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glutenfreie Apfel-Kokos-Tarte

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Heute kommt mal wieder ein #nachgekocht Post - wobei heute muss es eher #nachgebacken heuten. "Glutenfrei Backen mit Mehl aus Früchten, Nüssen und Hülsenfrüchten" (erschienen im Thorbecke Verlag) ist ein wahnsinnig tolles Buch, wenn es darum geht glutenfrei zu backen. Hier finde man neben Mandelmehl und Kokosmehl auch alternativen wie Sojamehl und Kastanienmehl (die ich selbst noch nicht so auf dem Schirm hatte). Leider wird im Buch auch sehr viel mit Ei gebacken bei den Kuchen - was sich mit meiner veganen Ernährung gerade nicht gut verträgt. Aber man kann ja flexibel sein und Ei einfach ersetzen.
glutenfreie Apfel-Kokos-Tarte
Das Buch hat mich zu einer leckeren Kokos-Apfel-Tarte inspiriert und meine Kollegen haben das Fazit gegeben, dass diese absolut köstlich war. Darum möchte ich euch diese nicht vorenthalten.

Für den Teigboden nehme ich:
50 gr Margarine
75 gr Kokosmehl
60 gr Apfelmus (Ersatz für 1 Ei)
50 gr Zucker
2 EL geschrotete Leinsamen
1 Prise Salz

Für den Belag:
1/2 Puddingpulverpäckchen in 250 ml Pflanzendrink aufgekocht und abgekühlt
Abrieb 1/2 Tonkabohne
4 kleinere Äpfel
30 gr Margarine
2 EL Kokosraspel
2 EL Zucker
(Im Originalrezept wurde statt Pudding eine saure-Sahne-Ei-Mischung verwendet).
glutenfreie Apfel-Kokos-Tarte
Zutaten für den Teig zusammenmischen und zu einem glatten Teig kneten.
Diesen für 1 Stunde im Kühlschrank abkühlen lassen. Auf einer bemehlten Fläche ca 1/2 cm dick ausrollen. Eine Backform mit Öl bepinseln.
Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Teig in die Form geben, mit der Gabel ein paar mal einstechen und für 10 Minuten vorbacken.
Tonkabohnenabrieb mit dem gekochten Pudding verrühren und diesen auf den vorgebackenen Teig geben.
Äpfel halbieren, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Diese in die Kuchenform geben.
Die Margarine in kleinen Flöckchen über die Äpfel geben und mit dem Zucker bestreuen.
Kuchen für weitere 35 Minuten backen lassen. Zum Schluss die Kokosraspel drüberstreuen. 

glutenfreie Apfel-Kokos-Tarte

Habt einen schönen Start in die Woche

Karottenkuchen / glutenfrei, zuckerfrei und vegan

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Karottenkuchen / glutenfrei, zuckerfrei und vegan
Karottenkuchen gibt es bei mir nicht nur zu Ostern, sondern das ganze Jahr. Ich kann euch garnicht sagen wieviele verschiedene ich schon probiert habe und heute kommt ein neues Rezept dazu.

Dieses Jahr wollte ich ihn natürlich vegan halten und außerdem auf Industriezucker und gluten verzichten. Das ist mir gelungen- und ich bin superhappy mit dem Ergebnis. Er ist wahnsinnig saftig auch noch nach ein paar Tagen.

Für eine 22 cm Form braucht ihr:
160 gr glutenfreies Mehl (ersatzweise für die nicht glutenfreie Version Dinkelmehl)
60 gr gemahlene Mandeln
150 gr Sojajogurt
200 gr geraspelte Karotten
60 gr Kokosblütenzucker + 3 EL Ahornsirup (ihr könnt hier natürlich jede alternative Süße oder eben Zucker nehmen)
1/2 Päckchen Backpulver
100 ml neutrales Pflanzenöl
1 TL Zimt
1 Prise Salz
1 Messerspitze gemahlenen Ingwer
Karottenkuchen / glutenfrei, zuckerfrei und vegan
Trockene Zutaten wie Mandeln, Mehl, Kokosblütenzucker, Backpulver, Salz, Zimt und Ingwer miteinander vermischen.
In einer anderen Schüssel vermischt ihr Sojajogurt, Karotten, Ahornsirup und das Pflanzenzenöl. Dann gebt ihr die feuchten Zutaten dazu und vermischt alles gut. Wenn euch der Teig zu zäh vorkommt, könnt ihr noch etwas Pflanzendrink dazugeben.
Teig in eine ausgefettete Backform geben.
Ofen auf 180 Grad vorheizen und den Kuchen für 45-50 Minuten backen lassen.
Karottenkuchen / glutenfrei, zuckerfrei und vegan
Sehr lecker schmeckt der Kuchen auch, wenn ihr noch eine Hand gehackte Walnüsse in den Teig rührt.
Wer Citronat mag, kann auch 50 gr Citronat darin verstecken.

Für das Frosting hab ich es mir einfach gemacht und 150 ml vegane steifgeschlagene Sahne sowie 100 gr vegane Mascapone miteinander vermischt. Gesüßt habe ich sie mit etwas Ahornsirup und Vanillepaste.
Karottenkuchen / glutenfrei, zuckerfrei und vegan

Bananen-Pekannuss-Muffins #Veganuary

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vegane Bananen-Pekannuss-Muffins
Yay, hallo du leckeres 2021. Bei mir hat es jedenfalls total fein gestartet - ich habe die freien Stunden genutzt und tolles leckeres Essen gekocht und es mit gutgehen lassen. Ihr auch?

Ein paar haben es vielleicht auf Instagram mitbekommen. Der Janaur ist auch bei mit ein #Veganuary. Wenn ich ehrlich bin, habe ich mich die letzten Monate darauf schon vorbereitet und zum Beispiel meinen Kühschrank 'veganisiert', mit einen kleinen Vorrat an veganen Ersatzprodukten zugelegt und schon wirklich viele vegane Tage eingelegt.
Deswegen kann ich euch auch direkt diesen Monat ein paar feine Sachen vorstellen und vielleicht motivieren auch mal hin und wieder einen veganen Tag einzulegen :).
vegane und glutenfrei Bananen-Pekannuss-Muffins
Heute starte ich mit leckeren Bananen-Pekannuss-Muffins, die in dem Fall sogar auch noch glutenfrei sind. Wenn ihr kein Haferflockenmehl habt könnt ihr auch einfach glutenfreie Haferflocken mit dem Mixer sehr fein mixen oder ihr nehmt z.B. Dinkelmehl - dann sind sie aber nicht mehr glutenfrei. Also individuell abänderbar.

150 gr Haferflockenmehl (für die glutenfreie Version) - ersatzweise Dinkelmehl
70 gr Zucker / Zuckerersatz (z.B. Kokosblütensirup, Ahornsirup etc)
150 ml Pflanzendrink
2 Bananen, zu Mus gedrückt
70 gr Nussmus (habe Mandelmus genommen)
1 EL Apfelessig
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
1/2 TL Vanillepaste
50 gr Pekannüsse, grob gehackt (& 9 zur Deko)
50 gr Schokodrops (vegan sind z.B. die Edelbitter Drops von Xucker )
vegane glutenfreie Bananen-Pekannuss-Muffins
Mehl,Zucker/ersatz, Salz und Backpulver miteinander vermischen .
Bananenmus, Vanillepaste, Nussmus, Apfelessig und Pflanzendrink miteinander vermixen. Mehl-Mix untermischen und weitermixen.
Zu Schluss die gehackten Nüsse und die Schokodrops untermischen.
Muffinfömchen mit Öl oder Backspray ausfetten. Teig zu 3/4 in die Form geben.  Als Topping eine Pekannuss auf den Teig geben.
Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Muffins für 25 Minuten backen lassen. Stäbchenprobe machen und die Muffins anschließend abkühlen lassen. 

Bananen-Pekannuss-Muffins glutenfrei vegan

glutenfreie Karotten-Nuss-Muffins

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glutenfreie Karotten-Nuss-Muffins
Happy Weekend ihr Lieben! Zur Zeit probiere ich mich sehr an glutenfreien und industriezuckerfreien Alternativen aus. Natürlich dürfen leckere Muffins da nicht fehlen. Diese Karotten-Nuss-Muffins sind schnell gemacht und sehr saftig.

ALs Mehlalternative nehme ich hier Haselnüsse und Haferflockenmehl. Statt Zucker wird Ahornsirp verwendet, ihr könnt aber auch Agavensirup oder Dattelsirup nehmen.

glutenfreie Karotten-Nuss-Muffins
Für 8-9 Muffins
2 Karotten, fein gerieben
180 gr geriebene Haselnüsse (oder Mandeln)
50 gr Haferflockenmehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
3 Bio-Eier
80 ml Kokosöl, flüssig
80 ml Ahornsirup
glutenfreie Karotten-Nuss-Muffins
Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Eier mit dem Ahornsirup schaumig schlagen. Kokosöl dazugeben.
Karotten, Haselnüsse, Haferflockenmehr, Zimt und Backpulver dazugeben und alles zu einem cremigen Teig mixen.
Teig zu 3/4 in die Muffinförmchen geben. Wenn ihr keine Silikonförmchen verwende solltet ihr die Förmchen gut ausfetten oder mit Papierförmchen auslegen.
Die Muffins für 30 Minuten backen lassen.
glutenfreie Karotten-Nuss-Muffins

Kürbis-Linsen-Bällchen #PumpkinBoom

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Kürbis-Linsen-Bällchen

Yay, es ist Kürbiszeit und deshalb wird es Zeit für ein neues Blogger Boom-Event genau zum Thema Kürbis.
Kürbisrezepte gibt es ja auf dem Blog schon eine Menge: Kürbis-Orangen-Kuchen, Kürbis-Auberginen-Eintopf, Kürbis-Linsen-Lassagne, Kürbis-Flammenkuchen, Kürbis-Erbsen-Curry, Kürbis-Quesadilla & viele Kürbissuppenvariationen. Aber für das Blogger Event wollte ich was neues ausprobieren, denn meine lieben Bloggerkolleg*innen haben sich auch sehr kreative Rezepte überlegt.
Hier gibt es heute Kürbis-Linsen-Bällchen, die ihr super zum Salat oder einfach mit einem leckeren Jogurtdressing essen könnt.
Kürbis-Linsen-Bällchen
Zutaten:
300 gr Hokkaido Kürbis
200 gr rote Linsen
2 Schalotten, fein gewürfelt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
4 EL Kichererbsenmehl
Salz, Pfeffer, Koriander, Curry, Olivenöl

Hokkaido habe ich im Ofen für 30 Min gar backen lassen.
Rote Linsen in Wasser für ca 10 Minuten weichkochen und dann abgießen. Gut abtropfen lassen.
Kürbis und Linsen miteinander vermixen (nicht zu lange, es soll ein zähres Mus entstehen).
Schalotten und Knoblauch in etwas Öl andünsten. Ebenfalls zur Kürbismasse geben.
Kichererbsenmehl untermixen.
Mit Salz, Pfeffer, Koriander und Currypulver abschmecken.
Mit den Händen kleine Bällchen formen. Wenn euch der Teig zu flüssig ist, dann könnt ihr noch etwas Mehl dazugeben.
Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen goldgelb anbraten lassen. 

Für den Schnellen Dipp nehmt ihr:
250 gr Griechischer Jogurt (oder Pflanzenjogurt)
1 TL Tahini (Sesampaste)
Saft 1/2 Zitrone
gehackte Petersilie und Minze
Salz, Pfeffer
Alle Zutaten miteinander vermischen - fertig.
Kürbis-Linsen-Bällchen

Aber ein  #PumpkinBoom  wäre ja langweilig, wenn sich hier nicht ganz viele tolle Rezepte zusammenfinden würden.  Deswegen: Klickt euch unbedingt durch die Leckereien meiner Blogger-Kolleg*innen:
Nom Noms food Veganes Kürbis Chili sin Carne | Veganes Chili con Carne mit Kürbis
Kochhelden Kürbis-Chili-Ketchup
Küchenchaotin Kürbis Mac n Cheese
Bake to the roots Kürbis Cheesecake Pie
herztopf Pumpkin Cheesecake mit Baiserhaube
Louibakery Kürbis-Cheesecake-Schnitten mit Streuseln
Madame Dessert Süße Kürbispasteten – Rezept für Harry Potter Pumpkin Pasties
Zimtblume Kürbiskuchen
Möhreneck Kürbis-Kartoffel-Püree mit gebratenen Auberginen
Zimtkeks und Apfeltarte Kürbis Cheesecake mit Salzkaramell
Feiertaeglich Kürbis-Zupfbrot mit Rosmarin und Walnüssen
Jankes*Soulfood Cremiges Kürbisrisotto mit Bergkäse & Feigen
was eigenes Kürbis-Wirsing-Auflauf mit Hack
moey’s kitchen Hasselback Butternut Kürbis mit Honig und Mandeln
S-KücheKürbis Focaccia mit Zwiebeln, Kapern, oder Trauben
Der Kuchenbäcker Kürbis Waffeln mit gebrannten Kürbiskernen

Kürbis-Linsen-Bällchen

Glutenfreies Buchweizen-Brot mit Kürbiskernen

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Glutenfreies Buchweizen-Brot
Ein paar von euch haben es vielleicht über Instagram mitbekommen: Ich ernähre mich seit einigen Wochen glutenfrei. Jedenfalls soweit es geht. Bei fertigen Produkten schaut man dann gerne 2 x hin, was da so bei den Zusatzstoffen zu finden ist.
Ich habe das Glück, dass ich direkt einen tollen kleinen Bioladen um die Ecke habe, der gleich 3 glutenfreie Brote im Angebot hat. Trotzdem wollte ich mich aber mal wieder selbst ans Brotbacken machen und habe ich gluenfreies Brot mit Buchweizen ausprobier.
Glutenfreies Buchweizen-Brot
Ich finde Buchweizen hat einen sehr besonderen Eigengeschmack (den nicht jeder mag). Ich mag ihn zu herzhaften Sachen sehr gerne, mische aber auch oft glutenfreies Mehl mit Buchweizenmehl, damit der Geschmack nicht zuuuu intensiv wird.
 
40 gr Chiasamen
240ml warmes Wasser
300 gr Buchweizenmehl
1 Päckchen Backpulver
160ml Wasser
1 1/2 TL Salz
60 ml Pfanzenöl

Topping: Kürbiskerne
Chiasamen und 240 ml Wasser für ca 15 Minuten quellen lassen.
Buchweizenmehl mit Backpulver, Wasser, Salz und Öl vermischen. Chiasamen dazugeben und alles gut zu einem glatten Teig kneten. 
Am besten solltet ihr zügig Kneten, denn zu langes Kneten (auch überkneten genannt) macht das Brot hart und weniger fluffig. Teig nochmal für 40 Minuten gehen lassen.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Teig in eine 20 cm große Kastenform geben und mit Kürbiskernen bestreuen..
Brot ca 1 Stunde bis 1 Stunde 15 Minuten backen lassen. Ihr könnt hier die Stäbchenprobe machen, dann seht ihr, ob es auch von innen durchgebacken ist.
 Glutenfreies Buchweizen-Brot
 
Am liebsten esse ich mein Brot übrigens mit herzhaftem Belag wie frischen Sprossen, Aufstrich oder Avocado. Zu süßem Aufstrich kann ich (persönlich) mir dieses Brot jetzt nicht so vorstellen. Dafür ist es mir zu "kernig" vom Geschmack. 
Glutenfreies Buchweizen-Brot
Falls ihr auch schon glutenfreie Brote ausprobiert habt (egal ob gekauft oder selbstgebacken), und welche empfehlen könnt, freue ich mich über eure Tipps.

glutenfreie Waffeln ohne Industriezucker

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glutenfreie und zuckerfreie Waffeln
Happy Sunday ihr Lieben. Heute ist das Wochenende nach dem Urlaub und das muss natürlich nochmal ordentlich zelebriert werden. Waffeln zum Frühstück? Kann man sich mal gönnen!
Ein paar haben es die letzten Wochen vielleicht auf Instagram mitbekommen: Ich verzichte seit einigen Wochen auf Weizen und auch auf Industriezucker. Anfangs eine wahnsinnige Umstellung, denn wenn man mal schaut wo überall Weizen und Zucker drinnen ist,  verzweifelt man doch ein bisschen.

Selbstmachen ist da immer die Lösung des Problems. Mit Kuchen/Gebäck tu ich mich noch etwas schwer, aber diese Waffeln hier waren wirklich lecker. Genau deswegen verrate ich euch das Rezept dazu.
glutenfreie und zuckerfreie Waffeln

Zutaten für ca 6 Waffeln 
40 gr flüssiges Kokosöl
4 - 5 EL Agavensirup oder Zuckerrübensirup
2 Eier
200 gr glutenfreies Mehl (z.b. Schär)
1/2 Päckchen Backpulver
250 ml Pflanzendrink
etwas Vanillepaste

Kokosöl, Eier und Agavensirup/Zuckerrübensirup und Vanillepaste schaumig schlagen.
Mehl und Backpulver dazugeben und vermixen.
Teig für 5 Minuten gehen lassen.
Waffeleisen erhitzen und mit Kokosöl bepinseln.
Teig ins Waffeleisen geben und je nach Gerät goldbraun backen lassen.
Zu den Waffeln habe ich cremigen Kokosjogurt, Kokosstreusel und Blaubeeren serviert.
glutenfreie Waffeln