Posts mit dem Label Lieblingsstulle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Lieblingsstulle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Tomaten-Hummus aus der Zero Waste Küche

0 Kommentare
Tomaten-Hummus aus der Zero Waste Küche

AmazonAffilateLink

Heute gibts einen leckeren Aufstrich aus dem Buch "Total vegan Zero Waste" von Max la Manna*. Ich hatte ihn bisher nich nicht so auf dem Schirm aber der junge Mann haut auf Sozialmedia bereits einige Jahre tolle Rezepte rund ums Thema vegan und Zero Waste raus.
Im Thema vegan fühle ich mich bereits sicher aber beim Thema Zero Waste gibt es immer noch viel dazuzulernen und hier bin ich um jeden Tipp dankbar.
Im Buch findet ihr neben leckeren Rezepten ohne Verschwendung auch Ideen für DIY Deo, selbstgemachten Reiniger und eine 21 Tage Zero Waste Challange. 

Tomaten-Hummus aus der Zero Waste Küche

Der heutige Aufstrich ist perfekt für eine herzhafte Brotzeit oder eignet sich auch toll als Füllung für Wraps und Co oder zum Dippen von Gemüsesticks.
Ihr nehmt:
2 x 400 gr Dosen Kichererbsen oder weiße Bohnen (ich habe jeweils 1 x Kichererbsen und 1x weiße Bohnen genommen)
2 EL Zitronensaft
2 EL Tahini
3 getrocknete Tomaten (dafür habe ich 1 1/2 EL Tomatenmark genommen)
1 TL Salz
1/2 TL gemahlenen Kreuzkümmel und Paprikapuvler

Alle Zutaten kommen in einen Mixer und werden auf so lange pürriert bis ein cremiges, glattes Hummus entstanden ist.
Er hat das ganze mit einem Salbeiöl serviert. Ich habe noch ein paar Pinienkerne drübergestreut. Im Kühlschrank ist der Dipp in einer Box verschlossen 5 Tage haltbar.

Tomaten-Hummus aus der Zero Waste Küche


Möchtegern-Tunacreme - die vegane Alternative

0 Kommentare

vegane Thunfischcreme
Heute gibt es mal wieder ein Rezept für eine Brotzeit! Ganz mutig habe ich mich mal an die vegane Thunfischcreme probiert und wurde positiv überrascht.
Durch das Noriblatt bekommt die creme eine leicht-fischige Note, und erinnert durch die stückige Konsistenz der Kichererbsen wirklich ein bisschen an Thunfisch.

vegane Thunfischcreme
Ihr nehmt folgende Zutaten:
1 Dose Kichererbsen, vorgegart
1 Zwiebel, fein gehackt
3 Oliven
2 EL vegane Majonaise (z.b. von Emils)
Saft 1/2 Zitrone
1/2  Noriblatt, sehr klein gehackt
1 gehackte Frühlingszwiebel
1-2 El Sojajogurt
1 TL Senf
Salz, Pfeffer
vegane Thunfischcreme


Muhammara | syrischer Paprika-Nuss-Aufstrich

1 Kommentar
Muhammara  | syrischer Paprika-Nuss-Aufstrich
Yay, heute gibt es mal wieder ein Über den Tellerrand Rezept, denn ich musste mal wieder den wohl zweitleckersten Aufstrich ever machen: Muhammara!

DIe treuen Blogleser*innen erinnern sich vielleicht, dass der syrische Paprika-Nuss-Aufstrich schonmal auf dem Blog landete, heute kommt quasi der Remake (und ich habe mein Rezept leicht angepasst die letzten Jahre)!
(Und ich find es soooo toll die Bildentwicklung von 2016 zu heute zu sehen)

Für den wunderbaren Aufstrich braucht ihr:
400 gr Paprika, in Scheiben geschnitten
80 gr Walnüsse
1 Scheibe (glutenfreies) Brot
2 Knoblauchzehen, gehackt
1 EL Zitronensaft
1 El Granatapfelsirup
1 TL Cumin (Kreuzkümmel, gemahlen)
1 TL edelsüßes Paprikapulver
2 EL Tahini
etwas Harissa (nach gewünschter Schärfe)
Öl, Salz
Muhammara  | syrischer Paprika-Nuss-Aufstrich
Die Paprika habe ich mit Olivenöl beträufelt und für 20 Minuten im Ofen geröstet.
Anschließend kommen diese in ein Mixgefäß zusammen mit den anderen Zutaten.
Mit dem Pürrierstab (oder im Standmixer) mixt ihr jetztso lange alles durch, bis ein cremiger Aufstrich entstanden ist.

Der Aufstrich schmeckt wahnsinnig gut einfach so aufs Brot oder ihr könnt auch dünne Pizzateigfladen damit bestreichen und macht manakish muhammara draus.
Im Kühlschrank hält der Aufstrich sich gut und gerne 4-5 Tage.
Lasst es euch schmecken.
Muhammara  | syrischer Paprika-Nuss-Aufstrich

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme).

Smorrebrod mit veganem Karottenlachs

0 Kommentare

Smorrebrod mit veganem Karottenlachs
Sonntag vor einer Woche habe ich ganz gespontan den veganen Möchtegernlachs aus Karotte ausprobiert und war sehr begeistert. Ging superschnell und ist eine tolle Idee für einen Brotbelag.
Klar, wie richtiger Lachs schmeckt es nicht, aber durch das Nori-Blatt bekommt die Karotte einen tollen fischigen Geschmack. Ich fand es superlecker und ihr wolltet unbedingt das Rezept dazu haben:

2 große Karotte
1 Nori(Allgen)blatt
1/2 TL Salz
3 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe fein gerieben
frisch gemahlener Pfeffer
1 EL Reisessig oder Apfelessig
1/2 TL Rauchpaprikapulver

1/2 TL Kala Namak Salz (alternativ normales Salz)
Smorrebrod mit veganem Karottenlachs

Karotte sehr fein mit dem Sparschäler schälen, so dass ihr feine breite Streifen habt. Diese kocht ihr dann in einem Topf mit Wasser und dem Kala Namak Salz kurz für 2-3 Minuten auf.
Salz, Olivenöl, Knoblauch, Pfeffer, Essig und Paprikapulver miteinander vermischen. Karotten dazugeben und gut vermischen. Nun legt ihr die Streifen in eine Vorratsbox und bedeckt die Karotten mit dem Noriblatt.
Box für 8 Stunden über Nacht in den Kühschrank stellen. Am nächsten Tag ist die Marinade schön eingezogen und das Noriblatt hat den fischigen Geschmack abgegeben.

Ich habe auch Rezepte mit Flüssigrauch gefunden, aber das hatte ich gerade nicht zur Hand ;)

Für das Smorrebrod nehmt ihr nun euer Lieblingsbrot, toastet es, bestreicht es mit Frischkäse (ich liebe hier den veganen von Simply V) und gebt euren Karottenlachs drauf. Pimpen könnt ihr das Smorrebrod nun noch mit Kapern, Dill und Salz/Pfeffer.
Smorrebrod mit veganem Karottenlachs

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme).

Lieblingsstulle mit Kürbis-Hummus

1 Kommentar
Lieblingsstulle mit Kürbis-Hummus

Heute wird es nochmal herbstlich, denn ich packe nochmal den Kürbis aus und diesmal landet er auf dem Brot. Habt ihr schonmal Kürbis-Hummus gegessen? Absolut lecker, und seeehr herbstlich!
Daher bekommt ihr heute meine Lieblingssulle mit genau diesem Kürbishummus.
Lieblingsstulle mit Kürbis-Hummus
Zutaten:
300 gr Kürbispüree* vom Hokkaido
400 gr Kichererbsen aus der Dose (gut abgespült)
1 TL gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)
2 Knoblauchzehen, gehackt
Saft 1/2 Zitrone
2 TL Tahini
Salz, Pfeffer

Kichererbsen und Kürbis miteinander ein eine Schüssel geben. Tahini, Kreuzkümmel, Knoblauch, Zitronensaft und Salz und Pfeffer dazugeben und mit dem Pürrierstab alles zu einer cremigen Masse vermischen. 2-3 TL kaltes Wasser dazugeben, so dass die Masse etwas cremiger wird (ihr könnt auch Olivenöl nehmen).
Hummus mit gehackter Petersilie und Sesam & Zaatar dekorieren.
Kürbis-Hummus

*Kürbispüree macht ihr übrigens so selbst: Kürbis in Stücke schneiden, in Wasser garkochen, Wasser abgießen und pürrieren.

Ich pimpe das Schnittchen dann noch mit ein paar angebratenen Kräuterseitlingen. Das sind übrigens meine allterliebsten Pilze und gerade ist die volle Pilzsaison.
Kürbis-Hummus

Gelbe Linsen-Kurkuma-Aufstrich

1 Kommentar

Linsen-Kurkuma-Aufstrich
Heute gibt es mal wieder einen Aufstrich für die Lieblingsstulle! Der sollte diesmal ganz schnell gegen, dennich habe zur Zeit nicht soooo Motivation für große Kochaktionen.
Linsenaufstriche schmecken immer, und sind die ideale Grundlage für schnelle Wraps oder belegte Brote.

Ihr nehmt:
220 gr gelbe Linsen (rote gehen natürlich auch)
300 ml Wasser + 1 TL Gemüsebrühpulver (bio)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 TL Kurkuma
1/2 TL Ingwerpulver
1 EL Tomatenmark
Olivenöl, Salz, Pfeffer
Saft 1/2 Limette
Linsen-Kurkuma-Aufstrich
Die Linsen werden für ca 10 Minuten im Wasser mit Gemüsebrühe gekocht bis sie weich sind.
Dann schüttet ihr sie ab (etwas von der Brühe könnt ihr zurückhalten).
Zwiebel und Knoblauch sehr fein hacken und in etwas Öl andünsten.
Diese gebt ihr dann zusammen mit den Linsen in ein Mixgefäß.
Nun kommen Kurkumapulver, Ingwer, Tomatenmark, Salz und Pfeffer dazu und alles wird zusammen mit dem Limettensaft gut durchgemixt.
Wenn euch die Masse zu fest ist, gebt ihr löffelweise etwas von der aufgefangenen Brühe dazu.
Der Aufstrich eignet sich etwas flüssiger auch wunderbar als Dipp zu Gemüsesticks, oder eben zum bestreichen von Broten (ich mag hier das arabische dünne Fladenbrot sehr gerne) oder zum Füllen von Pidebrot.
Lasst es euch schmecken. 

Linsen-Kurkuma-Aufstrich

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme).

Glutenfreies Buchweizen-Brot mit Kürbiskernen

0 Kommentare
Glutenfreies Buchweizen-Brot
Ein paar von euch haben es vielleicht über Instagram mitbekommen: Ich ernähre mich seit einigen Wochen glutenfrei. Jedenfalls soweit es geht. Bei fertigen Produkten schaut man dann gerne 2 x hin, was da so bei den Zusatzstoffen zu finden ist.
Ich habe das Glück, dass ich direkt einen tollen kleinen Bioladen um die Ecke habe, der gleich 3 glutenfreie Brote im Angebot hat. Trotzdem wollte ich mich aber mal wieder selbst ans Brotbacken machen und habe ich gluenfreies Brot mit Buchweizen ausprobier.
Glutenfreies Buchweizen-Brot
Ich finde Buchweizen hat einen sehr besonderen Eigengeschmack (den nicht jeder mag). Ich mag ihn zu herzhaften Sachen sehr gerne, mische aber auch oft glutenfreies Mehl mit Buchweizenmehl, damit der Geschmack nicht zuuuu intensiv wird.
 
40 gr Chiasamen
240ml warmes Wasser
300 gr Buchweizenmehl
1 Päckchen Backpulver
160ml Wasser
1 1/2 TL Salz
60 ml Pfanzenöl

Topping: Kürbiskerne
Chiasamen und 240 ml Wasser für ca 15 Minuten quellen lassen.
Buchweizenmehl mit Backpulver, Wasser, Salz und Öl vermischen. Chiasamen dazugeben und alles gut zu einem glatten Teig kneten. 
Am besten solltet ihr zügig Kneten, denn zu langes Kneten (auch überkneten genannt) macht das Brot hart und weniger fluffig. Teig nochmal für 40 Minuten gehen lassen.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Teig in eine 20 cm große Kastenform geben und mit Kürbiskernen bestreuen..
Brot ca 1 Stunde bis 1 Stunde 15 Minuten backen lassen. Ihr könnt hier die Stäbchenprobe machen, dann seht ihr, ob es auch von innen durchgebacken ist.
 Glutenfreies Buchweizen-Brot
 
Am liebsten esse ich mein Brot übrigens mit herzhaftem Belag wie frischen Sprossen, Aufstrich oder Avocado. Zu süßem Aufstrich kann ich (persönlich) mir dieses Brot jetzt nicht so vorstellen. Dafür ist es mir zu "kernig" vom Geschmack. 
Glutenfreies Buchweizen-Brot
Falls ihr auch schon glutenfreie Brote ausprobiert habt (egal ob gekauft oder selbstgebacken), und welche empfehlen könnt, freue ich mich über eure Tipps.

Herbststulle mit Kartoffelaufstrich und Pfifferlingen #nachgekocht

3 Kommentare
Herbststulle mit Kartoffelaufstrich und Pfifferlingen
*AmazonAffilateLink
Ich freu mich richtig auf die herbstliche Wohlfühlküche. Klar, Sommer mag ich auch gerne (vorallem gerade den  Spätsommer), aber  kuschelige Abende mit leckerem Soulfood haben auch ihre Vorteile. Vorallem nehme ich mir da endlich mal wieder Zeit, die Kochbücher durchzublättern und das ein oder andere nachzukochen. Ein relativ neues Kochbuch, was ich euch gerne vorstellen will ist das Waldkochbuch von Bernadette Wörndl*. Sammeln, erleben, entdecken und genießen ist das Motto und neben tollen abwechslungsreichen Rezepten ist das Buch mit wunderschönen Bildern und informativen Pflanzenpoträts versehen.

Herbststulle mit Kartoffelaufstrich und Pfifferlingen
Ein Rezept, was ich sofort nachkochen musste, weil es sich so lecker anhört war die Stulle mit Kartoffelaufstrich und Pfifferlingen. Schnell gemacht und absolut lecker.
Für den Aufstrich nehmt ihr:
3 große mehlige Kattoffeln
1 Schalotte
4 Blätter Liebstöckel, kleingehackt
2 EL Margarine
1/2 TL fein geriebene Schale einer Bio-Zitrone
1 Prise frisch geriebener Muskat
120 gr saure Sahne
Salz, Pfeffer
4 Scheiben Sauerteigbrot
250 gr Pfifferlinge

Kartoffeln schälen, halbieren und in Salzwasser weich kochen (oder Kartofffeln nehmen, die vom Vortag übrig sind).
Schalotten schälen und würfeln, in einer Pfanne mit 1 EL Margarine andünsten. Dann in eine Schüssel geben.
In der gleichen Pfanne könnt ihr dann direkt die Pfifferlinge und den kleingehackten Liebstöckel in 1 EL Margarine anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.
Kartoffeln noch warm kleinstampfeln, mit Schalottenwürfeln, Muskatnuss, Zitronenschale, saure Sahne und Muskatnuss vermengen. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Brotscheiben toasten und dick mit Kartoffelaufstrich bestreichen. Dann die Pfifferlinge drübergeben und ggf noch mit gehackter Petersilie dekorieren.
Herbststulle mit Kartoffelaufstrich und Pfifferlingen
Pfifferlinge finde ich nur schwer im Wald (da fehlt mir einfach das Pilzfindergen), aber sie haben ja gerade Saison und sind auf den Wochenmärkten leicht zu finden.
Der Aufstrich ist übrigens nur eins der tollen Rezepte. Ebenfalls auf meine Nachkochliste landeten Pfifferlingfrikassee mit Laugenknödeln, Holunderblütenkuchen, Sauerkirsch-Cobbler, Brennessel-Ricotta-Pizza  oder Holunderkompott mit Topfenknödeln.
Herbststulle mit Kartoffelaufstrich und Pfifferlingen

Gut verpackte Lieblingsstulle mit Cashew-Curry-Aufstrich

2 Kommentare
*Werbung
Bagle verpackt / Pausenbrot

Heute zum Weltbienentag darf ich euch zusammen mit pandoo ein tolles Produkt vorstellen, was mich seit einigen Jahren schon begleitet. Das Bienenwachstuch!
Diese wachsbeschichteten Tücher ersetzten für mich oft den Griff zur Frischhaltefolie, vorallem wenn es darum geht "mal schnell was abzudecken".
Seien es die Reste vom Essen die auf dem Teller im Kühlschrank landen, die übrig gebliebene Avocadohälfte oder eben auch das Brot für die Mittagspause.
Nachdem ihr die Tücher benutzt habt, könnt ihr sie einfach unter lauwarmen Wasser abspülen und an der Luft trocknen lassen.
Bienenwachstücher
Die Bienenwachstücher selbst bestehen aus 100% Bio-Baumwolle - das Wachs ist zu  60% aus Bienenwachs, 30%  aus Bio-Kokos-Öl und 10% aus Baumharz. Ein Set enthält 3 Tücher in verschiedenen Größen.
Natürlich soll es heute nicht nur um die Tücher gehen sondern auch um den Inhalt. Ich möchte euch nämlich ein feines Pausenbrot und einen leckeren Cashew-Curry-Aufstrich vorstellen.

Für den Cashew-Curry-Aufstrich nehmt ihr:
1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
150 gr Cashewknüsse, über Nacht in Wasser eingelegt
50 gr. getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt
1 EL Tomatenmark
40 gr Olivenöl (hier könnt ihr gut das Öl der getrockneten Tomaten nehmen)
2 TL Currypulver 
1/2 TL Kurkuma
Salz & Pfeffer 
Alles mit einem guten Mixer oder Pürrierstab vermixen. Mit Salz und Pfeffer nachwürzen, wenn nötig.
Brotzeit
Den getoasteten Bagle habe ich wie folgt belegt (von unten nach oben aufgebaut)
Bagle mit Cashew-Curry-Aufstrich eingestrichen
knackige Salatblätter
in Scheiben geschnittene Tomaten
Keimsprossen
1/2 kleine Zucchini, in Scheiben geschnitten und in Öl von beiden Seiten angebraten
Fetakäse, in Scheiben geschnitten
Avocadoscheiben
mit Cashew-Creme-bestrichene Baglehälfte.

Sooooo, das war doch ganz easy oder? Ich habe noch eine schöne Nachricht zum Schluss. Ich darf auf Instagram eine Packung Bienenwachstücher an eine/n von euch verlosen. Daher hüpft doch mal rüber und sichert euch euren Platz im Lostopf.
Bagle mit Cashew-Curry-Aufstrich

Leckere Resteverwertung: Raclettebrot

4 Kommentare
Frohes Neues ihr Lieben, habt ihr das Jahr gut gestartet? Ich hoffe doch!
Doch bevor es richtig los geht mit den guten Vorsätzen, muss erstmal der Vorrat an köstlichem Raclettekäse aufgebraucht werden, findet ihr nicht? Bei uns gabs nämlich ein Raclette, was reichhaltiger nicht sein könnte. Es gab gefühlt alles - A L L E S- was man sich nur vorstellen kann. Ein bisschen was blieb deshalb übrrig und genau dazu liefere ich euch heute schnelles und sehr einfaches Rezept. Und ihr braucht nicht mal ein Raclettegerät anschmeißen, sondern nur kurz euren Ofen!
Raclettebrot! Lässt sich auch gut mit Brot- und Brötchenresten umsetzten. Die sind nämlich die Grundlage.
Drauf kommt jeweils eine Scheibe Raclettekäse (ich hatte hier sehr leckeren mit Weißwein, aber ihr könnt jede Sorte nehmen) und Belag nach Wahl. Das kann zum Beispiel sein:
- Frühlingszwiebeln
- Zucchinischeiben
- Pilze, in Scheiben geschnitten
- Tomaten
- Mais
- geriebene Trüffel
-balsamico-Zwiebeln, Chutney 
- Salz, Pfeffer, Kräuter
& alle anderen Sachen auf die ihr Lust habt (und vielleicht auch noch von Sylvester übrig habt).


Nun heißt ihr den Ofen auf 180 Grad vor und lasst die fertig belegten Brotscheiben auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech für ca 15 Minuten im Ofen backen. 
Fertig ist der After-Sylvester-Snack, das schnelle Abendessen oder einfach die Resteverwertung nach all den vielen Festtagen!  

Was gab es denn bei euch zu Sylvester und habt ihr auch so viele Reste über?

Stullenliebe: Rote Bete-Stulle mit Ruccola, Apfel und Walnüssen

1 Kommentar
Und es ist wieder soweit! Der 20. ist da und das heißt es geht in eine neue Runde #letscooktogether. Heute geht es um Stullenliebe!! Avocadobrot mit pochiertem Ei, Erdnussbutter-Marmeladen-Toast oder einfach ein leckeres Käsebrot mit geilem Chutney? Wie esst ihr eure Stulle am liebsten?
Bevor ich euch verrate was auf meine Stulle kam, stelle ich euch aber noch meine Co-Bloggerin für diese Runde vor: Christina vom Blog Christina macht was kenne ich schon eine ganze Zeit. Ich durfte nämlich schonmal ihr erstes Kochbuch Veggie. Lecker. Anders. vorstellen und hatte eine leckere Baiser-Mohn-Tarte nachgebacken. Mittlerweile kamen sogar noch 2 (fleischfreie) Bücher dazu, die ihr unbedingt mal anschauen solltet. Auch auf ihrem Blog finde ihr total leckere vegetarische Rezepte und Ideen.

Ihre Herbst-Stulle mit Kartoffelaufstrich, Spiegelei und gebratenen Zwiebeln, klingt super und zu dem Rezept kommt ihr ganz schnell hier.


Ich habe mich dieses Mal für Schnittchen mit Rote-Bete-Aufstrich, Ruccola, Apfel und Walnüssen entschieden - garnicht soooo leicht, denn ich habe schon eine ganze Menge Lieblingsaufstriche auf dem Blog, die ich natürlich nicht nochmal verbloggen wollte. Eine herbstliche Kombination ist das geworden.

Für den Aufstrich nehme ich:
350 gr gegarte rote Bete
100 gr gegarte Kichererben
2 EL Frischkäse
etwas Chilipulver
Salz, Pfeffer

Alle Zutaten in ein Mixergefäß geben und mit dem Pürrierstab cremig mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Lieblingsbrot in Scheiben schneiden. Dick mit Rote-Bete-Creme bestreichen, mit Ruccola Apfelscheiben und Walnüssen dekorieren und servieren. So lecker und sooooo einfach.

Nun bin ich aber auf eure Lieblingsstullen gespannt. Verlinkt euren Post gerne unten und wenn ihr auf Instagram ein Bild gepostet habt, freue ich mich natürlich immer wenn ihr es mit #letscooktogether2018 und mit @whatinaloves markiert, damit ich es auch finde :).
Die Linkparty für eure Rezepte bleibt bis zum 20.11.2018 geöffnet:


Am 20.11. gibts dann hier das neue Thema für euch: Brownie-Liebe.  (Hier kommt ihr übrigens nochmal zur Themenübersicht für 2018). Wahnsinn, das ist schon das vorletzte Thema für dieses Jahr. Ich möchte schonmal Danke sagen, an all die lieben Mitkocher jeden Monat. Ihr seid toll!

Brotzeit vom Wochenmarkt: Radieschensalat & Schnittlauchbrot

1 Kommentar
Letztes Wochenende war ich mal wieder auf dem Markt und war fasziniert von all  den tollen Gemüseständen. Den Farben und wie schön alles dalag. Absolut verliebt! An den knollengroßen Radieschen konnte ich nicht vorbei gehen und auch frischer Schnittlauch muss eigentlich immer mit, wenn ich auf dem Markt bin.
 So ein Marktbesuch macht meine Seele glücklich (auch wenn die gefühlt 100.000 Menschen doch sehr anstrengend sind).
Somit war auch klar, was es Sonntagabend gibt: Radieschensalat und Schnittlauchbrot . So einfach und doch so lecker. 

Für den Radieschensalat braucht es nicht viel:
200 gr Radieschen, fein gerieben
1/2 Bund Schnittlauch, in Ringe geschnitten 
50-100 gr Fetakäse
150 gr Gurke, fein gehobelt
150 gr Naturjogurt
1 TL Zucker
2 TL Zitronensaft
1 EL Öl
Salz, Pfeffer, ein paar Chiliflocken
Radieschen und Gurke in eine Schüssel geben. Dressing aus Jogurt. Zucker, Zitronensaft, Öl, Salz, Pfeffer und Chili anrühren und über die Radieschen und Gurken geben. Gut vermischen und ca 1/2 Stunde durchziehen lassen.  Vor dem Servieren noch mit Fetakäse bestreuen.

Für das Schnittlauchbrot:
Euer Lieblingsbrot (bei mir Roggenbrot)
1 Tomate, in Scheiben geschnitten
2 EL Frischkäse
1/2 Bund Schnittlauch, in Ringe geschnitten
Salz, Pfeffer
Brot getoastet oder frisch mit Frischkäse bestreichen, Tomatenscheiben darauf verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Schnittlauch bestreuen.
Manchmal sind solche schnellen Brotzeiten das beste. Was nehmt ihr euch denn immer vom Wochenmarkt mit?

Aktuelle Lieblingstulle: Bärlauchbutterbrot

3 Kommentare
Es wird her tatsächlich mal wieder Zeit für eine Lieblingsstulle und da gerade noch so Bärlauchzeit ist, nutze ich das tolle Gewächs mal um meine Butterstulle aufzupimpen.
AKtuelles Lieblingsschnittchen: Bärlauchbutterbrot  | whatinaloves.com
Es wäre ein bisschen übertrieben wenn ich euch die köstliche Kräuterbutter als Rezept verkaufe, denn sie benötigt tatsächlich nur 4 easy Zutaten und ganz ganz wenig Zeit.

Trotzdem ist sie das perfekte Mitbringsel zum Grillabend und ein Highlight auf dem Brot.
Ihr braucht:
250 gr gesalzene Butter, zimmertemperatur
1 kleinen Bund Bärlauch
Meersalz, Pfeffer

Die Butter habe ich bereits leicht gesalzen gekauft, natürliche tut es aber auch. Sie sollte schon schön weich sein - also am besten 2 Stunden aus dem Kühlschrank nehmen und in eine Schüssel geben und dort weich werden lassen.
Den Bärlauch hackt ihr ganz klein und mischt ihn dann unter die Butter. Das ganze noch mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und gut umrühren. Alles zurück in den Kühlschrank stellen.
Wenn die Butter wieder leicht gehärtet ist, könnt ihr alles auf eine Klarsichtfolie geben und zu einer Wurst rollen. Die Butter bis zum servieren unbedingt im Kühlschrank aufbewahren.
Ihr könnt die Butter aber natürlich auch im Glas oder Buttertopf aufbewahren.

Am liebsten esse ich mein Bärlauch-Butterbrot mit frischem Ruccola. Das Brot ist leckeres Roggenbrot vom Markt! Mehr braucht es auch garnicht mehr zum glücklich sein.
Habt ihr auch eine Lieblingsbutter?

Lieblingsstulle | Käseschnittchen mit Pflaumen-Chutney

5 Kommentare
Heute gibt’s mal wieder ein schnelles Schnittchen für zwischendurch. Ein Käseschnittchen um genau zu sein, mit einem oberköstlichen Pflaumen-Chutney.
Getrocknete Pflaumen haben ja nicht so den modernsten Ruf und sind in der Bloggerszene auch nicht so das IT-FOOD, aber auf der BLOGST Konferenz hat mich das Chutney voll überzeugt und tollerweise haben wir hier das Rezept bekommen (bzw es ist mittlerweile auch hier bei kalifornischetrockenpflaumen online). Dieses wurde am Wochenende für euch getestet und zum Käsebrot ist es noch toller als gedacht.

Ihr braucht:
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 EL Öl
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
200 gr Trockenpflaumen
1 Lorberblatt
100 ml Reisweinessig
70 gr brauner Zucker
Salz, Pfeffer, frischer Thymian

Die Zwiebeln werden in Öl für ca 5 Minuten glasig gebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Nun kommen die Trockenpflaumen, eine bisschen Thymian, das Lorberblatt und der Knoblauch dazu und alles wird für 10 Minuten auf mittlerer Hitze miteinander verkocht.
Zum Schluss gebt ihr den Zucker und den Reisweinessig dazu und lasst alles unter ständigem Rühren so lange einkochen bis das Chutney die Konsistenz von grobem Apfelmus hat. Hier solltet ihr wirklich dabei stehen bleiben, denn wenn alles anbrennt habt ihr eine schwarze Masse, die von der Konsistenz eher einem Haufen Teer als einem Chutney ähnelt und leider auch ungenießbar ist (für euch getestet und dann direkt nochmal angefangen mit dem Chutney).
Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ich wünsch euch mal einen tollen Start ins Wochenende - lasst es euch gutgehen.

Mein absolutes Lieblingshummus-Rezept

6 Kommentare
Ich weiß garnicht wieso, aber ich habe euch noch garnicht mein Rezept für meinen Lieblingshummus auf dem Blog verraten. Hummus mag ich total gerne als schnellen Brotaufstrich. Er lässt sich auch toll vorbereiten und passt perfekt zum Grillen, als Topping für Salad Bowls, als Dipp für eine kleine Tapasrunde oder einfach so als schnelles Abendessen aufs Brot. 
Besonders gut wird das Hummus übrigens mit getrockneten Kichererbsen. Ich gestehe aber, ich greife oft aus Zeitgründen auf die aus der Dose zurück. 

Ihr nehmt dafür:
1 Dose Kichererbsen (240 gr Abtropfgewicht)
1 EL Olivenöl
2 EL Tahini (Sesammus)
60 ml kaltes Wasser 
Saft 1 Zitrone
1/2 - 1 TL Kreuzkümmel
1-2 Knoblauchzehen
1 TL Salz

Erst vermischt ihr das Olivenöl und Tahini zusammen. Dann kommen die Kichererbsen, Zitronensaft, Kreuzkümmel,  Knoblauchzehen und Salz dazu und fleißig vermixen. Das Wasser gebt ihr anschließend Schluck für Schluck dazu und alles wird zu einer cremigen Masse gemixt.  
Anschließend lasse ich den Hummus immer etwa eine halbe Stunde ruhen und serviere ihn dann mit etwas Öl, gehackter Petersilie, Paprikapulver und ein paar gekochten Kichererbsen.

Wenn ihr es mit getrockneten Kichererbsen ausprobieren wollt: 200 gr Kichererbsen am Vortag gut waschen und über Nacht in der doppelten Menge Wasser einweichen. Am nächsten Tag abgießen und mit 1 TL Backnatron (das macht sie weicher) in einen Topf füllen. Ein bis zwei Minuten unter Rühren anbraten. Nun 1 1/2 Liter Wasser zugeben, zum Kochen bringen und ca 40 Minuten kochen lassen. Die Kichererbsen sollten schön weich sein und sich mit den Fingern zerdrücken lassen.

Bei mir gabs arabisches Brot dazu, Bulgursalat und eiskaltes Minzewasser. Ein perfekter Snack für warme Sommerabende!
Und ihr seht, selbstgemachter Hummus ist garnicht so schwierig. Probiert es mal aus und lasst mich wissen, wie ihr es findet!