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{Eat Seasonal} Strawberry-Crumble-Bars

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Heute kommt der allerletzte Post zu unserer Eat Seasonal- Runde online. Ihr erinnert euch, ein Jahr haben wir 7 Blogger jeweils eine Woche im Monat auf  unseren Blogs leckere saisonelle Rezepte serviert.
Jeden Monat gab es ein anderes Obst oder Gemüse (was eben gerade Saison hat). Dabei waren unter anderem Wurzelgemüse, Feigen, Himbeeren, Pfifferlinge, Ruccola - es war auf jeden Fall spannend. Diesen Monat haben wir uns die Erdbeere ausgesucht.  Die kann nämlich im Mai endlich geerntet werden, und ganz ehrlich? Wer kann einer fruchtig-süßen Erdbeere wiederstehen?
Da ich schon soooooo viele Erdbeerrezepte auf dem Blog habe, war es wirklich schwer sich nochmal was neues auszudenken. Und gesund sollte es sein.  Strawberry-Crumble-Bars sind soooo schnell gemacht und ihr braucht absolut nicht viele Zutaten. C. und ich konnten kaum die Finger von den leckeren Schnittchen lassen, ich bin echt begeistert wie einfach es doch sein kann.

Ihr braucht:
 90 gr Haferflocken
100 gr Mehl
1 EL Chiasamen 
75 gr Zucker (+ 2 EL Zucker)
6 TL Kokosöl, geschmolzen  (Alternativ könnt ihr auch Butter nehmen)
1 EL Speisestärke
Saft 1 Zitrone
250 gr frische Erdbeeren, gewaschen und geputzt
100 gr Puderzucker & 1/2 - 1 TL Milch

Mehl, Haferflocken, Chiasamen, Zucker und Kokosöl mit einander vermischen. (Es wird kein glatter Teig, sondern eher eine Art Streusel) 2/3 des klumpigen Teiges in eine mit Backpapier ausgelegte Form drücken. (Den Rest hebt ihr auf, der kommt später über den Kuchen).
1/2 der Erdbeeren schneide ihr klein und gebt sie zusammen mit dem Zitronensaft und 2 EL Zucker in einen kleinen Topf. Nun wird alles miteinander vermixt und leicht zum köcheln gebracht. Anschließend rührt ihr die Speisestärke unter. Die sorgt dafür, dass die Erdbeeren eindicken.
Die Erdbeersoße gebt ihr nun auf den Teig und verstreicht ihn vorsichtig.

Die restlichen Erdbeeren werden kleingeschnitten und ebenfalls auf der Tarte verteilt.
Nun nehmt ihr die restlichen Crumble und streut sie über den Teig.
Der Ofen wird nun auf 180 Grad vorgeheizt und den Kuchen lasst ihr für 35 Minuten backen.
Anschließend solltet ihr den Kuchen abkühlen lassen, denn dann lässt sich der doch etwas krümmelige Boden am besten schneiden.
Den Puderzucker vermischt ihr mit der Milch und gebt den Guss anschließend noch über die Fruchtschnitte.

Wer noch ein paar Erdbeerinspirationen sucht, der sollte diese Woche auch unbedingt bei den anderen Mädels vorbei schauen:


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Freitag: Nadine | HibbyAloha

Sonntag: Yvonne | Puppenzimmer


{Eat Sesonal} Schnelle Spargel-Blätterteig-Tartes

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Und auch diesen Monat gibt es wieder eine Runde „Eat Seasonal“. Das Thema im April ist – wie könnte es anders sein- Spargel.
Und obwohl ich Spargel total gerne mag (vorallem grünen), war es recht schwierig euch heute ein Rezept vorzustellen. Schließlich wollte ich euch nicht nochmal mit Spargel-Risotto, Spargelsuppe oder Spargel-Pasta kommen.
Eine Tarte wurde es dann aber trotzdem. Sogar eine blitzschnelle mit gaaaanz wenig Zutaten. Diese kleinen Mini-Tartes lassen sich ganz schnell für spontanen Besuch machen, schmecken lecker (auch mal als TV-Snack zur Lieblingsserie) und die Zutaten habt ihr vielleicht sogar im Haus.
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Ihr braucht:
200 gr grüner Spargel
200 gr Frischkäse
1 Rolle Blätterteig
Frischen Thymian
Abrieb und Saft ½ Zitrone
Etwas geriebener Parmesan
Für die Fleischessen: 3-4 Scheiben Schinken
Salz, Pfeffer, gemahlener Rosmarin 

Spargel waschen und die Enden abschneiden. Ich habe hier bei meinem Rezept die Miniversion genommen, normaler grüner Spargel geht aber natürlich auch. Diesen könnt ihr dann noch einmal halbieren, so dass der Spargel schneller durch ist.
Spargelstangen dann nochmal halbieren.
Blätterteig ausrollen und in 12 Teile schneiden.
Frischkäse mit Salz, Pfeffer, Thymian, Zitronensaft, Rosmarin und Zitronenabrieb abschmecken.
Auf den Blätterteig verteilen. Nun Spargelstücke drauflegen (aus Dekogründen immer ein Stück mit Spitze und ein Stück Stiel) und ein bisschen Parmesan drüberreiben. Wer will kann nun noch etwas Schinken auf den Teilchen verteilen. 
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Ein paar letzte Krümel Zitronenabrieb daraufbröseln und ab geht’s bei 180 Grad für 25 Minuten in den Ofen. 
In der Zwischenzeit könnt ihr euch einen leckeren Drink mischen. Bei mir gibt’s gerade total gerne Spruzelwasser mit etwas Guavenlimonade, einem Schuss Zitronensaft und Minze.
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Ihr mögt Spargel doch sicher auch oder?  Wer noch ein paar Anregungen sucht, der sollte diese Woche auch unbedingt bei den anderen Mädels vorbei schauen:

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{Eat Seasonal} Feldsalat mit Kartoffeldressing

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Es ist wieder Zeit für eine neue Runde Eat Seasonal. Als Hauptzutat haben wir uns im März für Feldsalat entschieden. Dank Google, weiß ich nun auch, dass Feldsalat viele lustige Namen hat. Ackersalat, Mäuseöhrchensalat, Nüsslisalat,  Hasenöhrchen, Sunnewirbeli, Vogerlsalat oder Rapunzel. Wie sagt ihr denn? Bei mir heißt es einfach Feldsalat...   
Ich gebe zu, was Feldsalat angeht bin ich sehr unkreativ.  Den kreativen Teil überlasse ich diesmal den anderen Eat Seasonal Mädels, bei mir gibt’s eine große Ladung Feldsalat mit einem tollen Kartoffel-Dressing und jede Menge tollen Toppings. Und genau das zeige ich euch heute!
Ihr braucht:
150 gr Feldsalat
200 Gramm Kartoffeln (frisch gekocht)
400 ml Gemüsebrühe
2 TL Weißweinessig
2 TL Öl
2 TL Senf
1 kleine Schalotte, gehackt 
2 EL frische Kresse   
Weg mag: 1 kleine Knoblauchzehe, gehackt 
Salz, Pfeffer 

Feldsalat waschen und ggf putzen.
Kartoffeln grob zerkleinern und in ein Mixgefäß geben. Gemüsebrühe, Öl, Senf, Weißweinessig, Kresse, Zwiebel und Knoblauchzehe sowie Salz und Pfeffer dazugeben und alles gut durchmixen.
Dressing abkühlen lassen und über den Salat geben.
Als Topping habe ich folgendes besonders gerne:
- Kracherle / Brotcroutons
Dafür nach belieben viel Brot in kleine Würfel schneiden (Brot vom Vortag eignet sich hierfür perfekt!). In einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze anbraten, bis die Croutons schon knusprig sind. Zwischendurch immer mal wieder umrühren, damit nichts anbrennt.

- Bratkartoffeln
Ja klingt etwas komisch, aber ich liebe Salat mit Bratkartoffeln. Hierfür 1-2 Kartoffeln in Scheiben schneiden (feine Würfel gehen auch) und in etwas Öl von beiden Seiten knusprig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und über den Salat geben. Schmeckt fantastisch.

- Orangenscheiben
Wer‘s fruchtig mag, sollte mal ein paar Scheiben fruchtige Orange über den Salat geben. Sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch super.

Klar gibt es noch jede Menge weitere tolle Toppings wie gebratene Pilze, Fetakäse und und und... 
Und wie esst ihr euren Feldsalat am liebsten? 
 Was ihr sonst noch mit Feldsalat zubereiten könnt, erfahrt ihr diese Woche hier:


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{Eat Seasonal} schnelle Pak Choi Nudelpfanne

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Heute gibt es wieder einen #EatSeasonal - Post zu lesen. Ihr erinnert euch? Unser Bloggerprojekt bei dem jeden Monat eine Obst- oder Gemüsesorte vorgestellt wird, die gerade Saison hat.  Dazu gibt es dann eine Woche lang jeden Tag ein Rezept auf unseren Blogs. Das Thema für den Februar ist "Kohl.
Auch hier gibt es wieder wahnsinnig viele Sorten, die man auf den ersten Blick nicht unbedingt als "Kohlart" unter Verdacht gehabt hätte. Neben Rosenkohl, Rotkohl, Weißkohl und Wirsing gibt es da zum Beispiel noch den Chinakohl, Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi oder auch Pak Choi.
Vorallem Pak Choi mag ich total gerne, seitdem ich ihn irgendwann mal beim Gemüsehändler entdeckt habe.
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Besonders in asiatischen Gerichten macht er sich total lecker. Er schmeckt ziemlich mild und ist auch recht schnell zubereitet, da er nicht so "robust" ist wie zum Beispiel Wirsing.
Heute verrate ich euch, wie ihr eine schnelle Pak Choi Gemüsepfanne hinbekommt. Mit recht wenigen Zutaten und auch noch blitzschnell.
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Ihr braucht dafür lediglich:
150 gr. Pilze (ich mische gerne Shiitake, Champignons und/oder Enokiipilze)
1 große Rote Zwiebel, in feine Scheiben geschnitten
200 gr Pak Choi, grob gehackt
1 Stück frischer Ingwer, geschält und fein gehackt
1 Knoblauchzehe, gehackt
Saft aus  1-2 Limetten
150 gr Asianudeln (hier gehen zum Beispiel Reisnudeln, Eiernudeln  - ich hatte Tapiokanudeln)
Fischsoße oder Austernsoße 
etwas Salz und Öl 

Die Nudeln werden wie in der Packungsanleitung beschrieben in heißem Wasser eingelegt. 
Die Zwiebel wird zusammen mit dem Knoblauch und dem Ingwer in etwas Öl angebraten.
Dann gebt ihr die Pilze dazu, würzt mit etwas Salz und lasst das ganze ca 5 Minuten leicht anbraten.
Zum Schluss lasse ich den Pak Choi nochmal für einige Minuten mit anbraten. 2 TL Fisch- oder Austernsoße dazugeben und alles gut miteinander vermischen.
Die weichen Nudeln werden zum Schluss abgegossen und unter das Gemüse gegeben. Alles gut miteinander vermischen und zum Schluss -nach eigenem Geschmack- mit Limettensaft abschmecken.
Ich liebe solche schnellen, unkomplizierten Gemüsepfannen- die sich auch Abends mal schnell ohne viel Aufwand zubereiten lassen.
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Soooo und nun lasst euch überraschen, was die anderen Eat Seasonal Mädels diese Woche mit Kohl gekocht haben: 





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{Eat Seasonal} Wurzelgemüse-Sticks aus dem Ofen

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Auch 2016 geht unser kleines #EatSeasonal - Bloggerprojekt in eine neue Runde. Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Hannah & Viktoria. Jeden Monat wird eine Obst- oder Gemüsesorte vorgestellt, die gerade Saison hat.  Dazu gibt es dann eine Woche lang jeden Tag ein Rezept auf unseren Blog.
Im Winter saisonal zu essen ist nicht ganz so bunt wie im Sommer. Aber im Januar haben wir uns das Wuzelgemüse ausgesucht! Und wenn man mal drüber nachdenkt, dann gibt es da auch so einige Sorten.  
Klar Karotten kennt ihr, Rote Beete und Petersilienwurzel vielleicht auch. Aber Pastinaken, Schwarzwurzel und Topinambur sind für mich in den letzten Jahren neu hinzugekommen und befinden sich bei mir gerade noch in der "Testphase". 
Heute gibt’s ein Rezept für leckere Wurzelgemüse-Sticks aus dem Ofen. Ein schnell gemachtes, einfaches und soooo gesundes Rezept.

Ihr braucht (für 2 Portionen als Beilage):
4-5 Karotten
3 Petersilienwurzeln
Wer mag noch : 1-2 Pastinaken

Das Gemüse schneidet ihr in ca ½ cm dünne Sticks.
Diese kommen dann bei mir in einen großen Plastikbeutel und werden mit 3 EL Olivenöl, 1 TL Salz & Pfeffer und frischen oder getrockneten Gewürzen (Rosmarin, Thymian, Chili, etwas Currypulver) nach Lust und Laune gewürzt.
Ich mache das immer im Plastikbeutel, denn da kann man nun alles gut vermischen ohne eine große Sauerei in der Küche zu veranstalten.
Ofen auf 200 Grad vorheizen
Die gewürzten Sticks auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und für ca. 25 Minuten backen lassen.

Wer mag, der kann die Sticks vor dem Backen auch noch mit etwas feingeriebenem Parmesan bestreuen. Schmeckt auch super.
Was zu den Sticks auf keinen Fall fehlen sollte ist ein köstlicher Dipp.
Ich nehme hier immer ½ Becher saure Sahne, den Saft ½ Zitrone, 1 TL Olivenöl, Salz, Pfeffer und 1 gepresste Knoblauchzehe. Alles gut vermischen und schon kann losgedippt werden.





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Und wie esst ihr das Wurzelgemüse am liebsten?

Geschenke aus der Küche – süsse Schokoladengrüße [give away]

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Heute geht es in die letzte „Eat Seasonal“-Runde mit den Mädels. Das Thema diesmal ist „Geschenke aus der Küche“ – das war fast klar, dass sich im Dezember alles um Weihnachten & Co dreht oder?
Bei mir wird es heute schokoladig! Verschenkt werden dieses Jahr u.a. kleine selbstgemachte Schokotäfelchen. Die Idee ist mal wieder recht simpel, aber eigentlich mag jeder Schokolade.
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Passend zu dem Thema erhielt ich letzte Woche ein Schokoladenset von Chocqlate*, mit dessen Hilfe man superschnell nachhaltige, vegane Edelschokolade herstellen kann.
In jedem der 3 Sets* findet ihr rohe Kakaobohnen, Kakaopulver, Kakaobutter, Vanille und Agavensirup und eine tolle Anleitung. Wer noch schöne Schokoladenformen* sucht, der wird hier ebenfalls fündig.
Ihr braucht dann nur noch eure Zutaten, mit denen ihr die Täfelchen pimpen wollt. Zuckerstreusel, Nüsse, Goijbeeren, Kokosstreusel, Krokant, Minimarshmallows und und und.

Gerade mal 20 Minuten hat es gedauert und dann war alles fertig. (Und man braucht keine Angst haben, dass man den perfekten Schmelzpunkt nicht getroffen hat und die Schokolade grau anläuft).
Die Kakaobutter wird geschmolzen, Kakaobohnen-Pulver, Vanille und Sirup vermischt ihr in einer Schüssel und gebt dann die flüssige Kakaobutter dazu, mischt alles gut durch und gebt es in die Formen.
Nun noch schnell mit euren Pimp-Zutaten bestreuen und dann gehts ab in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach. Fertig! Die Masse reicht übrigens für 2x3 Schoko-Täfelchen. 

Um das ganze noch nett zu verpacken, habe ich auf die schnelle kleine Lables gebastelt. Einmal ganz schlicht in schwarz-weiß. Und einmal im Lissabon-Fließen-Look. (Ich wusste, dass meine 100 Fließen-Bilder irgendwann für etwas gut sind!!!)

Schokolade in kleine Klarsichttütchen verpacken, Lable ausschneiden und drumrum kleben und fertig ist das perfekte Geschenk für alle Chocoholics.
Die Lables könnt ihr auch gerne verwendet (sind eben für die kleineren 40 gr Täfelchen).
Chocolate Lable | whatinaloves.com
Und da ja bald Weihnachten ist, gibt’s für euch auch ein tolles Set von Chocqlate* zu gewinnen!
Wie ihr ins Lostöpfchen springt?
Lasst mir einfach einen Kommentar da, mit Name/Blog oder Name/Email und beendet den Satz „Ohne Schokolade….“
Ihr seid aus Deutschland und mind. 18 Jahre alt (oder habt das Einverständins eurer Eltern am Gewinnspiel teilzunehmen)
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel geht bis zum  17.12. / 18:00 Uhr und der/die Gewinner/in wird hier bekannt gegeben. Ganz viel Glück euch allen!
 Gewonnen hat Carlotta J.-A.
Sooooo und wer noch mehr tolle Geschenkideen braucht, der klickt sich die nächsten Tage auch gerne noch zu den anderen Eat Seasonal-Mädels, die euch die Woche mit neuen Geschenkideen aus der Küche versorgen. Hier nochmal eine kleine Übersicht:


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Mittwoch: Puppenzimmer
Donnerstag: we love handmade
Freitag: Hibby Aloah
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[eat seasonal] zuckersüße Nusshörnchen zu heißem Kakao

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Yay, der November hat schon wieder die Monatsmitte erreicht und somit wird es Zeit für eine neue Runde "Eat Seasonal!". Ihr erinnert euch? Jeden Monat  gibt es eine Zutat die gerade Saison hat, und damit zaubern wir euch 7 Tage lang leckere Rezepte!
Den November haben wir zum Nussmonat auserkoren! Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, Maronen - all diese Nüsse haben gerade Hochsaison.

Und wenn ich Nüsse höre, dann muss ich sofort an meine heißgeliebten Nusshörnchen denken. Sie sind schnell gemacht und schmecken einfach sooo lecker. Und genau diese serviere ich euch heute!

Ihr braucht für den Teig:
90 g weiche Butter
50 g Puderzucker
35 g gemahlene Mandeln
1 Ei
150 g Mehl
1 Prise Salz



Für die Füllung:
ca 30 gr Butter, geschmolzen
50 gr Rohrzucker
60 gr gemahlene Haselnüsse oder Walnüsse

Außerdem in einer Schüssel zusammengemischt:
25 gr gemahlene Haselnüsse & 25 gr Rohrzucker

Alles zu einem geschmeidigen Teig zusammenkneten.
Teig für 1 Std kühlstellen, auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und in Vierecke schneiden. Die Vierecke nochmal in Dreiecke teilen.

Für die Füllung mischt ihr alle 3 Zutaten zusammen, bis eine "Nuss-Zucker-Pampe" entsteht. Nun kommt auf jedes Dreieck ca 1 TL der Füllung und dann wird der Teil zu einem Hörnchen aufgerollt.
Bevor die Hörnchen jetzt aufs Blech kommen wälzt ihr sie noch kurz in der Nuss-Zucker-Mischung.
Ofen auf 160 Grad vorheizen und die Hörnchen  für ca. 15-20 Minuten backen lassen. Abkühlen lassen und schon könnt ihr losfuttern.



Das war doch wirklich einfach oder? Wenn ihr noch ein paar mehr Ideen für leckere Nussrezepte braucht, solltet ihr die nächsten Tage bei den "Eat-Seasonal-Mädels" vorbeischauen!
*Werbung
Perfekt zu den leckeren Nusshörnchen ist übrigens eine leckere heiße Schokolade!  Passenderweise durfte ich letztens erst die neue Sorte "Dr. N°*" von Becks Cocoa* testen. Feinster Biokakao mit 3,1 % Lakritzextrakt! Eine wirklich besondere Mischung! Ich mag sie aber total gerne (Lakritz muss man aber mögen, auch wenn die Note total leicht ist!) Auch die anderen Kakaos und vorallem Chais sind superlecker (ich hatte letztes Jahr Glück, dass ich einen der tollen Adventskalender erwischt habe und mich quer durch alle Sorten trinken durfte)! 
Und wisst ihr was? 2 Dosen "Dr. N°*" darf ich direkt an 2 Neugierige von euch weiterverlosen.
Wie ihr ins Lostöpfchen hüpft, verrate ich euch auch direkt:
Lasst mir einfach einen Kommentar da, mit Name/Blog oder Name/Email und verratet mir, wieso ihr Dr N° unbedingt probieren wollt.
Ihr seid aus Deutschland und mind. 18 Jahre alt (oder habt das Einverständins eurer Eltern am Gewinnspiel teilzunehmen)
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel geht bis zum  23.11. / 18:00 Uhr und der/die Gewinner/in wird hier bekannt gegeben. Ganz viel Glück euch allen!
Gewonnen haben:  Simone (17. November 2015 um 20:33) & Farina (18. November 2015 um 11:54)