öl gewürzt. 
Anschließend bratet ihr die Eier in einer Pfanne als Spiegelei.
Nun stapelt ihr das Sauerkraut, die Gewürzgurken, den Veggie-Fleischkäse, einen EL Senf (oder Ketchup), die Gurke und das Ei zwischen die Brotscheiben und schon ist euer vegetarischer Oktoberfest-Burger servierfertig. 

Eine weitere, schnelle Idee für ein oktoberfestangehauchtes Buffet ist eine schnelle kalte Platte. Hier braucht ihr gar nicht soooo viele Zutaten.
Oktoberfest für zu Hause | whatinaloves.com
Ich nehme hier einfach: 
Eine Hand voll Gewürzgurken 
Ein paar Radieschen 
Ein paar Scheiben Lieblingskäse 
Ein paar Physalis und Gewürzgurken 
Einige Scheiben Eden "LEGS DRAUF" Aufschnitt der Sorte Paprika 
Nun richtet ihr alles auf einem Brett appetitlich an und serviert es. 
Oktoberfest für zu Hause: Bayrischer Hotdog | whatinaloves.com

Und eine letzte Idee habe ich noch für euch: Eine Art "Oktoberfest"-Hotdog mit den tollen BEISS REIN Würstchen von Eden.   Diese könnt ihr übrigens sowohl kalt als auch warm genießen (z.B. 3 Minuten im Wasserbad erwärmt). 
Für meine Hotdogs habe ich sie aber kurz in etwas Öl angebraten, damit sie etwas knusprig sind. 

Für den bayerischen Veggie Hot Dog braucht ihr außerdem: 
2 Laugenstangen 
100 g vorgekochtes Sauerkraut 
Ein paar Gewürzgurken 
Etwas Senf 

So bereitet ihr euren vegetarischen Wiesn-Hot-Dog schnell und einfach zu: Das Sauerkraut kurz erwärmen und dann in die Laugenstangen geben. 
Die BEISS REIN Würstchen kurz in Öl angebraten und in Stücke schneiden. 
Auch diese gebt ihr dann in eure Hot Dogs. 
Die Gewürzgürkchen in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Senf auf den Laugenstangen verteilen. 
Oktoberfest für zu Hause: Bayrischer Hotdog | whatinaloves.com

Wie ihr seht, sind alle drei Ideen ziemlich einfach umzusetzen, aber dennoch mal etwas anderes zum herkömmlichen Leberkäse, zur normalen Brotzeitplatte oder zum einfachen Hot Dog. 
Nun bin ich aber gespannt: Geht ihr aufs Oktoberfest und wenn ja, was ist euer (kulinarisches) Highlight dort?

endlich probiert: Pulled Jackfruit Burger

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*Werbung unbezahlt | PR Sample


Probier mal Jackfruit haben sie gesagt. Damit kann man vegane Pulled Pork Burger nachbauen, haben sie gesagt. Schon lange steht Jackfruit auf meiner "Ausprobier"-Liste, aber es scheiterte immer daran, dass ich nirgendwo diese Jackfruit fand (nur gezuckert in der Dose beim Asialaden).
Und dann passierte es: Ich bekam ein tolles Überraschungspaket von  lotao. Neben spannenden Reis-Sorten gab es 2 Packungen Jackfruit Green für mich zum Testen. Und dann ging es auch schon los eigentlich. Ihr braucht folgende Zutaten:
1 Packung Jackfruit (z.B. Diese von Lotao | AmazonAffilateLink)
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gehackt
4 EL Barbecue Sauce
2 EL Tomatenmark (was auch geht ist 100 ml pürrierte Tomaten)
Salz, Pfeffer, etwas Öl

Für die Burger braucht ihr außerdem:
4 Burgerbrötchen
Salatgurke, Essiggurke
ein paar Salatblätter
1 Tomate, in Scheiben geschnitten
frische Kresse
(wer mag noch mehr Burgersoße nach Wahl)


Und dann könnt ihr loslegen:
Zwiebeln und Knoblauch in etwas Öl andüsten. Jackfruit dazugeben und alles etwas Würzen. Tomatenmark und Barbecuesauce dazugeben und das ganze für ca 5 Minuten anbraten. Währenddessen schön rühren, damit nix anbrennt.
Nun gebt ihr die Masse in eine Ofenform und heizt den auf 180 Grad vor. Eure Jackfruitmasse wird nun für 15 Minuten gebacken und kann dann mit der Gabel Pulled-Pork-mäßig zerrupft werden.
Das war eigentlich schon der arbeitsintensive Part. Nun müsst ihr euch nurnoch die Buger nach belieben zusammenbauen und dann darf losgegessen werden.
Bei mir übrigens immer: Brötchenhälfte - einen Klacks Soße - Salatblätter - Tomatenscheiben - Pulled Jackfruit Masse - Gurkenscheiben - Kresse - Brötchenhälfte.



Wer übrigens garkeine Barbecuesauce mag, der kann das ganze auch mit Tomatensoße, Zigeunersoße, Asiasoße etc. machen.

Und nun bin ich gespannt auf eure Jackfruiterfahrungen! Habt ihr die denn schonmal probiert und leckere Rezepte mit Jackfruit auf Lager? Gerne her damit!

Burgerlove: Grilled Halloumi Burger

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Ohhh heute gibt es mal wieder eine Portion Burger für euch: ich habe nämlich ein ganz tolles neues Burger-Buch von meiner Bloggerfreundin Yvonne zum Geburtstag bekommen. 
Burger-Revolution: Vegetarisch und vegan (Amazonaffilatelink) von Jonathan Häde ist ein Buch voller toller fleischfreier Burgerideen: Yakuza Burger (mit Sojabohnen-Reis-Patty), Hokkaido-Burger, NYC Ramenburger, dazu vielleicht Korean Kimchi, Sunomono-Salat (asiatischer Gurkensalat) oder selbstgemachte BBQ-Soße? Alles kein Problem!
Als ersten Burger habe ich mich aber für den Halloumi-Burger mit Zaziki und Grillgemüse entschieden unnnnndddd ER WAR KÖSTLICH! So lecker, dass ich direkt das Rezept mit euch teile:

Ihr braucht:
4 Burgerbrötchen (ich habe diese schwarzen bei REWE gefunden - mal was anderes und sehr lecker)
4 Scheiben Halloumi

1 1/2 Paprikaschoten
1 Aubergine
Olivenöl, Salz, Pfeffer, frischer Thymian


Nachgekocht: Burger Revolution
Paprikas waschen, entkernen und für 250 Grad im Ofen backen lassen bis sich schwarze Blasen auf der Haut bilden. In einem Behälter ausdampfen lassen und anschließend die Haut der Paprika abziehen.
Aubergine in 1/2 cm breite Scheiben schneiden und zusammen mit der Paprika mit Öl einpinseln. 
Das Gemüse salzen und pfeffern und in einer Grillpfanne anbraten bis sich schöne Grillstreifen bilden. 
Den Halloumi ebenfalls mit etwas Öl bepinseln und in der Grillpfanne anbraten. 
Für die Zaziki:
1/2 Salatgurke
1 TL Salz
400 gr griechischen Jogurt 
2 Knoblauchzehen, fein hacken
eine Hand voll Ruccola
1-2 EL Olivenöl

Die Gurke waschen und entkernen, mit einer Reibe grob raspeln. Salzen und für 10 Minuten über dem Sieb entwässern lassen. Die Masse ausdrücken und mit dem Jogurt und dem Knoblauch mischen. Mit Salz abschmecken und Olivenöl unterrühren.

Für das Feigen-Oliven-Relish (oder alternativ: Feigen-Senf-Sauce)
300 gr getrocknete Feigen
150 gr schwarze Oliven 
100 ml Wasser
100 ml Rotweinessig
50 gr Rohrzucker

Feigen und Oliven fein würfeln. Zusammen mit dem Wasser, Rotweinessig und Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze für ca 15 Minuten kochen lassen. 1/2 der Masse entnehmen und pürrieren und wieder unter die stückige Masse rühren. In Gläser füllen und abkühlen lassen.
Nun schneidet ihr die Burgerbrötchen auf, röstet sie entweder im Ofen an (oder in der Grillpfanne) und dann geht es ans stapeln:
1 EL Zaziki auf die Brötchenboden geben, Auberginenscheiben, Halloumikäse Paprikascheiben, sowie Ruccola und Burgerhälfte draufgeben. Das Gemüse bestreicht ihr ein bisschen mit dem Feigen-Oliven-Relish.
Wenn ihr die Soßen vorbereitet ist der Burger auch recht fix gemacht und lässt sich gerne mal schnell Abends zubereiten! Hach, wenn ich schon wieder dran denke bekomme ich Hunger! Burgerhunger!  Und sogar dem (Fleischfresser-)Mann hat der Burger super geschmeckt.  
Habt ihr denn auch einen Lieblingsburger? Wenn ja, was ist da drauf?

Mexikanischer Veggie-Burger mit jede Menge Pimientos de Padron

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*Dieser Post enthält Werbung

Und schon wieder ist Burgerzeit auf dem Blog. Ich muss gestehen,  sogar in Barcelona gab es einmal Burger und in den letzten Tage zu Hause gleich auch nochmal. Aber diesmal aus rein jobtechnischen Gründen ;). Ich "musste" nämlich die neuen Taler von Hilcona* testen.
Unter dem Motto "Überrasch Deinen Grill*!" will Hilcona zeigen, wie lecker veggie vom Grill sein kann.  Die Veggie-Taler gib es gleich in 4 Sorten: in den Sorten Italien, Griechenland, Mexiko und Thailand.
Und dafür durfte ich mir eine Burgerkreation überlegen. Mein Favorit ist der mexikanische Taler mit Nacho-Panade und einem Kern aus roten Indianerbohnen, Mais, Tomaten, Käse und Peperoncini. Wer keine Grillmöglichkeit hat, der kann die Taler auch in der Pfanne zubereiten. Dieser wurde bei mir liebevoll auf eine Avocado-Salsa gebettet und mit gebratener Paprika belegt. Dazu gibts statt Fritten etwas kalorienärmere Pimientos de Padron. 
2 x Burgerbrötchen (z.B. nach dem Rezept - mit Chiliflocken und schwarzem Sesam bestreuen)  
100 gr Pimentos (kleine grüne Bratpaprika)
1 rote Paprika, in Scheiben geschnitten 
1 Packung  Pfannen-Taler nach mexikanischer Art
1/2 rote Zwiebel in Ringe geschnitten  
1 Avocado
1 kleine (oder 1/2 große) Knoblauchzehe 
1 Lauchzwiebel
Saft 1/2 Limette 
etwas frische gehackte Chili
2 EL Ketchup
Olivenöl, Salz, Pfeffer

Avocado aufschneiden, Kern entfernen und das Avocadofleisch in kleine Würfel schneiden. Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden. Knoblauchzehe pressen und zusammen mit Lauchzwiebeln und Avocado vermischen. Mit Limettensaft, etwas Chili, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Pimentos waschen und abtrocknen. Eine (Grill-)Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die Pimentos (auf der einen Seite) und die Paprikescheiben (auf der anderen Seite) bei mittlerer Hitze darin braten, bis sie leicht braun sind. Zum Schluss noch die Zwiebelringe dazugeben und kurz mit anbraten lassen. Mit Salz & Pfeffer würzen.

Pfannentaler in der Grillpfanne (oder auf dem Grill) für 3-4 Minuten je Seite bei mittlerer Hitze anbraten. 

Burgerbrötchen nach Anleitung backen, oder fertige Brötchen aufbacken & aufschneiden. 
Auf die untere Brötchenhälfte 1-2 TL Avocadosalsa verteilen. Nun den Veggietaler draufgeben. 
Angebratenne Paprika und Zwiebelscheiben darauf verteilen.
Auf die anderen Brötchenhälfte 1 EL Ketchup geben und auf den Burger geben. Als kleine Deko wurden noch Holzspießchen mit Limettenscheiben gespießt.
Mir haben die Burger wirklich unglaublich gut geschmeckt. Chris musste (durfte!) auch einen probieren und er als bekannender Fleischfan meinte "kann man essen!" was soviel heißt wie lecker! ;) 

Und wie esst ihr euren vegetarischen Burger am liebsten? Alle die Lust haben, können noch bis 06.06.2016 hier beim Instagram-Gewinnspiel von Hilcona mitmachen. Baut mit einem der Pfannen-Taler eure Burgerkreation und ladet dann das Bild auf Instagram mit dem Hashtag #hilconahinundveg hoch.
Ich darf sogar mit in der Jury sitzen und zusammen mit einigen Hilcona-Mitarbeitern, anderen Bloggern und Food-Experten wählen wir im Anschluss die Gewinner aus allen Bildern aus. Der beste Veggie-Burger-Grillmeister erhält einen Reisegutschein im Wert von 2.500 Euro für sein Burger-Land: Italien, Griechenland, Thailand oder Mexiko. Die fünf Nächstplatzierten werden mit einem hochwertigen Veggie-Kochbuch prämiert. Ganz viel Glück ihr Lieben!

Zu Gast beim Edeka Foodlabs & köstliche vegane Quinoa-Burger mit fruchtiger Ananas-Salsa

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Heute gibt es das Rezept für einen oberleckeren Quinoa-Burger und auch gleich ein paar Worte zu dem köstlichen Edeka Foodlabs zu dem ich vor einer Woche eingeladen wurde. Mein erstes Foodbloggerevent dieses Jahr und dann auch gleich fleischlos. Yay. Sogar vegan. Wie ihr wisst lebe ich nicht vegan, aber seit ca. 1 ½ Jahren fleischlos – aber Inspirationen kann man nie genug haben.
Für neue Produkte und Rezepte bin ich aber immer offen, und wenn man die dann noch zusammen mit den supersymphatischen Bloggern und Buchautoren Jörg und Nadine von Eat this ausprobieren darf umso besser. Das Rezept für die tollen Quinoa-Burger haben sich die beide übrigens extra für das Event ausgedacht.
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Aber nun mal von vorne: Das Event startete im Kaffee HappenPappen in Hamburg, wo wir schonmal ein oberleckeres veganes Frühstück serviert bekamen. Das macht doch Lust auf mehr.
In der veganen Kochschule Kurkuma angekommen, bekamen wir gleich eine personalisierte Schürze und dann ging es eigentlich auch schon los.
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Gekocht wurde natürlich mit Edeka-Produkten, denn die neue Reihe mit Bio+ vegan Lebensmittel* gibt es bezahlbar und absolut unkompliziert im Edeka eures Vertrauens. (Um das Gerücht gleich mal aufzuheben, dass man für veganes Kuchen nur teuer im Biomarkt einkaufen kann.)
 Zusammen mit meinen Zuckerschnuten Anne und Heike war ich im Team „Backen“. Unsere Mission: Rote Beete-Schokoladen-Cupcakes mit Cashew-Chia-Frosting.
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Die zweite Gruppe hatten Quinoa-Burger mit Ananas-Salsa auf dem Plan. Später mischten sich die Gruppen wild und jeder half, wo er konnte.
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Die Burger waren übrigens absolut köstlich und müssen verbloggt werden! (Die Cupcakes auch - die backe ich bald nochmal nach). Die Kombination aus süßer Ananas-Salsa, Quinoa-Patty, fluffigem Hefebrötchen und Avocado – YUMMY!

Für die Quinoa-Patties
100 gr EDEKA Bio+ Vegan Quinoa, in 200 ml Wasser gekocht - am besten vom Vortag
2 x 1/2 TL Salz
1 EL EDEKA Bio- Vegan Chiasamen, eingeweicht
1 rote Zwiebel, in feine Streifen geschnitten
4 EL Olivenöl
4 Braune Champignons, würfeln
250 gr Kichererbsen
1 EL Sojasoße
1 EL Apfelessig
1 EL Ahornsiruo
40 gr Haferflocken
2 Knoblauchzehen

Für die Ananas-Salsa:
2 Tomaten
200 gr frische Ananas
2 Schalotten
1 rote Chili
1/2 TL Salz
Saft 1/2 Limette
etwas Koriander, gehackt 

Außerdem für die Burger: Burgerbrötchen, Tomatenketchup und Edeka Bio+ Vegan Salatmayonaise

Zwiebeln und Champignons mit 1 EL Öl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze ca  7 Minuten anbraten. Mit 1/2 TL Salz würzen und weitere 5 Minuten bei niedriger Hitze braten.
Kichererbsen abgießen, mit Sojasauce, Essig und Ahornsirup in einer Küchenmaschine grob mixen.
Haferflocken mit dem Mixer fein mahlen und in eine Schüssel geben.
Gepressten Knoblauch, Qunioa, Chiasamen, Zwiebeln und Kichererbsenmasse miteinander vermischen und mit Salz abschmecken.
10 Minuten quellen lassen und nochmal durchkneten.
Zu Patties mit ca 130 gr formen und in 3 EL Olivenöl in einer heißen Pfanne für 4 Minuten je Seite anbraten.

Für die Salsa die Tomaten und die Ananas in 5 mm große Stücke schneiden. Chili halbieren, entgernen und fein hacken. Schalotten ebenfalls fein hacken. Alles zusammen mit Salz, Koriander und Limettensaft abschmecken und vermischen.

Brötchen aufschneiden, obere Hälfte mit Ketchup bestreichen, untere Seite mit Salatmajo bestreichen. Pattie reinlegen und mit Ananas-Salsa toppen. Brötchen zusammenklappen und reinbeißen. 
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/cityglam/cityglam001/edekaevent1_zpsuqvkz8fl.jpgWas es noch zu dem Tag zu sagen gibt: Vegan ist eigentlich ganz einfach und kann jeder. Die Zutaten sind nicht schwer zu bekommen und müssen auch nicht expotant teuer sein. Vegan hat mich persönlich angenehm satt gemacht (ohne dass man sich überfressen fühlte). Ich werde auf jeden Fall weiterexperimentieren ;)

Danke an Pony&Blond und die Edekamädels für die Einladung und an die Fotografin Caren Detje Photographie für die schönen Schnappschüsse.

{Nachgekocht} Burgerliebe und köstliche Falafelburger

27 Kommentare
Heute gibt es eine Ladung #Burgerliebe! Wer mich ein bisschen kennt (oder mir auf Instagram folgt), der weiß, dass ich gutgemachte Burger über alles liebe. Und das, obwohl ich garkein Fleisch esse ;). Mit fertigem Tofubratling braucht mir da keiner kommen. Ich willl fluffige Brötchen, eine tolle Soße, ein bisschen Schnickschnack und das alles superfrisch.
*Amazon Affilates Link
Seit einigen Wochen haben wir eine neue "Burgerbibel" zu Hause. Das Buch "Burger gold*" von Martin Kintrup macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Neben jede Menge Burgern mit Fleisch gibt es auch Burger mit Fisch und Meeresfrüchten oder ganz vegetarisch und vegan. Außerdem gibt es viele "Best Buddies" der Burger. Dazu gehören Saucenrezepte, Salate, Pommes, Zwiebelringe, Pickles und und und..
Ich kann euch heute leider nicht alle Rezepte verraten, aber eine Empfehlung kann ich aussprechen. Für die mehr als ansprechenden Rezepte und Bilder im Buch, für die köstlichen Oriental Buns die zum Beispiel mit Zatar gepimpt werden, für die unendlich fruchtige Hot-Chili-Sauce  (wenn man die einmal selbst macht, will man keine fertige mehr!) - einfach für das ganze Buch. 
Der Phoenicia Burger hat es mir besonders angetan. Er ist gefüllt mir Falafel-Patty, Sesamsauce, Tomaten, Gurke, roter Zwiebel, Peperoni und Hot-Chili-Sauce. Ein wahres Gedicht.
Das Rezept für die Buns und die Sauce erhaltet ihr im Buch. Das Rezept für die Pattys verrate ich euch aber heute schon.
Für 4 Burger braucht ihr:
4 Brötchen (idealerweise selbstgemacht)
4 EL Hot-Chili-Sauce (am besten selbstgemacht)
4 Salatblätter, gewaschen
1/2 Rote Zwiebel, in feine Ringe geschnitten
1 Tomate, in Scheiben geschnitten
8 Scheiben Gurke
6 eingelegte Peperino, geviertelt 

Für die Patty:
200 gr Kichererbsen aus der Dose
3 EL Speisestärke
2 Knoblauchzehen, geschält und gehackt 
1/2 rote Zwiebel, fein gehackt
3 EL Limettensaft
etwas frischer Koriander
4 TL Currypulver
2 TL Agavendicksaft
Salz, Pfeffer, Öl zum Ausbacken
 
8 TL Sesamsauce
(die Mischt ihr euch aus: 35 gr Tahin, 1 EL Limettensaft, 1 TL Honig, Salz, Pfeffer, etwas Koriander)

Kichererbsen, Knoblauchzehen, Zwiebel, Limetensaft, Koriander, Currypulver, Agavendicksaft, Salz, Pfeffer und Speisestärke ordentlich durchmixen. Mit den Händen un 4 Teile teilen und zu ca 1 1/2 cm dicen Pattys formen.
Eine Pfanne etwas 2 cm hoch mit Öl befüllen (am besten neutrales Pflanzenöl) und dieses erhitzen. Dann die Pattys für ca 3-4 Minuten je Seite darin ausbacken.
Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Burgerbrötchen aufschneiden und im Ofen erhitzen. die obere und untere Hälfte je mit 1 EL Sesamsauce bestreichen. Salat und Patty frauflegen. Je 1 El Hot-Chili-Sauce draufgeben und Gurke, Tomatenscheiben, Zwiebel und Peperoni drüber schichten. Fertig!

Ganz einfach und sooooo gut, dass sogar C. als eingefleischter Burgerfan mit viel Meat überzeugt war.
Seid ihr auch so Burgerverliebt? Und wenn ja, wie esst ihr euren Burger am liebsten?