Posts mit dem Label Xmas werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Xmas werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Engelsaugen mit Pistaziencreme

0 Kommentare
Engelsaugen mit Pistaziencreme

Pistazien hatten dieses Jahr einen echten Hype – von Eiscreme, Schokoladenfüllung bis hin zu Croissants. Ihre cremige, intensiv grüne Farbe und der fein-nussige Geschmack machen sie zum Highlight moderner Plätzchenkreationen. Besonders in der Weihnachtszeit sorgt Pistaziencreme für frischen Glanz auf dem Plätzchenteller und setzt einen aufregenden Kontrast zu klassischen Marmeladenfüllungen. In Kombination mit dem veganen Teig werden aus einfachen Engelsaugen trendige Pistazien-Plätzchen deluxe, die nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch überzeugen.

Engelsaugen mit Pistaziencreme 


Zutaten für vegane Engelsaugen mit Pistaziencreme (ca. 25 Stück)

  • 140 g Weizenmehl

  • 50 g gemahlene helle Mandeln

  • 10 g Speisestärke

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 60 g Zucker

  • 100 g vegane Margarine

  • Vegane Pistaziencreme zum Füllen

Tipp: Wer die Plätzchen besonders aromatisch möchte, kann den Teig zusätzlich mit etwas abgeriebener Zitronenschale oder einem halben Teelöffel gemahlener Vanille verfeinern.


Zubereitung

  1. Teig herstellen:
    Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Margarine in Stückchen dazugeben und mit den Händen oder einem Handrührgerät (Knethaken) verkneten, bis ein glatter, weicher Teig entsteht.

  2. Kühlen:
    Den Teig abgedeckt für mindestens 2 Stunden (oder über Nacht) im Kühlschrank ruhen lassen. Dadurch lässt er sich später besser formen und die Plätzchen behalten ihre Form.

  3. Formen:
    Aus dem Teig kleine Kugeln von etwa 2 cm Durchmesser formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Mit dem Stiel eines Holzlöffels kleine Vertiefungen in die Mitte drücken.

  4. Backen:
    Den Ofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Engelsaugen ca. 12–15 Minuten goldgelb backen. Anschließend vollständig auskühlen lassen.

  5. Füllen:
    Nach dem Abkühlen mit einem Teelöffel oder mit einem kleinen Spritzbeutel etwas vegane Pistaziencreme in die Mulden geben. Optional mit etwas geschmolzener Schokolade beträufeln und mit gehackten Pistazien bestreuen.


Fazit

Diese veganen Engelsaugen mit Pistaziencreme sind das perfekte Beispiel dafür, wie traditionelle Rezepte modern interpretiert werden können. Der feine Pistaziengeschmack trifft auf buttrigen Teig – ein kleines Stück Weihnachtsluxus, das garantiert Eindruck macht.

Engelsaugen mit Pistaziencreme 

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme) 

 

Mini Panettone

5 Kommentare

 

Panettone ist ein klassischer italienischer Hefekuchen, der vor allem in der Weihnachtszeit beliebt ist. Ursprünglich aus Mailand stammend, überzeugt er mit seiner luftigen Textur, dem fruchtig-aromatischen Geschmack und der typischen Kombination aus Orangeat, Zitronat und Rosinen. Mit diesem Rezept verwandelst du die traditionelle Panettone in vegane Muffins – perfekt für alle, die die italienische Weihnachtsbäckerei auf pflanzliche Weise genießen möchten.

Und da Panettone gerne verschenkt wird, ist das Rezept der perfekte Beitrag für den XMAS Boom Adventskalender. Gestern gab es bei der lieben Küchenchaotin einen Bruschetta Weihnachtskranz und morgen geht es lecker weiter bei Elbcusine.  Wer alles dabei ist beim XmasBOOM findest du unten auch nochmal im Detail.  Organisiert wird der tolle BOOM von der lieben Jana und hier bei Instagram XMAS Book Adventskalender  verpasst ihr keinen der leckeren Posts. 

MiniPanettone vegan 


Zutaten für vegane Panettone Muffins

  • 250 g Weizenmehl (Type 550)

  • 60 g Zucker

  • 1 Pck. Vanillezucker

  • 1 TL Salz

  • Abrieb einer Bio-Orange

  • Abrieb einer Bio-Zitrone

  • 1 Pck. Trockenhefe oder ½ Würfel frische Hefe

  • 120 ml lauwarme Pflanzenmilch (z. B. Soja oder Hafer)

  • 50 g weiche vegane Margarine

  • 50 g Zitronat

  • 50 g Orangeat

  • 80 g Rosinen

  • 2 EL Rum (optional)

  • 1 EL Pflanzenöl (für die Muffinförmchen)

Zubereitung 

  1. Hefe aktivieren: Die Hefe in der lauwarmen Pflanzenmilch auflösen und etwa 5 Minuten ruhen lassen, bis sich Bläschen bilden.

  2. Trockene Zutaten mischen: In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz, Orangen- und Zitronenabrieb vermengen.

  3. Teig kneten: Die Hefemilch und die vegane Margarine hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten (ca. 5–10 Minuten). Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.

  4. Früchte vorbereiten: Zitronat, Orangeat und Rosinen mit Rum (optional) vermengen.

  5. Früchte unterarbeiten: Nach der Gehzeit die Früchte unter den Teig kneten.

  6. Formen: Die Muffinförmchen mit Pflanzenöl auspinseln. Den Teig in 6–7 Portionen teilen und in die Förmchen geben.

  7. Nochmals gehen lassen: Die Muffins abgedeckt weitere 15 Minuten ruhen lassen.

  8. Backen: Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Muffins ca. 20–25 Minuten goldgelb backen.

  9. Servieren: Die Muffins nach dem Backen auskühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Tipps & Variationen

  • Wer mag, kann den Teig zusätzlich mit gehackten Mandeln oder veganen Schokostückchen verfeinern.

  • Die Muffins schmecken sowohl frisch als auch am nächsten Tag und lassen sich gut einfrieren.

MiniPanettone

Und nochmal zurück zum XMASBoomAdventskalender. Hier werden euch den ganzen Dezember leckere Rezepte rund um die Weihnachtszeit serviert. Schaut unbedingt mal vorbei bei:

1. Dezember | Lebkuchennest   -  Nussbutter Cookies
2. Dezember | Meine Torteria  - Zimt-Cheesecake
3. Dezember | Kuechenchaotin  - Bruschetta-Weihnachtskranz
4. Dezember | whatinaloves 
5. Dezember | ELBCUISINE 
6. Dezember | 1x umrühren bitte aka kochtopf 
7. Dezember | Das Knusperstübchen 
8. Dezember | ZimtkeksundApfeltarte 
9. Dezember | feiertaeglich 
10. Dezember | Homemade & baked 
11. Dezember | deichmadame 
12. Dezember | SavoryLens 
13. Dezember | Wienerbrød 
14. Dezember | Jankes Seelenschmaus 
15. Dezember | Labsalliebe 
16. Dezember | Nom Noms food 
17. Dezember | La torta di Julia 
18. Dezember | was eigenes 
19. Dezember sabrinasue 
20. Dezember | Kleid und Kuchen 
21. Dezember | Pottlecker 
22. Dezember | Kuechendeern 
23. Dezember | Glasgeflüster 
24. Dezember | kathyloves.de/

 

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme) 

 


weihnachtliches Zimt-Popcorn

8 Kommentare

weihnachtliches Zimt-Popcorn
Weihnachten ist nicht mehr weit und ich bin mit sicher, dass ihr schon mit der Weihnachtsbäckerei überwiegend abgeschlossen habt.
Aber wie wäre es mit einer schnellen Weihnachtsidee die sich auch perfekt zum Verschenken eignet?
Unter dem Motto #foodblogweihnachten und #rockingaroundthechristmastree
bekommt ihr heute ganz viele Last minute Weihnachtsideen.

Ich habe mich für ein weihnachtsliches Zimt-Popcorn entschieden. Dies kann als Snack für den feiertäglichen Weihnachtsfilmdeabend dienen oder ihr könnt es auch perfekt (zum Beispiel mit einem Kinogutschein) verschenken.
Ich habe mein Popcorn in kleine Tütchen verpackt und mit einem selbstgemachten Lable versehen. So werden Sie direkt auch zum Hingucker.
weihnachtliches Zimt-Popcorn

Für das Zimtpopcorn brauchst du:
100 gr Popcorn
2 EL Pflanzenöl

120 gr Pflanzenbutter
3 EL brauner Zucker
1 Tüte  Vanillezucker
1 TL Zimt

Pflanzenöl in einen Topf geben und den Mais hinzugeben. Nun mit geschlossenem Deckel alles mit mittlerer Hitze auf dem Herd lassen, bis die Maiskörner gepoppt sind.
Dabei den Topf immer mal wieder Schütteln damit die Maiskörner unten nicht anbrennen.

In einem zweiten kleinen Topf Butter schmelzen. Brauner Zucker und Zimt hinzugeben.
Das fertige Popcorn in eine Schüssel mit Deckel geben.
DIe Butter-Zucker-Mischung sowie den Puderzucker dazugeben und den Deckel schließen. Alles gut durchmischen, und fertig ist euer leckeres Zimt-Popcorn.
Dies könnt ihr natürlich noch schön verpacken und schon eignet es sich als schnelle Verschenkidee zu Weihnachten (vielleicht mit dem Gutschein für einen gemeinsamen Filmeabend?).

Mögt ihr Popcorn auch so gerne wie ich?

Und bei #rockingaroundthechristmastree  gibt es heute nicht nur mein Rezept sondern noch einige andere tolle Rezepte:


weihnachtliches Zimt-Popcorn

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme) 

vegane Nuss-Makronen #keksboom

1 Kommentar

vegane Nuss-Makronen
Heute gibt es wieder eine kleine Bloggerrunde. Dieses Mal ist es ein KeksBoom! Tolle Keksrezepte warten darauf von euch nachgebacken zu werden.
Ich habe mich dieses Mal an veganen Nuss-Makronen probiert und bin sehr begeistert, dass die -ganz ohne Eiweiß- so lecker geworden sind.
Ihr nehmt für ca 30 Makronen:
70 gr Aquafaba (das Wasser aus konservierten Kichererbsen)
1 TL Zitronensaft
1 TL Vanillezucker
1 Messerspitze Speisestärke
140 gr Zucker
150 gr gemahlene Haselnüsse (Mandeln gehen zur not auch)
30 kleine Backoblaten (vegan)
eine Hand voll Haselnüsse
50 gr Zartbitterschokolade, vegan

vegane Nuss-Makronen
Das Aquafaba in einer Rührschüssel für einige Minuten mit dem Handmixer aufschlagen, so dass eine steife Masse (wie beim Eiweiß) entsteht.
Das dauert ca 3-4 Minuten. Dann gebt ihr Vanillezucker, Speisestärke und Zitronensaft dazu und schlagt nochmal alles auf.
Nun lasst ihr nach und nach den Zucker einrießeln und mixt währenddessen fleißig weiter.
Zum Schluss die gemahlenen Nüsse vorsichtig unterheben bis alles gut verteilt ist.
DIe Masse fülle ich dann in einen Spritzbeutel mit Loch oder Sterntülle.
Obladen auf 2 mit mit Backpapier ausgelegten Bleche legen und die Nussmasse drauf verteilen. Jeweils 1 Nuss draufgeben.
Nun lasst ihr die Makronen für 30 Minuten antrocknen und heizt den Ofen dann auf 120 Grad auf (Ober- und Unterhitze).
Kekse dann für 30 Minuten backen lassen.
Nach der Backzeit lasst ihr die Kekse auf dem Blech gut auskühlen. Die Schokolade schmelzt ihr dann über dem Wasserbad und träufelt sie über die Makronen.


Und neben meinen Makronen bekommt ihr heute noch ein paar andere leckere Keksrezepte serviert. Schaut unbedingt vorbei bei:

Nom Noms food Kirsch-Käsekuchen-Kekse
Jankes Seelenschmaus Honigfinger
Madame Dessert Raivas de Aveiro – Portugiesische Plätzchen aus Aveiro
Möhreneck Cashew-Kipferl
FeiertäglichHimmlische gesündere Spekulatius
Kuechenchaotin Gingerdoodle Kekse
was eigenes Mandelknöpfchen
Moey’s kitchen Weiche Erdnussbutter Kekse – Chewy Peanut Butter Cookies
SKüche schnelle Kardamom-Plätzchen

vegane Nuss-Makronen 

zweierlei Weihnachtswaffeln #foodblogweihnachtsmarkt

7 Kommentare

Weihnachtsmarkt zu Hause / Winterwaffeln

Heute darf ich Teil eines kleinen virtuellen Bloggerweihnachtsmarktes sein. Da ja leider dieses Jahr wieder viele Weihnachtsmärkte coronabedingt ausfallen, habe ich mich besonders auf den kleinen Weihnachtsmarkt zu Hause gefreut. Was ich immer besonders mag sind warme Waffeln. Klar, die kann man auch zu Hause machen, aber ich finde auf dem Weihnachtsmarkt schmecken sie nochmal ganz besonders lecker. 

Mein Rezept ist speziell für das  Herzwaffeleisen gemacht - für die belgischen Waffeleisen könnte es eventuell zu "un-teigig" sein.

Für die Waffeln nehmt ihr:
250 gr Mehl
120 gr vegane Butter oder Margarine
350 ml Pflanzendrink
120 gr Zucker
1/2 TL Zimt oder Lebkuchengewürz
1 TL Vanillezucker
1  TL Backpulver

Weihnachtsmarkt zu Hause / Winterwaffeln

Mehl, Vanillezucker und Zimt sowie Backpulver zusammenmischen.

Weiche Butter, Pflanzendrink und Zucker zusammenmixen und mit dem Mehl-Mix vermischen.

Kurz stehen lassen, dass der Teig etwas gehen kann.

Waffeleisen mit etwas Öl oder Backstrennspray besprühen und Waffeln ausbacken lassen.

Wenn ihr diese kleinen Miniwaffeln haben wollt, gebt ihr auf jedes "Herz" nur 1 EL Teig so dass es keine ganzen Herzen werden sondern nur kleine Waffelstückchen.

Ihr könnt aber natürlich auch das ganze Waffeleisen nutzen und die Herzwaffeln ausbacken.

Nach 2-3 Minuten Backzeit sind die Miniwaffeln fertig.

Nun müsst ihr sie nur noch mit Puderzucker bestreuen. Meine Lieblingskombi ist tatsächlich die mit Puderzucker und Apfelmus.

Sehr lecker schmecken sie aber auch, wenn ihr die Waffeln nochmal kurz in flüssige Schokolade tunkt und dann mit Pistazien bestreut.

vegan mini waffles

Natürlich gibt es heute nicht nur mein Rezept sondern direkt eine ganze Menge virtuelle "Buden" wo ihr tolle Weihnachtsmarktleckereien bekommt.

Schaut unbedingt mal vorbei bei:

vegan mini waffles

Und jetzt bin ich natürlich besonders gespannt: Was ist denn euer Weihnachtsmarktfood Nr 1?

DIY Adventskalender

0 Kommentare

*AmazonAffilateLink
Auch dieses Jahr möchte ich euch meinen kleinen Adventskalender zeigen, den ich dieses Jahr für meine Lieblingsmenschen gebastelt habe.
Um Verpackungsmüll zu vermeiden benutze ich dieses Jahr kleine Jutebeutelchen (die ihr auf jeden Fall wiederverwenden könnt).  Die kleinen Beutelchen findet ihr hier in verschiedenen Farben in der kleinen Version* (24 Stück je Bestellung) oder hier in der größeren Version* (im 12er Pack).
DIY Adventskalender

DIY Adventskalender

Diese habe ich mit einem Stoffstift beschriftet. Zur Hilfe habe ich hier eine Schablone genommen, aber ihr könnt natürlich auch "frei Hand" lettern.
Dann werden die kleinen Säckchen entsprechend mit süßen Überraschungen befüllt und zugebunden.
Die Beutel können dann noch mit etwas Grün (Tannengrün, Eukalyptus, Trockenblumen usw) dekoriert werden und kommen dann an einen grossen Ast.
Ich habe sie hier mit Garn in unterschiedlicher Höhe festgebunden.
Ihr könnt jetzt zum Beispiel noch mit Lichterkette oder kleinen Kugeln schmücken, ich habe es aber "ungeschmückt" gelassen.

Das gute an den Beuteln: Ihr könnt sie jedes Jahr wiederverwenden und neu befüllen.

Natürlich fragt ihr immer gerne: Was füllst du denn in die Beutelchen rein.
Da möchte ich euch sehr gerne diesen, diesen und diesen Post empfehlen, denn dort habe ich euch schonmal alle Ideen aufgeschrieben, die ich so hatte.
Vielleicht noch ein paar nachhaltigere Ideen für euch, die die bestehenden Listen ergänzen:

Natürlich eignen sich hierfür selbstgemachte Dinge wie Gewürzsalze, -mischungen, selbstgemachte Marmelade oder Pesto in kleinen Gläschen,
Auch selbstgebastelte Wachstücher oder genähte Makeupentferner Pads sind eine tolle Idee.
Schöne selbstgemachte Anhänger für den Baum (zum Beispiel aus Fimo - wie hier im DIY vorgestellt) oder Saaten sind auch nachhaltig und toll zum Verschenken.

Soooo und nun möchte ich euch natürlich noch ein paar andere Adventskalender-Ideen zeigen, die es hier auf whatinaloves schon gab:
- ganz schnell gebastelt mit Papier, Maskin Tape und einem Kleiderbügel ist dieser Adventskalender
- Mit Packpapier und einem schönen Metall- oder Holzreifen könnt ihr diesen tollen Adventskalender basteln. 
- Mein Black & White Kalender eignet sich perfekt um Geschenkpapierreste aufzubrauchen.
- Der Adventskalender in der Minimuffinform ist schön für ganz kleine Geschenkchen / Pralinen.
- aus alten To Go Papp-Bechern habe ich vor einigen Jahren diesen Kalender gebastelt.
- und aus Klopapierrollen, Geschenkpapier, Heißkleber und einer Holzplatte wurde dieser goldene Kalender gezaubert.
Lasst mir gerne mal einen Kommentar da, wenn ihr auch schon Adventskalender gebastelt habt, und für welchen ihr euch entschieden habt.

Last Minute Weihnachtsidee: Bruchschokolade

0 Kommentare

Bevor ich euch wunderschöne Weihnachten wünsche, kommt heute nochmal eine schnelle DIY Idee für die letzten Geschenke aus der Küche.
Vielleicht braucht ihr noch eine Kleinigkeit für die liebe Nachbarin, den Postboten oder den Hausmeister? Bruchschokolade ist hier die Lösung! Die könnt ihr sogar kontaktlos mit einem kleinen Gruß übergeben - also absolut COVID-konform.
Und die könnt ihr supereasy selbst machen. Ihr braucht lediglich ein paar Tafeln Schokolade und ein bisschen Deko.
Last Minute Weihnachtsidee: Bruchschokolade
Als Deko könnt ihr alles mögliche nehmen, Streusel, Nüsse, getrocknete essbaren Blüten, Miniwaffelchen, gehackte Karamellbonbons, Kokosstreusel, essbaren Glitzer. Also ihr könnt hier wirklich sehr wild experimentieren.
Ich habe hier einfache dunkle Schokolade genommen, ein paar Streusel,Minibaiser und ein paar Mini-Zuckerstangen.
Ihr könnt hier natürlich auch verschiedenene Schokosorten nehmen und dann das weiß-schwarz-Muster mit der Gabel in die flüssige Schokolade malen.
Die Schokolade kommt  auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und dann für ca 10 Minuten in den Ofen bei 50 Grad. Bitte nicht wärmer, sonst wird die Schokolade dann matt und grau.
Nachdem sie geschmolzen ist, holt ihr das Blech aus dem Ofen und bestreut die Schokolade mit eurer Wunschdeko.
Anschließend braucht ihr etwas Geduld, denn die Schokolade sollte vollständig ausgehärtet sein, bis ihr sie in kleine Stücke schneidet oder brecht und dann in eure Tütchen backt.
Ich habe noch kleine Lables gelettert und ein bisschen mit Garn und Grün dekoriert.
Last Minute Weihnachtsidee: Bruchschokolade
So einfach könnt ihr eine leckere Kleinigkeit zaubern, und anderen eine Freunde machen.
Habt ihr alle Geschenke zusammen oder schmeißt ihr heute/morgen den Ofen nochmal an?

Und nun wünsche ich euch ganz wundervolle Weihnachtstage! Macht das beste aus der aktuellen Situation, lasst es euch gutgehen und meldet euch bei den Lieblingsmenschen, mit denen ihr dieses Jahr vielleicht nicht zusammen feiern könnt. Und natürlich: bleibt gesund!



Spekulatius Kekse aus der Weihnachtsbäckerei

1 Kommentar

Werbung/Buchvorstellung

Spekulatius Kekse aus der Weihnachtsbäckerei
Die Weihnachtsbäckerei ist bei mir ja schon seit einigen Wochen eröffnet und ich muss sagen ich lieeebe das Teig kneten, Kekse ausstechen und natürlich auch das Kekse naschen und wenn sie frisch aus dem Ofen kommen und die ganze Wohnung lecker nach Keksen riecht.
Letztens habe ich - passend zur Vorweihnachtszeit-  ein zauberhaftes Weihnachtsbuch zugeschickt bekommen "Erzähl mir von Weihnachten - Das Kochbuch mit festlichen Rezepten, wahren Geschichten und wunderbaren Überraschungen".  Das Kochbuch ist voller Inspirationen für Weihnachtsleckerein - von süße bis herzhaft ist alles dabei. Besonders angetan haben es mir die Rezepte aus der Weihnachtsbäckerei - und auch wenn es nicht zu allen Rezepten ein Foto gibt, habe ich mir direkt die Spekulatius rausgesucht und diese umgewandelt in der veganen Version nachgebacken.

Spekulatius Kekse aus der Weihnachtsbäckerei
250 gr Margarine
300 gr Zucker
100 gr Marzipanrohmasse
1 Eiersatz
400 gr Mehl
100 gr gemahlene Haselnüsse
1 Prise Salz
1 Päckchen Lebkuchengewürz
100 gr Mandelblättchen
Pflanzenmilch zum Bestreichen

Margarine, Zucker und Marzipanmasse vermixen.
Eiersatz, Mehl, Zucker, Lebkuchengewürz und Haselnüsse untermischen und zu einem glatten Teig kneten. Diesen eingeschlagen im Kühlschrank für 2 Stunden kühlen.
Ich habe den Teig dann auf 1/2 cm dick ausrollen. Unter den Teig habe ich ein paar Mandelblättchen gelegt.  Mit der Spekulatius-Motivrolle habe ich dann die Kekse ausgestochen.  Die Rolle ist bei mir aus Holz, daher habe ich sie vorher sehr gut bemehlt, damit der Teig nicht in den Mustern hängen bleibt.  Auch ohne Motivrolle geht das ganze natürlich gut, indem ihr einfach schöne Formen ausstecht.
Die fertigen Kekse lege ich dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Vor dem Backen werden sie mit Pflanzendrink bepinselt.
Ofen auf 200 Grad vorheizen und die Kekse für 10 Minuten backen lassen.
Spekulatius Kekse aus der Weihnachtsbäckerei

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme).

Vanille-Kipferl mit Matcha #XMASBoomAdventskalender

2 Kommentare

YAAAY  heute gibts hier ein Türchen vom Blogger-Adventskalender. Denn beim  #XMASBoomAdventskalender darf ich zusammen mit 23 weiteren Blogger*innen leckere Weihnachtliche Dinge für euch zaubern. Unten erfahrt ihr, wer noch alles dabei ist. Gestern gab es schon Zartschmelzende Nougat Pralinen bei Herztopf.
Und bevor es morgen mit Gewürzmandeln mit Schokolade – einfach selbst gemacht aus Moeys Kitchen weitergeht, darf ich euch heute ein paar Matcha Vanillekipferl servieren. Ich habe zwei Varianten gemacht: Einmal ist das Matcha Pulver direkt im Teig mit drinnen, einmal sind es normale Vanillekipferl mit Matcha-Weiße Schoko-Spitzen. Beide sind vegan (Wenn ihr hier vegane Schokolade verwendet) und können gut glutenfrei gebacken werden.
Vanille-Kipferl mit Matcha

Zutaten für die Kipferl:

200gr Mehl (hier habe ich glutenfreies genommen, ihr könnt aber auch normales nehmen)
1 EL Speisestärke
2 Päckchen Vanillezucker
120 gr gemahlene Mandeln
80 gr Puderzucker
160 gr Margarine
1 Prise Salz

80 gr vegane weiße Schokolade zum schmelzen
4 TL Matcha Pulver

+ Puderzucker zum Bestäuben

Mehl, Speisestärke und Puderzucker mischen und in eine Schüssel sieben.
Mandeln Vanillezucker und Salz dazugeben. Margarine untermischen und die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.
Teig in 1 Teile teilen. Einem Teil mischt ihr 2-3 TL Matcha unter, so dass der Teig eine schöne grüne Farbe bekommt.
Die beiden Teige in Folie wickeln und ca 1 Stunde im Kühlschrank kühlen.

Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Kekse für 12 Minuten backen lassen. Aus dem Ofen holen und kurz abkühlen lassen (direkt aus dem Ofen sind sie noch sehr weich und brechen schnell).
Schokolade im Wasserbad schmelzen. Nun tunkt ihr erst die Matcha-Kipfers in die weiße Schokolade.
Wenn ihr damit fertig seid, färbt ihr die restliche weiße geschmolzene Schokolade mit 1 TL Matcha grün und tunkt dann die hellen Vanillekipferl in die Matcha-Schokolade.
Zum Schluss werden die Kipfers mit Puderzucker bestreut und können sofort genossen werden.
Vanille-Kipferl mit Matcha

Und nun darf ich euch die tollen Blogger*innen vorstellen, die die letzten Tage schon fleißig in der Küche gewerkelt haben und die sich noch tolle Rezepte überlegt haben um die Weihnachtszeit noch leckerer zu machen. Schaut auf jeden Fall mal vorbei


1. Dezember / Madame Dessert Saftige Lebkuchen vom Blech 
2. Dezember / Experimente aus meiner Küche Christmas Cookie Bars
3. Dezember / Jankes*Soulfood Mandarinen-Biskuitrolle mit Spekulatius
4. Dezember / Zimtkeks und Apfeltarte Beitragsname
5. Dezember / Meine Küchenschlacht Beitragsname
6. Dezember / Nom Noms food Weiße Schokolade Käsekuchen mit Cranberries und Cranberry Spiegel 
7. Dezember / Zimtblume Zimtkekse
8. Dezember / feiertaeglich Beitragsname
9. Dezember / Möhreneck veganer Spekulatius-Käsekuchen
10. Dezember / Tinastausendschön Spekulatius-Marmor-Kuchen
11. Dezember / 1x umrühren bitte aka kochtopf Stollen Bar - Der Klassiker als Riegel
12. Dezember / KüchenDeern - Nougat-Marzipan-Blechkuchen 
13. Dezember / herztopf Zartschmelzende Nougat Pralinen
14. Dezember / whatinaloves Vanille-Kipferl mit Matcha
15. Dezember / moey’s kitchen Gewürzmandeln mit Schokolade – einfach selbst gemacht
16. Dezember / S-Küche
17. Dezember / Louibakery Weihnachtliche Cupcakes mit Lebkuchen & Blutorange
18. Dezember / was eigenes
19. Dezember / Bake to the roots
20. Dezember / Der Kuchenbäcker Kardamom Plätzchen
21. Dezember / Ina Is(s)t
22. Dezember / SavoryLens
23. Dezember / Holla die Kochfee
24. Dezember / Gaumenfreundin
vegane Vanille-Kipferl mit Matcha

Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich total über euer Fazit oder Fotos auf Instagram (gerne auch mit @whatinaloves taggen, damit ich es auch mitbekomme).

vegan Eggnog - ein winterlicher Weihnachtspunsch

0 Kommentare
vegan Eggnog - ein winterlicher Weihnachtspunsch

Heute gibt es die vegane Variante von dem bekannten Eggnog  - Eierpunsch, was vorallem in England und USA sehr beliebt ist. Meistens alkoholhaltig und mit Ei und Milch/Sahne ist es alles andere als vegan. Ich hab es aber direkt mal "veganisiert" und daraus ist ein sehr cremiger Nuss-Drink entstanden, den ich euch heute gerne vorstellen möchte.

Ihr nehme
60 gr Cashewnüsse
40 gr Mandeln, ohne Haut
3 große Datteln, ohne Stein
400 ml Pflanzendrink (ich nehme hier Vly Barista, da diese besonders cremig ist)
1/2 TL Zimt
1 Prise Kardamon
1 Messerspitze frische Vanille
frisch geriebener Muskat

Außerdem für die Erwachsenen:  Rum nach Geschmack

vegan Eggnog - ein winterlicher Weihnachtspunsch 

Cashewkerne und Mandeln über Nacht in Wasser einweichen. Wasser bis auf 50 ml weggießen.
Datteln und Pflanzendrink dazugeben und das ganze mit einem leistungsstarken Mixer/Pürrierstab vermixen, so dass eine cremige Flüssigkeit entsteht. Zum Schluss Zimt, Vanille, Kardamon und Muskat dazugeben und nochmal durchmischen.
Rum unterrühren und kaltstellen. Mit Eiswürfeln servieren (vorher vielleicht nochmal durchschütteln).

Natürlich schmeckt das ganze jetzt nicht wie der Original-Eierpunsch, aber es ist ein schönes Rezept um sich zu Weihnachten mal mit einem besonderen Getränk gemütlich zu machen.

Wenn ihr nicht so der Eggnog Freund seid kann ich euch auch noch den Apple Pie Smoothie empfehlen oder natürlich eine heiße Chai Latte.

vegan Eggnog - ein winterlicher Weihnachtspunsch

Auf die Plätzchen fertig los: Schoko-Baiser-Kekse

0 Kommentare

Werbung
Schoko-Baiser-Kekse

Heute fällt für mich der Startschuss zur Einleitung der Weihnachtszeit. Ich freue mich deswegen doppelt auf das neue Thema der von ALDI SÜD  Kochchallange. Dieses lautet "Auf die Plätzchen fertig los" und die Bedingung war es, dass wir  ein Produkt der folgenden mit einbauen:  Feinste Belgische Pralinen, Moser Roth Feine Schokokugeln, Herzen-Sterne-Brezeln (Lebkuchen).

Ich habe mich hier für die Moser Roth Feine Schokokugeln entschieden und bin überrascht wie wahnsinnig schokoladig-cremig die sind. Absolute Empfehlung von mir. Und genau diese Schokokugeln kommen heute in die Kekse, und sorgen für einen flüssigen Schokokern unter der Baiserhaube.

Für den Keksteig nehmt ihr:
250 gr Mehl
1/2 TL Backpulver
80 gr Zucker
170 gr Margarine
2 TL Speisestärke
1 Ei
2 TL Kakaopulver

Für den Baiser:
2 Eiweiß
80 gr Zucker
1 Prise Salz

außerdem braucht ihr: eine Packung Moser Roth Feine Schokokugeln (ich habe die Sorte Noisette gewählt)
gefüllte Schokoladen-Baiser-Kekse
gefüllte Schokoladen-Baiser-Kekse
Alle Teigzutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und für 1 Stunde kalt stellen. Den Teig dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, große runde Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Bleche legen.

Eiweiß und Salz steifschlagen. Zucker langsam einrieseln lassen und so lange schlagen bis das Eiweiß sehr steif ist. Nun füllt ihr die Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle.
Schokokugeln halbieren und jeweils eine halbe Schokokugel auf die Mitte des Teiges legen.
Mit dem Spritzbeutel einen "Haufen" Eischnee über die Schokokugel spritzen.
Nun könnt ihr die Baiser noch mit Zuckerkugeln oder gehackten Pistazien dekorieren.
Im vorgeheizten Backofen bei 140 Grad ca. 40-50 Minuten backen mit der Baiser schön getrocknet ist.

Auch bei meinen lieben Bloggerkollegen und Challange-Teilnehmern von ALDI SÜD solltet ihr diese Woche  vorbeischauen, denn da gibt es noch einige leckere Plätzchen-Rezepte:  Blumigleben | Freiknuspern | Graziellas Foodblog  | Lecker und Co.  | Tulpentag  |    Maltes kitchen 
Schoko-Baiser-Kekse

vegane Engelsaugen | Weihnachtsbäckerei

4 Kommentare

vegane Engelsaugen | whatinaloves.com
Heute gibt es wieder eine Ladung Kekse für euch. Ich liebe Engelsaugen total gerne! Dieses Jahr habe ich sie endlich mal in der veganen Version gebacken und bin genauso begeistert wie von dem üblichen Rezept.

140 gr Weizenmehl
50 gr Mandeln, gemahlen
1 Päckchen Vanillezucker
10 gr Speisestärke
50 gr Rohrzucker/Zucker
100 gr Margarine

etwas Lieblingsmarmelade für die Füllung. 
vegane Engelsaugen | whatinaloves.com

Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen bis ein glatter Teig entstanden ist. Den Teig im Kühlschrank für 2 Stunden gehen lassen. (ich mache so einen Teig immer Abends, dann kann ich morgens mit Backen loslegen.)
Aus dem Teig kleine Bällchen formen und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit dem Ende eines Kochlöffelstiels kleine Mulden in die Bällchen drücken (die werden dann nach dem Backen mit Marmelade gefüllt).
Ofen auf 180 Grad vorheizen und die Engelsaugen für 15 Minuten backen lassen.
Aus dem Ofen holen und direkt mit Puderzucker bestreuen.
In die Kuhlen etwas Marmelade geben und Kekse abkühlen lassen.
vegane Engelsaugen | whatinaloves.com

Blogging under the Mistletoe: Spekulatiuspralinen

4 Kommentare
Spekulatiuspralinen - christmas give away | whatinaloves.com
Ihr Lieben, heute darf ich für und mit euch ein Türchen des tollen Blogging under the Mistletoe Adventskalender öffnen. Nachdem es gestern bei Caro ein Feiertags-Make up gab, gibt es heute bei mir kleine Spekulatiuspralinen, die ihr perfekt zu Weihnachten verschenken könnt.
Sie sind absolut unkompliziert zu machen, und schmecken einfach sooo gut.
Spekulatiuspralinen - christmas give away | whatinaloves.com
Alles was ihr dafür braucht sind:
250 gr Gewürz-Spekulatiuskekse
300 gr weiße Schokolade, gehackt
100 ml Sahne

1 TL Kokosöl &  nochmal 200 gr weiße Schokolade
Oder Kakaopulver 
als Deko: Zuckerstreusel, gehackte Nüsse
Spekulatiuspralinen - christmas give away | whatinaloves.com

Und so gehts:
Spekulatiuskekse mit dem Blitzhacker (oder in einer Plastiktüte mit Nudelholz) kleinhacken.
In der Zwischenzeit lasst ihr die 300 gr weiße Schokolade zusammen mit der Sahne im Wasserbad schmelzen. Diese Mischung gebt ihr dann zu den Kekskrümmeln und mischt alles gut durch.
Nun formt ihr aus der Masse kleine Kugeln und stellt diese kurz kühl.
Die kleine Kühlzeit nutzt ihr und lasst die zweite Runde weiße Schokolade (wieder gehackt) mit dem Kokosöl über dem Wasserbad zu schmelzen.
Nun tunkt ihr die Pralinenkugeln in die weiße Schokolade und lasst sie auf einem Gitter trocknen. Als Deko könnt ihr nun noch ein paar Streusel oder gehackte Nüsse drauf drapieren.
Oder ihr wälzt die Pralinen direkt in Kakaopulver oder in gehackten Nüssen. Hier könnt ihr eigentlich ganz kreativ sein.
Spekulatiuspralinen - christmas give away | whatinaloves.com

Sooooo, das war meine kleine Adventsidee für schnelle und sooo leckere Adventsmitbringsel. Und neben meiner Idee gibt es diesen Monat noch jede Menge andere kreative Ideen bei meinen lieben Mitbloggern:

Ihr sehr, euch erwarten noch 14 tolle weitere Türchen. Morgen geht es weiter bei Marlene. Ihr solltet auch unbedingt dem Instagramaccount folgen, damit ihr kein Türchen mehr verpasst.
Was verschenkt ihr denn gerne selbstgemachtes?

Christmas Gift Packing 2017

4 Kommentare

Yeahhhh es gibt Neuigkeiten zu berichten: Ich habe eine Wohnung gefunden. Und Der Umzug ist bereits am ersten Januarwochenende! Das ging jetzt nach über 3 Monaten suchen alles sehr sehr fix und wird in den nächsten Wochen nochmal viel Arbeit.  Vorallem viel Pack-Arbeit! 

xmas packing

Aber um diese Art von Packen soll es heute garnicht gehen, sondern eher um die schöne Geschenke-Packarbeit vor Weihnachten. Dafür habe ich mir nämlich letztes Wochenende ein paar Stündchen Zeit genommen!
Ich liebe es sehr Geschenke zu verpacken und habe zum Glück auch ein paar tolle Freundinnen, bei denen ich weiß, dass sie es genauso lieben!
Dieses Jahr habe ich alle Geschenke tatsächlich schon früh zusammen gehabt, so dass ich mir in Ruhe überlegen konnte, wie ich dieses Jahr verpacken will.
Irgendwie stehe ich dieses Jahr auf Packpapier - gold - rosa, mit ein paar Naturelementen wie Zweigen und Zapfen.
(Schaut mal: letztes Jahr war es eher schwarz-weiß, 2014 total Sternlastig)
Und so habe ich mein Geschenkpapierlager (wirklich ohne Spaß, das reicht wahrscheinlich bis Weihnachten 2040 aus!) nach passenden Utensilien durchsucht. Und ein paar MUSSTE ich mir neu anschaffen (könnte ja leerwerden vor 2040 und dann steht man ohne goldenes Band da - stellt euch das mal vor!). So wie die süßen kleinen Kugeln von Tchibo.



Als kleines Funkelhighlight zu all den ruhigen Farben, habe ich das rosa Geschenkpapier bei Depot entdeckt (die Lables sind übrigens auch daher). Und dieses wird gepimpt mit in Gold getunkten Federn.
Das ist ganz einfach:
Federn aus dem Bastelladen vorne an der Spitze mit Klebestift bemalen und dann in etwas Glitzer tunken. Supereasy und soooo schnell gemacht (vorlleicht auch eine Sylvesteridee?).


Und jetzt bin ich gespannt: Wie verpackt ihr eure Geschenke dieses Jahr? Seid ihr eher der Last Minute Packer oder überlegt ihr euch auch ein kleines Farbmotto?